Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Feministinnen: Die Männer wollen nicht mehr
#1
Nun ist es schon im altfeministischen Zentralkomittee eingeschlagen, die jüngste Ausgabe unserer hochbeliebten Qualitätszeitschrift macht ein ganzes Heftthema, ein Dossier daraus, "Ist die Liebe noch zu retten?": http://www.emma.de/ressorts/artikel/femi...zu-retten/

"Ein Gespenst geht um: Die Männer wollen nicht mehr – und die Frauen wollen mehr denn je"

Die hochverehrte multipel ausgezeichnete Bundesverdienstkreuzträgerin schreibt sogar persönlich eine längere Beiträgin dazu, macht es also zur Chefinnensache. Ihre Erkenntnisse in nuce:

"In der letzten Zeit häufen sich in meiner Umgebung diese Fälle durchaus emanzipierter junger bis mitteljunger Frauen, irgendwo zwischen 20 und 40, die allesamt darüber klagen, dass sie „keinen Mann finden“, beziehungsweise die „Männer keine echten Männer“ mehr seien. Was immer auch ein echter Mann sein mag in der Vorstellung dieser Töchter der Emanzen und Enkelinnen der „echten“ Männer, in der Tat belegen zahlreiche Studien: Die Männer sind irritiert. Und sie zeigen Fluchttendenzen. Was nicht weiter verwunderlich ist. Es gibt eine neue Asymmetrie zwischen den Geschlechtern in der Liebe. Frauen wollen – und Männer wollen nicht."

Die Gründe sind eh klar, das Kapitel darüber kann man überspringen. Der Mann ist natürlich nicht nur Quelle des Ärgernisses, sondern auch voll verantwortlich dafür.

Was ich selbst schon erlebt habe wenn man mit Frauen über Maskulisten und Männer spricht, ist die Verwunderung dass Männer heute viel häufiger kritisch gegen Ehe, Kinder eingestellt sind. Alte Klischees sind zäh: Wo Männer doch angeblich so sehr davon profitieren, eine Frau unter die Knute zu bekommen, Hausmacho, Kinder machen um die sich die Frau zu kümmern hat, selber Karriere machen, Partnerschaft als Einrichtung von der vorrangig Männer profitieren.

Richtig lustig ist, wenn -wie in obengenanntem Dossier auch enthalten- genau das eingetreten ist, wogegen Feministinnen vor 40 Jahren anmarschiert sind. Jetzt sind sie endlich Männerbefreit, im wörtlichsten Sinne. Das Ergebnis: Jammerei und Schuld sind die anderen.
Zitieren
#2
Ein Treppenwitz der Geschichte .... Ich lach mich kaputt; das geschieht diesen Tussen recht.

Wenn Man(n) mit gewissem Lebensalter erst einmal das erstrebenswerte Stadium erreicht hat nicht jederzeit dahin zu wollen, was die Damen zwischen den beiden großen Zehen so bei sich tragen, ist man(n) völlig entspannt und kann

a) entweder wählen, ob und wen oder

b) es völlig sein lassen . ( Ich lache sie freundlich an und sage : Machs Dir selber ... )

Jedenfalls sinkt die Möglichkeit der weiblichen Erpressung mit jedem Jahr weiteren Lebensalters des Mannes...

Das Leben ist schön ..... so entspannt .

Allerdings nur bis zur nächsten Unterhaltszahlung, die diese " Mütter " vormals aus uns rausgepreßt haben.....

