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Kann mein 3 jaehriger Sohn bei mir (Vater) leben?
Das Coaching kann nicht schaden. Musst mal schauen, ob ein Zuschuss von der Krankenkasse oder von der Agentur für Arbeit möglich ist.

Aber vor Gericht lässt du dich vom Anwalt vertreten. Ich würde da auf die Empfehlung deiner Beraterung hören.
Mache dir darum jetzt noch keine Gedanken und auf keinen Fall irgendwo nachgeben, nur weil du Angst vor dem Gericht hast. Wie gesagt, dort spricht der Anwalt für dich.
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Ich poste hier mal meinen Vorschlag zur Betreuung des Kindes:




Vorschlag meinerseits zur Regelung der Betreuung unseres Sohnes

Ziel:

Ich möchte eine stabile, ruhige und alltagstaugliche Betreuung für unseren Sohn vorschlagen, die seinem Alter entspricht und beiden Eltern regelmäßigen Kontakt ermöglicht.

1. Grundgedanke

Mir ist wichtig, dass unser Sohn:
• feste Strukturen hat
• möglichst wenig Konflikte erlebt
• regelmäßigen Kontakt zu beiden Eltern behält

Mein Fokus liegt dabei auf einer praktikablen Lösung für den Alltag.

2. Hauptlebensmittelpunkt

Ich schlage vor, dass der Hauptlebens- und Schlafmittelpunkt unseres Sohnes zunächst bei mir liegt.
Begründung:

• Ich bin derzeit ganztägig verfügbar.
• Ich kann Betreuung flexibel übernehmen (z. B. bei Krankheit, Kita-Ausfall oder kurzfristigen Änderungen).
• Dadurch kann der Tagesablauf ruhig und konstant gestaltet werden.

3. Umgang mit der Mutter

Mir ist wichtig, dass unser Sohn regelmäßigen und engen Kontakt zur Mutter hat.

Ich schlage vor:

• Übernachtungen am Wochenende bei der Mutter, je nach ihrer zeitlichen Verfügbarkeit.
• Zusätzlich sind Übernachtungen unter der Woche möglich, wenn es für die Mutter zeitlich gut passt (z. B. bei freien Tagen oder günstigeren Arbeitszeiten).
• Tägliche Kontakte sind ausdrücklich möglich und erwünscht, zum Beispiel:
• Die Mutter kann unseren Sohn nach der Arbeit bei mir abholen und einige Stunden Zeit mit ihm verbringen. Anschließend kommt er zum Schlafen wieder zu mir zurück, damit er am nächsten Tag ausgeruht und pünktlich zur Kita gehen kann.
• Bei Spätschicht oder sehr später Rückkehr nach Hause, die bereits nach der Schlafenszeit unseres Sohnes liegt, kann der Kontakt alternativ morgens vor der Arbeit stattfinden.
• Darüber hinaus bin ich offen für spontane Treffen, z. B.:
• wenn die Mutter kurzfristig Zeit hat und etwas mit ihm unternehmen möchte
• wenn unser Sohn bei der Mutter ist und sie unerwartet verhindert ist, übernehme ich die Betreuung für einige Stunden und bringe ihn anschließend zurück
Mir ist wichtig, den Umgang flexibel, unkompliziert und am Bedarf unseres Sohnes orientiert zu gestalten.

4. Kita

Ich befürworte den Kita-Besuch in einem altersgerechten zeitlichen Rahmen.
Da ich verfügbar bin, halte ich es für sinnvoll, unseren Sohn bei Bedarf früher abzuholen, um lange Betreuungstage zu vermeiden, wenn dies organisatorisch möglich ist.

5. Kommunikation und Zusammenarbeit

Ich bin bereit:

• Absprachen sachlich und respektvoll zu treffen
• flexibel auf Änderungen zu reagieren
• bei Bedarf unterstützende Beratungsangebote anzunehmen

Mir ist wichtig, dass Entscheidungen ruhig und im Sinne unseres Sohnes getroffen werden.

6. Zusammenfassung

Mit diesem Vorschlag möchte ich:

• unserem Sohn Stabilität geben
• den regelmäßigen und engen Kontakt zur Mutter ausdrücklich ermöglichen
• eine alltagstaugliche Lösung anbieten, die meiner aktuellen zeitlichen Verfügbarkeit Rechnung trägt



Das ist mein Vorschlag. Die Frau von der Hilfsstelle vorhin meinte, dass ich damit nicht durchkommen werde.
Meine Frau wird es ablehnen und dann geht es vor Gericht und das Gericht wird dem nicht zustimmen. Und dann habe ich verloren.

