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Betreuter Umgang
#1
(09-12-2014, 15:15)Pistachio 00 schrieb: Wie so oft fehlen bei diesem Fall wichtige Hintergrundinformationen.

Warum z.B. hat der Vater überhaupt nur begleiteten Umgang ?

Nicht bewerten mit dem kleinen Wörtchen "nur"! Wenn es "nur" wäre, wüßten die Beteiligten, dass dieses
"nur" in Ausnahmesituationen gibt, wo ein Elternteil besonders beobachtet werden "muss".
In der "gemeinten" Rechtsprechung als gewalttätig oder kriminell eingestuft wird.

Im wirklichen Leben allerdings hingenommen wird von so vielen Väter. Sad

Der Vater, der das nicht mit sich machen läßt, und nicht wirklich was auf dem Kerbholz hat, gebührt meiner Achtung!
http://de.wiktionary.org/wiki/etwas_auf_...holz_haben
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#2
(09-12-2014, 21:26)blue schrieb: In der "gemeinten" Rechtsprechung als gewalttätig oder kriminell eingestuft wird.
Ich habe hier einen Fall, bei dem ein Vater 3 Monate lang nur begleiteten Umgang haben darf, weil eine Gutachterin diese Zeit benötigt, um nach einem Umgangsausschluss feststellen zu können, ob der Umgang dem Kindeswohl nicht entgegen spricht.
Wobei sie meinte, dass sie im Fall von festgestellten fortlaufenden schwerwiegenden Manipulationen durch die KM möglicherweise empfehlen würde, den Umgang zukünftig ganz auszuschliesen.
Denn dann würde der Umgang mit dem KV kindeswohlgefährdend ...
Nach dem Muster von Douglas Wolfsperger.
"Hoffnung ist eben nicht Optimismus, ist nicht Überzeugung, daß etwas gut ausgeht, sondern die Gewißheit, daß etwas Sinn hat - ohne Rücksicht darauf, wie es ausgeht." - Václav Havel
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#3
(09-12-2014, 21:26)blue schrieb: In der "gemeinten" Rechtsprechung als gewalttätig oder kriminell eingestuft wird.

Ja. Oder Bezug zum Kind und umgekehrt muss erst aufgebaut werden. 

Klassisch ist auch:
Kindsmutter boykottiert den Umgang bei einem kleinen Kind wochenlang, weshalb der Vater vor Gericht gehen muss. Nun erzählt sie, dass sie kein Vertrauen, etc. zum Kindsvater hat und das Kind Papi nach den letzten 5 Wochen vermutlich gar nicht mehr kennen würde, etc. Und schon hat man einen begleiteten Umgang an der Backe. Klassisch ist auch zuvor ein Gewaltschutzverfahren zu initiieren. 

In dem Moment kann der Richter fast alles mit einem machen, weil man ja danach lechzt sein Kind endlich wieder sehen zu dürfen. Also stimmt man den betreuten Umgängen umgehend zu und rennt wie so ein Süchtiger jede Woche für 2 Stunden in z.B. die Diakonie, wo eine Sozpäd bereits mit dem Kind auf einen wartet. Demütigung und Erniedrigung pur!

War bei mir so - einem Vater, der sogar bei der Geburt (Kaiserschnitt) seines Sohnes dabei war und dessen Sohn ihn vor der Mutter gesehen hat! 

Und ein Versager bei den begleiteten Umgängen und man bzw. Papi ist raus aus der Vater-Kind-Beziehung. 

Das ist so, wie es bis dato in Deutschland läuft, nicht korrekt!!

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#4
(10-12-2014, 12:24)Pistachio 00 schrieb: Wobei sie meinte, dass sie im Fall von festgestellten fortlaufenden schwerwiegenden Manipulationen durch die KM möglicherweise empfehlen würde, den Umgang zukünftig ganz auszuschliesen.