ArJa
Duldet ein dekadentes Volk Untreue von Richtern und Ärzten sollte es sich auflösen. ( Platon )
Zitieren
#3
am lustigsten wird die Tante Emma zum Thema "Warum laufen die Männer weg?" an dieser Stelle:
Zitat:Doch zurück zur im Diskurs tonangebenden heterosexuellen Mittelstandsfrau. Was kann sie tun? Sie kann nachdenken. Darüber, wer sie ist und was sie will. Sie sollte aufhören, nach „einem Mann“ zu suchen, egal welcher, sondern sich selbst finden. Sie sollte sich realisieren, neugierig sein auf die Welt – und irgendwann hoffentlich einem Individuum begegnen, das sie ganz spezifisch interessiert und bei dem sie spürt, dass dieses Interesse gegenseitig ist.

hier verläuft sich Tante Emma in völliger Ratlosigkeit; Tja, was soll die alte Tante einer jungen Frau als Rat auch etwas anderers auf den Weg geben,..wenn die Mehrzahl der Männer gegenüber feministisch gesinnten Frauen mangelndes Interesse zeigen. Eigenartig ist nur, dass 50% der Frauen keine feministische Gesinnung aufweisen und ganz gut mit den Männern auskommen.

Ich vermute hinter diesem ganzen Feminismusgequatsche nichts anderes als einen big Shittest, einen Test von Frauen einen Mann auf seine Männlichkeit zu testen. Besteht er den Test, dann darf er zwischen die Beine sooft und solange wie er will, besteht er den Test nicht, ist die Sache gelaufen.

Mein persönlicher Rat für solche Frauen (die sind ja auch liebenswert und herzlich, wenn sie wollen,...) ist immer derselbe: "halt einfach Deine Klappe....und hör auf mit diesem unsinnigen Shittest bombardement". Nach anfänglicher Empörung über diese klaren Worte öffenen sich so meist die Beine, für einen tollen Hecht.
Zitieren
#4
Zitat:Doch zurück zur im Diskurs tonangebenden heterosexuellen Mittelstandsfrau. Was kann sie tun? Sie kann nachdenken. Darüber, wer sie ist und was sie will. Sie sollte aufhören, nach „einem Mann“ zu suchen, egal welcher, sondern sich selbst finden. Sie sollte sich realisieren, neugierig sein auf die Welt – und irgendwann hoffentlich einem Individuum begegnen, das sie ganz spezifisch interessiert und bei dem sie spürt, dass dieses Interesse gegenseitig ist.

Jau - und hier genau beginnt unsere neue Aufgabe ....

Nachfolgenden Männergenerationen ( als Individuum ) die hormongesteuerten Scheuklappen von den Augen zu reissen ...

" Keine Ehe ohne wasserdichten Ehevertrag !!! - oder Du kannst gehn ... " und " Überleg Dir 2 x, wie Du mit wem in die Kiste steigst "

ArJa
Duldet ein dekadentes Volk Untreue von Richtern und Ärzten sollte es sich auflösen. ( Platon )
Zitieren
#5
tja, für einen wasserdichten ehevertrag müßte man erst einmal die gesetzlichen voraussetzungen schaffen. als normalverdiener kann man sich kaum gegen ruinöse unterhaltsforderungen der ex wehren. die verträge werden ja regelmäßig vor gericht für nichtig erklärt.
Zitieren
#6
(04-07-2012, 11:31)ArJa schrieb: " Keine Ehe ohne wasserdichten Ehevertrag !!! "

Es gibt so gut wie keine wasserdichten Eheverträge. Der einzige Vertrag mit der Institution deutsche Ehe ist der, erst gar nicht an Ehe zu denken.
Zitieren
#7
(04-07-2012, 11:51)blue schrieb: Es gibt so gut wie keine wasserdichten Eheverträge. Der einzige Vertrag mit der Institution deutsche Ehe ist der, erst gar nicht an Ehe zu denken.

Ist schon richtig und mir auch bekannt;war eher plakativ gemeint, damit die Jungs nicht sehenden Auges so wie wir ins Unglück rennen..
ArJa
Duldet ein dekadentes Volk Untreue von Richtern und Ärzten sollte es sich auflösen. ( Platon )
Zitieren
#8
A.S. schrieb:Frauen wollen – und Männer wollen nicht. In meiner Jugend war das umgekehrt.
...
Was also ist passiert? Ganz einfach: Früher hatten Männer Vorteile davon, eine feste Beziehung mit einer Frau einzugehen, zu heiraten.