Sie meint ich muss ihr entgegenkommen, sodass es nicht vor Gericht geht. Daher will sie mir nun eine neue Trennungsvereinbarung schreiben und mir diese in ein paar Tagen zuschicken per Email. Und sie meint, dass Wechselmodell also sozusagen 7/7 am besten waere, weil alles andere zu viel wechsel fuers Kind waere und das Gerich dem nicht zustimmen wird.
Sie meint "Die werden sie fertig machen vor Gericht wenn Sie da wie ein kleines haeufchen Elend sitzen. Ihre Frau ist viel lauter und selbstbewusster als sie und damit hat sie die Oberhand".

Meint ihr, mit meinem Vorschlag hab ich keine Chance? Bin ich damit unvernuenftig?
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Es wird jetzt schwierig, denn Ratschläge der Väterberatung sind eine andere Strategie. Wenn du meinst, da gut aufgehoben zu sein, folge dem, es passt eben mal mehr, mal weniger nicht mehr zu anderen Ratschlägen, die andere Strategien nutzen. Es wäre dann besser, sich ganz auf die Väterberatung zu verlassen oder gar nicht mehr. Angesichts deiner Unsicherheit ist aber der persönliche Kontakt von besonderem Wert für dich. Das würde bedeuten, auch keine eigenen Vorschläge zu formulieren, sondern die angebotene als Grundlage zu nehmen.
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Ja genau daher habe ich ja auch Angst. Ich selber bin unsicher mit welcher Strategie ich die besten Ergebnisse erzielen kann. Ich habe Angst, dass ich Fehler mache und mir dadurch selbst schade.

Daher wollte ich eure Einschätzung.
Hab ich wirklich keine Wahl als mich auf ein Wechselmodell einzulassen?
Eigentlich will ich das so nicht.

Weil es läuft darauf hinaus, dass ich ihn eine Woche habe und dann sie.
Und in der Woche kann sie ganz alleine und ich alleine bestimmen ohne dass einer von uns Kontakt zum Kind hat. Für's Kind heißt das eine Woche kein Kontakt zu Mama und eine Woche kein Kontakt zu Papa.

So wollte ich das garnicht. Allein zum Wohl des Kindes. Es wird viel Stress für ihn sein.

Aber so wie die Frau sagt hab ich mit meinem Vorschlag keine Chance.
Wie seht ihr das? Was wäre die beste Vorgehensweise für mich und wie sind meine Chance? Womit habe ich die besten Chancen?
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(17-02-2026, 22:05)Sumpfhai schrieb: Dazu meinte sie, dass ich meine Frau dann wegen Kindesentzug anzeigen soll wenn sie nicht zurück kommt.

Hast Du das getan?Wenn nicht: nachholen!
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Sie ist doch noch hier. Hatte sich mit Kind im Schlafzimmer eingeschlossen. War vielleicht nur eine Drohung. Als ich nach Hause kam war sie im Schlafzimmer mit ihm.
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Gerade haben wir mit dem Jugendamt telefoniert. Die Frau von der Vaterschaftsstelle hat fast 1 Stunde mit der Frau vom Jugendamt gesprochen bei der wir letztes mal waren und ihr sozusagen eine deutliche Ansage gemacht, dass sie etwas eingeknickt ist und sich sogar für letztes mal Entschuldigt hat. Das habe ich nicht erwartet. Nun haben wir einen Termin nächste Woche zur Trennungsvereinbarung.
In der neuen Trennungsvereinbarung die sie mir geschrieben hat steht drin, dass es im wöchentlichen Wechselmodell laufen soll und wir uns gegenseitig unterstützen bei Krankheit, Kitaausfall oder Arbeitszeiten.

Dass soll darauf hinaus laufen dass meine Frau selber merkt, dass sie das zeitlich nicht schafft. Wenn sie dann weitere Fremdbetreuung fordert oder längere Kitazeiten, dann lehne ich ab und biete mich als Betreuung an. Wenn sie das nicht will, dann muss sie begründen warum ich ungeeignet bin obwohl ich mich 1 1/2 Jahre um ihn gekümmert habe als sie im Integrationskurs war. Da braucht sie dann gute Gründe warum das nicht mehr geht. Und nur weil sie nicht will dass ich nicht mehr Zeit mit ihm kriege als sie ist kein gutes Argument und entspricht nicht dem Kindeswohl. Genau so braucht sie einen Grund den Wohnsitz bei sich haben zu wollen.

Das sind die aktuellen Pläne. Hat mir die Frau dann so erklärt dass es so laufen soll.
Wie denkt ihr darüber?
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das steht und fällt mit ihrem auszug...und ihrem SDD-schaden....nee..noch HDD
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Daher weiß ich nicht ob es richtig war die Bürgschaft nicht zu unterschreiben.
Die Frau vom Jugendamt sagte auch direkt "Es muss schnellstmöglich eine räumliche Trennung stattfinden, da es gerade ganz stark auf Kindeswohlgefährdung hinausläuft"

Aber die Helferfrau sagte ja, dass die Bürgschaft unser Untergang wäre weil meine Frau dann abhaut und das Kind weg ist und wir uns selber ins Bein schießen. Seht ihr das auch so?
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theoretisch hat sie recht!
ihr müßt sie irgendwie austrixen...
lasst euch von der vätertante beraten!
dreht den spieß um! 

