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Berichterstattung persönlicher Fall in den Medien
#1
Ich benötige ggf. ein paar spirituelle Eingebungen von euch.

Die Landespressestelle meines Sozialverbandes würde meine hier beschriebene Geschichte

http://www.trennungsfaq.com/forum/showth...p?tid=5531

ggf. an die Medien lancieren, da ich mir etwas Öffentlichkeitsarbeit in eigener Sache gewünscht hatte. Das scheint ja in der Szene auch gerade auch en Vogue zu sein. Wink

Heute erhielt ich dazu einen Fragebogen / Einverständniserklärung.

Bei der Frage, welchen Medienpartner ich nicht hinzuziehen möchte,
bin ich mir nicht sicher, wen ich davon ausnehmen sollte. Spontan fällt
mir nur die grosse Zeitung mit den vier Buchstaben ein, weil die regelmässig Stimmung gegen den Teil der Bevölkerung macht, dem ich gezwungenermaßen zugehörig bin.

Hat noch jemand einen Rat, welche weiteren Medienorgane das Thema eher ins Negative verzerren würden, statt objektiv darüber zu berichten?
"Du Mama. Wenn Papa tot ist kauf ich mir meinen eigenen Ponyhof!" - CosmosDirect Lebensversicherung, 2007

Quelle: http://de.wikiquote.org/wiki/Vater
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#2
Ich würde die RTL-Familie aussperren wollen...
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#3
Meischberger muss jetzt auch nicht so unbedingt sein.
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#4
Gibt´s denn ´ne Aufstellung der Medienpartner? Grundsätzlich würde ich immer meinen, auch schlechte Presse macht Öffentlichkeit...
Wer nicht taktet, wird getaktet...
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#5
Neee, das ist ziemlich allgemein gehalten. Erwähnt wird nur das Verbandsorgan "Soziales im Blick" selbst.

Ich kann laut der Erklärung auch detailliert entscheiden, was über mich berichtet wird und das jeder Medienpartner das präzise mit mir besprechen muß. Das macht der Verband dann auch gegenüber den Medienpartnern deutlich, das dies eine Voraussetzung für eine eventuelle Veröffentlichung wäre. Erst meine Zustimmung zu der jeweiligen (vorbereiteten) Berichterstattung wäre Voraussetzung für selbige.

Es brennt also nix an, wenn ich da vergesse, jemanden per se auszuschliessen.

Ich kann eben nur vorab bestimmte Medienpartner ausschliessen.
Das erspart mir und dem Verband Mühe und Ärger.
"Du Mama. Wenn Papa tot ist kauf ich mir meinen eigenen Ponyhof!" - CosmosDirect Lebensversicherung, 2007

Quelle: http://de.wikiquote.org/wiki/Vater
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#6
Vielleicht sprichst Du ´mal mit ´nen Redakteur von "Soziales im Blick", ob Deine Story es her gibt, dass Du Restriktionen für die Veröffentlichung vorgeben kannst...
Wer nicht taktet, wird getaktet...
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#7
(10-09-2014, 21:48)Sixteen Tons schrieb: Heute erhielt ich dazu einen Fragebogen...

Hätte ich unmittelbar abgelehnt und in die Tonne getreten.

Nur persönlicher Kontakt! Alles andere stinkt nach JA-Fragebögen!
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#8
Ich würde gar nichts ablehnen, sondern lieber selbst aktiv versuchen, geeignete Medien zu interessieren. Erstens ist jede Ablehnung lückenhaft ("Huch! Ich habe die "Deutsche Stimme" vergessen!"), zweitens kann jedes Blatt Mist bauen.
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#9
(11-09-2014, 11:48)p schrieb: Ich würde gar nichts ablehnen, sondern lieber selbst aktiv versuchen, geeignete Medien zu interessieren.

Das mache ich ja schon und habe dabei auch sehr gute Unterstützung,
allerdings wollen wohl die meisten Berichterstatter das alleine auf Grundlage schriftlicher Unterlagen machen, ohne das ich selbst Gelegenheit bekomme, dazu Stellung zu nehmen bzw. zu wenig Möglichkeit einer Mitgestaltung habe. Das ist nicht akzeptabel.
Ich will mir ja nicht selber in das Knie schießen oder anderen einen
Bärendienst erweisen.
"Du Mama. Wenn Papa tot ist kauf ich mir meinen eigenen Ponyhof!" - CosmosDirect Lebensversicherung, 2007

Quelle: http://de.wikiquote.org/wiki/Vater
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#10
Eine Berichterstattung aufgrund schriftlicher Unterlagen ist immer noch besser wie gar keine. Es kann auch sein, dass das ein Türöffner ist. Der nächste Blatt interessiert sich dadurch vielleicht auch für den Menschen, der hinter den Papieren steht.

Meiner persönlichen Meinung nach sollte man ruhig breitwürfig streuen und Defizite der Berichterstattung in Kauf nehmen. Ein Thema, das schlecht beackert wird ist immer noch viel besser wie wenn es totgeschwiegen wird. Medien funktionieren in ganz bestimmter Weise und "machen" Themen, solange man sich persönlich nicht ausschlachten lässt wird man immer gewinnen.

Wie heisst es, wenn ein Artikel nichts taugt? Hauptsache, der Name ist richtig geschrieben". Anders gesagt, alles ist besser wie Schweigen.
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#11
(11-09-2014, 12:07)p schrieb: Wie heisst es, wenn ein Artikel nichts taugt? Hauptsache, der Name ist richtig geschrieben". Anders gesagt, alles ist besser wie Schweigen.

So sehe ich das auch. Es bringt nichts darauf zu pochen, dass man nur positiv dargestellt wird.

Für mich waren und sind weder meine Ex-Frau, noch meine Kinder für den Schlamassel verantwortlich. Das ist einzig und alleine die Gerichtsbarkeit.

Klar hat meine Ex-Frau das Ganze ins Rollen gebracht. Aber es hätte nicht so weit kommen müssen. Die Justiz hätte genügend Möglichkeiten gehabt, deren Treiben Einhalt zu gebieten.

LG

Robert
Gottes Mühlen malen langsam, aber klitzeklein.

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#12
Also ich meine, irgendwelche Medien ausschliessen wollen, weil man meint, dass es möglich wäre, die "guten" zu bevorzugen ... halte ich für völlig unmöglich. Die Medien bekommen alle mehr oder weniger vorgeschrieben, in welche Richtung es grob gehen soll. Der Feminismus ist ein Projekt der Eliten gewesen, und jeder Zeitungs- oder Medienfuzzi will denen gefallen. Hin und wieder gibt es mal ein paar, die die Zusammenhänge noch nicht gecheckt haben, die bringen dann mal die Wahrheit ... und dann merken sie später, dass man sie gar nicht mehr abdrucken will Sad


"Ich kann laut der Erklärung auch detailliert entscheiden, was über mich berichtet wird und das jeder Medienpartner das präzise mit mir besprechen muß."[/size] Glaub da bitte nicht daran, auf keinen Fall - und ermögliche Berichterstattung allein auf Grund schriftlicher Unterlagen.
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