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Mörder ohne Hemmungen - Täter/innen ohne Väter
#26
In einem anderen Thread schon angesprochen: Auch Amokläufer Elliot Rodger hatte entsprehende Erfahrungen. Familienverhältnisse instabil, die Eltern (Vater aus England, Mutter aus Malaysia) haben nach der Scheidung als er sieben Jahre alt war noch einige Mal hin und her geheiratet.

"Rodger’s parents’ divorce, shortly after his seventh birthday, appeared to affect him deeply. “I believe it was my mother who told me that she and my father were getting a divorce; my mother, who only a few months before told me that such a thing will never happen,” he recalled. “I was absolutely shocked, outraged, and above all, overwhelmed. This was a huge life-changing event... a very sad day.” (...) But by then he had already been scarred by the divorce. “The family I grew up with has split in half,” he wrote, “and from then on I would grow up in two different households. I remember crying. All the happy times I spent with my mother and father as a family were gone.”"

http://www.independent.co.uk/news/world/...34060.html

http://www.dailymail.co.uk/news/article-...house.html
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#27
Bei den Mördern, die einen Deppenkult zum letzten Anlass nehmen, um vollends durchzudrehen ist es wie erwartet das selbe Bild. In der ARD-Sendung "ttt" wird über eine Masterarbeit berichtet, Psychogramme von Dschihadisten zu erstellen, die im Roumieh-Gefängnis von Beirut einsitzen. Noch online: http://www.daserste.de/information/wisse...s-100.html

"Ein Aspekt der Lebensläufe aber war bei fast allen interviewten Terroristen identisch. "Die meisten der zwanzig Terroristen hatten keinen Vater", sagt Maya Yamout. "Der war entweder gestorben oder abgehauen. Oder sie hatten einen Vater, der sie gedemütigt oder geschlagen hat. Auf jeden Fall war das Vaterbild zerstört. Und dann haben sie sich eine neue Vaterfigur gesucht, bei islamistischen Führern."

Die Folgen von Vaterlosigkeit auf die Kinder sind überall drastisch, egal welche Kultur sie umgibt. Keine Kultur kann das ausgleichen. Das Vater ist unersetzlich.
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#28
Überall taucht das selbe Element auf, in einer Maischberger-Talkrunde nun auch wieder: "Wirklich substanziell wurde letzten Endes nur der ehemalige Salafist Schmitz. Er bekannte, dass der Koran für ihn als "extreme Ideologie zum Vaterersatz" wurde (...)"

http://www.merkur.de/politik/maischberge...95605.html

Die Rechnung für Vaterawesenheit kommt ganz schön teuer. Nicht sofort, aber irgendwann wird sie fällig und oft auch blutig. Präventionsangebote allerorten - aber das Familienrecht darf weiter als Brandbeschleuniger mit langer Zündschnur wüten.
Und zu Breivik gibts auch was Neues, nämlich eine weitere Biografie: http://www.rp-online.de/kultur/buch/wie-...-1.5968359 "Wie Anders Breivik zum Massenmörder wurde". Daraus:

"Auf mehr als 500 Seiten schildert Seierstad, wie Breivik aufwächst als Sohn eines Diplomaten und einer Krankenschwester, die sich schon ein Jahr nach der Geburt das Jungen scheiden lässt. Breiviks Mutter ist labil, der Vater unnahbar und wenig interessiert an seinem Sohn. Das Paar lebt zunächst in London, das verschärft die Schwierigkeiten. Und schon bald zeigt das Kind Symptome emotionaler Vernachlässigung, kann seine Gefühle nicht ausdrücken, verhält sich passiv im Spiel, hängt wie eine Klette an der Mutter, die sich überfordert fühlt.

