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Kann mein 3 jaehriger Sohn bei mir (Vater) leben?
ich würde möglichst zügig Unterhaltsvorschuss beantragen und / oder eine Beistandschaft beim Jugendamt einrichten. Da du Leistungen beziehst werden die hinterher sein, Unterhalt einzutreiben. Das dokumentiert, dass das Kind bei dir lebt und du bist auch dazu verpflichtet als Leistungsempfänger, Unterhalt ist vorrangig .
Sie ansonsten mit Dingen wie Miete nachweislich in Verzug setzen.
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Erst muss sie auch offiziell aus der Wohnung raus. Amtlich. Abmelden.
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Ja, stimmt. Das muss aus mehreren Gründen zuerst passieren. Nicht, dass sie nen Rückzieher macht, wenn man ihr zu früh an den Geldbeutel geht.
Ich würde es für mich auch wichtig finden, einen geregelten Umgang mit festen Zeiten zu etablieren, allein schon wegen PLanbarkeit.
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Bis jetzt weigert sie sich weiter den Mietvertrag zu ändern und zu kündigen.
Aber mein Sachbearbeiter von der Grundsicherung schickt mir ab nächsten Monat das komplette Geld für mich, dem Kind und den alleinerziehenden Bonus.
Er sagte er wird sich das Geld dann selber von der Frau wieder holen und sie auch wegen Kindesunterhalt kontaktieren. Da brauch ich mich nicht drum kümmern.

Mit den Umgangszeiten klappt es weiterhin nicht. Sie holt und bringt ihn nie pünktlich.
Wenn sie morgens sagt sie holt ihn um 17 Uhr ab, dann taucht sie einfach um 19 Uhr auf oder eben garnicht.
Bringen tut sie ihn auch wie sie will. Wenn ich dann mal nicht da bin bringt sie ihn zu meiner Oma. Sie klingelt, schickt ihn alleine rein und haut ab. Sodass meine Oma ihn natürlich nehmen muss. Sie ist 80 und auch nicht mehr so fit.

Heute hat er bei ihr geschlafen und sie sollte ihn um 8 Uhr zur Kita bringen, aber sie war erst um 9:30 Uhr da und das war zu spät. Dann hat die Erzieherin sie wieder weg geschickt. Nach 9 werden keine Kinder mehr akzeptiert. Also hat sie ihn wieder zu mit gebracht.

Ist keine Katastrophe im Moment. Mir machts ja nix wenn er hier ist, aber ich kann nicht mal irgendwo anders sein, weil sie ihn unangemeldet bringt. Wenn nicht zu mir, dann zur Oma.
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Aus der Wohnung abmelden also nicht geklappt? Teile dem zuständigen Bürgeramt mit, dass die Dame ausgezogen ist. Die Behörde kann dann eine Überprüfung einleiten. Ob und wie die Behörde tätig wird, hängt vom Einzelfall und den vorhandenen Nachweisen ab.

Ist sie weiterhin in einem gemeinsamen Mietvertrag den beide unterschrieben haben, dann haftet sie weiterhin für die Miete und andere Verpflichtungen. Dann muss ein Mietvertragsänderungsvertrag, ein Nachtrag geschlossen werden. Wenn sie nicht mitwirken will, hast du einen Anspruch gegen sie, an der Vertragsänderung mitzuwirken. Sie ist nach Treu und Glauben (§ 242 BGB) verpflichtet, an einer sachgerechten Vertragsanpassung mitzuwirken. Wieder ein Gerichtsvorgang.

Eigentlich wärs ja Zeit für Ende Gelände. Erstmal aus der Wohnung abmelden, dann keine Herausgabe des Kindes mehr, kommen lassen und toben lassen, vielleicht schlägt sie auch, das wäre aufzunehmen oder zu filmen, was in deinem Privatbereich auch legal ist und zu dokumentieren, sofortiger Einsatz Gewaltschutzgesetz.
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Ich würde den Ball flach halten solange das Kind nicht in Gefahr ist und es regelmäßig bei Dir ist. Protokolliere die Zeiten, damit Du das später nachweisen kannst.

