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Väter aus HH und Umgebung vereinigt Euch!
#1
Über die hamburger JÄer muss man nicht viel Schlimmes erfinden. Für ein schlechtes Image sorgen sie schon selber. Mir kommt es zudem vor, dass unabhängig davon, TrennungsVäter aus der Region verteidigungsfreudiger sind als anderswo.
Vielleicht können sie "vernetzt" effektiver zusammen arbeiten ...

http://goo.gl/v7tev
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#2
Da geb ich dir Recht. Ich könnte hier z.B. jemanden gebrauchen der als Beistand mit zum JA kommt für ein späteres Protokoll.
Familie oder Freunde die meine Ex kennen sind ja nicht so optimal. Wäre auch gut wenn man dann jemanden hat der sich mit der Materie ein bischen auskennt.
Wenn jemand Zeit und Lust hat kann er sich bei mir melden. Ich komme dann im Gegenzug natürlich ebenfalls als Beistand mit.
Als Beistand braucht die Person nur dabei sein und nichts sagen. Nur für´s Protokoll
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#3
(14-05-2013, 09:32)Absurdistan schrieb: Wenn jemand Zeit und Lust hat kann er sich bei mir melden. ...
oder man ist selbst aktiv und versucht andere Väter zu erreichen ...
Wink
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#4
mach ich doch hiermit. Hab vergessen wer von den Usern aus HH ist.
Obwohl bei 2 weiss ich es.
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#5
@Absurdistan

Wenn du einen Termin Mo.-Do. und ab allerfrühestens 15:00h hinbekommst, kann ich das übernehmen, aber auch Kontaktvermittlung ist möglich.
Details (Bezirk, Sachbearbeiter/in) bitte per PN.
Ein intensives Orientierungsgespräch, ausreichend vorab, halte ich zudem für angebracht.

@Ibykus

in HH ist es nicht besser oder schlimmer als an anderen Orten und manchmal sind Sachbearbeiter noch grausigere Sachbearbeiterinnen. Manchmal verbreitet noch immer die Ankündigung so einen Beistand anzuschleppen Angst und Schrecken, was es zu vermeiden gilt. Da würde ich mich freuen, wenn der betreffende Elternteil dies nicht nur vorab ankündigt, sondern gleich Kontaktmöglichkeiten benennt. Eine besondere Ecke ist die, nördlich von HH. Norderstedt und Elmshorn sind wirklich und bis heute üble Pflaster, nicht nur für bereits aussortierte Väter. Die Nähe und der verlinkte Beitrag lassen zu Bad Segeberg und Kaltenkirchen vermuten, dass es dort nicht viel besser aussieht.

In der Beratung vollzieht sich aktuell ein Wandel, fort von Individualität, hin zu verbindlichen Standards (Professionalisierung).
An einigen Hamburger FamGen gehören gewisse VafKler bereits zum Inventar (ich bisher nicht, das liegt an meinem stark schwankenden Engagement).
16.02.2012, BILD: "Das Halbwahre ist verderblicher als das Falsche." (Ernst Freiherr von Feuchtersleben)
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#6
(14-05-2013, 16:58)Bluter schrieb: An einigen Hamburger FamGen gehören gewisse VafKler bereits zum Inventar (ich bisher nicht, das liegt an meinem stark schwankenden Engagement).
also: Hamburger dranhängen und mitmachen!
Was nützt es, wenn einzelne Väter sich outen und ihre Story ins Netz stellen, wenn aus den eigenen Reihen kein Support kommt?

Thomas S. hatte den Väterwiderstand angeschrieben und darum gebeten, dass wir ihn bei der Veröffentlichung seiner Story unterstützen, damit sie besser im Netzt wahrgenommen und gefunden wird. Darin sehe ich Anfänge einer "Vernetzung", wie sie ja auch vom VAfK mittlerweile für erforderlich gehalten wird.