Ja, das ist klassische und durch die Helferindustrie unterstützte Kindesentfremdung. Mami schlägt weiterhin mit dem Hammer auf den Kopf vom Kind ein (PAS) und Papi muss ausgeknipst werden bzw. aus dem Leben vom Kind gedrängt werden, da dies dem Kindeswohl am ehesten entspricht. Richtig wäre aber der Mutter das Aufenthaltsbestimmungsrecht zu nehmen und sie mal ein oder zwei Wochen in einer Gefängniszelle über ihr kindeswohlschädliches Verhalten nachdenken zu lassen. Somit erhielte man dem Kind beide Eltern! 

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#5
(10-12-2014, 14:06)raid schrieb: Richtig wäre aber der Mutter das Aufenthaltsbestimmungsrecht zu nehmen und sie mal ein oder zwei Wochen in einer Gefängniszelle über ihr kindeswohlschädliches Verhalten nachdenken zu lassen.
In dem von mir geschilderten Verfahren fiel nicht ein einziges Wort zu möglichen Sanktionen gegen die KM.
Der Vater geht nun 3 Monate lang zu betreuten Umgängen mit Kamerabeobachtung mit dem Wissen, dass er mit einiger Wahrscheinlichkeit danach seine Kinder nie wieder sehen darf.
Er ist inzwischen in psychologischer Behandlung.
"Hoffnung ist eben nicht Optimismus, ist nicht Überzeugung, daß etwas gut ausgeht, sondern die Gewißheit, daß etwas Sinn hat - ohne Rücksicht darauf, wie es ausgeht." - Václav Havel
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#6
Abgetrennt von http://www.trennungsfaq.com/forum/showth...p?tid=9765
Im Unterforum "Gerichtsurteile" gehts um Urteilsbesprechungen.

Frag doch den Vater, ob er hier schreiben will und das ausfühlicher schildern, was ihm wiederfahren ist.
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#7
(10-12-2014, 15:19)p__ schrieb: Abgetrennt
Ja, sorry da war ich selbst mal undiszipliniert.

(10-12-2014, 15:19)p__ schrieb: Frag doch den Vater, ob er hier schreiben will und das ausfühlicher schildern, was ihm wiederfahren ist.
Das würde ihn psychisch nur noch mehr belasten.
Sein Fall ist inzwischen auch extrem umfangreich und zieht sich schon über gut 5 Jahre.
Er bietet die volle Palette dessen, wozu das deutsche Familienrecht und seine Helferindustrie überhaupt fähig ist.
Von Sorgerechtsentzug über unterschwellige Missbrauchsbeschuldigungen, inzwischen 4 Gutachten bis hin zum Umgangsausschluss, von den Kosten ganz zu schweigen.
Die KM konnte die Kinder hemmungs-und folgenlos in geradezu klassische PAS-Verhältnisse zwingen.
Ein Ende ist nicht in Sicht.
Wir hatten die gleiche Richterin am AG, die als stadtbekannte Vätervernichterin weiter ihre Pflicht tut.
"Hoffnung ist eben nicht Optimismus, ist nicht Überzeugung, daß etwas gut ausgeht, sondern die Gewißheit, daß etwas Sinn hat - ohne Rücksicht darauf, wie es ausgeht." - Václav Havel
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#8
Genauso laeuft das ab. Die KM verhindert den Umgang. Sie schindet moeglichst viel Zeit heraus. Und je laenger es zwischen Vater und Kind keinen Kontakt gibt, um so sicherer wird es spaeter dann erstmal begleiteten Umgang geben. Denn Vater und Kind muessen ja schliesslich erstmal wieder aneinander gewoehnt werden. Die haben sich ja nach sagen wir mal zwei Monaten Nichtkontakt miteinander zu quasi Fremden entwickelt. 

Es kommt halt nicht drauf an, WER von den Elternteilen Streit beginnt, sondern vielmehr DAS ueberhaupt gestritten wird. 

