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Einfach mal Danke sagen
#26
@p...

Bernie hat sein Kind fallen gelassen. Jessy ihr Mann ist in Begriff, selbiges in Bezug auf seine Kinder zu tun. Und der für jedenfalls mich weiterhin "leibliche" Vater des Sohnes meiner Frau hat seinen Sohn auch fallen gelassen.

So und NICHT anders sieht es die "Anti-Väter Lobby", so sie Kenntnis der Übernahme von Kindern durch "Trottel" erfahren sollte.

Dein Forum kann von jedem eingelesen werden, der dies möchte. Gäste kommen und gehen wieder. Manche kommen und bleiben auch, ohne das erfahren wird, wo die sich außerhalb von Trennungsfaq noch so alles meinungstechnisch rumtreiben. Trennungsfaq ist immerhin kein Allerweltsforum mit immer nur blablabla. Vielmehr besitzt es die informativste Urteilsdatenbank in Sachen alles rund um Kinder, Unterhalt und Familie.

Ich gab allenfalls zu bedenken, nicht zu riskieren, dass zukünftig weit weniger Außenstehende Trennungsfaq aufsuchen, um Klarheit in ihre Fälle reinzubringen.

Und mehr nicht!
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#27
(06-09-2014, 03:13)Dzombo schrieb: Bernie hat sein Kind fallen gelassen.

Das könnte man auch völlig anders sehen, nämlich: Ursachen und Verantwortung für die Ereignisse liegen zu 100% bei der Mutter. Nicht er, sondern die Mutter hat dafür gesorgt, dass das Kind fallen gelassen wurde.

Die Ursachen für die Adoption liegen nicht bei Bernie. Hätte er adoptiert, wenn er nicht als Vater und finanziell von der Mutter restlos mit voller Absicht vernichtet worden wäre? Totale Umgangsverweigerung? Niemals. Es mag ja Mode sein, Raketen zu bauen, sie auf ein Ziel auszurichten und abzufeuern und dann davon zu trällern, das böse Ziel wäre ja Schuld an der ganzen Aktion gewesen, aber Ursachen und Logik bricht das nicht.

Wer es nicht aushält, über diese Wirkungen von Familienrecht in Verbindung mit Expartnern zu reden, der ist auch kein Verlust für das Forum, mach dir also über das Forum keine Sorgen.
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#28
Manchmal muss man etwas ziehen lassen, weil es besser für einen oder für einen der Beteiligten ist.

Ich sehe es nicht als einen Mangel an Liebe, wenn man das Beste für das Kind will, auch wenn dies heisst, man selber nimmt sich raus.

Und es ist auch zu akzeptieren, wenn dies aus nochmals anderen Gründen geschieht, denn die Gründe sind sicherlich da und werden von uns hier nicht eingesehen und haben daher auch nicht kommentiert zu werden.

Es mag ein paar Überväter hier geben, ich gehöre nicht dazu. Auch wartet lieber mal ab, was alles noch passiert, bis diese Kinder erwachsen sind.
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#29
(06-09-2014, 10:15)suppenkasper schrieb: man selber nimmt sich raus

Die sogenannte Mutter hat ihn rausgenommen, nicht er. Er hat nichts beendet, nichts weggestellt, nichts abgestellt das nicht schon lange vorher durch die Mutter beendet, abgestellt und fallen gelassen worden war. Die Mutter legt den Schalter um, er drückt nur noch auf diesen bereits von ihr umgelegten Schalter.

Die einzige Wirkung dieser Unterschrift war das Ende der finanziellen Vernichtung und dass er das als Befreiung empfindet, ist absolut nachvollziehbar.

Zu kritisieren ist hier nur, was der Mutter an Macht und Möglichkeiten kostenlos vom Staat geschenkt wird, mit denen sie und ihr Lover es so weit treiben können, dass ein Vater schliesslich eine Adoption als grosse Erleichterung empfindet. Bernie ist nicht verantwortlich für den enormen Leidensdruck, der auf ihn ausgeübt wurde.

Und wenn jetzt wieder irgendeiner aufspringt und sagt: "Ja, aber ich kenn da einen Vater, der hatte aber von sich aus gar kein Interesse und hat das Kind zur Adoption freigegeben". Na und? Das ist nicht Bernies Fall. Und selbst wenn man mit gegenteiligen Beispielen die Adoption unzulässigerweise grundsätzlich verteufelt, frage ich mich, ob auch das nicht nur eine weitere miese Moralkeule gegen Männer ist. Ungewollte Kinder loswerden, das ist für Frauen eine vom Staat begradigte Autobahn und in der Gesellschaft moralisch keineswegs eindeutig kritisch betrachtet. Wirft sich eine Frau eine Abtreibungspille ein (was ist schlimmer? Wegadoptieren oder umbringen?), ist die Meinung lange nicht so eindeutig wie beim Vater ohne Interesse. Im Gegenteil, die Mehrheit findet Verständnis, sieht Konflikte bei der Frau die halt zu dieser Entscheidung geführt hat, ihre Entscheidung. Babyklappe und die nun eingeführte anonyme Geburt: Die arme Mutter konnte halt nicht anders. Über den Vater redet man schon gar nicht mehr, höchstens als Mitschuldigen, der sie in diese Bredouille gebracht hat.
Wo bitteschön ist dieses Verständnis für adoptionswünschende Väter?
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#30
Die permanente Antimännerpropaganda der letzten 30 Jahre hat daszu geführt dazu, dass ein Mann, der kaum noch eine Chance hat, mit seinem Kind irgendeine Art würdiges Verhältnis zu haben, von einem Teil des Forums ins moralische Abseits gestellt wird. So ganz ohne es zu merken. Das ist das teuflische an der Propaganda. Deshalb ein kleine Bitte an diesen Teil des Forums: legt das Schafsfell mal langsam ab ..... :-)
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#31
Die Diskussion läuft ja immer noch.:O

