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Post vom Jugendamt - UVG Rückzahlung
(21-05-2015, 11:07)beppo schrieb: Wenn du es VOR Abzug des Kredits angegeben hast, ist sie, diesbezüglich, richtig.
Natürlich VOR Abzug des Kredits. Wie gesagt, was ich mit meinem Nettogehalt anstelle sollte denen echt einen Dreck angehen. Deswegen finde ich es ja so dreist, das Sie fragt für was diese 200 Euro abgezogen werden, wenn Sie eh nicht in die Endrechnung mit ein fließen...

Dann danke ich schon mal allen Beteiligten für die Zahlreichen Antworten und warte dann nur noch auf das Schreiben vom Bereschit, sofern es bis morgen kommt.
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Lieber Tobi,

neben deiner Fähigkeit mit zahlen zu jonglieren solltest du vielleicht auch einmal lesen lernen. Das sind Fähigkeiten, die sich hervorragend ergänzen.

Der Mensch vom Jobcenter möchte von dir Angaben haben um den Unterhalt unter Umständen zu deinen Gunsten berechnen zu können. Laut Schreiben hast du sie nicht gemacht.
Jetzt willst du dich darüber beschweren, dass abzugsfähige Posten nicht berücksichtigt werden, obwohl du die enttsprechenden Angaben gar nicht gemacht hast.

Zitat:Welche abzugsfähige Belastungen machen Sie geltend?



Weil du diese Angaben nicht gemacht hast, scheinbar, sondern nur deine Einkommensnachweise abgegeben hast, kann natürlich auch nur eine Berechnung auf Grundlage deiner eingereichten Daten erfolgen, über die du dich jetzt sinnloser Weise in ausfälligem Tonfall beschweren willst.

Da fehlt doch jetzt etwas die Logik oder nicht, Herr Fachinformatiker?

Zitat:Handelt es sich um ein Arbeitnehmerdarlehen?

Der nette Mensch vom Jobcenter denkt ausnahmsweise einmal mit - häufig genug tun sie es nicht - und du willst ihn dafür bepöbeln. Das ist meiner Ansicht nach eine ganz schlechte und kontraproduktive Vorgehensweise, die teilweise rechtlich auch nicht haltbar ist.

Der Unterhaltsberechtigte hat selbstverständlich Auskunftsansprüche auf dein gesamtes Einkommen. Dazu zählen auch Einkünfte aus Kapitalerträgen, Einkünfte aus Verpachtung oder Vermietung oder sonstiges.

Lass dir hier keinen Blödsinn einreden. Das wird nur teuer, anstrengend und nervenaufreibend für dich. Die meisten die sich hier zu Wort melden haben nicht annähernd die Kompetenz, die sie gerne hätten und die sie hier gerne vortäuschen.

Also schick diesen mistigen Fragebogen ab und gut ist es oder erkläre in schriftlicher Form, dass du abgesehen von deinem Arbeitseinkommen keine weiteren Einkünfte hast sondern stattdessen noch berufsbedingte Aufwendungen, die in Abzug zu bringen sind.

Es geht dir doch um deine Ruhe, wenn ich das richtig verstanden habe. Also verhalte dich kooperativ. Sich mit dem Jobcenter anzulegen wird das Gegenteil bewirken. Stichwort Bußgeldverfahren u.a.

