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Scheidung in 3 Jahren (Freiberufler) - 3 Kinder - persönliche Schutzstrategien
#1
Hallo Männer,

ich bin neu hier und möchte mich gerne mit Gleichgesinnten austauschen, die Ihre Scheidung lange planen um mit möglichst guten Schutzstrategien einen Neustart zu schaffen.

Fakten:
1. Ich bin 38 Jahre
2. Ich habe 3 Kinder (8, 11, 15)
3. Ich bin Freiberufler mit kleiner Praxis
4. Mein errechnetes Nettoeinkommen liegt bei ca. 5.000,- pro Monat
5. Wir haben ein EFH im Wert von ca. 350.000
6. Schulden haben wir in Höhe von 380.000,- (davon 100.000 Anlaufkosten für die Firma)
7. Ich bin seit 15 Jahren verheiratet

Ich möchte mich in 2-3 Jahren von meiner Frau trennen. Es macht keinen Sinn mit mir über das Warum zu diskutieren, da ich mich bereits entschlossen habe.

Meine Frau ist keine Hexe, keiner von uns ist fremdgegangen und wir haben auch noch Sex und streiten uns nicht. So wie aktuell lebe möchte ich aber nicht die nächsten 20 Jahre leben, wenn ich mal davon ausgehe, dass ich mindestens 60 Jahre alt werde. Es geht nicht um eine neue Frau oder Liebe, ich möchte einfach eine weile Single sein und das Leben wieder geniessen und nicht nur für meine Frau arbeiten, die gar nicht daran denkt arbeiten zu gehen. Wozu auch, uns geht es ja prima. Selbstverständlich habe ich eine hohe Wertschätzung für die Erziehungsleistung die hauptsächlich meine Frau erbracht hat und will ihr nichts Böses. Vor allem will ich mich auch nicht um die Unterhaltszahlungen drücken, sondern sie möglichst in einem erträglichen Rahmen halten.

Mit meiner Frau ist sicherlich eine aussergerichtliche Einigung für die Versorgung möglich, weil ich derjenige bin, der auch im Privat- oder Firmenbereich gerne mal einen Prozess vor Gericht führt, wenn man nach langer Zeit merkt, dass es ohne nicht weitergeht.

Ich habe vor, mich gut vorzubereiten, dazu gehört es, dass ich mich anwaltlich beraten lasse. Ich habe noch im jahr 2014 einen ersten Termin. Alleine schon wegen der Bewertung meiner Praxis.

Warum erst in 3 Jahren?
Für die Bewertung meiner Praxis werden die Jahresabschlüsse der letzten 3 Jahre herangezogen. Wenn ich die Jahre 2011-2014 nehme, kann ich mir gleich die Kugel geben. Ich habe viel zu viel verdient. Das muss sich in den nächsten Jahren ändern. Es gibt da ja viele Gestaltungsspielräume und genau über diese möchte ich konkret diskutieren.

Was mache ich unmittelbar, in den nächsten 12 Monaten?
1. Alle Akten/Unterlagen einscanne (Nachweise, Zeugnisse der Kinder, etc. )
2. Ausgiebige anwaltliche Beratung einholen (Coaching für Selbstständige kann man absetzen)
3. Bargeld zur Seite schaffen (so 1.500 pro Monat), so dass ich knapp 50.000,- EUR für meinen Neustart habe

Nun frage ich mich natürlich, wie ich das am besten anstelle. Die 1.500,- EUR Bargeld kann ich ja nicht einfach so verschwinden lassen, auch wenn meine Frau keine Einsicht aufs Firmenkonto hat. Das würde später jedem Wirtschaftsprüfer auffallen. Nicht auffallen würden ca. 500,- EUR pro Monat.

Ich brauche also noch eine Möglichkeit für die knapp 1.000,- EUR.

Welche Möglichkeiten habe ich?

- Beteiligung (Stiller Teilhaber) der Prämien bekommt und die für mich bunkert
- eine Geliebte (brauche ich eingentlich nicht), die ich einstelle und die dann ein Gehalt (= Kosten) erhält
- neue Firma aufmachen mit einem anderen Inhaber (Bekannter, Geschäftspartner), die mir Rechnungen schreibt für einen ausgelagerten Geschäftsbereich.

Wichtig!
Ich habe keine Schwarzgeld, verdiene keines und will auch nicht das Finanzamt betrügen. Ich möchte aber nicht, dass mir nur noch 800,- EUR von meinen jetzigein 5.000,- EUR bleiben.

Für meine Kinder müsste ich ca. 1.500,- EUR bezahlen, wenn diese nicht bei mir wohnen, wobei ich aktuell davon ausgehe, dass mindestens ein Kind bei mir einziehen wird.