Und genau dazu, also zum streiten im Grunde, exakt dazu werden verdammt viele unverheiratete Muetter von Drittinnen genauestens instruiert in ganz bestimmten Begegnungsstaetten.

Naja. Betreuten Umgang werde zumindest ich NIEMALS akzeptieren. 
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#9
(10-12-2014, 14:43)Pistachio 00 schrieb: Naja. Betreuten Umgang werde zumindest ich NIEMALS akzeptieren. 

Hätte ich damals abgelehnt, wär's das gewesen. Aus der Nummer kommt man nicht raus. 

Mütter bekommen alles geschenkt, Väter hingegen müssen sich ungerechterweise beweisen. 

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#10
(10-12-2014, 16:36)Dzombo schrieb: Naja. Betreuten Umgang werde zumindest ich NIEMALS akzeptieren. 

Dann waerst Du aber ganz schoen dumm!!! Was glaubst Du was bei mir damals los war als die Hexe mich falsch beschuldigt hatte??!! Klar, begleiteter Umgang! Fast einen ganzen Sommer lang durfte mein Sohn nicht zu mir. ABER da musste ich durch, haette ich das aus falschem Stolz abgelehnt, waere mein Sohn wahrscheinlich jetzt im Heim. Ich habe das nicht als Demuetigung gesehen sondern als Chance endgueltig zu beweisen, dass ich ein guter Vater bin. Das ist mir auch voll und ganz gelungen. Das Jugendamt hat GANZ schnell erkannt, dass an den Beschudligungen nichts dran ist und die Hexe hatte sich damit nur ihre eigene Grube noch ein wenig tiefer gegraben. Ein paar Monate spaeter ging dann die Empfehlung ans Gericht dass ich das Sorgerecht bekommen sollte.....
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#11
Da kch kann kay nur Recht geben.
Nach den falschen Missbrauchsbeschuldigungen der KM war auch für mich der betreute Umgang die einzige Möglichkeit, um zukünftig überhaupt wieder normalen Umgang durchsetzen zu können.
Bei mir ging das sogar so weit, dass meine Mutter von der KM gezwungen wurde eine Erklärung zu unterschreiben, mich während Besuchen bei der Oma nicht mit meiner damals 5-jährigen Tochter allein zu lassen.
Hätten wir da nicht mitgespielt, hätte die KM in ihrem Wahn das Kind einfach wieder mitgenommen.

Natürlich empfindet man das als unbeschreibliche Entwürdigung die kaum erträglich ist, aber wer betreuten Umgang verweigert, handelt letztlich nicht im Interesse des Kindes.
Es sei denn, man hat als Vater bereits aufgegeben und sich vom Kind längst verabschiedet.
"Hoffnung ist eben nicht Optimismus, ist nicht Überzeugung, daß etwas gut ausgeht, sondern die Gewißheit, daß etwas Sinn hat - ohne Rücksicht darauf, wie es ausgeht." - Václav Havel
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#12
Ja, Stolz kann einen Vater nur im Wege stehen, wenn es um sein Kind geht. Auch @asturias, dessen Tochter jetzt bei ihm lebt, hatte diese Kröte nach Gewaltvorwürfen der Mutter schlucken müssen... fassungslos war er auch zunächst.
Wer nicht taktet, wird getaktet...
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#13
@kay...

Ich schrieb, solchen nicht zu akzeptieren. Von Verweigerung sprach ich nicht.

Es gibt nichts mehr, was ich akzeptiere. Wenn ich mal wieder vor Gericht muss bezueglich Angelegenheiten betreffend meinem Sohn. Und die KM existiert fuer mich nicht mehr. Ich habe sie aus meinen Gedanken geloescht. Mich interessiert auch nicht dieses Pseudogefasel von Elternschaft besteht ein Leben lang. Immerhin leben wir in einem Land, in dem zugelassen wird, dass Kinder auf Elternteile verzichten muessen. In dem Elternteilen auferlegt wird, sich ihre Rechte auf unabhaengigen Kontakt zu ihren Kindern mit Geld erkaufen muessen.