Was hier tatsächlich kritisch ist, ist deren Ansinnen dich für die Vergangenheit heranziehen zu wollen. Dem musst du natürlich mit aus diesem Thread alt bekannten Argumenten entgegentreten.
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(21-05-2015, 11:42)the notorious iglu schrieb: Es geht dir doch um deine Ruhe, wenn ich das richtig verstanden habe. Also verhalte dich kooperativ. Sich mit dem Jobcenter anzulegen wird das Gegenteil bewirken. Stichwort Bußgeldverfahren u.a.
Ich will aber gar keine Neuberechnung, die sollen mich einfach in Ruhe lassen. Es ist alles bestens aktuell. Mehr Einkommen außer meine Arbeitslohn gibt es nicht. Daher gibt es dazu auch keine weiteren Unterlagen. Diesen Mehrseitigen Fragebogen werde ich definitiv nicht ausfüllen, außer man zwingt mich Gerichtlich dazu. Es ist mir ganz einfach zu viel Arbeit und ganz ehrlich geht es die einen feuchten Dreck an wie viel Miete ich bezahle, wie hoch meine Stromkosten sind oder wo ich Kredite habe. Ich werde, wie empfholen, auch nur kurz antworten das es keine weiteren Einkommen gibt oder gab, was auch der Wahrheit entspricht.
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Tja, mehr zahlen willst du aber auch nicht. Da steckst du jetzt wohl in einem kleinen Dilemma, nicht wahr? Wie ich bereits sagte, kannst du es auch schriftlich erklären. Das kommt aufs selbe hinaus. Das eine gibt es jedenfalls nicht ohne das andere. Wenn du die Angaben nicht machst, kannst du wohl schlecht erwarten, dass sie berücksichtigt werden.

So, scheinbar hast du einige Grundprinzipien deiner Unterhaltspflicht nicht verstanden. Die werden dich nie in Ruhe lassen! Also grundsätzlich gesprochen.

Dir bleibt nur die Wahl ob du jedes Mal, teilweise ja zu Unrecht, zu deinen Lasten und auf deine Kosten ein Fass aufmachst oder ob du das kurz und bündig, sachlich und routiniert abarbeitest. Also willst du deine Ruhe, so weit es im Lichte der Unterhaltspflicht möglich ist, oder willst du der trotzige Rebell sein, dem schon wegen so etwas banalem wie einer Einkommensauskunft regelmäßig das Fell über die Ohren gezogen wird?

Deine Entscheidung.

Du solltest bedenken, dasss es für den Menschen vom Jobcenter ein 08/15 Vorgang ist und er wenig Mühe damit hat, dir das Leben schwer zu machen. Er muss sowieso da sitzen und die Sachen bearbeiten. Je nachdem wie du dich verhälst ist es wahrscheinlich, dass er sogar Spaß daran haben könnte, dir das Leben schwer zu machen. Diese Lektion hättest du schon von der Beistandschaft oder Unterhaltsvorschusskasse, oder wer das hier noch einmal war, lernen können. An deiner Stelle würde ich das alles noch einmal gut durchdenken. Also ganz grundsätzlich für die Zukunft.
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(21-05-2015, 12:02)tobi1983 schrieb: Mehr Einkommen außer meine Arbeitslohn gibt es nicht. Daher gibt es dazu auch keine weiteren Unterlagen

Über alle weiteren Einkommensarten musst du dich äussern, egal ob es das bei dir gibt oder nicht. Auch mit Nachweisen. Aber da kannst du es drauf ankommen lassen und erst mal keine Nachweise mitschicken.

Selbstverständlich gibt es Nachweise zu nichtexistentem Einkommen. Zum Beispiel ein Steuerbescheid, in dem keine Kapitalertragssteuer vorkommt und keine Einnahmen aus Vermietung. Die gehören zu den Überschusseinkünften, § 21 EStG.
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Grüß Gott Tobias,

schau mal ob du dich mit dem "Schreiben" anfreunden kannst?

Sehr geehrte Damen und Herren,

nur der Höflichkeit wegen sehe ich mich veranlaßt, Ihr Schreiben vom **.**.**** wie folgt zu
beantworten;

Der KU wurde am **.**.**** nach Stufe 3 der DDT, tituliert.

Verschiedene, abzugsfähige und regelmäßig wiederkehrende Belastungen wurden dabei nicht berücksichtigt.

Diese sind; ........

Gerne bin ich bereit ihnen im Rahmen meiner gesetzlichen Mitwirkungspflicht folgende noch fehlende Unterlagen zur Verfügung zu stellen; ...........

