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Kann mein 3 jaehriger Sohn bei mir (Vater) leben?
Sie kann nicht auf den Hauptwohnsitz "bestehen". Wenn du der Ummeldung nicht zustimmst, muss sie deine Unterschrift gerichtlich ersetzen lassen. Wenn ihr euch beim Umgang / Betreuung nicht einig werdet, muss eine Gericht entscheiden.
Kannst du dich nicht auf ein 7/7 Wechselmodell einlassen? Liest sich so, als könnte es am Ende um das ABR gehen und keiner weiß was ein Gericht macht.
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(Gestern, 12:42)Sumpfhai schrieb: Sie besteht weiterhin auf Wechselmodel. Also 7/7

Das ist doch ne gute Sache. 

Meiner Meinung nach willst Du jetzt sachlich argumentierenund es schwingt immer mit "kind so wenig wie möglich bei der Mutter" auch dafür hast Du sicher gute Gründe. 
Was spricht dagegen wenn ihr Wechselmodell eintütet und Du es mal auf Dich zukommen lässt? Glaub mir das Telefon wird oft genug klingeln.
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(Gestern, 13:18)FlipFlop schrieb:
(Gestern, 12:42)Sumpfhai schrieb: Sie besteht weiterhin auf Wechselmodel. Also 7/7

Das ist doch ne gute Sache. 

Meiner Meinung nach willst Du jetzt sachlich argumentierenund es schwingt immer mit "kind so wenig wie möglich bei der Mutter" auch dafür hast Du sicher gute Gründe. 
Was spricht dagegen wenn ihr Wechselmodell eintütet und Du es mal auf Dich zukommen lässt? Glaub mir das Telefon wird oft genug klingeln.

Zusätzlich besteht sie auf den Hauptwohnsitz und den bekommt sie nicht.

Und das 7/7 Modell geht ja zeitlich nicht. Würde ich arbeiten, dann könnte er ja bei ihr sein.
Aber ich habe angeboten, dass sie ihn jederzeit sehen kann wenn sie grad nicht arbeitet und es zeitlich passt. 7/7 ist zu lange. Er soll wenn möglich Mutter und Vater täglich sehen können. Und wenn er die Mama nur 2-3 Stunden sieht. Mehr Zeit hat sie ja sowieso nicht. Falls doch, dann auch gerne länger.
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Verhandle nicht gross rum und stell keine Pläne auf. Das führt nur zu rumrechten, Konflikt, sinnlosem hin und hergerede.

Die Auszug ist am dringlichsten. Besser gestern wie heute. Auch wenn es gerade ruhiger sein sollte. Du hast eine Handgranate mit gezogenem Stift in der Wohnung. Womöglich dämmerts ihr selbst, dass sie vor Gericht kaum etwas durchsetzen kann und dann beschliesst sie, die Dinge etwas zu forcieren. Am Ende sitzt sie mit Kind monatelang im Frauenhaus, du hast ein Annäherungsverbot, sie lässt das Kind dort betreuen und macht die Ausbildung und du bist komplett draussen.

Baue darauf, dass jedes still und leise praktizierte Provisorium bezüglich Betreuung zum Dauerzustand wird.
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Okay, die Wohnung hier wird sie wohl nicht bekommen. Der Vermieter zögert und meldet sich auch nicht mehr, da ihm das zu unsicher ist. Ihr Aufenthaltstitel wird immer nur um 1 Jahr verlängert und das findet er zu unsicher.

Und hier in der Nähe ist absolut nichts bezahlbares zu finden. Und sie will hier in der Nachbarschaft bleiben. Sie weigert sich eine Wohnung zu suchen die etwas weiter weg ist. Auch wenns nur 10 Minuten mit dem Bus sind. Sie will nicht, dass ich Vorteile habe weil die Kita von unserer jetzigen Wohnung nur 2 Minuten zu Fuß von der Kita entfernt ist. Sozusagen nur auf der anderen Straßenseite.
Sonst kann sie ihn ja definitiv morgens nicht bringen.

Aber sie wird ewig suchen. Hier gibts kaum was.
Wir müssen uns schnell trennen, aber in unserer Stadt sind Wohnungen sowieso knapp.
Ich finde in der ganzen Stadt kaum was das in ihr Budget passt.
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(25-01-2026, 10:11)FlipFlop schrieb: Du könntest Deinen jetzigen Vermieter darum bitten das er Dir die ordnungsgemässe Mietschuldbegleichung bestätigt. Das kannst Du dann Deiner Frau mit geben. Je nachdem wie sie darauf reagiert weisst Du schon aus welcher Richtung der Braten riecht..
Schätz es genau so ein wie p__ 
Für sie wäre der bequemste Weg Dich aus der aktuellen Wohnung zu schmeissen. Hoffentlich hat die JA Dame ihr das nicht geflüstert. Hast Du selbst nochmal bei dem potentiellen Vermieter nachgehakt wie die Sachlage ist?

