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Kein Interesse mehr am Umgang
#1
Hallo zusammen,

also bei mir hatte das Umgangsverfahren insgesamt fast acht Jahre gedauert. Nach dem die Exe ständig neue Vorwürfe auf den Tisch brachte, die durch nix belegt werden konnten - habe ich mich dazu entschieden dem dritten Gutachter mitzuteilen, dass er und auch der zuständige Richter sich allein deswegen strafbar machen, weil ich die elterliche Sorge inne habe. Der hat das aufgeschrieben und ebenda war es ein Depp weniger - ein anderer Richter wurde eingesetzt - und dem habe ich über meinen Anwalt mitgeteilt, dass ich nun tatsächlich kein Interesse mehr an dem Kind habe - es ist nicht mehr willkommen. An dieser Stelle waren alle, die mich jahrelang genervt haben - plötzlich weg - und es geht mir dabei deutlich besser - als mich weiterhin mit diesen Idioten herumzuschlagen

Grüße !
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#2
oder so!
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#3
Der psychologische Trick dabei ist - dass die Exe keine Möglichkeit mehr hat - das Kind als Faustpfand zu missbrauchen - weil es will sowieso keiner haben. Und - was macht die Exe nun ? Nix. Noch ein kleiner Tipp am Rande - auch ich hatte Kontakt mit der Staatsanwaltschaft - und habe den einfach mal gefragt, ob es denn so richtig sein könne, dass ich seit vielen Jahren Inhaber der elterlichen Sorge bin und nicht ein mal mehr weiß wie das Kind überhaupt aussieht. es käme mir da doch der Verdacht der Rechtsbeugung auf. Als Antwort bekam ich dann so etwas wie - ja, aber dann müsse man ja gegen einen Richter vorgehen - bla bla bla. Ich habe mich dann folgendermaßen verabschiedet: Ja, das geht wirklich nicht, da haben Sie völlig Recht - und eigentlich dachte ich auch, die Staatsanwaltschaft sei ein unabhängiges Organ der Rechtspflege - schönen Tag noch.
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#4
ja, das ist korrekt ! Aber ganz ehrlich - nehme ich diese seelischen Schmerzen lieber auf mich - als dass ich es zulasse, dass jemand mein Kind für irgendwelche finanziellen Interessen missbraucht - denn nur das und sonst nichts steht tatsächlich dahinter.
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#5
zwischenzeitlich bekam ich mal eine Word-Datei von dem JA - in der sollte ich die elterliche Sorge an die KM abtreten - am besten fand ich den Passus, in dem so wörtlich stand - "Das Arbeitsendgelt des Kindes wird an die KM abgetreten" - nun, seither haben die ein echtes Problem - weil Kinderarbeit ist nun mal verboten in D - meine Kleine ist gerade mal 10 - ich habe alle Vorgesetzten darüber informiert und die Veröffentlichung steht direkt bevor - seither nenne ich sie liebevoll das "jugendgefährdende Amt"
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#6
also wichtig ist, dabei absolut sauber zu bleiben - was den Kindesunterhalt angeht - so ist dieser tatsächlich erforderlich um die Belange des Kindes abzudecken - da gibt es keine Frage. Aber die geldgeile Tusse - die Ihren Lebensunterhalt damit verdient kleine Kinder zu missbrauchen - naja, die hat idR. langfristig ein Problem. Und dem JA habe ich nunmehr vorgeschlagen - einen Antrag auf Aufhebung der gemeinsamen elterlichen Sorge zu stellen - ich steh als Vater nicht länger zur Verfügung - mangels Interesse an dem Kind - und nun ? Das Kind wird sich eines Tages entwickeln, abgrenzen, sozialisieren - und eigene Wege gehen - vielleicht führen die auch zum eigenen Vater - das ist wünschenswert - aber nicht zu erzwingen.
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#7
na da brauchste dann auch keinen Unterhalt mehr zahlen oder ?
Stimmt beleidigen wollen wir ja niemanden. Man kann es ja so formulieren - es wird nunmehr davon ausgegangen, dass die KM der Auffassung ist ... Zitat ... und das ist dann nur eine Meinungsäußerung mehr nicht.
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#8
Zitat:dass ich nun tatsächlich kein Interesse mehr an dem Kind habe..