Ich plane, meine Frau in den nächsten Jahren davon zu überzeugen, dass es sinnvoll ist, dass sie wieder vollzeit arbeiten geht. So hat sie bereits einen Job, wenn ich mich in 3 Jahren trenne. Ausserdem bin ich den ganzen Tag zu Hause und kann meine Arbeit jederzeit für die Kids unterbrechen.

Bei den hohen Schulden die wir haben, sieht es doch eingentlich gar nicht schlecht aus oder? Ich meine, dass Haus wird so oder so verkauft und danach sind die Schulden auf ca. 0,- EUR, weil ich ja noch 3 Jahre weiter tilge. Eventuell bleibt ein Überschuss von 10.000 bis 20.000 EUR über.

Ich möchte das Ehegattenunterhalt auf maximal 1.000,- EUR begrenzen, so dass meine Frau mit dem KU und dem Kindergeld auf 1.500,- + 1.000,- + 558 = 3.058,- EUR kommt. Ich habe dann noch meine 2.500,- EUR.

Logischerweise möchte ich das Ehegattenunterhalt aber nur bis zur Scheidung zahlen. Falls meine Frau vorher einen Job hat.

Ich möchte später den Kindern die Entscheidung lassen, wo sie wohnen wollen. Sehr gerne, können alle bei mir wohnen oder wir machen das Wechselmodell. Ich bin zum Wohle der Kinder ganz flexibel, mein Beruf ermöglicht mir das auch.

Was habt ihr noch für Tipps für mich um mich vorzubereiten?
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#2
Bist Du wirklich real oder ein Fake?

Hat von der Ausgangssituation ähnlich, nur dass ich nicht so viel Vorbereitungszeit hatte.

Habe mich in ein Anstellungsverhältnis gerettet.
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(Donovan)
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#3
Über ein Angestelltenverhältnis habe ich auch schon nachgedacht:
Ich habe zwei Kunden, die mich sofort einstellen würden. Einer davon auch im Ausland (nicht EU). Die anderen Kunden könnte ich über eine Firma von einem Geschäftspartner abrechnen. Aber als Angestellter bist zu transparent, da wissen die genau wie viel du verdienst. Ich würde eher mit guten Kunden sprechen und die Leistung die ich erbringe erst nach 12-18 Monaten abrechnen, wenn das Thema Ehegatennunterhalt erledigt ist. Es geht mir nur um das Ehegattenunterhalt. Für meine Kinder werde ich ohne zu diskutieren, den Wert lt. Düsseldorfer Tabelle zahlen.

Und ich bin kein Fake. Ich denke schon länger über die Trennung nach will mich aber nicht komplett ruinieren oder ins Ausland abhauen. Ich bereite mich gut vor und sehe zu, dass die Umsätze in den nächsten 3 Jahren "normal" sind. Die Kids wollen vermutlich eh alle zu mir, weil ich nach meinem Job auch noch der bin, der die Hütte sauber hält und einfach auch die colleren Sachen mit ihnen mache.

Ich finde, mann kann seine Frau auch noch 3 weitere Jahre ertragen, wenn man mit ihr schon 15 Jahre verheiratet ist. Mir geht es darum, dass ich sie aber nicht bis an mein Lebensende möchte.

Ich denke sogar darüber nach, die Trennung erst in 5 Jahren zu machen. Eines meiner Kinder ist dann schon 20 und vermutlich mit der 1. Ausbildung fertig. Möglicherweise sogar bei mir ausgebildet und danach eingestellt (Nachfolger, denn ich habe ja nicht ohne Grund 3 Kinder gezeugt). Über den Zeitraum von 5 Jahren kann man sich einfach einen größeren Kapitalstock zur Seite schaffen (ein andere hier im Forum hat dazu "mein Schwarzgeldkoffer" gesagt - es ist aber kein Schwarzgeldkoffer sondern legal versteuertes Einkommen, welches eben ausgegeben wurde). Ich sehe es auch als mein Versäumnis an, dass ich mich nicht schon viel früher mit dem Thema intensiv beschäftigt habe und Sicherungsnetze eingebaut habe. Aber ich musste erst das Haus bauen, man war frisch verliebt und dann die tollen Kinder und die viele Arbeit, da denkt man gar nicht daran, was passiert, wenn es einmal zur Trennung kommt.

In meinem Verwandtenkreis wollen sich mehrere Männer am liebsten sofort von ihren Frauen trennen. Sie tun es aber alle nicht, weil sie in einem Angestelltenverhältnis arbeiten, mindestens 2 Kinder haben und die Ehefrau schon lange schon lange keine Lust mehr hat auch arbeiten zu gehen, obwohl die Kinder längst alt genug sind.