Ich würde sie maximal unterstützen bei der Wohnungssuche.
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(04-02-2026, 14:11)Sumpfhai schrieb: Also sie hat hier in der Nähe eine Wohnung gefunden.

Du siehst, es bringt zum wiederholten Male nichts, "vielleichts" auszublenden und durch Hoffnung zu ersetzen, was sein könnte. Auf so einer Basis sollte man nicht stehen, nur auf Tatsachen.

Zitat:Okay, die Wohnung hier wird sie wohl nicht bekommen.

Und das ist nach wie vor die Tatsache. Suche für sie mit und vermittle ihr "Hauptsache, erst mal getrennt wohnen, wie das Jugendamt dringend geraten hat. Auch wenn das vorliegende Zimmerangebot XY jetzt nicht toll ist, erst mal umziehen, von da aus kann man in Ruhe nach was besserem suchen".
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Im Moment ist das wie eine unkontrollierte Bergabfahrt. In der Situation kann man nur immer wieder bisschen gegenlenken und abbremsen, damit das Fahrzeug nicht gleich den Hang runterrauscht. Die Richtung ist aber schon relativ klar, wenn du jetzt keine Fehler machst. Wenn sie ein paritätisches Wechselmodell möchte, komm ihr doch entgegen und biete ihr Betreuung auch außerhalb der Zeiten an. Kindesunterhalt wird es ja erst mal sowieso von keiner Seite geben.

Ich hoffe, dass sie nicht auf den Gedanken kommt alleine in der jetzigen Wohnung zu leben. Denn dann fliegt die Karre den Hang hinunter.
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Wir waren jetzt beim Gespräch mit der Vaterschaftsstelle.
Hat 2 Stunden gedauert. War etwas viel.

Meine Frau hat natürlich ganz raffiniert alles ganz ausführlich erklärt.. fing auch an zu weinen. Es wurde auch viel über Haushalt gesprochen. Dass ich das Haus nicht sauber mache, Küche immer dreckig usw.
Ja kommt gelegentlich vor dass ich die Küche nicht immer sofort sauber mache nach dem Essen kochen sondern erst wenn das Kind schläft oder morgens. Sie macht es aber auch nicht besser. Aber gut, meinetwegen soll es meine Schuld sein. Ich bin zurzeit so gestresst dass ich sowieso kaum essen und schlafen kann.

Jedenfalls scheinen die nun auch etwas mehr auf der Seite meiner Frau zu sein. Sie meinten dann "Eigentlich ist sie doch eine ganz liebe. Sie ist hier ganz alleine in Deutschland und hat niemanden."
Sie wollen nun beim Jugendamt Antrag auf Erziehungshilfe stellen und uns 1x pro Woche besuchen zuhause und die Trennung begleiten. Sie meinen, dass es noch Monate dauern kann bis sie was findet und wir bis dahin friedlich zusammen leben müssen. Regelung wie einen Tag koche ich.. anderen Tag kocht sie und wir machen bei die Küche sauber.

Dann will sie dafür Sorgen, dass unser Sohn in der Kita bis 16 Uhr angemeldet wird falls meine Frau das benötigt. Die Kita sagt das geht nur wenn beide Eltern arbeiten. Und da wollen sie mir helfen irgendeinen Zettel fertig zu machen dass ich einen Hilfsjob habe oder Freiwilligenarbeit. Um die Kita bis 16 Uhr zu ermöglichen.

Und je nachdem wie das Kind damit klar kommt vielleicht doch 7/7 Woche. Und sie will mit der Schule meiner Frau reden dass sie später erscheint morgens weil sie das Kind zur Kita bringen muss.
Sodass Wechselmodell doch klappt. Und am Montag schreibt sie die Frau vom Jugendamt an und beantragt Kostenübernahme auf Erziehungshilfe. So sagte sie.
Dann kostet das Gespräch wöchentlich nicht mehr 75 Euro sondern wird übernommen.

Sie meinen zb dass Kita bis 12 Uhr, dann hole ich ihn ab und ab 16 Uhr geht er zur Mama... dass das zu viel wechsel für ein kleines Kind ist. Und besser er bleibt jeden Tag bis 16 Uhr da weil das ja gut ist mit anderen Kindern. Je nachdem wie er das will.

