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Unterhaltszoff mit Ex-Frau: Gerichtsvollzieher pfändet Boris Beckers Uhr
#1
Unterhaltszoff mit Ex-Frau: Gerichtsvollzieher pfändet Boris Beckers Uhr bei Interview-Auftritt

NÜRNBERG - Kurz vor einem Bühnenauftritt in Bad Honnef tauchten plötzlich Polizei und Gerichtsvollzieher auf - und Boris Becker musste seine Armbanduhr abgeben. Dahinter steckt ein erbitterter Unterhaltsstreit.
Eigentlich sollte es ein entspannter Sonntagnachmittag werden. Boris Becker, 58, war als Stargast zur Jubiläumsveranstaltung „30 Jahre Wohnmobilpark Bad Honnef“ geladen, rund 300 Gäste warteten auf ihn, Sky-Moderator Riccardo Basile wollte ihn auf der Bühne interviewen. Doch kurz vor 14 Uhr betraten drei Polizeibeamte und ein Gerichtsvollzieher die Veranstaltungshalle.
Was folgte, war eine sogenannte Taschenpfändung: Becker musste seine Taschen leeren. Da er kein Bargeld dabei hatte, blieb am Ende nur seine Armbanduhr übrig - Wert laut Bericht der Bild: rund 6.000 Euro. Die Uhr wurde einbehalten, Becker verhielt sich nach Angaben des zuständigen Amtsgerichtsdirektors Oliver Schoenijahn kooperativ. „Boris Becker habe sich höflich und korrekt verhalten“, teilte Schoenijahn mit.
Hinter der Aktion steckt Beckers Ex-Frau Sharlely „Lilly“ Becker. Sie ließ die Pfändung über das Amtsgericht Königswinter beantragen, dem die Bonner Polizei Amtshilfe leistete. Grundlage ist laut Angaben der Beteiligten ein britisches Gerichtsurteil aus dem Jahr 2018, das Becker zur Zahlung von monatlich 8.000 Pfund, umgerechnet rund 9.200 Euro, Unterhalt für den gemeinsamen Sohn Amadeus (16) verpflichtet. Laut Lillys Anwalt Dr. Michael Scheele seien inzwischen rund 415.000 Euro Rückstände aufgelaufen. Gegenüber RTL erklärte Scheele, Becker solle „gerichtliche Entscheidungen respektieren und damit beginnen, seine erhebliche Schuld zu tilgen“. Er kündigte auch weitere Pfändungsmaßnahmen an – auch außerhalb Deutschlands.

„Gezielter Angriff auf die Reputation“

Beckers Medienanwalt Christian-Oliver Moser sieht den Sachverhalt anders. Er spricht von „sinnlosen Zwangsvollstreckungsmaßnahmen in der Öffentlichkeit“ und einem gezielten Angriff auf die Reputation seines Mandanten. Becker habe Lilly ein „großzügiges Vergleichsangebot“ gemacht: 8.000 Euro monatlich plus eine Einmalzahlung von 100.000 Euro. Lilly habe das abgelehnt. Das deutsche Familiengericht habe den künftigen Kindesunterhalt laut Beckers Umfeld auf rund 1.200 Euro monatlich festgesetzt - Lillys Seite pocht dagegen weiter auf das Londoner Urteil, das monatlich 8.000 Pfund vorsieht.
Für Becker ist es nicht der erste Rechtsstreit dieser Art. Der dreifache Wimbledon-Sieger war 2022 in London wegen Insolvenzvergehen verurteilt worden und nach Verbüßung der halben Strafe nach Deutschland abgeschoben worden. Seitdem versucht er, beruflich neu Fuß zu fassen, und ist unter anderem gefragter Redner und Interviewgast bei Veranstaltungen.

https://www.nordbayern.de/promis-trends/...1.15169842
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#2
War vor ein paar Wochen. Bei dem blickt eh keiner mehr durch. Seit Mai 2023 lebt Boris Becker in Mailand, der Sohn mit Mutter hatte Wohnsitz London, August 2025 bis August 26 Düsseldorf, seither wieder London, heimlich, unter Bruch gemeinsames Sorgerecht weil ungefragt. Dort kann Boris B. ihn auch nicht besuchen, er hat nach wie vor ein Einreiseverbot. Vielleicht wäre der Fall was für Juraanfänger, Gerichtsstand festellen.