Das hat die Oberfeministin richtig erkannt, nur mit ihren hilflosen Erklärungsversuchen für diese Tatsache liegt sie völlig daneben.

Alice schrieb:Heute muss ein Mann sich dem Anspruch der Frau stellen, dass auch ein Vater sich um Haushalt und Kinder zu kümmern habe.

Kein Gedanke an Aufwand, Nutzen und Risiken des Mannes, wenn er sich heute auf eine feste Beziehung mit einer Frau einlässt.
Zitieren
#9
(04-07-2012, 12:07)Nathan schrieb: Das hat die Oberfeministin richtig erkannt

Indem sie eine sinnentstellende Auslassung produziert, lügt sie einfach weiter statt etwas zu erkennen.

Richtig: Früher hatten Männer und Frauen Vorteile davon, eine feste Beziehung mit einem Partner einzugehen, zu heiraten.
Falsch: Früher hatten Männer Vorteile davon... etc.

Das verschiebt auch die Aussage zum "heute" ganz entscheidend.
Zitieren
#10
(04-07-2012, 11:37)Rumpel schrieb: Bob Marley hatte Recht.
No Woman, No Cry.
Kei Alde, Kei Geschrei.

Falsch übersetzt Rumpel. In seinem Song sagt der Chief: No... Woman No Cry - oder grob übersetzt: Weine nicht Frau. Es sind tröstende Worte an eine flennendes Weib.

Aber vielleicht gefallen diese Worte von Bob: “The greatness of a man is not in how much wealth he acquires, but in his integrity and his ability to affect those around him positively”
Zitieren
#11
Die ist ja auch putzig:

"Christiane Rösinger: Nieder mit der Paardiktatur!
Die ... Musikerin..., ist 51, .... Mit 21 bekam sie ein Kind und ist seither alleinerziehende Mutter. "

Da sehen wir mal wieder, was passiert, wenn Mütter alleine erziehen. 30 Jahre später ist das Kind immer noch nicht selbständig und muss erzogen werden. TsTsTs

:-)
Zitieren
#12
(04-07-2012, 12:14)p schrieb: Indem sie eine sinnentstellende Auslassung produziert, lügt sie einfach weiter statt etwas zu erkennen.

Mit Blick auf ihre Rhetorik hast Du natürlich recht, ich habe es aus meiner ganz persönlichen Sicht gesehen, meine Vorteile und Nachteile einer Beziehung im Vergleich von vor 30 Jahren zu heute.
Zitieren
#13
Zitat:Sie ist nicht die erste, die den Verdacht hegt, dass die einstige ökonomische und rechtliche Herrschaft von Männern über Frauen abgelöst wurde von einer subtileren und darum sehr viel gefährlicheren, von einer „emotionalen Dominanz“. Eine Dominanz, bei der die Frauen selbst in größerem Ausmaß denn je Mittäterinnen sind.