Ich kann dich sehr gut verstehen..
Leider bin ich das Instrumental - instinktiver Kämpfer
wie es meine fam. bei brachten, als halb portugiese..
die es damals nicht verstanden, was hier nebenher abgeht im "D"

In den ACHT Jahren, wäre mindestens, zwei mal das Blaulicht im Kreise ihres im
eines Wohnviertel beleuchtet!!!
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#9
@ Entscheider

Durchaus nachvollziehbar, Dein Standpunkt. Acht Jahre Juristerei werden auch genug gekostet haben, nehme ich mal an.

In meinem Fall hat die KM systematisch das zuvor sehr gute Verhältnis zwischen mir und meinem jüngsten Sohn (die beiden Älteren sind volljährig) hintertrieben, bis der Junge nur noch die Möglchkeit hatte diesem Stress zu entkommen indem er sich nicht mehr mit mir treffen wollte.
Als krönenden Konsequenz (der Junge wird jetzt 16!) hat die KM das alleinige Sorgerecht beantragt mit der Begündung, ich würde mich ohnehin nicht um meinen Sohn kümmern.....
Die Sache ist noch nicht entschieden, aber ich bin jetzt auch so weit, vor dem Richter mein Desinteresse am Sorgerecht zu bekunden. In der Praxis macht die KM sowieso was sie will. Sie hat den Jungen ohne mein Wissen sogar vom Gymnasium abgemeldet und in die Realschule verschoben, mitten im Schuljahr und ohne erkennbaren Grund. De facto übt sie das Sorgerecht alleine aus, soll sie es auch haben. Ich füttere keine Anwälte mehr deswegen mit Geld.
Und wenn Sohnemann nichts mehr mit mir zu tun haben will, soll er seine geisteskranke Mutter hüten!

Austriake
Bibel, Jesus Sirach 8.1

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#10
@DerGedanke: Das liebe ich so an "fremden" Kulturen. Die lassen sich nicht so verbiegen wir wir hier und dann gibts eben ab und zu auch mal was auf die Nuß. Du solltest sehen, dann würden hier auch Manche etwas Vorsichtiger werden.

@Entscheider: Was Du in Bezug auf Kindesunterhalt sagst, ehrt Dich. Ich halte es aber eher mit z.B. Ibikus :
Kein Sorgerecht - Kein Unterhalt. Basta ! Man sollte es sogar ergänzen !
Kein Sorgerecht. kein Umgang - Kein Unterhalt. Basta !
Das hätte den angenehmen Nebeneffekt, dass sich die meisten Mammis die Schweinereien schlicht nicht mehr erlauben würden und dort kommt i.d.R. das Geld an und nicht beim Kind.

@Austriake: Ist bei mir genauso. Ich habe schon die lustigen Formulierungen im Kopf, die dire Spinner bekommen, wenn sie mir das Sorgerecht abnehmen wollen.
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#11
Ich würde das Sorgerecht nur abgeben, wenn gleichzeitig das Kind adoptiert werden würde. Wenn ein Schnitt, dann richtig. Würde ich nebenbei auch erfahren, wo meine Kinder jetzt leben. Big Grin

Aber Sorgerecht abgeben und trotzdem KU löhnen, kommt für mich nicht in Frage.
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#12
Zitat:dass ich nun tatsächlich kein Interesse mehr an dem Kind habe - es ist nicht mehr willkommen. An dieser Stelle waren alle, die mich jahrelang genervt haben - plötzlich weg - und es geht mir dabei deutlich besser - als mich weiterhin mit diesen Idioten herumzuschlagen

Dieser Satz, als ich den gestern gelesen hab.. es ging mir nicht aus dem Kopf.
Ich meine, sobald mann sich dafür entscheidet, wieviel schmerz in einem fühlt, wieviel tränen sind da geflossen.. Ich stell es mir sehr sehr hart vor..
wie ein dolch, der sich langsam ins herz bohrt..
Aber wenn du dich nun dadurch besser fühlst, finde ich es okay
und ich denke mir, es hat sicherlich sehr sehr viele tränen gekostet, um es selsbt irgendwann zu akzeptieren..

das ging mir gestern sehr nah..
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#13
(19-07-2012, 15:01)Entscheider schrieb: An dieser Stelle waren alle, die mich jahrelang genervt haben - plötzlich weg - und es geht mir dabei deutlich besser - als mich weiterhin mit diesen Idioten herumzuschlagen

da auch die Kindesmutter meines Kindes jahrelangen schäbigen, grundlosen Kindesentzug betreibt und sich wie eine Besitzerin bzw. Eigentümerin des Kindes aufführt habe ich momentan ebenfalls kein Interesse mehr an meinem Kind.