So ist das eben mit vielen Frauen. Kurz nach der Trauung, spätestens nach dem ersten Kind, werden die Haare auf Schulterlänge gekürzt und dann werden Kaffeekränzchen abgehalten und nur das Nötigste im Haushalt gemacht. Man kann sich ja immer rausreden, dass die Kinder so viel Dreck machen. Ich habe viele Jahre versucht das zu verstehen und meine Frau zu unterstützen und manchmal hat sie die Kurve gekriegt. In Frauenforen braucht man gar nicht schreiben, da hört man immer nur: "Hilf deiner Frau mehr im Haushalt", "Deine Frau ist überlastet mit den Kindern", usw. Das mag ja alles am Anfang (bis zur Einschulung der Kids) richtig gewesen sein aber danach? Die hat doch bis 13 Uhr Tagesfreizeit. Den Haushalt schmeisse ich nach dem Frühstück in knapp 2 Stunden. Ich stehe um 6 auf und bin dann nach den Frühstück und dem Hausputz gegen 9 in der Praxis. Meine Frau bringt die Kids zur Schule und trinkt dann Kaffee mit Freundinnen.
Eine Konkrete Frage an die Selbstständigen:
Habt ihr eurem Anwalt gleich alle Zahlen auf den Tisch gelegt? Ich meine, der ist ja Geschäftsmann wie ich auch und nicht dämlich. Wenn der den Streitwert sieht, bekommt er leuchtende Augen. Ist eine Doppelanwaltstrategie sinnvoll? Ich meine, jetzt erstmal nur eine Überschlagsrechnung mit Anwalt 1 machen (Berartungshonorar ca. 10 Std. x 150 = 1.500) und dann bedanken und mit der Erkenntnis verabschieden? Später dann einen anderen Anwalt nehmen und das Einkommen so lange wie möglich vor dem Anwalt zurückhalten? Ich habe diesen Tipp in einem anderen Scheidungsratgeber gelesen. Anwälte haben in der Regel keine Lust zu einem schnellen Ende zu kommen, weil dann keine Einnahmen mehr zu erwirtschaften sind.

ARAG Versicherung. Ich habe überlegt eine Rechtschutzversicherung abzuschliessen. Aber bei der ARAG geht das nur für beide Seiten. Die Sperrzeit von 3 Jahren stört mich nicht. Aber da die Versicherung für Scheidungskosten immer auch für den Ehepartner gilt, wird dieser auch wohl mit unterschreiben müssen. Schade, denn die Gebühren sind ja relativ gering, wenn man mal von 10.000 bis 20.000 EUR Scheidungskosten ausgeht. Gibt es irgendeine Versicherung die man als Einzelperson abschliessen kann?

Hat jemand von euch erfolgreich den sogenannten "Notar-Trick" für eine ausgerichtliche Einigung durchgeführt?

Der Notar-Trick
„Komm, lass uns alles vorab beim Notar regeln. Ich zahl’s.“ Das bietet mancher vermögende Gatte an, „damit’s bei der Scheidung keine Probleme gibt“. Die Folge: Egal ob Ehevertrag oder Scheidungsvereinbarung - oft wird’s dann eine Regelung in seinem Sinne. Dieser notarielle Vertrag ist bindend. Und der finanziell schwächere Ehepartner hat das Nachsehen.

Man könnte im Vorfeld ja eine schöne Kalkulation aufbauen und es ihr "schmackhaft" machten.

Hat jemand Erfahrungen mit dem Wechselmodell?
Kann es tatsächlich passieren, dass z.B. wenn 1 Kind bei mir lebt und die anderen beiden bei der Mutter, ich beim Wechselmodell trotzdem noch an die Mutter zahlen muss? Habe das hier gerade entdeckt:

zitat:
Ein jüngerer beliebter Trick der Gerichte und Mütter zielt darauf ab, dem Wechselmodell beantragenden Vater grosszügig eine "fast 50%" - Mitbetreuung zu genehmigen, mit dem Effekt, dass er trotzdem vollen Unterhalt zu zahlen hat, kein Vertretungsrecht für das Kind bekommt, die Mutterwohnung als der gewöhnliche Aufenthalt der Kinder gilt obwohl der Vater trotzdem fast genauso viel Betreuungsleistung für die Kinder wie die Mutter erbringt. Hauptverantwortlich für diesen Trick zugunsten des deutschen Unterhaltsmaximierungsprinzips sind wie so oft die Richterinnen des Bundesgerichtshofs, die nur bei exakt 50% Betreuungsanteil Auswirkungen auf den Unterhalt sehen. Da die gleichzeitige finanzielle und zeitliche Belastung für den Vater auf Dauer schwer zu tragen ist, sollte er das Wechselmodell nur ganz oder gar nicht verfolgen
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#4
Man kann dir aus finanzieller Sicht nur raten verheiratet zu bleiben. Im Falle einer tatsächlichen Trennung oder Scheidung werden deine Hirngespinste und Traumtänzereien sehr schnell ein sehr schmerzhaftes Ende haben.