1. lass den reisepaß grenzmäßig sperren
2. lass eine vereinbarung aufsetzen, daß nur ihr gemeinsam die eu verlassen könnt oder mit ggseitigen
vereinbarungen, daß der jeweilige elternteil es erlaubt.
3. wenn möglich, nimm den reisepass vom kind weg
4. ist es nicht möglich, für sie bürgergeld wg trennung zu bekommen? die schmeißen es doch sonst
jedem hinterher.

bb
netlover
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Irgendwelche Vereinbarungen sind vielleicht gar nicht das Problem, sondern was die Dame dann für ein Chaos veranstaltet, wo sie wieder austickt, was sie durchzieht wenn ihr was nicht mehr passt.
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Wäre es denn wirklich so schlimm gewesen die Bürgschaft zu unterschreiben und sie ausziehen zu lassen?
Weil wir werden uns sicher nicht einig werden ohne Gericht. Und bis sie dann eine neue Wohnung hat wird es noch Monate dauern.
So lange halte ich das hier einfach nicht mehr aus.
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Ich vermute stark, der Vermieter hat Vordrucke von irgendeinem Vermieterverein und hat das als explizit als "Mietzahlungsbürgschaft" formuliert, nicht als einfache Bürgschaft, von der Nintendo sagt, die würde nur drei Monate gelten.

Für drei Monate hätte ich dir zugestimmt, aber unbegrenzt als "Mietzahlungsbürgschaft", da gilt das oben gesagte. Das verursacht Folgeschäden, die du nicht verantworten kannst. Die Ex ist doch im Wahn, völlig unberechenbar, das ganze typische Zierfischdrecksverhalten ist nach oben gespült.
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Das Drama geht weiter. Sie war vorhin wieder am ausflippen.. meckerte weiterhin wegen der Bürgschaft. Sie behauptet, dass meine Mutter die Bürgschaft nur machen wollten damit sie mir den Wohnsitz des Kindes gibt und meint dass wir kurz vorher doch die Meinung geändert habe als uns bewusst wurde, dass sie uns den Wohnsitz nicht geben wird. Sie meint, dass sie jetzt andere Methoden anwenden muss. Sie stand mit Jacke in der Wohnung und war immer weiter am schreien. Ich meinte immer nur "Jaja ist gut, ich will nicht sprechen. Geh doch einfach". Dann ging sie wütend die Tür raus. Und 5 Minuten später rief mich meine Oma an und sagte, dass meine Frau sie gerade angerufen hat und am weinen war und ihr sagte, dass ich sie rausgeschmissen hätte. Totaler Unfug.
Auch versuchte sie heute morgen unseren Sohn zu beeinflussen und fragte ihn "Hast du Angst vor Papa? Sag es mir ruhig, dann hilft die Mama dir".

Jetzt bin ich grad mit unserem Sohn alleine in der Wohnung. Keine Ahnung wo meine Frau ist und was sie jetzt vorhat.

Was soll ich nun tun?
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(19-02-2026, 15:10)Sumpfhai schrieb: "Jaja ist gut, ich will nicht sprechen. Geh doch einfach"

Kommentiere gar nichts. Kein Wort. Wenn du das Geschrei nicht aushälst, geh raus.
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(19-02-2026, 15:23)p__ schrieb:
(19-02-2026, 15:10)Sumpfhai schrieb: "Jaja ist gut, ich will nicht sprechen. Geh doch einfach"

Kommentiere gar nichts. Kein Wort. Wenn du das Geschrei nicht aushälst, geh raus.

Aber Beweise gibt es ja keine. Sie kann behaupten ich würde ausrasten obwohl ich nichts sage.
Wie schütze ich mich dagegen?
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Da gibts keinen echten Schutz. Auch eine 24-Stunden Kameraaufnahme ist in der Praxis kaum brauchbar. Du musst versuchen, innerhalb der Wohnung Abstand zu halten.
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Aber das kann man alles nicht beweisen. Selbst wenn ich mich im Zimmer einschließe. Wer will das beweisen? Wer kann beweisen dass ich nichts gemacht habe?
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"Ich will nicht sprechen" das war top in der Situation. Wie schon oben geschrieben: ihre Bühne ist das Drama.

p__: absolute Zustimmung. Gegen die Falschbeschuldigung ist kein Kraut gewachsen. Hab dazu viel recherchiert. Audio/kameraufnahmen helfen einem Vater eher in der Zukunft wenn sich er sich vor Augen führen will was er durchgestanden hat. Wenn ein Vater geduldige Verwandschaft hat könnte es auch sein das er beispielsweise im Stress ganz vergessen hat aufzulegen als er zuletzt mit seiner Mutter telefonierte...