Dieser Kindesentzug wird vom Jugendamt und der angeschlossenen Helferindustrie bestens unterstützt.
So haben diese auch schnell ihre Ruhe vor Mutti und keine Arbeit mehr in dem Fall.

Als ausgegrenzter Vater hat man nur die Möglichkeiten ewig gegen Windmühlen zu kämpfen, was auch mit hohen Kosten und ständigem Ärger verbunden ist, oder man stellt den Kampf ein und denkt mehr an sich und beschäftigt sich mit etwas Sinnvollem.
Alternativ kann man sich auch um andere Mütter Kinder kümmern, die sich freuen wenn man mit ihnen etwas unternimmt, auch wenn es nicht die eigenen Kinder sind.

Die Kinder werden älter, viele werden irgendwann die Lügen und Bosheiten der Mütter hinterfragen und den Kontakt zum Vater von alleine suchen.
Dazu bedarf es aber einer entsprechenden Reife sowie Selbstständigkeit des Kindes.
Dann kann man dem Kind die Dinge aus Vatersicht erklären und das Kind wird seine Meinung über Mutti sicherlich ändern.

Schade ist nur dass es so viele inkompetente Kreidekreismütter gibt.

Das Ausgrenzen des Vaters ist die letzte Möglichkeit für unfähige Mütter dem Vater zu schaden.

So ein Verhalten müsste vom Gesetzgeber hart bestraft werden!
Gleichberechtigung für Väter im Familien(un)recht!
Keine Kinder mehr für Deutschland bei derzeitigem Familien(un)recht!
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#14
Hallo zusammen,

erst einmal finde ich toll, dass ich hier nicht ganz alleine bin, sondern es tatsächlich anderen genau so wie mir geht. Schön, dass hier alle darüber diskutieren. Warum also habe ich genau diese Entscheidung getroffen ... ich habe sehr sehr lange darüber nachgedacht und tatsächlich war es auch eine schmerzliche Entscheidung ... auf der anderen Seite aber auch eine befreiende. Zum einen habe ich festgestellt, dass ich bereits lange Zeit mit dem Kampf gegen Windmühlen verbracht habe und ich hatte irgendwann einfach keine Lust mehr mir auf der Nase herumtanzen zu lassen. Die Entscheidung den Kontakt abzubrechen und ihn bewusst nicht zu wollen hat auch Vorteile - ich verwende meine Kraft nur für Dinge, die mich angehen, für mein Leben, meine Gesundheit, meine Freunde, meine Freude an anderen Dingen - und das stärkt mich. Weiterhin kann ich auch keinen Kampf verlieren, den ich nicht länger kämpfe. Verloren hat einzig die asoziale Kindesmutter - und das gleich aus mehreren Gründen. Es gibt keinen Kindesvater mehr, gegen den sie ihre Aggressionen richten kann. Der freut sich stattdessen darüber die KM nicht zu kennen. Meiner Meinung nach resultieren solche Verhaltensweisen von Müttern aus der unverarbeiteten Trennungsproblematik - es besteht eine gewisse Abhängigkeit vom entfremdeten Kindesvater - nur so können derart negative Verhaltensweisen sinnvoll erklärt werden. Eine Bestrafung über das Strafrecht ist sicherlich auch möglich, wird aber von der Justiz nur sehr ungern vorgenommen, da es auch Auswirkungen auf das Kind hat. Besser ist es doch, solchen Müttern, die aufgrund ihrer eigenen Selbstwertproblematik sich derart daneben benehmen - vollständig den Boden unter den Füßen wegzuziehen. Sie haben dann genau NICHTS mehr zu tun. Ach ja, und irgendwann tanzt der KM auch das Kind auf der Nase herum - weil erziehungsfähig sind solche Mütter auch nicht.

