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Diskussion zu: So geht es auch
#1
[abgeteilt von: http://www.trennungsfaq.com/forum/showth...p?tid=8864 ]


Das ist ja ulkig. Ich bin auch gerade beim besagten Amtsgericht zu Gange. Ich glaube, wir haben die selbe Richterin.Wink

Also zunächst kann sie die Umgangsreglung nicht so mir nichts dir nichts abändern, bzw. kann sie das schon, aber dagegen hätte ich Beschwerde eingelegt. Der Zug ist jetzt leider abgefahren.

Du solltest das mit dem Aufenthaltsbestimmungsrecht lassen, das hat keinen Zweck. Die Strafverfolgungen würde ich auch einstellen, das hat ebenso keinen Zweck. Es wäre in einem frühen Stadium möglich und vielversprechend gewesen ein Ordnungsgeld zu beantragen. Warum hast du das nicht gemacht?
Dein Kind nicht mehr zu holen, war auch nicht unbedingt geschickt. Das Blatt kann man mal spielen, aber dann muss man es auch zu Ende spielen.

Wenn wir tatsächlich die selbe Richterin haben - die Direktorin des Amtsgerichts M. - so muss dir bewusst sein, dass sie in Vätern nur arrogante Machoarschlöcher sieht, die den armen Müttern auf dem Rücken der Kinder Probleme machen wollen. Das musst du bei deinen Handlungen einkalkulieren.
Ich hatte bei einem VKH-Antrag mal "Vater" als Beruf angegeben, woraufhin ich einen bösen Brief bekam, dass das nicht akzeptiert wird.Big Grin
Da weiß man doch gleich, woher der Wind weht.Wink
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#2
Verstehe ich das richtig?

Ihr habt eine gerichtlich beschlossene Umgangsregelung und die sieht vor, dass Du Euren Sohn selbst abholst und zurückbringst. Und weil Du keine Lust auf die Fahrtstrecke hast, holst Du Euren Sohn lieber überhaupt nicht mehr ab und siehst ihn monatelang nicht?

Sorry, aber worum gehts Dir eigentlich? Hast Du eine Ahnung, was manche Väter hier machen, um überhaupt Umgang zu bekommen?

Was Du willst, ist Recht haben um jeden Preis, auch wenn Dein Sohn darunter leidet.

Im Übrigen hat Pinneberg auch einen Bahnhof und wenn schon keiner von Euch Elternteilen Bock darauf hat, sich wegen des Kindes ins Auto zu setzen, kann man einen 11-Jährigen auch ohne Weiteres 200 km allein mit der Bahn reisen lassen.
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#3
(08-04-2014, 22:38)Zala schrieb: Im Mai 2012 machten wir eine neue Umgangsvereinbarung diesmal mit Ordnungsgeld bei Zuwiderhandlung. Im März 2013 hatte sie keine Lust mehr mir am Sonntag entgegen zu kommen. Die Richterin änderte im April 2013 die 2 Wochenregelung auf Sonntags komplett zu ihr zurück bringen gegen meinen willen. Auch mein Ordnungsgeldantrag gegen die KM beim Amtsgericht wurde zurückgewiesen.

Das ist richterliche Willkür und Mütterbevorzugung sowie Väterbenachteilung par excellence!

Mir fehlen die Worte!

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#4
Nein, @Theo,

Die Mutter hat sich verpflichtet oder wurde verpflichtet sich an den Fahrten zu beteiligen. Daran hat sie sich nicht gehalten. Insofern geht es hier nicht um bloße Rechthaberei. Eine sofortige Reaktion in der Form, ein Ordnungsgeld zu beantragen, hätte dem wahrscheinlich Einhalt geboten. Ohne eine Reaktion fühlte sich die Mutter bestätigt und ermächtigt, die Sache auf die Spitze zu treiben und hat, wie nicht unüblich, bei Gericht einen fruchtbaren Boden gefunden.

So oder so ist der Drops gelutscht und der TO sollte den geordneten Rückzug antreten, das Sorgerecht mitnehmen und auf die nächste Gelegenheit warten.
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#5
(09-04-2014, 11:08)Timo Sassi schrieb: Nein, @Theo,

Die Mutter hat sich verpflichtet oder wurde verpflichtet sich an den Fahrten zu beteiligen.

Ohne Frage ist es ärgerlich und vermutlich auch unfair, dass der ursprüngliche Beschluss dahingehend geändert wurde, dass die Beteiligungsverpflichtung der Mutter aufgehoben wurde.