Wenn jeder nur einen Schritt auf den anderen zugeht, sind wir bald beieinander und können den VAfK wieder zu einen Lobbyisten für Väterbelange machen ...
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#7
Dass Thomas S. seine Geschichte publik macht ist in seiner derzeitigen Situation nicht unbedingt verkehrt. Meine diesbezüglichen Versuche, bereits entsorgte Väter zu einem solchen Schritt zu motivieren, waren bisher vergeblich. Die aber kannte ich schon relativ gut. Wenn Thomas es darauf anlegt, kann er es mit seiner Story mindestens in die regionale Presse schaffen (siehe: Peter Witkowksi). Aber dazu bedarf es zum einen seiner entsprechenden Bemühungen und zum anderen der Aussicht auf Erfolg der Aktion. Mit pauschalen Verweisen auf "das Dritte Reich" und "Nazionalsozialismus" können Väter nirgends punkten. Hier ist schon mal ein Lektor angesagt.

Zitat:Was nützt es, wenn einzelne Väter sich outen und ihre Story ins Netz stellen, wenn aus den eigenen Reihen kein Support kommt?
Richtig! Aber wer sagt, dass sie den Support nicht bekommen?
Es gibt Gründe Unterstützung zu verweigern. Dann nämlich, wenn die Gefahr besteht, dass der Schuss gehörig nach hinten geht und die Fraktion dahinter treffen kann. Aus diesem Grund halte ich es für angemessen, wenn sich der Protagonist/die Protagonistin in einer der Gruppen mit dem konkreten Anliegen vorstellt, sich komplett nackig macht und einer Quasi-Prüfung/einem Casting unterzieht. Besteht er/sie, kann es für ihn/sie auf diesem Weg weiter gehen. Keine Frage, das ist eine Hürde, die umso höher wird, je größer die Fraktion potentieller Fürsprecher ist und wird.

Ich habe inzwischen etliche Menschen über dieses Thema kennenlernen dürfen. Nicht jede/r ist als Person (und in der Darstellung) der Sache aller Betroffener dienlich - auch nicht jeder Fall. Es verhält sich in etwa so, wie nicht jeder Fall geeignet ist es bis nach Karlsruhe oder gar Brüssel zu schaffen.

Ich will hier nicht abschrecken, nur die Möglichkeiten und Einschränkungen aufzeigen.
16.02.2012, BILD: "Das Halbwahre ist verderblicher als das Falsche." (Ernst Freiherr von Feuchtersleben)
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#8
Ich bin in und aus Neumünster. Kuckuck
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#9
(14-05-2013, 19:04)Bluter schrieb: Mit pauschalen Verweisen auf "das Dritte Reich" und "Nazionalsozialismus" können Väter nirgends punkten.
das ist auch meine Meinung. Allerdings kann ein Zusammenhang zwischen der adolfschen Familienpolitik und dem Wirken der heutigen JÄer nicht ganz übersehen werden; gerade auch nicht vor dem Hintergrund, dass ja die Nachkriegsverwaltung, insbesondere die Judikative der jungen BRD überwiegend aus Alt-Nazis bestand und aufgebaut wurde, auf die Adenauer meinte, nicht zu verzichten gekonnt zu haben.
Wer meint, das zu erwähnen sei hilfreich, muss das zensurfrei tun dürfen.

Bluter schrieb:Es gibt Gründe Unterstützung zu verweigern. Dann nämlich, wenn die Gefahr besteht, dass der Schuss gehörig nach hinten geht und die Fraktion dahinter treffen kann.
Ein Risiko, dass sich nur vermeiden läßt, wenn wir uns selbst einen Maulkorb anlegen. "Wo gehobelt wird, da fallen Späne" denke ich und lege es gerne darauf an bei denen Widerspruch zu erzeugen, deren ethische Vorstellungen von Familienleben ich damit verletze. Und wenn die Intensivität von "sich outen" von der Größe der Fraktion potentieller Fürsprecher abhängig ist, dann haben wir aus dem "Versagen" des VAfK nichts gelernt. Dann schaffen wir einen zweiten Väterverein mit möglw. 3000 Mitgliedern, der nicht einmal als Lobbyist wahrgenommen wird, geschweige denn als streitbarer Vorkämpfer für die Gleichstellung von Vater und Mutter.

Bluter schrieb:Nicht jede/r ist als Person (und in der Darstellung) der Sache aller Betroffener dienlich - auch nicht jeder Fall.
natürlich nicht.
Aber jeder aus Gründen mütterorientierter Rechtsprechung und willkürlichen Verwaltungshandelns benachteiligte, entsorgte, entrechtete oder auch 'nur' bevormundete Vater ist eine Verletzung des Kindeswohls.