Als du den Wert deines Hauses taxiert hast, hatte ich schon den ersten hysterischen Lachanfall. Danach wurde es auch nicht besser. Lass dich gut beraten oder vergiss es!
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#5
Hallo Freiberufler,

mit der Einschätzung der Anwälte liegst Du richtig - die suchen kein schnelles Ende. Am lukrativsten für einen Anwalt ist ein Vergleich - aber das sollte dich im Moment nicht kümmern.

Eigentlich müsstest Du dir so etwas wie einen Projekt-Ablaufplan schreiben, schon damit Du dir im Klaren darüber wirst, welche Schritte und Massnahmen du überhaupt ergreifen musst und in welcher Reihefolge.

Beispiel:

1. Frau in Lohn und Brot bringen, allerwichtigste Maßnahme überhaupt!
2. Eigenes Einkommen reduzieren (den Fehlbetrag verdient ja jetzt Frau hinzu), mehr Zeit für die Kinder nehmen, diese an sich binden zur Vorbereitung des Wechselmodells
3. Restschulden des Hauses nicht reduzieren, wenn ihr gegenseitig als Gesamtschuldner haftet.
4 usw, usf

Generell muss man natürlich insofern warnen, denn im deutschen Familienrecht gibt es keine Rechtssprechung im üblichen Sinne. Jeder RichterIn macht lustig, was er will. Von daher ist der Ausgang eines Scheidungsverfahrens weder planbar noch vorhersehbar.

Wenn Du aber ansonsten mit deiner Frau gut zurecht kommst - wieso denn scheiden lassen? Bei einer Scheidung geht in der Regel alles kaputt, was man sich über Jahrzehnte erarbeitet hat. Vielleicht lässt sich ein anderes Agreement treffen, Swingerclub o.ä. wenn es langweilig und behäbig geworden ist....

Austriake

(15-10-2014, 17:52)the notorious iglu schrieb: Man kann dir aus finanzieller Sicht nur raten verheiratet zu bleiben. Im Falle einer tatsächlichen Trennung oder Scheidung werden deine Hirngespinste und Traumtänzereien sehr schnell ein sehr schmerzhaftes Ende haben.

Als du den Wert deines Hauses taxiert hast, hatte ich schon den ersten hysterischen Lachanfall. Danach wurde es auch nicht besser. Lass dich gut beraten oder vergiss es!

Wo er Recht hat, der Iglu, da hat er Recht.

Die billigste Scheidung ist - verheiratet zu bleiben.......
Bibel, Jesus Sirach 8.1

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#6
(15-10-2014, 17:52)the notorious iglu schrieb: Man kann dir aus finanzieller Sicht nur raten verheiratet zu bleiben. Im Falle einer tatsächlichen Trennung oder Scheidung werden deine Hirngespinste und Traumtänzereien sehr schnell ein sehr schmerzhaftes Ende haben.

Als du den Wert deines Hauses taxiert hast, hatte ich schon den ersten hysterischen Lachanfall. Danach wurde es auch nicht besser. Lass dich gut beraten oder vergiss es!

Warum so pessimistisch? Wieso ist das Haus ein Problem? Wenn man es jetzt verkaufen würde, wären noch Restschulden da. Wo genau ist das Problem. Kläre mich bitte auf.

Wenn ich ein einem Verfahren den Kürzeren ziehe und neben der Bewertung meiner Firma und dem GoodWill zusätzlich noch ein hohes Ehegattenunterhalt anfällt, kann ich mich ja immer noch als Plan B aus dem Staub machen mit meinen Ersparnissen.

(15-10-2014, 17:54)Austriake schrieb: 1. Frau in Lohn und Brot bringen, allerwichtigste Maßnahme überhaupt!
2. Eigenes Einkommen reduzieren (den Fehlbetrag verdient ja jetzt Frau hinzu), mehr Zeit für die Kinder nehmen, diese an sich binden zur Vorbereitung des Wechselmodells
3. Restschulden des Hauses nicht reduzieren, wenn ihr gegenseitig als Gesamtschuldner haftet.
4 usw, usf

danke für die Tipps. Die Kinder nun stärker an mich zu binden, ist bereits in Planung. Die Frau zum Arbeiten zu bringen auch. Und das Schulden eher gut als schlecht sind (sind ausschliesslich gemeinschaftliche Schulden), habe ich auch schon an anderer Stelle gelesen. Allerdings auch, dass die Schulden die für die Firma aufgenommen wurden, evtl. abgezogen werden, da man der Frau unterstellt, dass sie nicht wusste, was sie damals unterschrieben hat.