An diesem Punkt kommt der Staat ins Spiel. Die Mutter sucht Hilfe, begibt sich zur Beobachtung in eine Jugendpsychiatrie, Experten schreiben alarmierende Gutachten. Daraufhin will der Vater das Sorgerecht zurück, das Kind wird zum Streitfall zwischen geschiedenen Eheleuten, und so kämpft die Mutter plötzlich um ein Sorgerecht, das sie gar nicht wahrnehmen kann - und bekommt es zugesprochen. Das soziale System versagt, ehe es richtig angesprungen ist.
"

Beim "wenig interessiert am Sohn" melde ich allerdings Zweifel an. Das ist eine, wenn nicht DIE Standardlüge von Müttern, die sie auch recht schnell selbst glauben und die gesamte Umgebung. Auch meine Ex betreibt das mit Hingabe. Widerlegt wird das immer durch die tatsächlichen und auch wirklich nachweisbaren Vorkommnisse. Auch bei Breivik: Ein Vater, angeblich desinteressiert, aber vor Gericht um das Kind kämpfend? Da fällt die Maske vom behaupteten "Desinteresse".

Nach einer Trennung versuchen Väter sehr oft, durch nachgeben und Streit vermeiden Ruhe in die Situation zu bringen. Ausserdem wissen sie, dass sie einen sehr schwachen Stand vor der kindbesitzenden Ex und Helferindustrie haben. Daraus wird ihnen dann "Desinteresse" konstruiert und angehängt.

Die Mutter bekam also das Sorgerecht. Im Rahmen einer sonst überall üblichen Qualitätskontrolle wären Juristen zu verpflichten, den Ergebnissen ihrer erwachsen gewordenen "Entscheidungen" zu begegnen. Dazu müssten sie nicht nur im Fall Breivik häufig ins Gefängnis gehen.
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#29
http://www.spiegel.de/politik/deutschlan...89224.html

"Besonders gefährdet sind demnach Jugendliche aus schwierigen, familiären Verhältnissen. Mindestens zwei Drittel der von Mücke betreuten jungen Männer wuchsen ohne Vaterfigur auf. Daraus resultiert oft ein übersteigertes Bedürfnis nach männlicher Identifikation. Und genau das nutzen Salafisten aus: Werber und Prediger übernehmen als charismatische Autorität eine neue Vaterrolle für den Jugendlichen."

Für Präventionsarbeit werden übrirgens jedes Jahr steigende Millionenbeträge ausgegeben.
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#30
Wie aktuell das Thema möglicherweise wieder ist, siehe Herne!

Von den Familienverhältnissen habe ich aber noch nichts gelesen.
remember
Don´t let the bastards get you down!

and
This machine kills [feminists]! 
(Donovan)
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#31
Aus den USA, wo auch noch der leichte Zugang zu Waffen dazukommt: http://thefederalist.com/2015/07/14/gues...less-home/

"Während langsam mehr Informationen über Dylann Roof, den 21-Jährigen, der neun Menschen in einer Kirche in Charleston, South Carolina, ermordet hat, durchsickern, sollte eine Tatsache niemanden überraschen: Roof kam aus einer kaputten Familie. Roofs Eltern ließen sich drei Jahre vor seiner Geburt scheiden, um sich später wieder gerade lang genug zu wiederzuvereinen, um ein Kind zu zeugen, das später zum Massenmörder werden sollte."

CNN hat eine Liste der tödlichsten Amokläufe seit 2005 in den USA zusammengestellt. Sieben davon wurden von jungen Männern verursacht. Von diesen sieben war nur bei einem Einzigen (Seung-Hui Cho, der schon seit seiner Kindheit geistig instail war) der leibliche Vater während der Kindheit da. Bei sechs war der Vater nicht präsent.

Ausschluss und Entwertung von Vätern kommt ganz schön teuer und kostet Menschenleben.
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#32
Nikolas Cruz, der am Valentinstag vor ein paar Wochen in Florida ein Schulmassaker mit 17 Toten veranstaltete, hat (natürlich) auch eine Familiengeschichte ohne Vater. Er wurde von zwei älteren Leuten adoptiert, der Adoptivater starb bald darauf (vor 14 Jahren), die Adoptivmutter starb letztes Jahr.

