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Illegal in den USA
#1
Als Deutscher braucht man für die USA kein Visum. Wer schon einmal dort war und dann bei der US-Botschaft in Deutschland ein Visum für einen längeren Aufenthalt beantragt, erhält ein 10 Jahresvisum, wobei es aber ein Touristenvisum ist.

Die Flughafenkontrollen sind eindeutig: Bei der Einreise wird streng kontrolliert und bei der Ausreise wird lediglich der Ausweis auf Echtheit gecheckt, aber niemals der Einreisestempel. Das ist auch der Grund warum Mexikaner easy in ihre Heimat von den USA aus fliegen, aber die Einreise nur illegal machen können.

Ein Illegaler kann natürlich auch arbeiten, denn dafür gibt es eine Sammelsteuernummer. Die USA ist wenigstens so schlau, dass sie von den Illegalen Steuern verlangen. Deswegen können in den USA Millionen von Illegalen wunderbar leben ohne dass sie auffliegen. Ausser man baut einen Unfall oder begeht Straftaten.

Interessant ist auch die Möglichkeit der Selbständigkeit und die damit verbundene Work Permit. Das regeln die Städte jedoch unterschiedlich. Ich hatte mal in einer kleinen Gemeinde bei St. Louis nachgefragt. Kein Problem, wenn man in naher Zukunft 1 oder 2 neue Arbeitsplätze schafft. Eine Greencard kann durchaus geschickt umgangen werden. Im Zweifelsfall muss man eben eine Amerikanerin heiraten Smile
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#2
Hört sich alles gar nicht so schlecht an, aber das Land steht wirtschaftlich aufgrund der enormen Schuldenquote schlecht da und die Gefahr von gewaltsamen Aufständen in näherer Zukunft ist recht hoch. Wenn man dazu noch die ganzen Leute bedenkt, die in ihren Wagen schlafen und ohne Lebensmittelmarken hungern müssten, sollte man das Auswandern dorthin sehr gut planen. Wirklich vorteilhaft ist jedoch, dass es dort kein einheitliches Melderegister gibt und europäische Haftbefehle sowie SIS-Einträge bedeutungslos sind - außer man steht im InterpolSmile
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#3
Hört sich verlockend an für Auswanderer, die Europa hinter sich lassen wollen und mit Asien nicht viel anfangen können. Alternativen gibts aber in Amerika auch genug: Costa Rica, Panama, Argentinien, Brasilien

Ein Freund von mir lebt seit Jahren in Costa Rica - die Schweiz Amerikas. Die haben noch nicht einmal eine Armee. Er lebt sehr weit südlich am Golfo Dulce auf der Pazifischen Seite, ist mit einer einheimischen Frau verheiratet (er vasektomiert) und dort haben sie ein wunderschönes, großes Haus am Meer. Das Leben ist dort sehr einfach. Obwohl die Zivilisation fort schreitet, gibt es dort noch genug Platz. Sie betreiben ein Gästehaus für nordamerikansiche Touristen und früher auch ein Internet- und Telefongeschäft. Das Essen wird zT. direkt aus dem Pazifik gefischt (bin anbetrachts Fukushima nicht sicher, ob das in Zukunft noch klappt).

Jedenfalls gibt es viele Möglichkeiten. Die Schwierigkeit ist meistens die Anfangsphase, in der man sich um eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung und Niederlassung kümmern muss. Das verbraucht meist auch etwas Geld. Sobald das erledigt ist, gehts dann meist in ruhigeren Bahnen weiter. Wer eine gute Ausbildung oder viel Geld hat, hat meist nirgendwo Probleme - schon gar nicht in den USA. Wer unbedingt auswandern will, muss das nicht illegal tun - das lohnt sich im Fall der USA nur für völlig verarmte Menschen aus Mexiko oder weiter südlich der USA, wie LD schrieb.
https://www.reddit.com/r/Trennungsfragen/
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#4
(03-01-2014, 21:15)Leutnant Dino schrieb: Die Flughafenkontrollen sind eindeutig: Bei der Einreise wird streng kontrolliert und bei der Ausreise wird lediglich der Ausweis auf Echtheit gecheckt, aber niemals der Einreisestempel.

Das ist ähnlich wie in Kanada auch. Abreisen ist immer easy, auch dann wenn man die 3 Monate längst überschritten hat. Kanukland ist ein USA ohne Paranoiden und mehr Kälte im Winter.
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#5
Kanada finde ich auch toll, USA nur bedingt. Mexiko ist viel reizvoller!
Ein Bekannter von mir träumt davon, in den USA eine Currywurst Bude auszumachen, die Amis essen gern und viel! Currywurst und Fritten käme sicherlich gut an.
Das wäre absolut nicht mein Ding, aber wers mag!!
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#6
(04-01-2014, 19:39)Heinrich schrieb: Ein Bekannter von mir träumt davon, in den USA eine Currywurst Bude auszumachen, die Amis essen gern und viel!

Ich bin sicher, wenn er da die richtige Location trifft, wird das eine Goldgrube.
Indien ist eigentlich ganz schön,
wenn da nur nicht so viele Inder wären.
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#7
(03-01-2014, 21:15)Leutnant Dino schrieb: Die Flughafenkontrollen sind eindeutig: Bei der Einreise wird streng kontrolliert und bei der Ausreise wird lediglich der Ausweis auf Echtheit gecheckt, aber niemals der Einreisestempel.

Interessant fand ich bei meinem Trip in die Staaten letztes Jahr, dass ich noch nichtmal einen Ausreisestempel bekommen habe. Bin danach in die Phlippinen eingereist, war aber kein Problem, da hat keiner was gesagt.
Indien ist eigentlich ganz schön,
wenn da nur nicht so viele Inder wären.
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#8
(04-01-2014, 19:39)Heinrich schrieb: Ein Bekannter von mir träumt davon, in den USA eine Currywurst Bude auszumachen,....

Das sollte er dann aber legal machen, sonst ist er ganz schnell selber ein armes Würstchen.
Wer nicht taktet, wird getaktet...
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