Und wenn die deutschen Gesetze mir meine Existenz rauben wollen, dann kann ich immer noch Privatinsolvenz anmelden und mich für 800 EUR bei einem meiner Kunden einstellen lassen.

Es muss doch möglcih sein, so etwas zu planen oder irre ich mich da wirklich? Es können doch nicht alle ins Ausland abhauen. Ich will meine Kids doch bei mir haben.
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#7
Das Haus ist ein Problem aber beileibe nicht dein größtes. Das Problem nennt sich ich war 15 Jahre verheiratet, habe in der Ehe drei Kinder gezeugt und ich habe der Frau gestattet nicht arbeiten zu gehen. Das bedeutet für dich im Klartext nachehelicher Unterhalt. Neben Kindesunterhalt und Unterhalt für die Frau, wirst du dann auch noch die Schulden abbezahlen und den direkten Weg in die Armut nehmen.

Was das Haus betrifft, wird dir der Makler erklären, dass es nur 150.000 Wert ist und der gegnerische Anwalt wird dir erklären, dass es 500.000 Wert ist. In der Teilungsversteigerung wird es dann für 100.000 weggehen und wie ich schon sagte, zahlst du die Schulden weiter ab. So oder so ungefähr wird es laufen.

Da deine Frau aus heiterem Himmel von dir verlassen wird, entwickelt sie wahrscheinlich noch irgendwelche posttraumatischen Belastungsstörungen, weswegen sie nie wieder wird arbeiten können, was allerdings auch egal ist, weil das sowieso niemand von ihr erwarten wird. Die Kinder kannst du abschreiben, weil du ja aus heiterem Himmel gegangen bist usw. Man weiß gar nicht wo man da aufhören soll. Man könnte noch stundenlang so weiter schreiben.
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#8
(15-10-2014, 18:12)the notorious iglu schrieb: Das Haus ist ein Problem aber beileibe nicht dein größtes. Das Problem nennt sich ich war 15 Jahre verheiratet, habe in der Ehe drei Kinder gezeugt und ich habe der Frau gestattet nicht arbeiten zu gehen. Das bedeutet für dich im Klartext nachehelicher Unterhalt. Neben Kindesunterhalt und Unterhalt für die Frau, wirst du dann auch noch die Schulden abbezahlen und den direkten Weg in die Armut nehmen.

Oh Mann, ich danke dir erstmal für deinen Rat, auch wenn ich mich erstmal setzen muss und einen Cognac brauche. Wenn das so abläuft und ich habe ja schon viel gelesen, dann habe ich praktisch keine Chance ausser abzuhauen? Das kann doch nicht sein oder?

Ich will auf keinen Fall so unglücklich weiterleben, dann haue ich lieber ab nach Thailand oder so und warte damit noch 10 Jahre.

Trotzdem ist es aus meiner Sicht sinnvoll sich Geld zur Seite zu schaffen und in 10 Jahren könnten das durchaus bis zu 100.000 werden. Wenn ich dann abhaue, kann ich mir damit doch eine neue Existenz aufbauen.

Es könnte ja auch sein, dass meine Frau irgendwann auf die Idee kommt, sich scheiden zu lassen. Dafür muss man sich doch irgendeine Sicherheit schaffen.
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#9
Was die Auswanderoption betrifft, kann ich nicht so viel sagen. Aber es ist nicht so, dass man automatisch überall geduldet wird und automatisch dort sein Auskommen hat. Da sind 100.000 auch schnell verballert. Es gibt einige Möglichkeiten mit der Situation umzugehen und sie zu gestalten aber ein Leben nach bürgerlichen Maßstäben wird es nicht mehr geben.

Natürlich vorbehaltlich der Annahme, dass die Dinge den wahrscheinlichen Gang nehmen.
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#10
Na da bin ich ja mal gespannt wie die Geschichte weiter geht.
Meine Prognose entspricht ziemlich genau der von Iglu.

Mein erster Anwalt und Kumpel riet mir beim ersten Gespräch:
"Nimm so viel du tragen kannst und lauf so weit du kommst!"
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#11
Was ist meinem Ehevertrag? Ich könnte doch nachträglich noch einen Ehevetrag machen in der die Firma rausgerechnet wird. Das wird meine Frau schon unterschreiben. Welche Optionen habe ich da?