Darauf jedoch mit einem "dann eben gar nicht" zu reagieren, war mehr als unklug. Letztendlich schneidet er sich damit nur ins eigene Fleisch (und in das seines Kindes). Der TO hat seinen Sohn seit einem dreiviertel Jahr nicht mehr gesehen, einfach weil er sich durch den Beschluss benachteiligt fühlt. Der Mutter dürfte dies egal sein, vielmehr arbeitet die Zeit vermutlich in ihrem Sinne. Also einfach nur bescheuert, diese Trotzhaltung.

Auf die Michael-Kohlhaas-Tour kommt man im Leben selten weit.
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#6
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#7
(09-04-2014, 11:43)Theo schrieb: Ohne Frage ist es ärgerlich und vermutlich auch unfair, dass der ursprüngliche Beschluss dahingehend geändert wurde, dass die Beteiligungsverpflichtung der Mutter aufgehoben wurde.
Was ohne Weiteres nicht geht, denn Vergleiche oder Beschlüsse können nur abgeändert werden, wenn dies aus triftigen das Kindeswohl berührenden Gründen angezeigt ist. Die Unlust der Mutter nicht zu fahren, dürfte dieses Kriterium wohl nicht erfüllen. Deswegen hätte man Beschwerde einlegen müssen.
(09-04-2014, 11:43)Theo schrieb: Darauf jedoch mit einem "dann eben gar nicht" zu reagieren, war mehr als unklug. Letztendlich schneidet er sich damit nur ins eigene Fleisch (und in das seines Kindes).

Wir sind uns ja einig, dass das ungeschickt war.

(09-04-2014, 11:43)Theo schrieb: Also einfach nur bescheuert, diese Trotzhaltung.

Richter mögen zur Schau gestellten Trotz jedenfalls nicht. Auf der anderen Seite kann man das auch für sich nutzen, aber um so viele Ecken denkt der TO wohl nicht.Wink

Es ist eben wie üblich: ein Jahr zu spät geschrieben. Jetzt ist die Sache durch.
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#8
Hier werden zu viele Faktoren nicht berücksichtigt:

1. Schock, weil:

Mutter mit Kind viele Kilometer auf und davon bzw. weit weg.

2. Schock, weil:

Eine Mutter darf das so einfach, einem Vater unterstellte man sofort Kindesentführung.

3. Schock:

Zu Recht beantragte der TO das Aufenhaltsbestimmungsrecht, stattdessen wird er von der zust. Richterin aber verarscht und man einigt sich großzügig auf Umgang, welcher ihm lt. Gesetz sowieso zusteht. Einem Kindesvater hätte man umgehend das Sorgerecht weggenommen, ihm allerhöchstens noch begleitete Umgänge angeboten und ihn zus. strafrechtlich verfolgt.

4. Schock:

Umgang wurde zwar gerichtlich geregelt, klappt aber nicht. Die Kindesmami verarscht den TO vorzüglich und kindeswohlgefährdend.

5. Schock:

Umgang wurde vor Gericht erneut erörtert, Mami hielt sich aber wieder nicht dran.

6. Schock:

Mami hält sich nach wie vor nicht an die GERICHTLICHE Umgangsvereinbarung!

7. Schock:

Der TO verhält sich absolut redlich und ruft erneut das Gericht an. Dieses Mal wird in die Umgangsvereinbarung mitaufgenommen, dass es bei einer Zuwiderhandlung gegen die nunmehr vollstreckbare Umgangsvereinbarung Ordnungsgeld gibt. Trotzdem hat Mami, warum auch nicht, wieder keine Lust!

8. Schock:

Die Richterin bestimmt mir nichts dir nichts, dass Mami außer ihre Beine im Leben breit zu machen, ansonsten gar nichts mehr machen muss.
Der TO sagt nun zu Recht, dass das so nicht geht.

9. Schock:

In einem weiteren Sorgerechtsverfahren wird er von der Richterin erpresst. Das gSR erhält er nur, wenn er zustimmt, dass Mami, welche sich wohlgemerkt nicht mal an einfachste Umgangsvereinbarungen hält, das Aufenthaltsbestimmungsrecht behalten darf.

10. Schock:

Ein Ordnungsgeldantrag wurde mit einer Nonsens-Begründung zurückgewiesen.

Fazit:
Hier hat die zuständige Richterin alles an Arbeit, Kosten und Druck auf den Kindesvater, welcher psychisch die Kindesentführung durch die Kindesmutter vermutlich noch nicht einmal verarbeitet hatte, abgewälzt und die Kindesmutter in ihrer einfachen Gewährer-Rolle bestätigt und durch die Abweisung des Ordnungsgeldantrags obendrein bestätigt, dass man Väter in diesem Land vorführen, verarschen und ihrer Kinder berauben darf.

