20-01-2026, 11:31
Auf jeden Fall solltest Du deiner Anwältin von dem Vorfall berichten. Und NEIN, du hast mit der Benennung der Gewalt bei der "Beratungsstelle" nichts falsch gemacht und die Polizei auch nicht. Es ist gut, dass bei Gewalt gegen Kindern jemand vorbei schaut - die Polizei hat da richtig gehandelt und nun liegt eine Anzeige vor.
Deine Familie gehört zu den typischen deutschen Micheln, die noch gelernt haben, den Kopf einzuziehen und alles herunter zu spielen. Immer nach dem Motto: "Wir wollen ja keinen Ärger. Bloß nicht auffallen. Was sollen nur die Nachbarn sagen." und am Ende maximiert das den ärger, weil man der Gegenseite zuspielt und sie irgendwann merkt, dass sie gegen dieses Duckmäusertum richtig schön das hässliche Spiel durchziehen kann.
Und nein, Du hast die auch kein "Ei ins Nest gelegt", denn du kannst mit deinen Minimalchancen als Vater sowieso kaum etwas verspielen. Nun aber, liegt etwas gegen die Mutter von offizieller Seite vor - auch wenn das im Nachhinein sicher noch herunter gespielt wird. Diese Wutausbrüche und neuerliche Übergriffigkeiten sollten - so lange du dort wohnst - wieder (!) und erneut angezeigt werden. Nur das ist der richtige Weg.
Denn all deine Geschichten nützen nichts, die sich gegen diese Frau richten. Dir glaubt sowieso niemand und man spielt das herunter und sagt am Ende, dass du der armen Mutter nur schaden willst. Aber wenn Dritte - wie die Polizei zuvorderst - auf diese Frau aufmerksam werden, dann ist das etwas anderes.
Ihr müsste also diese Sachverhalte verwerten. Und genau dazu ist (hoffentlich) auch deine Anwältin da und hoffentlich dazu fähig.
Du solltest wohl weniger auf deine Verwandtschaft hören und - wie gesagt - deine Schritt war richtig. Im Übrigen ist das seitenlange Auseinandersetzen mit dem Charakter dieser Frau unnötig. Du weißt aber, wenn du vor dir hast. Das ist der Punkt und die Schlussfolgerung, die du zu ziehen hast.
Das Ganze herunter zu spielen, ist übrigens auch nicht im Sinne eines Kindes.
Deine Familie gehört zu den typischen deutschen Micheln, die noch gelernt haben, den Kopf einzuziehen und alles herunter zu spielen. Immer nach dem Motto: "Wir wollen ja keinen Ärger. Bloß nicht auffallen. Was sollen nur die Nachbarn sagen." und am Ende maximiert das den ärger, weil man der Gegenseite zuspielt und sie irgendwann merkt, dass sie gegen dieses Duckmäusertum richtig schön das hässliche Spiel durchziehen kann.
Und nein, Du hast die auch kein "Ei ins Nest gelegt", denn du kannst mit deinen Minimalchancen als Vater sowieso kaum etwas verspielen. Nun aber, liegt etwas gegen die Mutter von offizieller Seite vor - auch wenn das im Nachhinein sicher noch herunter gespielt wird. Diese Wutausbrüche und neuerliche Übergriffigkeiten sollten - so lange du dort wohnst - wieder (!) und erneut angezeigt werden. Nur das ist der richtige Weg.
Denn all deine Geschichten nützen nichts, die sich gegen diese Frau richten. Dir glaubt sowieso niemand und man spielt das herunter und sagt am Ende, dass du der armen Mutter nur schaden willst. Aber wenn Dritte - wie die Polizei zuvorderst - auf diese Frau aufmerksam werden, dann ist das etwas anderes.
Ihr müsste also diese Sachverhalte verwerten. Und genau dazu ist (hoffentlich) auch deine Anwältin da und hoffentlich dazu fähig.
Du solltest wohl weniger auf deine Verwandtschaft hören und - wie gesagt - deine Schritt war richtig. Im Übrigen ist das seitenlange Auseinandersetzen mit dem Charakter dieser Frau unnötig. Du weißt aber, wenn du vor dir hast. Das ist der Punkt und die Schlussfolgerung, die du zu ziehen hast.
Das Ganze herunter zu spielen, ist übrigens auch nicht im Sinne eines Kindes.