Dzombo fühlt sich einfach angesprochen, weil er ein Kind adoptiert hat und der TO einen Adoptierenden als Trottel bezeichnet hat. Das ist hier der ganze Zauber und nicht irgendwelche tiefergehenden Erwägungen, die man anstellen oder bleiben lassen könnte.
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#32
(06-09-2014, 11:06)p schrieb: Wo bitteschön ist dieses Verständnis für adoptionswünschende Väter?
Du sprichst mir aus der Seele! Verdammt guter Beitrag!
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#33
@p...

Ich dachte, hier passt Jeder bisle auf den Anderen auf mit dem, was er sagt bzw. schreibt, um von außen unnötigen Erklärungsstress zu vermeiden. Die Gegnerinnenschaft wird dieses Loslassen vom OT als "fallen gelassen" interpretieren. Auf FB wird`s ja schon von den Dächern getönt. Deswegen dachte ich mir, dass es nicht schaden kann, entsprechend einen Hinweis zu geben, ohne gleich mit der Tür ins Haus zu fallen.

Deine Reaktion ist aber verständlich. Daher akzeptiere ich sie.
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#34
(08-09-2014, 12:23)Dzombo schrieb: Die Gegnerinnenschaft wird dieses Loslassen vom OT als "fallen gelassen" interpretieren. Auf FB wird`s ja schon von den Dächern getönt.
Wen interessiert das? Einem FB Anhänger, wie Du es anscheinend bist?

Du solltest versuchen, zu unterscheiden!
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#35
@blue...

Na das habe ich doch getan.

Ich habe adoptiert und somit einen Sohn gerettet.

Ein Anderer hat adoptieren lassen, damit er frei von Sorgen für die Zukunft ist.

Das nenne ich klar erkannte Unterscheidung in Sachen Adoption.

Ansonsten bin ich Nutzer Sozialer Netzwerke. Ist der Rentner und sind Andere von hier auch.

Im Übrigen scheint die Brandrede von Herrn Mollath ziemlich zu interessieren. Habe sie in Vorahnung dessen im zuständigen Thread zu Herrn Mollath in der QuasseleckeExclamation eingestellt.

Und jetzt sollten wir uns wieder entspannen.
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#36
"Ich habe adoptiert und somit einen Sohn gerettet."

Das weisst du gar nicht, ob du einen Sohn gerettet hast. Das bildest du dir vielleicht nur ein. Je nachdem wie narzisstisch die Mutter veranlagt ist, steuert sie den ganzen Prozess, also das der Vater nicht mehr "will", ohne dass du davon wirklich etwas mitbekommst. Die Retterrolle würde ich mir an deiner Stelle nicht so ohne weiteres zuschreiben.
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#37
@zeitgenosse...

Das hier ist nicht mein Thread. Ich habe in ihm lediglich meine "persönliche" Meinung zum Thema dargebracht, ohne zu beleidigen oder sontswas negatives zu tun.

Wer ergo der Meinung ist, diesen Thread themenwegführend zu benutzen, muss das bittschön mit sich selbst ausmachen.

Wir sollten kostbare Zeit nicht damit verschwenden, persönliche Fehden auszutragen. Das sich Einige darin regelmäßig üben ist nicht neu. Der VafK ist daran ja schliesslich genauso innerlich zerbrochen, wie jede andere zunächste konstruktive Väterwiderstandsbewegung hier im Land.

Da Du es aber liebenswerterweise nochmal angesprochen hast.

Lies mal das hier gründlich durch. Dann kapierst Du vielleicht im Ansatz, was ich mit meiner Anmerkung dazu gemeint habe bzw. zum Ausdruck bringen wollte.

http://www.amazon.de/Zukunft-verbaut-dag...3866122276

Die Beendigung der Diskriminierung von uns Trennungsvätern endet nämlich nicht mit der Erledigung des jeweils persönlichen Einzelfalles.
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#38
at Dzombo

ich sehe da einen Unterschied, wenn es heisst: Rettet unsere Söhne (sicher eine sehr lesenswertes Buch) und deiner Aussage: Ich habe ihn gerettet.

Weiter habe ich - ganz friedvoll und eventuell für dich gewinnbringend - , gesagt, dass es problematisch ist davon auszugehen, dass du ihn gerettet hast. Das siehst DU so, aber ob es wirklich so ist, wer kann das sagen?
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#39
@zeitgenosse...

Ich trenne meine Antwort an Dich von hier ab und stelle sie im Thread "Unterhaltsgestaltung eines 14-Jährigen" ein.
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