Ein bekannter Polizist sagte mir wenn sie dazu gerufen werden muss in jedem Fall eine partei gehen. Wenn die Situation beim erscheinen der Polizei relativ friedlich ist wird hier auf "freiwilligkeit" gesetzt. O-Ton:"wir fragen wer die Wohnung für eine gewisse Zeit verlassen kann und ob er/sie eine Unterkunft hat"
Kein Polizist zieht sich den Schuh an wenn sie keinen Verweis aussprechen und hinterher passiert etwas....

P.s. mir wäre es mit der Bürgschaft auch zu heiss. Hinterher zahlt sie nix, rockt die Bude runter und lässt noch Verwandschaft zur Untermiete dort wohnen.
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(19-02-2026, 15:30)Sumpfhai schrieb: Aber Beweise gibt es ja keine. Sie kann behaupten ich würde ausrasten obwohl ich nichts sage.
Wie schütze ich mich dagegen?

Mit einer Bodycam.
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(Heimliche) Film- und Tonaufnahmen können schnell nach hinten losgehen. Das ist nämlich nicht erlaubt.
Nehmen wir mal als Gedankenexperiment an, Sumpfhai würde nur noch alles filmen, 100% vom Tag. Wäre das ein Grund für die Polizei ihn aus der Wohnung zu verweisen, wenn er unerlaubterweise Frau und Kind filmt gegen ihren Willen? Erlaubt das das Gewaltschutzgesetz?

Es erhöht auf jeden Fall das Konfliktpotenzial und der Richter weiß, dass die Person mit der Bodycam die Situation ordentlich anheizt, statt zu deeskalieren. Ich würde das lassen.
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Etwas wichtiges dass ich mich noch frage.
Nächste Woche haben wir einen Termin beim Jugendamt wo ich dann meine Trennungsvereinbarung vorlegen soll. Da schlage ich dass wöchentliche Wechselmodell vor.
Sie wird es wahrscheinlich nicht akzeptieren ohne den Wohnsitz bei ihr.
Wenn es dann vor Gericht gehen sollte... wird der Richter sich nicht wundern warum ich überhaupt Wechselmodell vorschlage obwohl ich weiß, dass es schwierig wird bei ihren Arbeitszeiten?
Oder muss meine Frau dann erklären wie sie das hinkriegen will? Sicher wird auch gefragt werden warum sie lieber eine Fremdbetreuung wünscht als eine Betreuung bei mir. Wäre dann auch schwer zu rechtfertigen.

Ich frage mich nur ob es eine gute Idee ist auf ihr Wechselmodell einzugehen und selber Wechselmodell
vorzuschlagen. Was meint ihr?
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Da sind wir nun mitten in den verschiedenen Strategien. Wichtig ist eigentlich nur, dass der Hauptwohnsitz dort ist, wo er jetzt ist. Da deine Ex sowieso noch keine andere Wohnung hat, wo soll er auch sonst sein?

Und nochmal: Dein Aktionismus und dein Überzeugungsdrang bringt überhaupt nichts. Du stellst dir wieder mal Gerichtsszenarien vor, in denen du lang und breit erklärst und beantragst, dass die Dame das Kind ja gar nicht betreuen könne und ihre Konstruktionen wackelig seien. Der Vater als Erklärbär im Gericht, da läufst du immer gegen eine Wand.

Aber egal welche Betreuungszeiten, egal ob das Etikett "Wechselmodell" drauf ist, wenn sie tatsächlich Ausbildung anfängt, du wirst still und leise Stück für Stück derjenige sein, bei dem das Kind am meisten sein wird, einfach deshalb weil es nicht anders geht oder zu teuer ist. Das wird es viel eher entscheiden wie ein Richter der deinen Begründungen zuhört und die ebenso wortreichen Begründungen der Gegenseite ignoriert. Schon nach ein paar Monaten entsteht Kontinuität.
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Okay also kann ich ohne Bedenken das Wechselmodell vorschlagen das ich mit der Frau von der Hilfsstelle gemacht habe?
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Ich würd´s machen. Wenn du das ohne Verfahren bekommst, wäre das schon gut. Viele Väter beißen sich die Zähne daran aus. Und wie p__ schon gesagt hat. Die Frage nach dem Wohnsitz stellt sich erstmal noch gar nicht, weil sie keine eigene Bude hat. Würde ihre Ausführungen da wegignorieren.
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