LG, Entscheider.
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#15
(21-07-2012, 21:57)Zausel schrieb: Alternativ kann man sich auch um andere Mütter Kinder kümmern, die sich freuen wenn man mit ihnen etwas unternimmt, auch wenn es nicht die eigenen Kinder sind.

Die Kinder werden älter, viele werden irgendwann die Lügen und Bosheiten der Mütter hinterfragen und den Kontakt zum Vater von alleine suchen.
Dazu bedarf es aber einer entsprechenden Reife sowie Selbstständigkeit des Kindes.
Dann kann man dem Kind die Dinge aus Vatersicht erklären und das Kind wird seine Meinung über Mutti sicherlich ändern.

@Zausel,

das sehe ich so nicht.
Die Alternative, sich um andere Kinder zu kümmern führt eher zur Wiederholung und Annahme, dass Väter durch andere Figuren beliebig ersetzbar wären. Gefestigt wird so allenfalls ein Matriarchat, das ich den folgenden Generationen nicht zumuten möchte, insbesondere aus dem Grund nicht, den du selber anführst: Die soziale Inkompetenz solcher sog. Mütter.
Auch denke ich, dass so aufgewachsene Kinder nicht nach deren Väter fragen und diese aufsuchen. Was du diesbezüglch als Reife bezeichnest, hat damit nichts zu tun.

@Entscheider,

du hast eine Entscheidung getroffen und ich kann durchaus nachvollziehen, dass es diese ist. Irgendwann ist die Luft raus und viele Jäger sind bekanntlich des Hasen Tod.
Aber du hast auch in den langen Jahren Erfahrungen gemacht, die es m.M.n. wert sind publiziert und diskutiert zu werden. Und dies nicht allein anonym im Netz, sondern auch, gut aufbereitet, in einer breiteren Öffentlichkeit.
16.02.2012, BILD: "Das Halbwahre ist verderblicher als das Falsche." (Ernst Freiherr von Feuchtersleben)
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#16
(22-07-2012, 04:17)Entscheider schrieb: Meiner Meinung nach resultieren solche Verhaltensweisen von Müttern aus der unverarbeiteten Trennungsproblematik - es besteht eine gewisse Abhängigkeit vom entfremdeten Kindesvater - nur so können derart negative Verhaltensweisen sinnvoll erklärt werden.

Gibts da zufällig ein Essay bzw was wissenschaftlich fundiertes? Wäre echt mal interessant. Hat da jmd. vlt. was?
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#17
Zitat:Meiner Meinung nach resultieren solche Verhaltensweisen von Müttern aus der unverarbeiteten Trennungsproblematik - es besteht eine gewisse Abhängigkeit vom entfremdeten Kindesvater - nur so können derart negative Verhaltensweisen sinnvoll erklärt werden.

Das kann ich bestätigen, deshalb sind mir vorerst besuche beim Jugendamt..
Einerseits gut, aber kämpfe auch verzweifelt, weil ich den Eindruck habe das sie mein Sohn mir entfremden will.

Auch im internet komplette Schneise gefrässt, damit sie mir nirgendswo irgendwie antreffen kann.
Letzte Woche beim Jugendamt Spielzimmer,
konnte sie sich nicht zurück halten! Denn ich war davor die Zeit
für sie nirgendwo greifbar, für ihre Entspannungsfreundlichen spielchen..

Gute Nacht Männers..
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#18
(22-07-2012, 19:42)L3NNOX schrieb:
(22-07-2012, 04:17)Entscheider schrieb: Meiner Meinung nach resultieren solche Verhaltensweisen von Müttern aus der unverarbeiteten Trennungsproblematik - es besteht eine gewisse Abhängigkeit vom entfremdeten Kindesvater - nur so können derart negative Verhaltensweisen sinnvoll erklärt werden.

Gibts da zufällig ein Essay bzw was wissenschaftlich fundiertes?

Wissenschaftlich fundiertes sicherlich nicht (wen, außer uns 'Minderheit' interessiert das auch, geht ja nur um Väter und nicht um Gender-Shit-Something ...)

Eine gute Freundin von mir meinte es mal so: "Die muss noch unverarbeitete Gefühle haben - auch für dich" - So einfach ist das und so unprätentiös simpel. Manche Frauen schleppen ihre Rachsucht halt bis in die nächste Generation (=Kinder) und vererben so ihre eigene Bösartigkeit und Unreflektiertheit. Selbst noch ein Kind, massakrieren sie dieses auch noch, welches sie mal gebährten; geistig, moralisch und für die Zukunft.

