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Südwest Presse: Und plötzlich ist der Papa weg
#1
http://anonym.to/?http://www.swp.de/ulm/...319,984908

Artikel über Trennungen und die Folgen für die Kinder. z.B. die fünfjährige Lena: "Immer wieder habe sie gehört, wie ihre Eltern nachts stritten. Eines Morgens sei der Vater nicht mehr da gewesen - gegangen, ohne Abschied." Klingt nach einem Vater, der "sein Kind" verlässt. Doch auch in solchen tendentiösen Artikel lassen sich nicht sämtliche Fakten verbergen:

"die Vorbehalte der Mutter gegenüber der neuen Lebenspartnerin des Vaters sind zu groß. Der Fünfjährigen seien "diese Verhältnisse nicht mehr zumutbar", meint die Mutter, Sabine Reger (Name geändert). Lena selbst piepst mit dünnem Stimmchen: "Der Papa hat die andere Frau, Mama hat nur mich." Dem Kind sind seine Loyalitätskonflikte ins Gesicht geschrieben. Die Umgangswochenenden beim Vater mündeten meist in ein mittleres Fiasko. Das Mädchen erzählte nach seiner Rückkehr kaum etwas. Die Mutter hakte immer wieder nach und glaubt festgestellt zu haben, dass die neue Freundin des Vaters die Fünfjährige gegen sie aufhetzt.
Lena hätte nach den Besuchen nachts wieder eingenässt und Albträume gehabt, sie verhalte sich gegenüber der Mutter renitent. "Meine Tochter hat sich sehr verändert, früher war sie ein liebes Mädchen, jetzt ist sie frech und widerspenstig, daran ist der Vater schuld. Ich weiß nicht, was mit Lena dort gemacht wurde oder was man ihr eingetrichtert hat."
Der Vater ist zum Gericht (...)"
blablabla, Kindeswohl, blahbla

Der satte Schluss-Satz bringt es dann doch wieder:

"Zwei Jahre nach einer Scheidung, das vermelden Studien, hat sich etwa die Hälfte der Väter fast ganz aus dem Leben der Kinder verabschiedet."

Sie haben sich verabschiedet, nicht sie wurden verabschiedet.
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#2
das bestimmt die Meinung vor allem vieler Männer. Höre ich ständig, wenn ich über meine gescheiterte Ehe berichte: ich sei die Ausnahme, wenn ich mich um mein Kind bemühe...

Interessant ist auch, wenn Väter, die sich mehr um die Kinder kümmern, als die Mutter, feststellen, dass Mütter meistens besser für ihre Kinder sorgen können.
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#3
@bio...

Bist Du überzeugt davon von, eine Ausnahme zu sein, oder stammt die Aussage von Dritten, die dir das nachsagen? Und den Satz mit besser sein als...lasse ich unkommentiert. Hochmuth kommt vor dem Fall.

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#4
Diese Aussagen stammen von Dritten.
Satz 1 soll sagen, dass die öffentliche Wahrnehmung so ist, dass Vätern nicht gerade unterstellt wird, gerne für ihre Knider zu sorgen.
Satz 2 sagt aus, dass es Väter gibt, die wider eigener Erfahrung glauben, dass Mütter im Allgemeinen besser für ihre Kinder sorgen.
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#5
Dann bin ich ja beruhigt. Ich sehe mich nämlich nicht als Konkurent der KM in Sachen wer ist besser. Ob der oder der besser, da sollen sich meinetwegen die fem. Prolos ihre IQ-Gehirne knapp über Zimmertemeratur drüber kaputt diskutieren.

Aber mal grundsätzlich. Wenn die Mütter im Allgemeinen besser sorgen sollen können für die Kinder, warum rennen die dann den Väter so verbissen wegen Geld hinterher? Oder warum gibt es denn dann so viele alleinerziehende Muddis, die zum Amt gehen, um dort zumindest geldtechnisch für sich sorgen Zu LASSEN? Beißt sich alles irgendwie.

Die Wahrheit ist, dass die meisten von denen ohne uns Väter gar nicht könnten wie sie wollten. Weil sie aber nicht erreichen können, uns Väter zu beherrschen, erfinden sie halt Lügen über uns. Die könnten es nie ertragen, wenn der Papa das mit windeln etc. zusätzlich zum Job hinbekäme. Egal. Jendefalls ist die Mutter meines Sohnes zu faul zum arbeiten, um SELBST für Einkommen zum auskommen zu abzusichern. Ist ne soziale Schmarotzerin in der sozialen Hängematte. Und sie hat den nächsten an der Angel. Naja. Elefanten kann man das fliegen defintiv nicht beibringen.
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