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#9
@ raid: Sehr gut!!! -> besser kann man die Situation nicht beschreiben, ganz genauso ist es!

Ich war schon erheblich schockiert, als ich den Eröffnungsbeitrag gelesen hatte.

Und dann diese Richterin!!! Es ist wieder eine jener der sehr gut bezahlten Frauen mit lebenslanger Jobgarantie (priviligiert auf Staatskosten natürlich) in unserem Lande, die offensichtlich Arbeitsverweigerung betreibt und dabei noch frech und unverschämt ist. Kritisieren darf man solche Frauen ja auch nicht mehr (siehe Feminismus- und Frauenkritisierungsverbot in der EU). Für mich heißt das ganz klar, so sehr ich meine Tochter liebe, aber in diesem Land werde ich definitiv keine Kinder mehr zeugen.
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#10
An welcher Stelle hätte wohl eine Mami bereits aufgegeben?

Vermutlich hätte sie sich bereits nach dem 1. Schock einem neuen Mann gewidmet und sich von diesem ein "neues" Kind machen lassen.

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#11
Das ist ja alles richtig, aber bringt nun auch niemanden mehr weiter. Man kann daraus lediglich die Erkenntnis destillieren, dass man als Trennungsvater in diesem Land gezwungen ist zu einem halben Juristen und taktischem Schlitzohr zu werden, wenn man die Rechte seiner Kinder und seine eigenen durchsetzen will (und selbst dann gibt es keine Erfolgsgarantie). Genau das hat der TO eben versäumt, wie die meisten anderen von uns auch, weil so etwas eben nicht von heute auf morgen geht. Aber für zukünftige Auseinandersetzungen kann man sich entsprechend wappnen.
Wesentlich mehr bleibt eben nicht übrig. That´s life.
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#12
Hallo alle zusammen

Also ich habe natürlich Beschwerde beim OLG dagegen eingelegt aber die wollten nichts unternehmen. Auch das Bundesverfassungsgericht hat die Beschwerde nicht angenommen.

Ich bin auch der Meinung das mein Sohn mit der Bahn fahren kann aber die KM und die Richterin sind sich auch hier einig das geht überhaupt nicht.

Wenn ich jetzt glück habe bekomme ich ihn über Ostern die KM hat wohl meinen Ordnungsgeld Antrag trotzdem ernst genommen. Sie hat mir via E Mail mitgeteilt das ich ihn über Ostern haben kann.

Da die KM mittlerweile in HH wohnt sind die Regelungen im Hamburg- Bankenese gemacht worden.
Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen!
Für Gerichte gilt! Kein Kind kein Geld !!!
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#13
(09-04-2014, 17:48)Zala schrieb: Also ich habe natürlich Beschwerde beim OLG dagegen eingelegt aber die wollten nichts unternehmen. Auch das Bundesverfassungsgericht hat die Beschwerde nicht angenommen.

Mit welcher Begründung wurde die Beschwerde zurückgewiesen? Kannst das anonymisiert hochladen?
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#14
[attachment=827][attachment=825][attachment=826]
Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen!
Für Gerichte gilt! Kein Kind kein Geld !!!
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#15
"Die Abänderung...war aus Gründen des Kindeswohls geboten, weil...der Kindesmutter wegen wiederholten Verspätungen...ein Festhalten an dieser Vereinbarung nicht mehr zumutbar war." Big GrinBig GrinBig Grin...Geil, wo so überall das Kindeswohl lauert.

Was hatte das mit den Verspätungen auf sich?
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#16
Ich wohne in Rostock auf der A 20 Kurz vor Lübeck hatte sich ein Stau gebildet weil eine Fahrbahnseite gemacht werden musste wir kamen ein 5 min zu spät da hat die KM gleich Alarm gemacht. Sogar dem kleinen hat sie unterstellt er würde lügen.

Das Amtsgericht hatte in der Begründung geschrieben das eine sehr enge Vater Sohn Bindung besteht. Die Richterin denkt sie kann uns Väter ja dann eben so erpressen

Ich bin fest davon Überzeugt das die Freitagsreglung auch noch geändert worden wäre!
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#17
Wenn es nur um eine fünfminütige Verspätung geht ist das schon ein Hammer. Irgendwo scheint da etwas sehr schief gelaufen zu sein.
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#18
Ja die Richterin die kennt Recht nicht. So langsam geht es mir wie Stefan Wiederer. Die sollte ich öffentlich anprangern

www.Hamburg-schan.de ist noch frei!Huh
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#19
Um das genauer beurteilen zu können, müsste man die ganze Korrespondenz durchgehen. Wie sieht dein Plan jetzt aus?
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#20
Momentan bin ich am ende mit dem Familienrecht. Hier muss was wirkungsvolleres her. Huh

Die Richterin wird auch zukünftig nur der KM Recht geben.
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#21
Schon einmal daran gedacht nach Hamburg zu ziehen? Das würde einiges erleichtern und einige Möglichkeiten eröffnen. Hält dich etwas in Rostock?
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#22
Ja meine Familie, Freunde. Arbeit habe ich hier auch. Ich bin froh das ich die KM nicht sehen muss. Ich denke mein kleiner muss sich irgendwann selber entscheiden wo er leben will.