Also wenn ein Geschlecht „emotionalen Dominanz“ aufweist, dann ganz sicher das weibliche. Das liegt schlichtweg in deren Genen latent zu versuchen den Mann zu domestizieren.
lol köstlich..jetzt sind wir auch noch dadran schuld. Und es ist noch schlimmer als zuvor Big Grin
Ich bin ja nach wie vor der Meinung, die Sache mit dem Feminismus erledigt sich eh irgendwann von selbst. Schlichtweg weil sich mit denen keiner fortpflanzen will und es gegen die Natur ist. Nur schade um die Spur der Verwüstung die sich durch die Geschichte zieht deswegen.
Zitieren
#14
Wann Tante Emma wohl wahrnimmt, dass das Interesse der Männer an Frauen zwar sinkt, dieser Effekt aber vor Allem darauf zurück zu führen ist, dass niemand Interesse an einer Feministin hat.
Außer natürlich solche obskuren Erscheinen wie dieser Hinnerk Rosenduft oder wie der hieß.
Wobei den vermutlich sogar die Femanzen nicht als Mann akzeptieren würden.
Nur als Kofferträger und Speichellecker.
Zitieren
#15
Ganz schön gelenkig ist die Alice noch in ihrem biblischen Alter. Respekt!
Einen solchen Spagat, von hier
Zitat:Schwierig wird es, wie wir wissen, wenn Kinder da sind. Dann werden Frauen noch abhängiger und Männer noch nestflüchtiger. Doch das ist ein eigenes Kapitel.
nach dort,
Zitat:Könnte es sein, dass die Männer vor Frauen, die eigenständig und ehrlich zugleich sind, auch nicht mehr flüchten?
muss Mann erst mal schaffen.
Ich weiß: Beim Versuch würde ich mir frühzeitig die Beine ausreißen.
Aber um ihre Frage hier zu beantworten: Klar doch. Eine Frau die eigenständig und ehrlich ist wäre mir genehm. Aber wo nur soll ich diese finden, wenn selbst die vorbildlichen Oberfemanzen in ihre Lebenslügen verheddert bleiben?

Ich Nestflüchter? Du ewig verlogene und ignorante Dumpfbacke!
16.02.2012, BILD: "Das Halbwahre ist verderblicher als das Falsche." (Ernst Freiherr von Feuchtersleben)
Zitieren
#16
naja, wenn das weibchen sowohl das recht hat den männe jederzeit gewaltsam aus dem nest zu entfernen, andereseits aber auch darüber hinaus dauerhaft an dessen arbeitsleistung - also nach beziehungsende dann vor allem schmarotzenderweise - partizipieren kann, dann vermag sich nicht viel nestwärme einstellen.

spätestens hier dachte ich, dass die frau schwarzer langsam in den greisenblödsinn abdriftet:
Zitat:Frauen opfern der Leidenschaft für die Liebe die Leidenschaft für den Beruf (Stichwort Teilzeitarbeit). Frauen nehmen sich und andere Frauen aus Liebe selbst nicht so ernst wie den einen Mann.
solche erfahrungen kann man nur unter dem einfluß halluzinogener mittel machen, mit der lebensrealität hat das wenig zu tun.
Zitieren
#17
(04-07-2012, 10:58)p schrieb: Die Gründe sind eh klar, das Kapitel darüber kann man überspringen. Der Mann ist natürlich nicht nur Quelle des Ärgernisses, sondern auch voll verantwortlich dafür.
Ich find´s schade, dass gerade Du dieser Person auch noch eine Platform gibst, über ihren Schund zu diskutieren.

Der Weltrekord in der geringsten Anzahl von Geburten, die das Bundesamt für Statistik gstern herausgegeben hat, zeigt nur deutlich, dass die (jungen) Männer endlich verstanden haben, nicht mehr ohne Lümmeltüte auf die Pirsch zu gehen. Und es werden immer mehr Männer, die dieses verstehen!

Einen kleinen Beitrag dazu hat mit Sicherheit auch die tfaq geleistet.

Aber weiter dieser dümmlichen Dumpfbacke, wie @beppo schön sagt, zu zitieren und darüber zu diskutieren, ist meines Erachtens voll daneben!

Einer vertrockneten Pflaume, die auf der einen Seite deutsche Verdienstkreuze erhält, und auf der anderen Seite es gutheißt, wenn dem Mann der Schwanz abgeschnitten wird, gehört ignoriert!
Zitieren
#18
Zitat:Heute muss ein Mann sich dem Anspruch der Frau stellen, dass auch ein Vater sich um Haushalt und Kinder zu kümmern habe.