Eine direkte Konfrontation mit der Mutter ist in diesem krankhaft mütterlastigem System riskant.
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(24-06-2026, 10:11)Sumpfhai schrieb: [...] alleinerziehenden Bonus. [...]

Ganz böse Bezeichnung  Rolleyes Aber ja klar, so ist es. Ich frage mich bis heute, wer auf so eine bescheuerte Idee gekommen ist: Alleinerziehende zu belohnen. Zu belohnen, dass sie alleinerziehend sind. Alleine schon deshalb darf man den Vater gar nicht in Richtung gemeinsame Erziehung des Kindes kommen lassen, sonst fällt dieser Mehrbedarf weg. Aber in deinem Fall trifft es wenigstens mal den richtigen. 

Nun, ich kann dir nur schildern, wie ich es erlebt habe und wie es Frauen machen. Ich habe damals viele Jahre zurück meinen ältesten Sohn besucht, als die Kindsmutter dann lachend meinte, ich solle jetzt gehen. Ich antwortet, dass sie mir noch 5 Minuten geben soll, dann fahre ich. Anstatt zu warten kommt sie aber zu mir und will den Kleinen von meinem Arm nehmen und stößt dabei an meinen Ellbogen. Meine Reaktion war natürlich mich mit dem Kleinen wegzudrehen, infolge sie dagegen ist. Man denkt zu dieser Zeit als Vater ja, dass man Rechte in Bezug auf sein Kind hat. Nun, während ich den Kleinen noch im Arm hielt, hat sie in einem anderen Zimmer die Polizei gerufen. Ich wusste davon nichts und war schon am rausgehen, als sie daherkamen. Ich erinnere mich, als wäre es gestern gewesen, als der Möchtegernkommissar seine Sonnenbrille runtergezogen hat und mich aufgefordert hat zu gehen. Ich dachte, jetzt sei alles erledigt. Stattdessen flatterte dann noch Gerichtspost in meinen Briefkasten - Gewaltschutz. 

Ich bin bis heute davon überzeugt, dass ihr das jemand geraten hatte. Ob das genauso effektiv ist, wenn das ein Mann macht, kann ich dir nicht sagen. Ich würde mich aber alleine schon dem Kind zuliebe normal verhalten und nicht so dreckig wie manche Frauen.
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@NurErzeuger
Eine Mutter kann mit Falschbeschuldigungen gegen den Vater eigentlich nur gewinnen. Das ist ein Verbrechen das praktisch nie geahndet wird. Ihr wird jeder hahnebüchene Schwachsinn geglaubt. Der Vater und die Institutionen sind dann Monate oder Jahre damit beschäftigt, das wieder halbwegs zu reparieren.

Ich hab' mal ein eindeutig mißbräuchliches Verhalten der Mutter bei der Polizei gemeldet. Die Sachlage war eindeutig und wurde von der Mutter gegenüber der Polizei auch bestätigt. Das hat den Dummkopf von Polizisten nicht daran gehindert den weißen Ritter zu spielen und mir die Verantwortung für den Konflikt zuzuschieben.

Als Vater ist es wirklich schwierig bei der Polizei Gehör zu finden. Das eine Mutter gewalttätig sein könnte, kommt in deren Gedankenwelt nicht vor. Das will keiner hören.
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Wie ist die Lage inzwischen?
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Naja das Spielchen geht immer weiter. Mittlerweile hat sie unterschrieben und ist offiziell raus aus dem Mietvertrag. Hat ihr wohl ihr Anwalt zu geraten.

Eine Umgangsregelung gibt es noch nicht. Diese sollte laut meinem Anwalt und meiner Sozialarbeiterin aber schnellstens gemacht werden, damit man weiß wann das Kind wo ist. Aber sie weigert sich ihren Dienstplan rauszugeben. Sie sagt immer kurzfristig wann sie den kleinen abholt.