Ich kann im Übrigen @Entscheider verstehen. 8 Jahre Psychoterror sind kein Pappenstiel und manche hielten noch länger durch ...

Begleiten wird es diese Menschen, und auch mich, ein Leben lang. (Meinen Respekt an Alle, die durchhielten bzw. kämpften)
Ich hatte allerdings etwas mehr Glück und manchmal auch Nagespuren in der Tischkante.

Alles Gute, euch Allen - atmet tief und ohne Furcht,
es kann nicht schlimmer kommen, als das!
"Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohlangepasstes Mitglied einer in sich angeschlagenen Gesellschaft zu sein"
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#19
ja, Sarkasmus hilft mir auch oft. Wenn mich einer danach fragt, dann empfehle ich der Kindesmutter in der Tat nach jedem Satz den sie sagt die Servietten der Marke Hakle feucht zu verwenden - soviel Mist, wie die erzählt, ist eine regelmäßige Reinigung sehr empfehlenswert.
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#20
ja, genau - ich habe auch keine Kinder um Krieg zu führen - aber Frauen betrachten ihre Kinder oft als Waffen gegen den Mann - verkennen dabei aber, dass die Kinder eigene Individuen sind - die so etwas wie Eltern (plural) brauchen - soll diese Sorte Frau, die den Mann nur als Samenspender betrachtet - auch mit der Brut alleine klar kommen -genau das geht nun mal langfristig schief - Der Mensch hat einige Millionen Jahre Evolution hinter sich - und immer noch werden für die Zeugung eines Kindes zwei gegengeschlechtliche Partner benötigt - das hat schon seinen Grund - niemand - kann sich gegen die Natur stellen - auch keine berobte Ratte

Grüße, Entscheider.


PS.: Das absurde Familienrecht in D zeitlich in Relation zur Evolution des homo sapiens zu stellen - wäre interessant - die Bedeutung des Familienrechts für die Entwicklung eines Kindes erscheint unter diesen Voraussetzungen tatsächlich marginal.
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#21
(24-07-2012, 20:13)Entscheider schrieb: - niemand - kann sich gegen die Natur stellen -
*ROFL*
Du bist sowas von (über)"flüssig" Alter! Big Grin
http://de.wikipedia.org/wiki/Bechermethode
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#22
weit gefehlt ! Du meinst also die künstliche Befruchtung ersetzt die natürliche Zeugung . Naja, dann ist in der logischen Konsequenz davon auszugehen, dass die Evolution demnächst die eingeschlechtliche Selbstbefruchtung vorsieht. Aber glaub mir, das dauert einige Millionen Jahre. Wirst Du nicht mehr erleben, ehrlich !
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#23
Im übrigen ist das Prozedere für die Damen der Schöpfung auch hier in D nicht ganz so einfach wie die sich das vorstellen. Die Damen müssen vor der Befruchtung mit dem fremden Samen nachweisen, dass sie für den Unterhalt des Nachwuchses aufkommen können. Das geht dann idR. nur, wenn sie verheiratet sind und der Mann aus welchen Gründen auch immer zeugungsunfähig ist - um den Kinderwunsch an dieser Stelle zu erfüllen sind solche Methoden da - und nicht um das männliche Geschlecht überflüssig zu machen - das wird nicht gelingen.
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#24
ohne jetzt auf dieses rein sexuelle Niveau absinken zu wollen - möchte ich es mit Sarkasmus kommentieren - tatsächlich gab es Frauen, bei denen ich mit Fug und Recht behaupten kann ... "das Beste, was je aus Ihrem Mund kam war mein..."

viel Spaß, Entscheider.
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#25
(24-07-2012, 20:51)Entscheider schrieb: Die Damen müssen vor der Befruchtung mit dem fremden Samen nachweisen, dass sie für den Unterhalt des Nachwuchses aufkommen können.
Umpf.... Danke Dir für die Info. Das hätte ich jetzt nicht erwartet.

Kann Deine Dir nächstgelegene Unterhaltsvorschusskasse auch entsprechende Gesetztestexte diesbezüglich vorweisen?
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