Vielleicht bekomme ich ja irgendwann noch die Idee mit der Bahn bei der KM durch. Man soll die Hoffnung auf Einsicht ja nicht aufgeben.
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#23
Hallo Zala,

jetzt müssen wir die Kuh vom Eis bringen.

Ich habe mir die Begründung vom OLG durchgelesen, möchte aber nun nicht jede Einzelheit im Detail kommentieren, da ich hier (leider) keine Fehler entdecken kann respektive konnte.

Prinzipiell war davon auszugehen, da die Kindesmutter Leistungen nach dem SGB II bezieht, hier war der ursprüngliche Vergleich von der zust. Richterin bereits grenzwertig, wenn auch natürlich gerecht.

Die Richterin versuchte also nun, wie ich oben schon geschrieben habe, die Kuh vom Eis zu bringen, indem sie ihren (bitte nicht falsch verstehen) "Fehler" wieder rückgängig machte. Hierauf einen Ordnungsgeldantrag zu stützen, hätte spätestens bei einer Beschwerde der Kindesmutter übertrieben gesagt ihren Job gekostet.

Auch dein Anwalt hätte Dir raten müssen in diesem Fall keinen Ordnungsgeldantrag zu stellen! Das war schlichtweg Wahnsinn und ein Schuss in's Leere ohne Ziel vor Augen.

Wie ich in Beitrag No. 8 bereits geschrieben habe, standst Du vermutlich unter Schock und hast imho keine Fehler begangen, die man Dir vorwerfen könnte.

So oder so wartet nun dein Sohn in Hamburg darauf bald wieder von seinem Papi abgeholt zu werden.

Wie ist deine finanzielle Situation - kannst Du dir die Fahrtkosten leisten? Wenn nein, dann beantrage schnellstmöglich die Erstattung von Umgangskosten hier Fahrtkosten, damit Du dir die Fahrten wieder leisten kannst. Ansonsten glaube mir, wenn ich Dir sage, dass Geld nichts gegen die Liebe des eigenen Kindes ist!
Stelle deine finanzielle Situation, sofern Du willst, hier herein und wir können diese beurteilen.

Ich kann jedem Vater nur dazu raten, Fahrtkosten an das Jobcenter weiterzureichen, explizit natürlich auch deshalb, weil uns Trennungsvätern alles, aber auch wirklich alles, in menschenverachtender Art und Weise obliegt bzw. auferlegt wird, um unsere Grundrechte in Bezug auf unser leibliches Kind überhaupt wahrnehmen zu können/dürfen.

Die Mutter deines Sohnes möchte vermutlich aus 2 Gründen nicht, dass er mit dem Zug fährt:

1. weil sie die Kosten tragen müsste
2. weil es natürlich auch ein Sicherheitsrisiko für das Kind ist (möchte ich auch nicht)

Nun einige dich mit der Kindesmutter darauf, dass Du den Kleinen abholen- und wieder zurückbringen wirst und die hier entstehenden Kosten selbst tragen wirst. Ich weiß, dass es bitter ist, aber es bleibt uns nun nichts anderes übrig.

Wenn die Kindesmutter zwei deiner Vorschläge, welche Du ihr bitte via Einschreiben mit Rückschein zukommen lassen solltest, ablehnt, dann stelle bei Gericht sofort einen Antrag auf ein Vermittlungsverfahren.

LG und Kopf hoch,
raid

Ggf. ließe sich die Kindesmutter auch darauf ein, dass Du den Kleinen alle 4 Wochen, aber dann evtl. für 5 oder 6 Tage abholst. Alleine dies könnte natürlich die Umgangskosten hier Fahrtkosten bereits reduzieren.

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#24
Hallo Raid

Wo kann ich die Erstattung von Umgangskosten hier Fahrtkosten beantragen ?
Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen!
Für Gerichte gilt! Kein Kind kein Geld !!!
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#25
(09-04-2014, 20:39)Zala schrieb: Hallo Raid

Wo kann ich die Erstattung von Umgangskosten hier Fahrtkosten beantragen ?

Timo?

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