Wuerden alle davon Betroffenen ihren Hintern heben und auf der Strasse exakt dagegen aufbegehren, muessten unsere Entsorgerinnen und Entsorger handeln.

Stell Dir vor, es ist Elternkrieg und kein Elternteil geht hin.

Im Fachjargon heisst es im Uebrigen begleiteter Umgang und nicht betreuter Umgang.
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#14
(11-12-2014, 00:35)kay schrieb: Ich habe das nicht als Demuetigung gesehen sondern als Chance endgueltig zu beweisen, dass ich ein guter Vater bin.
Es ist definitiv eine Demütigung, wenn Du Dir als Vater nichst zu Schulden hast kommen lassen!

Und Deinen letzten Nebensatz empfinde ich als absoluten Witz! Kannst Du auch als schwarzen Humor bezeichnen. ;-)
1. Was bedeutet guter/schlechter Vater/Mutter
2. Du bist zu etwas genötigt worden, was millionen Väter und Mütter nicht machen müssen
3. Die Willkür der Mutter, des JAes und der Gerichte zwingen Dich zu soetwas.

Und bevor Du jetzt Sturm läufst.... Ich hatte selbst fast 1 Jahr BU wegen Mißbrauchsvorwurf.
Natürlich sind einige Termine durch KM und/oder Kinderschutzbund abgesagt und verschoben worden.
Dann hatte die GutachterIn einen Aufschub von 3 Monaten für´s Gutachten beantragt.
Das Gericht hat das natürlich durchgewunken.

Ein BU wird meiner Meinung zu schnell und unbedacht "verordnet".

Das Ergebnis bei mir war:
- Umgangsbschluss mit Strafandrohung gegen Mutter
- Die Kinder wollten/wollen mich nicht mehr sehen.

Allen, denen der BU genutzt hat, sage ich Daumen hoch! Ich würde es nie wieder machen!
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#15
Du hast ja Recht, nur nuetzt Dir das in der Situation nichts. ManN muss das beste draus machen und dass ist eben das ganze als Chance und nicht als Demuetigung zu sehen. Wie schon geschrieben, bei mir war der Spuk nach ein paar Wochen beendet und es war zu meinem Vorteil fuer die Sorgerechtsempfehlung.
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#16
(11-12-2014, 17:56)blue schrieb: Es ist definitiv eine Demütigung, wenn Du Dir als Vater nichst zu Schulden hast kommen lassen!

Es gibt für einen Vater fast keine größere Demütigung. Begleiteter Umgang findet ja nur statt, weil Mami das so will. 

Jeder neue Dorfstecher von Mami bekommt von ihr ggf. mehr Rechte in Bezug auf ihre Kinder eingeräumt als der leibliche Vater. 

Beispiel:
Während ich damals nach einem Umgangsboykott durch Mami für 6 Wochen begleiteten Umgang hatte, betreute ich zeitweise die Kids einer sehr guten Freundin (übrigens auch heute noch), ging mit ihnen spazieren oder auf Spielplätze, das Vertrauen meiner Freundin reicht sogar soweit, dass sie die Kinder bei mir ablädt, wenn sie ins Schwimmbad wollen. Klar, macht sie das, weil sie weiß, dass ich die Kids nicht aus den Augen lasse sondern aufpasse, dass ihnen nichts passiert. 

Die Kinder haben zu mir sehr großes Vertrauen, eben (auch) weil ihre Mutter das so möchte. Kinder tun im Übrigen so vieles, weil Mami das so möchte. 

Heute noch der Traummann von Mami - von dem sie unbedingt ein Kind und den Trauschein will - kurze Zeit später darf man die gemeinsamen Kinder nur noch unter Beobachtung sehen --> weil Mami das so will!

In Deutschlang geschieht, was Mamis wollen! 

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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