Auch meinten sie, dass man ein Kind ja ruhig mal anschreien darf. Immer nur so ruhig und lieb da kriegt das Kind keinen Respekt wenn er 13 ist.
Komischerweise klappt das ja bei mir. Bei mir ist er ruhiger und es gibt kaum Ärger während bei meiner Frau ist gibts immer geschrei, aber jeder hat seine Erziehungsmethoden wie sie sagte.
Jedenfalls sagten sie, dass Gericht und Anwalt völliger Quatsch ist und wir Frieden und Vertrauen zueinander finden müssen und kein Krieg mehr.

Keine Ahnung ob das jetzt der richtige Weg ist. Das sind viele Dinge die ich eigentlich so nicht wollte.
Ich wollte dass unser Sohn weiterhin Mama und Papa sieht. Die halten das für nicht so gut. Und zu viel durcheinander für ein kleines Kind. Und jetzt soll er sogar bis 16 Uhr in die Kita wenn meine Frau dagegen ist, dass ich ihn eher abhole. Sonst hab ich ja 75% Zeit mit ihm und sie nur 25% und das ist ungerecht. Keine Ahnung mehr. Soll ich einfach mitmachen und alles so akzeptieren?

Ich sehe mit 30 relativ jung aus und daher sagen immer alle ich wäre ja selber noch wie ein kleiner Junge. Ich glaube von daher nehmen mich viele nicht ernst. Ich bin ziemlich klein und dünn und könnte nach dem Aussehen auch 15-16 Jahre alt sein.
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Jo, 5 Köche aus der Helferindustrie. Liest sich als wärst Du jetzt Zuschauer. 

Bzgl Ganztagesbetreuung in Kita (hatten wir ja bereits drauf hin gewiesen das das kommen kann und nicht genehmigt wird wenn nicht beide Erwerbstätig): Hilfsjob, Freiwilligenarbeit, dass würde ich strikt ablehnen mit Verweis auf Deinen Gesundheitszustand. Auch nicht nur auf dem Papier! Wer weiss ob da nicht doch einer was draus bastelt das Du arbeiten gehn könntest.
Wie schon geschrieben: das liest sich nicht nach "Vater"schaftshilfe.

1. Ich kann mich NurErzeuger und p__ nochmals anschliessen: ihr müsst getrennt wohnen, da hilft auch kein "kochplan" (so ein bullshit).

2. Sie muss ihren Job anfangen. Die "Vater"schaftshilfe ham jetzt den quatsch angefangen an den Arbeitszeiten rum zu basteln. Wieder nur ne neue Baustelle

3. Sei weiterhin auf der Hut das Du nicht raus geworfen wirst!
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Ich hab auch den Eindruck, dass all diese Helfer irritiert und aus ihrem Gleis sind, weil hier ein Vater mit viel Zeit steht, von dem heute und künftig weder Unterhalt noch sonstige fette Rechnungszahlungen zu erwarten ist. Und dann eine Mutter, bei der es völlig unmöglich ist, dass sie neben der Ausbildung noch das an sich geraffte Kind alleinbesetzt.

Der übliche Totschlag a la Kinder zur Mutter, Vater Umgang und Unterhalt funktioniert nicht so recht und ist noch absurder wie das sowieso immer schon ist. Die Helfer kommen aus dem Tritt, ihre Standardvorschläge sind lächerlich.

Die Zeit arbeitet teils für, teils gegen dich. Im schlimmsten Fall nimmt sie wie schon gesagt das Kind und haut nach der üblichen Gewaltlüge ins Frauenhaus ab, das Risiko ist grösser wie du jetzt denkst, Eskalationen haben ja schon stattgefunden und unterschätzt hast du diese Dame von Anfang an. Im "nur" schlimmen, sonst kaum besseren Fall bleibt ihr "notgedrungen" in der Wohnung und auch ohne Falschbeschuldigungen wirst du dann für die Betreuung sorgen, so dass sie ihre Ausbildung macht. Da hast du keine Wahl. Aber das verschiebt alles nur, du hast ihre Betreuungsprobleme gelöst ohne dass du bessere Chancen hättest, bei einem Auszug in der Folgezeit das Kind zu behalten oder wenigstens im Wechselmodell zu betreuuen. Und bis dahin wirst du bombardiert mit Ärger über unterschiedliche Erziehungsstile, vom Mittagessen bis zu den Schlafenszeiten.