Und wenn ich nach unserer Rechtsprechung in Notwehr handele, wenn ich hinter einem Apfeldieb herschieße, um eine rechtswidrige Wegnahme zu verhindern, dann sehe ich keine Veranlassung mir darüber Gedanken zu machen, ob meine Wortwahl von den Tätern des Familienrechts als angemessene Kritik empfunden wird.

Das ist typische VAfK-Denke, die wir unbedingt ablegen müssen!
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#10
Zitat:Wer meint, das zu erwähnen sei hilfreich, muss das zensurfrei tun dürfen.
Es steht jedem Menschen frei sich im Rahmen der Meinungsfreiheit zu bewegen wie es ihm beliebt, aber ich denke, dass du die Mehrheit der Gesellschaft dahingehend überschätzt, solche Aussagen richtig einzuordnen. Die Frage sei deshalb gestattet wen der Verfasser mit zu erreichen gedenkt? Die Protagonisten hat er auch ohne dies auf seiner Seite, Außenstehende hingegen wird er so nicht überzeugen, weil hier die Gegnerinnen polemisierend hineingrätschen. Für mich steht außer Frage, dass heute die Kür mehr Punkte bringt, als die Pflicht.

Zitat:"Wo gehobelt wird, da fallen Späne"
Du bist ja echt von vorgestern. Big Grin
Aus Konkurrenten sind längst freundschaftlich verbundene Mitbewerber geworden und selbst das kleinste Loch wird heute staubfrei gebohrt.

Zitat:Das ist typische VAfK-Denke, die wir unbedingt ablegen müssen!
Heute ist alles PR, siehe Wikipedia.
Den meisten Zuspruch erhält, wer das Opfer am glaubwürdigsten darstellt. Jeder aggressive Unterton lässt (Mit-)Täterschaft vermuten und insbesondere bei einem Mann/Vater wird nach dem kleinsten Hinweis dafür gesucht.
16.02.2012, BILD: "Das Halbwahre ist verderblicher als das Falsche." (Ernst Freiherr von Feuchtersleben)
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#11
Bin auch aus Hamburg und im Rahmen meiner sonstigen Verpflichtungen gerne Verpflichtungen gerne als Zeuge und Aufpasser dabei.

Meine persönlichen Erfahrungen mit dem JA sind je einmal:

A. Grottenschlecht. So dass auch die anwesende Richterin von ihr genervt war.
B. Erst übel dann, nach persönlichem Gespräch, hilfreich
C. Sehr stringent und konstruktiv.
D. Relativ gut.

Insgesamt wohl überdurchschnittlich positiv.

Und ja, Bluter die gemeinsame Erinnerung an den Verein in Norderstedt führt immer noch zu Schnappatmung und Spontankaries.
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#12
Bluter schrieb:Du bist ja echt von vorgestern. Big Grin
Aus Konkurrenten sind längst freundschaftlich verbundene Mitbewerber geworden ....
leider, leider!
Früher waren solche "Mitbewerber" auch als die "Fünfte Kolonne" bekannt!


Bluter schrieb:
Ibykus schrieb:Das ist typische VAfK-Denke, die wir unbedingt ablegen müssen!
Den meisten Zuspruch erhält, wer das Opfer am glaubwürdigsten darstellt.
wem nutzt diese Erkenntnis, wenn die Gegenseite darum kämpft, dass es so bleibt?

Bluter schrieb:Jeder aggressive Unterton lässt (Mit-)Täterschaft vermuten und insbesondere bei einem Mann/Vater wird nach dem kleinsten Hinweis dafür gesucht.
Wir sind doch schon längst zu "Tätern" abgestempelt.
Auf was wartest Du noch??
Du musst niemanden überzeugen davon, dass Väter familienrechtlich benachteiligt sind. Das weiß mittlerweile die einfältigste Großmutter in diesem Lande.
Der derzeitige Slogan "Uns armen Vätern geschieht Unrecht" hat nichts -naja, jedenfalls nicht viel- geändert. Das hat der VAfK in seinem Dornröschenschlaf nur noch nicht bemerkt. Ich wünsche mir und würde gerne einen kämpferischen VAfK unterstützen. Wer aber Angst davor hat, den falschen Ton zu treffen, der kann sich gleich alle Mühen sparen und sich freuen, vom VAMV bspw. nicht bemerkt zu werden.
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#13
Absurdistan, Beppo, Bluter, Thomas S., Iglu, Laternenmann ....
Das wäre doch ein guter Beginn. Ich bin überzeugt, dass da schnell noch weitere Väter hinzukommen würden!
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#14
"Vereinigt Euch" - nur was kommt danach ?