Diese Woche hatte sie Spätschicht. Sie stand um 22 Uhr vor meiner Tür, wollte dass ich den Sohn wecke, damit er mit dem Bus zu ihr fahren kann nur um dann nächsten morgen wieder um 6 Uhr bei mir zu sein. Das habe ich diesmal nicht gemacht. Habe sie wieder weg geschickt. Das ist nicht gut für's Kind.
Stattdessen will sie ihn nun nicht zur Kita schicken wenn sie Spätschicht hat damit sie ihn morgens 2 Stunden sehen kann. Habe mich da dann erstmal drauf eingelassen, aber sie kam nur 1
mal.
Gestern und heute sollte sie auch um 7:30 Uhr ihn abholen und um 10 Uhr wieder bringen. Sie ist nicht aufgetaucht und hat auch auch nicht abgesagt. Das passiert ständig. Sie hält sich an keine Abmachungen.

Unser Sohn schläft ca. 1 bis maximal 2 mal pro Woche bei ihr. Und wenn, dann meist nur spät Abends. Morgens ist er wieder bei mir. Und oft holt sie ihn auch garnicht ab. Totales Disaster.
Sie stellt sich quer eine Umgangsregelung zu machen.

Die 1,500 Euro die sie mir schuldet hat sie auch noch nicht gezahlt.

Sie hat mir bis jetzt nichtmal die Adresse ihrer neuen Wohnung mitgeteilt. Ich wusste also bis jetzt nichtmal wo sich mein Sohn aufhält wenn er bei ihr ist.
Aber mein Sohn hat mir letztens den Weg zu ihrem Haus gezeigt. Er hat mich geführt und dann genau gezeigt wo sie wohnt.

Bis jetzt also weiterhin nur Drama.
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Den Dienstplan muss sie dir nicht geben, der ist irrelevant.
Umgangsregelung macht halt alles planbarer, wenn sie sich nicht dran hält, kannst du es aber auch nicht ändern. Andererseits kannst du dann mit ner guten Begründung das Kind nicht rausgeben, wenn sie spontan auftaucht.
Kommt ansonsten bisschen drauf an, was du willst. Wenn du das Kind gern viel bei dir haben willst, könntest du es auch einfach so noch ne Weile weiterlaufen lassen und immer schön alles dokumentieren. Siehst ja selbst, dass sie es nicht auf die Kette bekommt. Übergaben um 22 Uhr und Kind wecken würde ich nicht machen. Die Tür würde bei mir da zubleiben und wenn sie Theater macht -> Polizei.
Wie sicher ist das nachweisbar mit den 1500€, die sie dir schuldet? Wenn das kaum zu bestreiten ist, kannst du sie schriftlich in Verzug setzen mit z.B. 2 Wochen Frist. Wenn die abgelaufen sind, kannst du ein gerichtliches Mahnverfahren einleiten, das geht online und kostet kaum was. Das Gericht prüft die Forderung nicht inhaltlich , sondern erlässt einen Mahnbescheid, dem sie innerhalb von 2 Wochen widersprechen kann. Reagiert sie nicht, kannst du direkt vollstrecken.
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Der Anwalt und meine Sozialarbeiterin haben gesagt, dass sie mir den Dienstplan schicken muss damit ich dann mit denen einen Entwurf zur Umgangsregelung machen kann. Die Frau soll das auch machen und dann kann man vergleichen und besprechen.

Sie war nämlich wieder beim Jugendamt und die haben uns eingeladen um dort eine verbindliche Umgangsregelung zu machen. Mein Anwalt und Sozialarbeiterin sagen aber, dass ich da auf keinen Fall hingehen soll. Sie soll mir vorher den Dienstplan schicken. Das Jugendamt sagt auch, dass ich den Termin nur mit der Kindesmutter alleine wahrnehmen kann und und die Sozialarbeiterin nicht als Begleitung mitnehmen darf. Die Mutter lehnt dies auch ab. Sie mag meine Sozialarbeiterin nicht.
Also sagt mein Anwalt, dass ich da garnicht hingehen soll.