In Deutschland hat Mutti den Boris B. 2025 in München verklagt, das gab ihr mindestens bezüglich der Rückstände Recht. Auch das völlig unklar, Gerichtsstand München, aber Kind in Düsseldorf und Herr Becker in Mailand?

Der ganze unnötige, unproduktive, wertlose Haufen zieht durch die Welt, im Kielwasser Anwälte, Polizei und tausend Artikelschreiber. Leute, die völlig irrelevant sind, irgendwelche Kinder mit hineinziehen (damit die Versorgung damit nicht ausgeht, werden sie regelmässig von Herrn Becker nachproduziert), eigentlich frage ich mich nur, wann es endlich einen KI-Agenten gibt, der mir alle Nachrichten und Berichte automatisch aussortiert, die mit solche komplett uninteressanten Hampelfrauen und -Männer vorschmutzt sind.
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#3
Also er musste auch Unterhalt zahlen in der
Zeit
wo Lilly im Djungelcamp gewesen ist . Interessant .
Egal wie langweilig dein Leben ist,
eine Ehe ist nicht die Lösung.
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#4
Lily hat hohe Schulden in Deutschland, daher der Umzug nach London. Dass ihr Sohn und sein Vater dadurch weniger Kontakt haben werde ist ihr völlig egal.
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#5
"2025 verlor sie vor dem Landgericht München einen Prozess gegen ihren früheren Freund Pierre Uebelhack. Das Gericht sprach ihm eine Rückzahlung von rund 218.000 Euro zuzüglich Zinsen und weiterer Kosten zu. Lilly Becker legte gegen das Urteil Berufung ein.
Der gesamte Streit dreht sich um Zahlungen von insgesamt knapp 490.000 Euro, die Uebelhack als Darlehen bezeichnet, während Becker sie als Schenkungen ansieht. Ein Teil der Forderungen wird bzw. wurde auch in England geltend gemacht.
" https://www.rtl.de/unterhaltung/stars/li...61756.html

Mietrückstände in London, Pfändungen auf dem Oktoberfest...

„Ich konnte mir das Leben als alleinerziehende Mutter in London einfach nicht mehr leisten“, sagte Lilly Becker im Podcast "Driven Women". Eigentlich ist sie aus England wegen der Schulden dort weg: „Es ist extrem hart, und ich möchte weiterhin auf dem gewohnten Niveau leben, das ich und mein Sohn gewohnt sind. Das möchte ich beibehalten, und im Moment bieten sich mir in Deutschland die besten Möglichkeiten“, erklärte die 49-Jährige. Die hat überall Schulden. Und deutsche Schulden können auch in GB vollstreckt werden. Seit dem 1. Juli 2025 ist das Haager Anerkennungs- und Vollstreckungsübereinkommen (HAVÜ) im Verhältnis zwischen der EU und Großbritannien in Kraft, das geht ruckzuck.

https://www.focus.de/kultur/stars/lilly-...c1577.html

Die Dame hat: Einen Realschulabschluss. Sie hat nie eine Ausbildung begonnen oder abgeschlossen. Sie war Hostess und Barkeeperin in Miami, Fotomodell. Dann hat sie einen US-amerikanischen Medienunternehmer und Rechtsanwalt abgezockt und anschliessend hat man in einer billigen Pizzeria den Herrn Becker klargemacht, auch ganz sein Stil. Weiter gings zum Zürichsee und dann in die Chelseas King’s Road.

Ein Schlitz, eine Hohlbirne, aber täglich die Gazetten füllen, ein Kind herumjagen und Ansprüche geltend machen. Jeder arbeitende Mensch muss sich von so einem System ins Gesicht gespuckt fühlen.
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