Dieses Forum ist vermutlich schon die größte und fachlich beste Vereinigung von gescholtenen Betroffenen - es gibt ja hier mittlerweile sogar ein paar Frauen die es direkt oder indirekt getroffen hat.

Die Erfahrung zeigt immer wieder, daß Vereinigungen in diesem Kreis - sogar hier im Forum sich schnell zerstreiten oder an zu vielen Fäden ziehen.

Erreicht haben bisher nur Einzelne etwas - Betriebsmittelbereitstellung mit diesem Forum, Ibykus mit seiner unterstützenden Rechtskenntnis in einigen Fällen, Manfred mit Wikimannia etc, Der Scheidungsmanager, Leute, wie Görgülü, Kachelmann, und viele andere Einzelkämpfer, die die Energie und das Kapital hatten, sich zu wehren. Einige sitzen im Gefängnis, H.Baumgartner, andere sind tot, H.Arnold oder dieser Vater vor einigen Jahren, der mittellos und völlig am Ende auf einem Hochstand verhungerte, -

Um etwas zu ändern, müssen viele an einem Strang ziehem und das öffentlichkeitswirksam. Da muss ein gelebtes Netzwerk und ein gewisser Kommunikationsdruck aufgebaut werden - Präzedenzfälle, Nachrichten, Fallhistorien in Büchern, regelmäßige Treffs evtl. auch Video-Meetings, vielleicht mal ein Flashmop usw usf -- und vor allem muss jede Kommunikation politisch korrekt ablaufen, um nicht von solchen Tölen, wie Hosenrock, in die rechte Ecke gedrängt zu werden.

Solange wir uns gegenseitig beschießen und die meisten immer wieder im eigenen Leid versinken, werden solche staatlich subventionierten Schmierenblätter, wie MEmma, die Wirklichkeit bestimmen. Die meisten haben doch längst aufgegeben.
https://www.reddit.com/r/Trennungsfragen/
https://t.me/GenderFukc
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#15
(16-05-2013, 12:39)Petrus schrieb: Um etwas zu ändern, müssen viele an einem Strang ziehem und das öffentlichkeitswirksam. Da muss ein gelebtes Netzwerk und ein gewisser Kommunikationsdruck aufgebaut werden - Präzedenzfälle, Nachrichten, Fallhistorien in Büchern, regelmäßige Treffs evtl. auch Video-Meetings, vielleicht mal ein Flashmop usw usf -- und vor allem muss jede Kommunikation politisch korrekt ablaufen, um nicht von solchen Tölen, wie Hosenrock, in die rechte Ecke gedrängt zu werden.
super auf den Punkt gebracht. Streit ist nicht schädlich. Er darf nicht nachtragend oder persönlichkeitsverletzend geführt werden. Auf Dauer wird sich ein größeres oder kleineres "Team" bilden, das einen gemeinsamen Nenner als Arbeitsgrundlage schafft.

Alles andere von dem, was Du oben so treffend beschreibst, läßt sich regeln und ist machbar. Und allein in diesem Forum fallen mir Namen (z.Bsp. Deiner) ein, die ohne Abstriche kompetent genug wären, so etwas zu organisieren. Engagement über den Tellerrand hinaus ist erforderlich. Und -nur- insoweit geht es um Ressourcen, auf die wir gelegentlich keinen Einfluss haben.
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#16
Kann sich die ältere Fraktion noch an den Artikel Wir haben abgetrieben! erinnern, wo hunderte Frauen quer durch die Gesellschaft ihr Bild und Namen hergegeben haben?

Das war 1971.

So etwas brauchen wir jetzt, nicht morgen oder irgendwann, nicht ein paar Idealisten, sondern hunderte, tausende Gesichter und die Geschichte dahinter.

Wir wurden entsorgt!