Ausserdem habe ich schon oft gelesen "Lebenslang Arztfrau" das war einmal. Wenn ich meine Frau vorher zum Arbeiten bringe (und das will ich ja) und die dann schon einige Jahre Vollzeit arbeitet und diesen Job dann plötzlich hinwirft, dann kann ich auch ganz schnell einen auf Burn-Out machen, wo ich doch 11 Std. am Tag arbeite. Darum habe ich ja auch keinen Bock mehr. Ich will kürzer treten und brauche nicht unbedingt einen Sportwagen. Wenn ich dann in Privatinsolvenz gehe und die Firma vorher sauber zu einem Geschäftspartner "portiert" wurde, was will sie dann noch holen? Wenn ich dann ein paar Jahre von dem Ersparten lebe und mein Geschäftspartner mich für 1.000,- EUR (Halbtagsstelle) einstellt, dann bleiben mir doch die 800,- EUR. Kann ich dann nach 3-5 Jahren (oder so, wenn die Inso durch ist) nicht wieder normal leben? Kann meine Exfrau (wir sind dann ja sicher längst geschieden) dann erneut Ehegattenunterhalt einfordern, obwohl sie seit vielen Jahren arbeitet? Und ich bin mir sicher, dass meine Kinder sich von meiner Frau abwenden, wenn Sie versucht mich zu zerstören. Ausserdem kann ich in 5 Jahren auch meinem Sohn die Firma verkaufen. Es muss doch Möglichkeiten geben.

Zwei Cousinen von ihr haben sich vor kurzem Scheiden lassen. Die Exmänner haben sich arm gerechnet und sind damit durchgekommen. Eine Cousine ist neu verheiratet und bekommt gar nichts mehr vom Ex, ausser natürlich dem KU, den ich auch nie in Frage stellen möchte.

Beppo und Iglu, was macht euch so sicher? Habt ihr selbst solche Scheidung miterlebt. Bei einem Freiberufler hängt alles an einer Person. Wenn die Person nicht weitermacht, dann können die Richter oder die Ex sich auf den Kopf stellen. Es gibt ja keine Zwang. Wenn ich das nicht mehr kann, dann kann ich es nicht mehr. Und eine Einstellungsvertrag mit geringem Gehalt, kann ich jederzeit von einem meiner Geschäftspartner bekommen, für den ich dann Bürodienste, etc. erledige. Er freut sich über die Kosten. Ich kenne ausserdem auch zwei Selbstständige die Geschieden sind. Die Ehegattin muss schon richtig in die Vollen gehen um alles rauszuholen. Und wie gesagt, weglaufen kann man ja immer noch, auch wenn ich es feige finde und nur tun würde, wenn mich jemand kaputtmachen will.
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#12
Meinst du wirklich, dass du der erste Selbständige bist, der vor einem Richter steht und plötzlich verarmt ist? Willst du jetzt raten, wie Richter darauf reagieren?

Das sind sehr viele Strohhalme, Wenns und Abers. Warum sollte deine Frau auf einmal arbeiten gehen? Da hat sie sich doch 15 Jahre erfolgreich gedrückt, was soll sie denn jetzt bewegen?

Deine Probleme scheinen eher auf einer anderen Ebene zu liegen und du solltest sie lieber auf der anderen Ebene aufarbeiten.
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#13
Das Familienrecht ist dir 20 Jahre voraus.
Die Möglichkeiten dich zu drangsalieren sind mannigfaltig.
Wenn du dein Einkommen versteuerst, ist es auch dem Gericht bekannt und wird als Grundlage für alles weitere herangezogen.

Deine 100.000 gehen schon für die Differenz aus tatsächlichem Hauserlös und den Restschulden drauf.
Wenn dein Ehevertrag einseitig deine Frau benachteiligt, wird er locker und geschmeidig für ungültig erklärt.
Und so weiter.

Lies dir die Trennungsfaq komplett durch und genieße.

Sicher sind wir, zumindest ich, keineswegs.
Jeder Fall ist anders und wird willkürlich anders entscheiden.
Die Wahrscheinlichkeit, dass sie einen fetten Fisch wie dich so einfach vom Haken lassen ist einfach sehr gering wenn auch nicht ganz Null.
Die erste Ziffer >0 steht nur relativ weit rechts hinter dem Komma.

Wenn dein Einkommen, aus welchem Grund auch immer, unter dein bisher gewohntes Niveau sinkt, wird dir Vorsatz vorgeworfen und der Unterhalt nach dem bisherigen Einkommen festgelegt.
Wie du den erwirtschaftest, ist dein Problem.
Ob dir danach etwas zum Leben bleibt, ist irrelevant.
Meine eigene Scheidung ist sicher anders als deine aber absolut katastrophal verlaufen.

Ich habe immer noch einen 3.000,-€ Titel an der Backe obwohl ich seit 4 Jahren arbeitslos bzw. Geringverdiener bin.
Du kannst dann natürlich immer noch Hartz4 beantragen aber dein bisheriges Leben sicher nicht weiterführen.

Der einzige Rat den ich dir geben kann ist, sorge dafür, dass deine Frau anfängt zu arbeiten und du dafür weniger.
Und dann halte noch 3 Jahre durch.
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#14
Eure Nachrichten haben mich richtig runtergezogen. Da kann ich ja gleich den Hahn von der R1 bei der nächsten Fahrt auf dem Stilfser Joch etwas zu weit aufdrehen.

Was ich gerade entdeckt habe:

zitat:
Wenn keine zu versorgenden Kinder da sind und die Frau arbeitsfähig ist, braucht der Mann keinen Unterhalt mehr zu zahlen. Anspruch auf den vormaligen Lebensstandard besteht nicht mehr. Ich habe meiner Ex einen adäquaten und gut dotierten Job vermittelt, den sie abgelehnt hat. Pech gehabt. :-) Das reicht, um keinen Unterhalt zahlen zu müssen. Ist ja auch gerecht so. Ich bin doch nicht als Sponsor auf die Welt gekommen. Bin der Venusfalle entkommen - juchhu.
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#15
Wer nicht handelt wird behandelt!

Natürlich gibt es Wege und Lösungen, im Zweifel muss Leutnant Dino Pate stehen ... oder sogar mit Freiberufler seinen ersten Angestellten haben!
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#16
(15-10-2014, 19:43)freiberufler schrieb: zitat:
Wenn keine zu versorgenden Kinder da sind und die Frau arbeitsfähig ist, braucht der Mann keinen Unterhalt mehr zu zahlen. Anspruch auf den vormaligen Lebensstandard besteht nicht mehr. Ich habe meiner Ex einen adäquaten und gut dotierten Job vermittelt, den sie abgelehnt hat. Pech gehabt. :-) Das reicht, um keinen Unterhalt zahlen zu müssen. Ist ja auch gerecht so. Ich bin doch nicht als Sponsor auf die Welt gekommen. Bin der Venusfalle entkommen - juchhu.

Wo hast Du das denn her?

Das bezieht sich wohl auf den §1579 BGB - aber der ist wirkunsglos, sobald Frauen Mütter sind und Kinder im Spiel sind.

Und schon gleich gar nicht kannst Du davon ausgehen, dass in Köln das Gleiche als Recht gesprochen wird wie in Leipzig, Hamburg oder München. Das deutsche Familienrecht kein Recht im herkömmlichen Sinne - aber ich wiederhole mich.

Du hast uns, die wir alle dieses deutsche Familienrecht am eigenen Leibe zu spüren bekamen, um Rat gefragt. Wir haben Dir gesagt, was wir von deinen Plänen halten. Überzeugungsarbeit leisten müssen wir an dir sicher nicht - wenn du uns nicht glauben willst, dann mach eben, was du für richtig hälst.

Nichts für ungut

Austriake
Bibel, Jesus Sirach 8.1

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#17
Quote:
Wenn keine zu versorgenden Kinder da sind und die Frau arbeitsfähig ist, braucht der Mann keinen Unterhalt mehr zu zahlen. Anspruch auf den vormaligen Lebensstandard besteht nicht mehr. .... - juchhu.

Du verwechselst Gesetz und reale Rechtssprechung - Gesetze sind in D seeeehr dehnbar. Wenn du das wirklich durchziehen willst, brauchst du ein weiches Polster, auf das du fällst.

Mir kommt deine Strategie irgendwie spanisch, sprich sehr weiblich vor...
seis drum: An deiner Stelle würde ich versuchen, mich einzurichten und noch ein paar Jahre ins Land ziehen lassen...lass deine Kinder mit der Ausbildung fertig werden und schaue, dass deine Lady wieder arbeitet - und schaue, dass du eben anderweitig bekommst, was dir fehlt, was auch immer das sein mag...
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#18
Ich akzeptiere Eure Meinungen und bedanke mich. Ich werde mich jetzt näher mit dem Thema "Abhauen" beschäftigen. Aber ich möchte ja für meine Kinder zahlen und draum werde ich so lange warten, bis die alle auf eigenen Beinen stehen. Das sind dann eben noch 10 Jahre. Und dann werde ich meiner Frau dass dann abbezahlte Haus lassen und mit 100 TEUR verduften. Ich kann meinen Job von überall auf der Welt ausführen. Ich muss dazu nicht in Deutschland sein oder hier herkommen. Die Aufenthaltsgenehmigung besorge ich mir schon lange vorher. Es wird auf jeden Fall ein nicht EU-Land.