Das muss der Mann eben nicht und er erkennt sein Wahlrecht. In den Medien wurde die neue Freiheit der Frauen groß gefeiert und die Frau darf und muss eine unglückliche Ehe beenden. Wozu also heiraten, wenn die Frau sowieso nach wenigen Jahren das Weite sucht? Warum sich Kosten aufbürden? Unterhalt während und nach der Ehe zahlen, ist auch in den Medien breit gelatscht worden. Jeder Mann ist heute besser informiert als früher.

Das Ergebnis der feministischen Propaganda: Die Männer suchen nicht das Weite, sondern sie interessieren sich nicht für Frauen. Ein wichtiger Unterschied.
Das Männermagazin www.das-maennermagazin.com 
Mein Blog www.detlef-braeunig.com
Zitieren
#19
(04-07-2012, 21:58)blue schrieb: Aber weiter dieser dümmlichen Dumpfbacke, wie @beppo schön sagt, zu zitieren und darüber zu diskutieren, ist meines Erachtens voll daneben!

Das ist mehr "amüsieren" wie "diskutieren". Ich finde es ausgesprochen lustig, wenn Feministinnen sich plötzlich darüber beklagen, dass sich keine Männer mit ihnen einlassen wollen. Frauen, die jahrzehntelang für männerfreie Zonen werben, Ausschliessen statt Einschliessen wo es nur geht, selbstbestimmt sein wollen, in Partnerschaft und oft auch Sex immer ein gerüttelt Mass an männlicher Unterdrückung sehen. Das ist doch ein Brüller!
Zitieren
#20
(04-07-2012, 22:18)Leutnant Dino schrieb: Das Ergebnis der feministischen Propaganda: Die Männer suchen nicht das Weite, sondern sie interessieren sich nicht für Frauen. Ein wichtiger Unterschied.
Daran glaube ich nicht. Das Interesse bestand immer und wird immer bestehen. Unsere Informationsgesellschaft und die dadurch gegebenen Möglichkeiten, verändern es nur geringfügig.

Frei nach Wikipedia und aus medizinischer Sicht:
Bei Frauen im mittleren Lebensalter gehen erhöhte Testosteronwerte mit einem höheren Risiko für eine Depression einher.
Wink
Zitieren
#21
also, ich interessiere mich nach wie vor für Frauen - sie sind einfach wunderbar.

Emanzen treffe ich so gut wie nie, aber wenn, dann gibt's aus dem groben Eimer. Die machen immer so schön runde Gesichter, wenn ich sie nach Frauen frage, die Außergewöhnliches geleistet haben.. Oder wo sie wären, wenn wir Männer nicht so viele schöne Dinge für sie designed, erfunden und gebaut hätten, etc..

Ich werde nur nie wieder ein Kind zeugen, oder den Ehevertrag unterzeichnen. Zumindest nicht in Deutschland..
Zitieren
#22
ich find's gut, dass die neuesten ergüsse der feministinnen hier diskutiert werden. immerhin haben die ja federführend das gesellschaftliche klima geschaffen das zur bestehende lage beigetragen hat. erst heulen sie lautstark herum, dass sie keine männer bräuchten. und wenn die auf zahlesel reduzierten männer sich komplett ausklinken, ist es ihnen auch nicht recht. einfach köstlich Smile
Zitieren
#23
(05-07-2012, 03:40)Clint Eastwood schrieb: also, ich interessiere mich nach wie vor für Frauen - sie sind einfach wunderbar.

Ist doch okay. Es liegt ja auch nicht an dir oder an uns. Die Damen, von denen Miss S. erzählt sitzen in derselben Falle wie viele andere: Irre und unerfüllbare Ansprüche, sich nach wie vor nur nach oben verpartnern wollen, nach aussen strahlende Unzufriedenheit zeigen. Rosinen nehmen, das drumrum in den Abfall.

(05-07-2012, 03:40)Clint Eastwood schrieb: Ich werde nur nie wieder ein Kind zeugen, oder den Ehevertrag unterzeichnen. Zumindest nicht in Deutschland..