Tun wir das nicht, geht es uns wie den Ureinwohnern Nord und Südamerikas die sich zu Spät vereint haben und nur noch punktuell Siege erungen haben gegen die Invasoren bevor sie endgültig vernichtet wurden und bis heute entrechtet sind!

Unsere gemeinsame Schlacht am "Little Bighorn" müssen wir noch führen.
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#17
Es steht dir jederzeit frei, ein Foto hochzuladen und deinen Namen zu nennen.
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#18
(16-05-2013, 20:43)iglu schrieb: Es steht dir jederzeit frei, ein Foto hochzuladen und deinen Namen zu nennen.

Du hast, so Clever bist du, meine Botschaft verstanden. Wink
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#19
"United we stand ..." - wieviele sind wir denn in Hamburg ?
https://www.reddit.com/r/Trennungsfragen/
https://t.me/GenderFukc
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#20
(16-05-2013, 21:13)Episches Präteritum schrieb:
(16-05-2013, 20:43)iglu schrieb: Es steht dir jederzeit frei, ein Foto hochzuladen und deinen Namen zu nennen.

Du hast, so Clever bist du, meine Botschaft verstanden. Wink

nun solltest Du nur noch so konsequent sein, und Deine Forderungen selber umsetzen - das fördert die Glaubwürdigkeit!
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#21
(16-05-2013, 21:45)Petrus schrieb: "United we stand ..." - wieviele sind wir denn in Hamburg ?
Ihr seid mit Sicherheit im 2-stelligen Bereich, habt ein Forum (T-FAQ) zur Seite und div. Domains (nämlich wenigstens die des Väterwiderstand.de), die ihr nutzen könntet. Eine eigene Initiative als Seite im Netz zu installieren habt Ihr -wenn erforderlich- auch technische Unterstützung.

Es gibt den "Düsseldorfer Kreis" des H.W.
Warum also keinen "Hamburger Zirkel gegen Kindeswohlfrevel"?
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#22
(17-05-2013, 06:07)Ibykus schrieb:
(16-05-2013, 21:13)Episches Präteritum schrieb:
(16-05-2013, 20:43)iglu schrieb: Es steht dir jederzeit frei, ein Foto hochzuladen und deinen Namen zu nennen.

Du hast, so Clever bist du, meine Botschaft verstanden. Wink

nun solltest Du nur noch so konsequent sein, und Deine Forderungen selber umsetzen - das fördert die Glaubwürdigkeit!

Um ein Einzelschicksal mit Gesicht wie du zu werden? Mitnichten Ibykus, aber auch du, gerade du bist vom Geist her weit oben und solltest verstanden haben was ich eigentlich gemeint habe. Das muss von Anfang an eine Wand von Bildern sein um etwas zu bewirken. Meinst du das 1971 eine einzelne Person so ein Echo hervorgerufen hätte? Erst muss das Netzwerk gesponnen sein, die Forenbetreiber mitziehen, dann wird das auch etwas.
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#23
Ich bin kein "Einzelschicksal".
Und Gesichter haben und zeigen andere auch. Warum also nicht auch Du?
Es besteht kein Grund, sich verstecken zu müssen!

Wer allerdings immer darauf wartet, dass Andere vorleisten, hat nicht die Kompetenz, durch Forderungen etwas zu verändern.

Ich hab' noch ein Bild von Dir! Du warst ja schon einmal ein mutiger Teil einer kleinen Wand!
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#24
(17-05-2013, 06:25)Ibykus schrieb: Ich bin kein "Einzelschicksal".
Und Gesichter haben und zeigen andere auch. Warum also nicht auch Du?
Es besteht kein Grund, sich verstecken zu müssen!

Wer allerdings immer darauf wartet, dass Andere vorleisten, hat nicht die Kompetenz, durch Forderungen etwas zu verändern.

Ich hab' noch ein Bild von Dir! Du warst ja schon einmal ein mutiger Teil einer kleinen Wand!

Höre bitte mit den Spitzfindigkeiten auf, ohne breite Front und ohne größere Unterstützung wirke ich nicht mehr Öffentlich mit.
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#25
Es zwingt Dich ja keiner.
Aber an Deine eigenen Forderungen anzuknüpfen, muss doch erlaubt sein.
Mehr hat iglu und ich doch nicht getan...
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