Aber wie bei den anderen Massenmördern bekommt man als Massenmörder eine grosse weibliche Fangemeinde, nicht wenige Frauen stehen auf "bad boy" Psychos: https://www.msn.com/en-us/news/us/crazed...li=BBnbcA1

"Mass murderer Nikolas Cruz is getting stacks of fan mail and love letters sent to the Broward County jail, along with hundreds of dollars in contributions to his commissary account."

Je brutaler, desto mehr weibliche Fanpost. Angesichts seiner 17 Morde läuft da einiges in den Briefkasten: "There's piles of letters," said Broward County Public Defender Howard Finkelstein, whose office is representing Cruz. "In my 40 years as public defender, I've never seen this many letters to a defendant."

Es sind auch keine Verrückten, die den Mörder anhimmeln: "The letters shake me up because they are written by regular, everyday teenage girls from across the nation," he said." Dank sozialer Medien sieht man, wie viele Fans des Mörders werden: "Cruz's fan club also extends to Facebook, with several groups of empathizers forming to talk about his case and how they can help him avoid the death penalty."

Der Artikel ist sehr lesenswert, allerdings mehr als beunruhigend. Es kommt auch jemand zur Sprache, der ein Buch über die weiblichen Groupies von Mördern geschrieben hat. Das wird nun richtig interessant, denn für diesen Effekt findet er kaputte Vaterbezeziehungen als Ursache:

Lieberman has analyzed Cruz and wrote a book about groupies of incarcerated killers, "Bad Boys: Why We Love Them, How to Live with Them and When to Leave Them."

"Women who become pen pals and groupies of killers in prison are those who have had a dysfunctional relationship with their dad that has made them feel unlovable," she said. These women have low self-esteem, she said, and "become imbued with the killer's power."


Entwertung, Verachtung, Abwesenheit der Väter kommt ganz schön teuer. Die Währung, in der bezahlt werden muss ist Blut und Wahnsinn.
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#33
Amerika hat ein großes Vaterlosigkeitsproblem

Nach einer weiteren Schießerei, von der wir alle wussten, dass sie irgendwann passieren wird, ist die Verbindung zwischen Vaterlosigkeit und Schulschützen endlich ernsthaft aufgedeckt worden. Mehrere Videos, die die Verbindungen zwischen Vaterlosigkeit und Schulschützen diskutierten und über zehn Millionen Ansichten und Artikel hervorbrachten, stießen beispiellos auf großes Interesse.

Tatsächlich ist das Thema zum ersten Mal seit Jahrzehnten in bedeutender Weise in die nationalen Medien eingebrochen. Das am besten bewertete Kabel-Nachrichtenprogramm Tucker Carlson Tonight widmet sich jeden Mittwoch im März Themen, die sich auf "Men in America" auswirken. In der Ankündigung der Serie sagte er:

"Ist eine Generation von Jungen, die ohne Väter aufwachsen, eine Bedrohung für dieses Land? Natürlich tut es das, warum nicht? "

Ganz zu schweigen, es tut auch Mädchen weh.

Genauso wichtig ist, dass viele der Medien, die das Thema behandeln, nicht nur die Verbindung zu den Schützen diskutierten, sondern auch die umfangreiche Liste anderer Folgen, die die Vaterlosigkeit hervorruft.

Interesse an Vaterlosigkeit zu wecken ist ein willkommener Schritt, aber wir haben noch einen langen Weg vor uns, insbesondere bei der Ausbildung von gewählten Amtsträgern.

Kürzlich schrieb der Senator von Missouri, Mike Cunningham:
   "Ich kannte die Auswirkungen von Alleinerziehendenhaushalten auf Kinder, aber ich wusste nicht, wie verheerend diese Auswirkungen waren, wenn beide Elternteile (geschieden oder nicht) nicht in das Leben eines Kindes involviert waren."