Damit fällst du durch bei "modernen" Frauen. Und du fällst noch auch zehn anderen Gründen durch. Du bist aus deren Sicht (offen würden sie das aber nie sagen, sondern mit Gefühlen begründen) nicht partnerschaftstauglich, ein armer Loser, nicht in der Lage "auf Augenhöhe" mit Prinzessin zu leben. Die Folge: Das arme Mädchen findet niemand fürs Lebensglück, weil solche wie du (und ich zum Glück auch :-) der Normalfall sind und der elegante, kinderliebe, männliche, grosszügige, humorvolle, ein- und ausschaltbar frauenbeglückende tolle Mann eine knappe Ressource ist. Knapper denn je. Finanzielle Trennungswracks, Zeugungsunwillige mit schlechten Erfahrungen, beruflich erzwungen bescheidene Männer gibts mehr denn je.

Die feministische Fehlerprojektion nach aussen ist Teil des Amüsemements, das ich beim Lesen des Artikels empfinde. Alles gewonnen und nichts erreicht, weil der Sieg absehbar genau das kaputt gemacht hat, was sie als Frau unbedingt wollten. Hat nur 40 Jahre bis zu dieser Erkenntnis gedauert, Feministen sind halt schnelle Blitzmerkerinnen :-)
Zitieren
#24
Tja, dumm gelaufen für die Mädels. Bedanken dürfen sie sich bei den Feministinnen, die "erfolgreich" und nachhaltig das Verhältnis zwischen den Geschlechtern zerstört haben. Glückwunsch!

Ich habe im Bekanntenkreis einige jüngere Männer. Bis auf ein paar Blauäugige will keiner einer Beziehung mit einer Frau. Als Grund wird i.d.R. "zu anstrengend" angegeben. Deren Lebensmodell ist Arbeit, Freundeskreis und Internetporno, bei Bedarf dann das Bordell. Warum auch nicht?
Zitieren
#25
Wenn etwas auf Männerseite gesellschaftsverändernd gewirkt hat, dann das riesige und in allen Variationen immer verfügbare Angebot an Erotik im Internet. Gewisse Bedürfnisse haben sich damit verlagert. Darüber haben wir bereits viele Artikel im Forum besprochen, die sich damit befassen. Was früher nur gemeinsam zwischen den Geschlechtern Erfüllung versprach, ist wertloser, verfügbarer und unabhängiger von Partnerschaften geworden. Lieber das Ding in der Hand wie die Prinzessin auf dem Dach :-) http://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=46

Für Frauen ist dieses Angebot offenbar weniger ein Grund, Bettgeschichten gegenüber der schnellen Erfüllung im Internet zurückzustellen, im Gegenteil.

Fehlende Beziehungspartner schreibe ich dennoch viel mehr den Partnerwahlkriterien und dem Selbstbild des Lebens der Frauen zu. Vielleicht ändert sich das wieder, aber das Angebot aus dem Internet nicht mehr.

Unwille, sich mit Frauen einzulassen, sehe ich eigentlich auch so besonders bei jungen Männern. Aber ganz deutlich mehr Verzögerung und mehr Distanz.
Zitieren


Möglicherweise verwandte Themen…
Thema Verfasser Antworten Ansichten Letzter Beitrag
  USA: Trump diskriminiert Jungen und Männer nicht p__ 8 2.103 16-02-2020, 19:51
Letzter Beitrag: Austriake
  "Frauen ohne Männer", Warum Männer keine Beziehungen mehr führen wollen StrengGeheimerInformant 83 62.777 02-03-2019, 23:28
Letzter Beitrag: p__
  Was wir nicht mehr zu Vätern sagen sollten Pistachio 00 1 1.454 28-11-2017, 13:43
Letzter Beitrag: karlma
  Frauen verdienen mehr als Männer bio 9 3.965 06-08-2017, 18:58
Letzter Beitrag: Pfanne

Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste