Gestern, 23:02
"Bei Trennung, Scheidung, Gewalterfahrung und anderen Krisen finden Frauen verhältnismäßig unkompliziert Hilfe. An Angeboten explizit für Männer mangelt es jedoch. Das soll sich nun ändern."
Und deshalb ändert sich bei Trennung und Scheidung gar nix. Aber man stellt viel fest bei diesem Fachtag: Das Patriarchat sei es, unter dem die Männer leiden würden. Die hätten nicht gelernt, sich Schwäche einzugestehen. Und die Gleichstellungsbeauftragte, die "dennoch vor allem mit der Benachteiligung von Frauen zu tun hat" möchte "früh einzugreifen, ehe sich stereotype Rollenbilder in den Köpfen festsetzten". Umerziehung ist angesagt.
Immerhin erkennt sie das Offensichtliche, das immer schon so war: "Wir haben viele Beratungsstellen", sagt sie. Doch während Frauen verhältnismäßig schnell und niedrigschwellig Anlaufstellen für Themen wie Trennung und Scheidung, Beziehungsprobleme oder Gewalterfahrung finden, fehlt es an Angeboten explizit für Männer."
Und so tröpfelt der Artikel weiter zur Suchtberatung, zur Gewaltberatung (man kann sich denken, was damit gemeint ist). Und das wars dann auch: "Nun sei es an den Beratungseinrichtungen, mit dem erlangten Wissen weiterzuarbeiten. Wie sich das dann in der Beratungslandschaft in Verden niederschlage, werde sich zeigen."
https://archive.ph/Kgkdv
Und deshalb ändert sich bei Trennung und Scheidung gar nix. Aber man stellt viel fest bei diesem Fachtag: Das Patriarchat sei es, unter dem die Männer leiden würden. Die hätten nicht gelernt, sich Schwäche einzugestehen. Und die Gleichstellungsbeauftragte, die "dennoch vor allem mit der Benachteiligung von Frauen zu tun hat" möchte "früh einzugreifen, ehe sich stereotype Rollenbilder in den Köpfen festsetzten". Umerziehung ist angesagt.
Immerhin erkennt sie das Offensichtliche, das immer schon so war: "Wir haben viele Beratungsstellen", sagt sie. Doch während Frauen verhältnismäßig schnell und niedrigschwellig Anlaufstellen für Themen wie Trennung und Scheidung, Beziehungsprobleme oder Gewalterfahrung finden, fehlt es an Angeboten explizit für Männer."
Und so tröpfelt der Artikel weiter zur Suchtberatung, zur Gewaltberatung (man kann sich denken, was damit gemeint ist). Und das wars dann auch: "Nun sei es an den Beratungseinrichtungen, mit dem erlangten Wissen weiterzuarbeiten. Wie sich das dann in der Beratungslandschaft in Verden niederschlage, werde sich zeigen."
https://archive.ph/Kgkdv