Bevor ich den Rest des Leben mit dieser Frau verbringe, die keinen Bock hat rcihtig mit anzufassen, würde ich lieber mein Leben beenden. Gesetze hin- und her. So ist das auch kein Leben. Man kommt ja gar nicht zu geniessen wenn die Alte so faul ist.
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#19
Prognose meinerseits:

Unter diesem Bedingungen wirst du entschieden (Frau geht) und nicht Du entscheidest!

Auch dafür solltest Du vorbereitet sein!

PS: Habe Dir noch PN geschickt!
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#20
Naja ganz so schwarz ist es ja nun doch nicht.
Auch ohne irgendwelche Tricks könnte es am Ende noch für ein Butterbrot reichen.
Schließlich finanzierst du deine Frau und die Kinder ja heute auch schon zu 100%.

Durch mehr Steuern und 2 Haushalte wird es sicher weniger werden als bisher aber unter ner Brücke musst du da noch nicht zwangsläufig schlafen.
Bei dem Alter eurer Kinder wird ihr vermutlich auch bald eine Erwerbstätigkeit zugemutet und deine Kinder fallen irgendwann auch mal aus dem Unterhalt.
Bis dahin habt ihr zwar eine gewisse Durststrecke aber wenn ihr diese Phase ohne 3. Weltkrieg über die Bühne bekommt, ist das mit Sicherheit der beste Trick.

Natürlich ist das Familienrecht darauf angelegt, möglichst viele Kriege anzuzetteln, aber man muss da ja nicht unbedingt mitmachen.
Rüste dich für den Krieg aber fange ihn nicht an.
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#21
Wenn die Alte auf die Idee kommt, dass sie "Kopf" oder "Rücken" hat, dann wird ihr nach über 15 Ehejahren sicher eine unendliche Versorgungslösung geboten! ... das wird auch gelten, wenn der eigentliche Grund "Faul" ist!
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#22
Vielleicht.
Die Regel ist das aber nicht.
Auch wenn hier der Eindruck entstehen könnte.

Auf jeden Fall sehe ich noch keinen Grund Selbstmord aus Angst vor dem Tod zu begehen.
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#23
Moin freiberufler.

Wie wäre es denn, das Leben wieder zu führen, zu gestalten,... statt vor ihm zu flüchten?

S.
Geht die Sonne auf im Westen, muss man seinen Kompass testen.
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#24
(15-10-2014, 20:11)freiberufler schrieb: So ist das auch kein Leben. Man kommt ja gar nicht zu geniessen wenn die Alte so faul ist.

Nun, ein unwilliges Weib zur Arbeit zu motivieren - dazu braucht es keine Scheidung.

Austriake
Bibel, Jesus Sirach 8.1

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#25
... gestalten ... statt zu flüchten?

Genau das habe ich die letzten 5 Jahre versucht. Immer wieder habe ich freundlich darauf hingewiesen, dass es mir nicht gefällt, wie meine Frau die Bude putzt. Und ich bin ganz ehrlich. Ich habe gesehen wie das Schwiegermonster sich entwickelt hat. Meine Frau nimmt schon ähnliche Züge an. Die haben komplett einen an der Waffel. Daher werde ich mir das nicht bis zum Lebensende anschauen. Bei anderen geht es ja vor allem darum, dass die Alte nicht gut im Bett ist oder so was in der Art. Damit habe ich kein Problem. Der Sex mit meiner Frau ist gut. Ich brauche aber so etwas wie gegenseitiges Interesse und das hat sie nicht. Hauptsache sie kann telefonieren und mit ihren Cappuchinoschlampen quatschen und mit dem Handy mehrere Stunden am Tag sinnlsse Whatsapp Nachrichten schicken oder Handygames zocken. Und wenn mal ein Kunde kommt, sieht es aus wie Sau. Und ich beile ich mich den ganzen Tag mit meiner Arbeit, damit bald der nächste Urlaub drinnsitzt oder ich Zeit haben die nächste Renovierung durchzuführen. Da kaufe ich mir lieber noch ein Bike. BMW bringt doch mald den modifizierte 1000er raus. Da ist mein Geld sinnvoller angelegt als in einem Urlaub. Warum werden Frauen nach 5 Jahren Ehe einfach nur so schlampig. Das ist echt ekelig.

Wie soll ich meine Frau denn dazu bekommen nicht mehr so schlampig zu sein? Sie hat ja den ganzen Vormittag Zeit bis die Kinder aus der Schule kommen. Ich puzte die Bude ja schon längere Zeit, weil ich mich einfach schäme, wenn Besuch kommt und alles so schmutzig ist. Sonntags mache ich Grosputz und sie sitzt dann und spielt mit dem Handy. Ich meine richtig putzen bis es sauber ist, nicht den Dreck gleichmäßig verteilen. Dann man her mit euren Tipps.
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