Ihre Forderung nach Nachweisen, die bis in das Jahr 2008 zurückreichen, weise ich hiermit als Unbegründet zurück und verweise auf die derzeitig gültige Rechtssprechung diesbezüglich.

Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag.

Tobias
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Frau [Name],

bezugnehmend auf ihre schriftlichen Anweisungen vom 7.5.2015 an wird hiermit mitgeteilt:

- ich habe ausser den nachgewiesenen Lohnzahlungen keinerlei weitere Einkünfte erzielt. Welche Nachweise schweben ihnen für nichtexistentes Geld vor?
- die Steuerrückerstattung 2014 betrug Minus 80 EUR. Vielen Dank für ihre Zusage, das bei meinem Einkommen zu berücksichtigen, ich habe das Geld also abgezogen
- sie wollen mir bitte nachweisen, dass ich Auskunft über Vermögen und nicht nur über Einkommen zu geben habe
- meine abzugsfähigen Belastungen sind: (... jeden Scheiss auflisten ...)
- meine regelmässige Tilgung für Kredite beträgt (... jeden Scheiss auflisten ...)
- mein Einkommen wurd um 200 EUR bereinigt, weil (...)

Die Eingruppierung in die Düsseldorfer Tabelle ist korrekt, sie können sich aber gerne um ein Gerichtsverfahren bemühen, dann erklärt ihnen das der Richter. Die Kosten gehen zu ihren Lasten, ich zahle nicht für Rechenschwächen Anderer.

gezeichnet

Schorsch Sorglos
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*lach*
Gerade Mail von meiner Ex bekommen...

Zitat:hi..
du weißt schon das du mir 327€ überweißen hättest sollen statt 309€?? müsstest ja auch post bekommen haben...

Soll froh sein das ich überhaupt 309 Euro Unterhalt zahlen kann (Nicht jeder ist dazu in der Lage) und das mehr als pünktlich... Ja, 22 Euro sind schon echt hart, die hat Sie jetzt weniger für diesen Monat. Tut mir ja so leid für Sie...
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Hatte mal mehrere Briefe Konversation mit der Ex-Rattin wegen 16€ KU...

Die Briefe von ihr haben dem Steuerzahler vermutlich deutlich mehr gekostet als die 16€...
Scheidung 2014 - Arm aber glücklich.
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(29-05-2015, 09:57)Antragsgegner schrieb: Hatte mal mehrere Briefe Konversation mit der Ex-Rattin wegen 16€ KU...
Ich nehme an, du hast die damals nicht zahlen müssen / dürfen? Smile
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Wurden nie eingeklagt.
Der Streitwert war überschaubar Wink
Scheidung 2014 - Arm aber glücklich.
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Zitat:hi..
du weißt schon das du mir 327€ überweißen hättest sollen statt 309€?? müsstest ja auch post bekommen haben...

Wie ausgeschämt manche Frauen doch sind. Zuerst stehlen sie sich schwanger davon und verhindern dadurch eine Bindung zwischen Vater und Kind, später dann wollen sie natürlich trotzdem die Kohle vom Vater des Kindes. Hier könnte sich imho eine Frau mal konsequent zeigen und auf Geldzahlungen des entsorgten Vaters ihres Kindes verzichten. Allerdings ist das natürlich völlig unrealistisch, weil durch die eiskalte Entsorgung des Vaters ihres Kindes hat sie ja schon deutlich gezeigt, dass sie zu keinen aufrichtigen und menschlichen Handlungen fähig ist.

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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Es sind sogar nur 18 EUR, nicht 22. Und sie hat Kindesunterhalt sowieso aus den Händen gelegt, zuständig ist doch die Beistandschaft oder die Sozialleistungbehörde an die die Ansprüche übergegangen sind.
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(29-05-2015, 12:33)p__ schrieb: Es sind sogar nur 18 EUR, nicht 22.
*hust* hat niemand gesehen *räusper* Smile
Sie sieht das wie alles, einen persönlichen Angriff. Darauf gebe ich schon lange nix mehr.
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