   Der Senator hat es ausgeführt:

   "Ich möchte ein paar der Statistiken, die der Senator während seiner Präsentation vor dem Komitee vorgestellt hat, mit Ihnen teilen.  Bis zu 71 Prozent aller Schulabbrecher kommen aus einem Haus, in dem der Vater nicht anwesend war. Die Statistiken über die Auswirkungen der nicht mit einem Vater in der Heimat sind erschreckend, und umfassen:

       85 Prozent aller Jugendlichen im Gefängnis kommen aus vaterlosen Heimen;
       63 Prozent der Jugendselbstmorde kommen aus vaterlosen Heimen;
       71 Prozent der schwangeren Teenager haben keinen Vater im Haus; und
       90 Prozent der Ausreißer oder obdachlosen Teenager kommen aus vaterlosen Häusern."

http://dailycaller.com/2018/03/19/americ...its-hands/
"Hoffnung ist eben nicht Optimismus, ist nicht Überzeugung, daß etwas gut ausgeht, sondern die Gewißheit, daß etwas Sinn hat - ohne Rücksicht darauf, wie es ausgeht." - Václav Havel
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#34
Wer solche "Mitschüler" hat, braucht keine Feinde mehr.
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#35
Die Medien haben sich an die Leute gewöhnt, die durchdrehen und Mehrfachmörder werden. So etwa alle zwei Wochen kommt ein kleiner Fall, alle zwei Monate ein grösserer Fall mit >5 Toten. Die kleineren Fälle rücken immer weiter nach hinten.

Gerade eben wie einer, "nur" zwei Tote plus der Selbstmord in Jacksonville, elf Verletzte, die meisten durch Schüsse. Er knallte bei einer Videospielveranstaltung die Leute in echt ab, gegen die er vorher im Spiel verloren hatte. Taucht schon gar nicht auf den Titelseiten auf.

Aber eines zieht sich bombenfest weiter durch ausnahmslos alle Fälle, so auch diesmal: Die Täter sind Kinder alleinerziehender Mütter. Die Eltern des Jacksonville-Täters liessen sich scheiden als er 12 war, ein besonders schwieriges Alter. Danach hatte er immer wieder schweren Ärger mit seiner Mutter, man stritt sich heftig. Das Kind selbst ging mit 17 vor Gericht, um zu erreichen dass es zum Vater ziehen durfte.

Die Mutter psychiatrisierte ihn, schleppte ihn ständig zu Psychologen, setzte ihn unter Medikamente. Der Vater kritisierte das, konnte aber offenbar nichts dagegen machen.

https://nypost.com/2018/08/27/madden-sho...-to-bathe/

Noch gelingt es, diesen einzigen eindeutigen gemeinsamen Faktor der alleinerziehenden Mutter in den Artikeln nach hinten zu sortieren. Mal sehen, ob das dauerhaft weiter gelingt, während die Berge der Ermordeten weiter wachsen.
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#36
Ich halte generell sehr wenig von Psychologen/Psychiatern und rate auch Trennungsvätern davon ab, sich völlig unüberlegt in den Machtbereich dieser sehr mächtigen! Sippschaft zu geben. Ein guter Kollege von mir wurde durch einen Scharlatan-Betrüger Psychiater in der Schweiz unter Drogen gesetzt und ist dann total ausgerastet. Ihm wurde Ritalin während einer Kampfscheidung mit den Worten verabreicht: "Das beruhigt sie" und "das ist gut für Sie".
Genau das Gegenteil ist der Fall. Jetzt hat dieser Kollege mit der feministisch verseuchten Justiz zu tun, die Ihn am liebsten in der Psychiatrie verräumen will, weil er unter dem Einfluss von dieser Kokain-Droge Ritalin in einer Behörde randaliert hat.
Auf so etwas sind die Behörden sehr spezialisiert. Die Pharmaindustrie verdient sehr gut mit. Aber Familien müssen ja als staatlicher "Masterplan" zerstört werden.
Die Menschen die dabei ins Gras beissen, sind nur Mittel zum Zweck und als Kollateralschaden zu bezeichnen.
https://www.youtube.com/watch?v=moiFNUv2...gs=pl%2Cwn
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#37
Niemals sich einem stattlich anerkannten und im heutigen linksliberal-, feministisch verseuchten, universitären Indoktrinationsbetrieb "ausgebildeten" Psychologen/ Psychiater anvertrauen. Sie sind alle! linksideologisch verseuchte white Knights, die letztendlich immer auf der Seite der "armen Frau" oder / und des Staates, von dem sie ihr Geld beziehen stehen. Als Mann kannst du da nur die A.....-karte ziehen.
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#38
Falscher Thread. Hier gehts um die grosse Übereinstimmung zwischen Amokläufern: Ohne Vater aufgewachsen. Beim Psychologen waren sie eben nicht alle, aber ohne Vater waren sie alle.
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#39
Das muss man sich mal rein tun:

Breiviks Mutter hatte sich 1983 an das Jugendamt gewandt und um Hilfe für sich, ihre Tochter und Anders gebeten. Die Tochter machte ihr keine Probleme, aber Anders war für sie eine enorme Belastung, erklärte damals die Mutter.

"Während eines dreiwöchigen Aufenthalts in einem kinderpsychologischen Heim, in dem die ganze Familie beobachtet wurde, um eine richtige Lösung zu finden, stutzten die Psychologen über das merkwürdige Verhalten der Mutter ihrem Sohn gegenüber.

In den Berichten heißt es, dass die Mutter ihrem kleinen Jungen einerseits immer wieder den Tod wünschte – während er sich das mit anhören musste – und ihn andererseits auch auf nicht genau geklärte Art mit ihrer Sexualität konfrontierte. "

„Sie spricht über sexuelle und aggressive Fantasien. Sie ist geprägt von Ängsten und von einer Depression, die sie nicht zugibt. Sie hat ein sehr spezielles Verhältnis zu Anders. Sie projiziert ihre primitiven aggressiven und sexuellen Fantasien auf ihn. … Die Kommunikation ist doppeldeutig. Sie kann zuckersüß mit ihm reden und ihm im nächsten Moment offen den Tod wünschen.“

Traurig, dass alles. Jemand ohne Empathie, bei so einer Mutter, ist leider, leider, leider zu allem fähig, auch zu solchen Untaten.
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#40
Zitat:Die Mutter bekam also das Sorgerecht. Im Rahmen einer sonst überall üblichen Qualitätskontrolle wären Juristen zu verpflichten, den Ergebnissen ihrer erwachsen gewordenen "Entscheidungen" zu begegnen. Dazu müssten sie nicht nur im Fall Breivik häufig ins Gefängnis gehen.

Wäre es alles umgekehrt, also geschlechtermässig, ich bin mir sicher, man hätte den Vater zum Alleinschuldigen und die Mutter zum Opfer erklärt, der man das Kind gestohlen hätte, und wenn man dies nicht getan hätte, wäre die ganze Tragödie vermieden worden.

Ich bin klar der Meinung, dass die Behörden damals in N versagt haben und daherletztendlich auch dieses Massaker vor ihrem Herrgott einmal rechtfertigen werden müssen.

Zitat:Falscher Thread. Hier gehts um die grosse Übereinstimmung zwischen Amokläufern: Ohne Vater aufgewachsen. Beim Psychologen waren sie eben nicht alle, aber ohne Vater waren sie alle. 


Ja, schon klar, die Gemeinsamkeit ist, dass sie ohne Vater aufgewachsen sind (übrigens 80 bis 90 % aller Strafgefangenen in den USA ebenfalls) , aber die Psychologenzunft müsste diesen Skandal eigentlich aufdecken, und zwar schon seit langem. Tun sie aber nicht, weil sie alle pro-mami und linksfeministisch eingespurt sind. Da können sie das Leid, das diese Mamis produzieren nicht erkennen.
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