Der Auszug sorgt nicht nur für Risikosenkung bei Falschvorwürfen, sondern auch für offizielle, quantifizierbare, vor Gericht nicht ignorierbare Betreuungsleistung von dir, du machst dich damit schwer ersetzbar.

Schwarze Schwäne können trotzdem einfliegen. Sie kann z.B. einen anderen Dummen finden, der ihr was abnimmt, sie ist vermutlich noch in einem Alter, in dem ihr Liebeskasper hinterherhecheln. Auch andere Szenarien sind denkbar.

War bei mir auch so, gemeinsame Betreuung des Kindes, die Mutter machte Nachweisbar ihre Ausbildung weiter, Kind bei mir in dieser Zeit. Bei der Trennung war das dann völlig irrelevant, von einem Tag auf den anderen war ich die entbehrliche Nebenfigur, abgetrennt vom Kind. Mutti hat ihre Ausbildung einfach geschmissen, Hauptsache ich bin weg vom Kind. Richter, Jugendamt applaudieren.
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Die wollen jetzt einmal pro Woche kommen und Gespräche führen.

Daher bin ich immer so zöglich. Ich hatte Angst dass es falsch ist die Helfer mit reinzuziehen.
Jetzt hab ich sie am Hals. Die Helferfrau hat mich vor meiner Frau als "kaputt" bezeichnet. Sie meinte "Ihr Mann hat Autismus, der kann da nichts für, aber es ist RICHTIG scheiße dass er nicht arbeiten gehen kann. Ich würde auch lieber wollen er geht arbeiten, aber er ist kaputt"
So hat sie das meiner Frau erklärt. Das war mir alles ziemlich unangenehm. Sie meinten es wird noch Monate dauern bis meine Frau eine Wohnung finden wird und solange müssen wir zuhause klar kommen. Wir sprechen nur noch miteinander wenn die Helfer dabei sind.

Den Kitavertrag werde ich nicht verlängern. Mich kann keiner zur Unterschrift zwingen. Genau so wenig kann mich meine Frau damit abhalten unseren Sohn um 12 oder 13 Uhr täglich abzuholen während sie arbeitet. Selbst wenn sie sagt "Du holst ihn nicht eher ab". Dagegen kann sie nichts tun. Wir stehen beide als Albholberechtigt auf der Liste in der Kita. Und ich würde ihr das Kind dann bringen sobald sie von der Arbeit kommt. Also kein Kindesentzug. Das Kind ist betreut und versorgt. Da macht auch kein Jugendamt
was. Es ist ja keine Kindeswohlgefährdung.
Ich halte es für unangemessen ihn den ganzen Tag in Fremdbetreuung zu lassen in einem lauten Raum mit über 20 Kindern. 4-5 Stunden am Tag reichen da meiner Meinung nach. Das ist meine Meinung und da setze ich meine Grenze.

Was würdet ihr mir nun raten? Die Besuche der Helfer akzeptieren?
Wie soll meine Frau ausziehen, wenn sie hier in der Nähe keine Wohnung findet. Hier in meiner Stadt ist fast garnichts zu finden.

Und sollte ich trotzdem nochmal irgendwie zum Anwalt gehen? Die
Helfer haben gesagt "Auf keinen Fall Anwalt oder Gericht, wir helfen euch und wir schaffen das. Wir machen das seit 30 Jahren"

Hier ist deren Website:
Code:
Vaeter helfen Vaetern
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1. Bitte nehmt den Link raus. Das JA brauch nur nach denen googlen und landet dann hier bei deinem Fall!
2. Ich würde den Kitavertrag verlängern. Schliesslich bist Du bindungstolerant
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(Vor 6 Stunden)FlipFlop schrieb: 1. Bitte nehmt den Link raus. Das JA brauch nur nach denen googlen und landet dann hier bei deinem Fall!
2. Ich würde den Kitavertrag verlängern. Schliesslich bist Du bindungstolerant

Warum sollte ich den verlängern?
Wenn ich doch als Betreuung zur verfügung stehe? Da schade ich mir ja selber mit.
Und dazu müsste man gefälschte Papiere einreichen dass ich einer Tätigkeit nachgehe. So wie es die Helferorganisation vor hat.
Und was bringt mir das für Vorteile?
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Nicht ganztägig, aber halbtags.
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(Vor 7 Stunden)Sumpfhai schrieb: Auf keinen Fall Anwalt oder Gericht

Wenn die Gegenseite klagt, kommt das aber zwingend. Und das Jugendamt ermutigt noch dazu.
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(Vor 5 Stunden)FlipFlop schrieb: Nicht ganztägig, aber halbtags.