Jeder sagt irgendwas anderes.
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Was mir allgemein auffällt, nicht als Vorwurf gemeint: Du redest sehr viel davon, was anderes dir sagen was du willst und musst. Du musst erstmal überhaupt keines der Dinge, die du im letzten Post genannt hast. Das kann man so machen, muss man aber nicht.
Hast du eine bestimmte Vorstellung, wie du den Umgang gern geregelt haben würdest? Dann schreib den auf und lass den deinen Anwalt vorschlagen. Ihr werdet sie nicht zwingen können, dir den Dienstplan zu geben, wenn sie keinen Bock hat. Den ist sie dir nicht schuldig. Auch wenn der Anwalt den haben möchte.
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Jeder sagt irgendwas anderes. Ich hab keine Ahnung was rechtens ist oder nicht.
Der Anwalt und die Sozialarbeiterin sagen, dass wenn ich gegen deren Rat handel, sie die zusammenarbeit beenden werden und mit nicht weiter helfen werden.
Und ich brauche deren Hilfe ja. Sonst mache ich Fehler.

Ich will nur, dass alles vernünftig geregelt wird. Ich weiß nicht was angemessen wäre.
Sie hat halt wenig Zeit und hält sich nicht an Abmachungen.
Vorhin stand sie wieder vor meiner Tür und wollte ihn für 2 Stunden abholen obwohl ich grad am kochen war um sein Mittagessen zu machen. Sie wollte ihn dann sofort mitnehmen. Ich habe sie aber draußen warten lassen bis er gegessen hatte. Daraufhin hat sie Theater gemacht, meine Mutter und meine Oma angerufen und gemeckert.
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Irgendwann kommt der Punkt, wo du die Abmachungen durchsetzen musst.
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Ja, halte dich an deinen Anwalt und die Sozialarbeiterin. Die kämpfen für dich und machen so wie ich das hier lese auch einen guten Job.
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Was mich zurzeit am meisten stört ist wie sie mit unserem Sohn umgeht und was sie ihm so erzählt.
Erstmal drückt sie ihm wenn er bei ihr ist ständig ihr iPad in die Hand und lässt ihn Reels schauen obwohl ich eigentlich klar dagegen bin, dass er iPads oder Handys benutzt. Er kann ja gerne ab und zu mal zusammen einen altersgerechten Film guckt, aber ich halte nichts davon Kindern iPads oder Handys zu geben. Vorallem diese süchtigmachenden Reels. Er hat mir gesagt, dass Mama wollte, dass er iPad guckt. Und sie geht dann in ihr Zimmer und schläft oder macht was anderes. Das sagt er mir jedes mal.

Dann gibt sie ihm Süßigkeiten und sagt ihm "Ist unser Geheimnis. Nicht dem Papa sagen, sonst wird der Papa ganz böse und haut mich". Sowas sagt sie ihm. Er hats mir trotzdem erzählt. Ich hab ihm dann gesagt, dass er vor Mama und Papa keine Geheimnisse haben braucht.

Auch meckert sie ständig, weil ich und unser Sohn nur vegan essen, wenn er bei mir ist.
Das hat halt ethische Gründe und ich kümmere mich sehr um
seine Ernährung. Kritische Nährstoffe wie B12 und Omega 3 kriegt er supplementiert.
Der Kinderarzt hat auch bestätigt, dass er gesund ist und solange es gut geplant ist hat eine vegane Ernährung keine Nachteile. Ich erkläre ihm immer, dass wir Tiere respektieren müssen und sie nicht gegessen werden möchten. Die Mama sagt ihm genau das Gegenteil. Sie sagt ihm "Dein Papa ist verrückt, Tiere sind zum essen da".

Wir haben einfach ganz unterschiedliche Meinungen.

Sie hat ihm wohl auch gesagt, dass Papa die Mama aus der Wohnung rausgeschmissen hat und nicht will, dass sie hier wohnt. Dann fragt mich unser Sohn natürlich, warum ich nicht will, dass Mama bei uns wohnt.

Ich finds nicht gut, dass sie ihm sowas sagt. Aber kann ich nichts gegen machen oder?
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Du musst versuchen, dich abzugrenzen. Gestalte die Ernährung und Freizeitgestaltung bei dir so, wie du es sinnvoll findest und ignorier ihr Gemecker. Genauso kannst du aber auch nicht beeinflussen, wenn er bei ihr was anderes isst oder Ipad schaut.
Wenn sie dich bei ihm schlecht macht ist natürlich übel, aber wirst du auch nicht ändern können. Man kann versuchen, sowas in moderierten Gesprächen zu thematisieren, aber wenn keine Einsicht da ist, bist du machtlos und zementiert nur eure Hochstrittigkeit.
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@sumpfcrock...

wenn mami ihm ipad gibt und er bei ihr ist, dann ist das ihre umgangszeit, du kannst nix machen

warum esst ihr kein fleisch? menschen brauchen fleisch, sonst entwickelt sich das hirn auf grund
des fehlenden fremdeiweis nicht weiter! vegan...so eine scheiß grüne modeentscheidung...bald
können kühe warscheinlich auch sich selbst emanzipieren und dem bauern sagen, daß er sie als
huhn umregistrieren soll...

gibt ihm was gscheids zum essen und gut ist! wenn du gänseblümchen essen willst - bitte...aber
dein kind braucht fleisch!
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(Gestern, 22:01)netlover schrieb: @sumpfcrock...

wenn mami ihm ipad gibt und er bei ihr ist, dann ist das ihre umgangszeit, du kannst nix machen

warum esst ihr kein fleisch? menschen brauchen fleisch, sonst entwickelt sich das hirn auf grund
des fehlenden fremdeiweis nicht weiter! vegan...so eine scheiß grüne modeentscheidung...bald
können kühe warscheinlich auch sich selbst emanzipieren und dem bauern sagen, daß er sie als
huhn umregistrieren soll...

gibt ihm was gscheids zum essen und gut ist! wenn du gänseblümchen essen willst - bitte...aber
dein kind braucht fleisch!

Sorry, aber absolut schwachsinnige Aussage. Informiere dich bitte bevor du so einen Unsinn verbreitest.
Das Thema ist ja grundsätzlich hier im Forum egal, aber man kann problemlos und gesund vegan leben. In jedem Alter. Der Körper braucht Nährstoffe und woher die kommen ist ihm egal. Allein dass du denkst ich würde nur Gänseblümchen essen zeigt, dass du scheinbar keine Ahnung von veganem Essen hast. Eine kurze Suche auf Google würde deine Aussagen schon widerlegen.
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Die Lebensmitteldiskussion ist sinnlos, beim anderen Elternteil kann, darf und wird das Kind essen, was dort serviert wird. Die Grenzen setzt die krasse Verletzung des Kindeswohls. Wenn es z.B. allergisch auf Erdnüsse ist und die dort bekommt, dann im Krankenhaus landet.
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@sumpfhai: gesund ok - aber ein kind braucht fleisch! sonst hätten wir nie den aufrechten gang gelernt, damals bei lucy...die haben auch schon andre affen gefressen. die übriggeblieben sind, sind in D heute arbeitslose fachkräfte...
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(Vor 3 Stunden)p__ schrieb: Die Lebensmitteldiskussion ist sinnlos, beim anderen Elternteil kann, darf und wird das Kind essen, was dort serviert wird. Die Grenzen setzt die krasse Verletzung des Kindeswohls. Wenn es z.B. allergisch auf Erdnüsse ist und die dort bekommt, dann im Krankenhaus landet.

Ja versteh ich, muss ich so hinnehmen. Da hast du recht.

(Vor 2 Stunden)netlover schrieb: @sumpfhai: gesund ok - aber ein kind braucht fleisch! sonst hätten wir nie den aufrechten gang gelernt, damals bei lucy...die haben auch schon andre affen gefressen. die übriggeblieben sind, sind in D heute arbeitslose fachkräfte...

Es gibt viele Kinder die von Anfang an vegan aufgewachsen sind. Wir brauchen weder Fleisch, noch Eier oder Milch. Es gibt so viele pflanzliche Lebensmittel die uns alles geben was wir brauchen. Protein bekommt man aus Linsen, Bohnen, Tofu, Tempeh, Seitan usw.
Isst mein Sohn alles sehr gerne. Ich beschäftige mich schon lange mit Ernährung und würde das nicht durchziehen wenn ich nicht gut informiert wäre. Wie gesagt supplementieren wir beide Vitamin B12 was nur in tierischen Lebensmitteln vorkommt. Vitamin B12 wird von bestimmten Bakterien gebildet und nicht von Tieren oder Pflanzen. In der Natur kommt es unter anderem in Erde und natürlichen Wasserquellen vor. Nutztiere erhalten heute häufig selbst Vitamin B12 Zusätze im Futter, deshalb supplementiere ich B12 direkt. Macht für den Körper keinen Unterschied.