Ist er doch schon. Er kann offiziell bis 14 Uhr bleiben. Maximal.
Meine Frau will bis 16 Uhr verlängern was aber nur geht wenn ich unterschreibe und gleichzeitig einen Arbeitsvertrag vorlege, dass ich berufstätig bin. Habe mit der Leitung von der Kita gesprochen. Wurde mir so gesagt.

Die Helfer wollen jetzt irgendwie mit Umwegen versuchen den doch bis 16 Uhr zu verlängern. Mit Bescheinigung dass ich ne Hilfstätigkeit oder so habe.
Damit meine Frau die Möglichkeit hat ihn bis 16 Uhr da zu lassen. Bei Zugausfällen die hier sehr häufig vorkommen würde sie aber auch erst um 17 Uhr da sein. Da müsste ich dann auch wieder einspringen.

Das ist alles irgendwie nichts oder?
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(Vor 5 Stunden)Sumpfhai schrieb:
(Vor 5 Stunden)FlipFlop schrieb: Nicht ganztägig, aber halbtags.

Ist er doch schon. Er kann offiziell bis 14 Uhr bleiben. Maximal.
Meine Frau will bis 16 Uhr verlängern was aber nur geht wenn ich unterschreibe und gleichzeitig einen Arbeitsvertrag vorlege, dass ich berufstätig bin. Habe mit der Leitung von der Kita gesprochen. Wurde mir so gesagt.

Die Helfer wollen jetzt irgendwie mit Umwegen versuchen den doch bis 16 Uhr zu verlängern. Mit Bescheinigung dass ich ne Hilfstätigkeit oder so habe.
Damit meine Frau die Möglichkeit hat ihn bis 16 Uhr da zu lassen. Bei Zugausfällen die hier sehr häufig vorkommen würde sie aber auch erst um 17 Uhr da sein. Da müsste ich dann auch wieder einspringen.

Das ist alles irgendwie nichts oder?
Ok, jetzt isses klar: GT über Umwege würde ich auch ablehnen. v.a. wenn es halblegales Gemauschel ist. Siehe mein post weiter oben dazu.
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Die wichtigste Frage ist jetzt, wie gehe ich nun weiter vor? Was würdet ihr mir raten?

Mit den Helfern die einmal pro Woche kommen kooperieren?
Oder versuchen die irgendwie loszuwerden? Zum Anwalt gehen?
Und was ist mit der Wohnungssituation? Es kann Monate dauern bis sie eine Wohnung findet.
So lange müssen wir noch zusammen hocken und uns ertragen.
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(Vor 3 Stunden)Sumpfhai schrieb: [...]
Mit den Helfern die einmal pro Woche kommen kooperieren?
[...]
So lange müssen wir noch zusammen hocken und uns ertragen.
[...]

Mit den Helfern die kommen: ich würds jetzt durch ziehen. 
Ein paar Rhetorische Tricks auf Lager halten. Du weisst ja jetzt schon wie die ticken.

Unangenehme Fragen beantworten mit: 
"Sehr gute Frage, lassen Sie mich in Ruhe nochmal drüber nachdenken"
"Das ist freundlich von Ihnen, aber das ist ein privates Thema"
"Ich möchte das ungern vertiefen – lassen Sie uns beim Wesentlichen bleiben"

Wenn die ne Entscheidung haben wollen:
"Ich würde das gern kurz überschlafen, bevor ich eine verbindliche Zusage gebe."
"Ich nehme das gern mit und gebe Ihnen morgen eine Rückmeldung."
"Ich möchte das sorgfältig abwägen – ich gebe Ihnen Bescheid, sobald ich es final entschieden habe."

Dann Thema umlenken in die wichtigen Dinge:
"Wie können wir die Belastung für das Kind noch geringer halten"
"Können Sie uns bei der Wohnungssuche behilflich sein"
"Wenn es eskalieren sollte bei uns, dürften wir sie dazu holen/uns kurzfristig bei Ihnen melden" (die sagten ja selbst das Anwälte under Gerichte nicht "gut" sind)

Zum Thema zusammenhocken und ertragen: Wenn das Kind in Kita ist würd ich gemeinsame Zeit in der Wohnung meiden: Spazieren gehen, Oma Besuchen, Freunde Besuchen, Selbsthilfegruppe für Autissmus etc.
Nacht in jedem Fall getrennt schlafen, Zimmer abschliessen in dem Du schläfst.
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