Wollte das nur erklären, damit du nicht auch denkst ich würde ihn nicht richtig ernähren.
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Über Ernährungsprinzipien kann man viel reden. Hier gehts aber um die besonderen Umstände der strittigen Trennungsvaterschaft, das heisst die Wrkung nach aussen spielt auch eine Rolle. Und da würde ich keinesfalls nach aussen kommunizieren, dass du das Kind vegan ernährst und die Mutter würde das missachten. Oder noch einen draufgesetzt, dem Kind mit anderer Ernährung nicht gut tun.

Richter und Helferindustrie werden vegane Ernährung bei Kleinkindern überwiegend negativ sehen. Das kann einem missfallen und man kann dagegen argumentieren, hilft aber nicht in Auseinandersetzungen. Damit kommt man bei einigen Leuten in die Nähe von Lichtnahrung, Eiswürfeldiät, Astro-Diät. So etwas ist prägendes Hintergrundwissen: https://www.aerzteblatt.de/news/kinderae...fdaad2fc52 . Wenn dann noch irgend jemand irgendein gesundheitliches Defizit am Kind sieht, bist du es, der unter Druck kommt.

Das Feld ist wie oben schon erwähnt eins, bei dem man nur verlieren kann. Vom Beweis der Strittigkeit über die Unkontrollierbarkeit beim anderen Elternteil bis hin zur grundsätzlichen Kritik, ob damit das Kindeswohl gefährdet wird. Deshalb würde ich das Thema wegsperren.
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(Vor 2 Stunden)p__ schrieb: Über Ernährungsprinzipien kann man viel reden. Hier gehts aber um die besonderen Umstände der strittigen Trennungsvaterschaft, das heisst die Wrkung nach aussen spielt auch eine Rolle. Und da würde ich keinesfalls nach aussen kommunizieren, dass du das Kind vegan ernährst und die Mutter würde das missachten. Oder noch einen draufgesetzt, dem Kind mit anderer Ernährung nicht gut tun.

Richter und Helferindustrie werden vegane Ernährung bei Kleinkindern überwiegend negativ sehen. Das kann einem missfallen und man kann dagegen argumentieren, hilft aber nicht in Auseinandersetzungen. Damit kommt man bei einigen Leuten in die Nähe von Lichtnahrung, Eiswürfeldiät, Astro-Diät. So etwas ist prägendes Hintergrundwissen: https://www.aerzteblatt.de/news/kinderae...fdaad2fc52 . Wenn dann noch irgend jemand irgendein gesundheitliches Defizit am Kind sieht, bist du es, der unter Druck kommt.

Das Feld ist wie oben schon erwähnt eins, bei dem man nur verlieren kann. Vom Beweis der Strittigkeit über die Unkontrollierbarkeit beim anderen Elternteil bis hin zur grundsätzlichen Kritik, ob damit das Kindeswohl gefährdet wird. Deshalb würde ich das Thema wegsperren.

Ja da magst du leider recht haben.
Aber der Grund warum vegane Ernährung bei Kindern oft kritisch gesehen wird ist, weil Kinder oft wählerisch beim Thema Essen sind. Wenn sich Kinder nur von Nudeln, Pommes, Brot und vegane Nuggets ernähren, dann ist ein Mangel schon eine Garantie.
Mein Sohn hat von Anfang an alles mögliche bekommen und isst auch außergewöhnliche Dinge die andere Kinder eher nicht essen würden. Sollte er irgendwann mal einen Mangel oder ähnliches bekommen werde ich natürlich sofort handeln.

Aber du hast schon recht, besser ist es das Thema garnicht zu erwähnen.
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