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OLG FFM v. 5.1.2026 – 7 UF 88/25 Parental Alienation-Syndrome
#1
Oberlandesgericht Frankfurt/M., Beschluss v. 5.1.2026 Az. 7 UF 88/25
Volltext: https://www.rv.hessenrecht.hessen.de/bsh...E260000178

Aus dem Leitsatz: "Das sog. Parental Alienation-Syndrome (PAS) ist eine pseudowissenschaftliche Hypothese, die nicht als Erklärung für eine Kontaktverweigerung des Kindes taugt. Darauf gegründete Interventionen können nicht als kindeswohldienlich angesehen werden"

Die Fachwelt derweil, Fachzeitschrift zieht Artikel als unwissenschaftlich zurück, der die Existenz von Parental Alienation kritisiert: https://retractionwatch.com/2026/06/03/j...ns-to-sue/

Der vor dem OLG verhandelte Fall war die klassische Umgangsverweigerung durch die Mutter innerhalb kurzer Zeit mit den üblichen Pseudobegründungen, die ganze Latte, so wie wenn sie sich recht gut informiert hätte was man alles herbeilügen kann. Wer den Volltext liest, sollte dass nur tun, wenn er nicht mehr von solchen Beschreibungen getriggert wird. Was richtig für Mutter, Richter und Helfer wäre, darf ich hier nicht sagen, könnte strafbar sein.
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#2
Das ein Kind seinen nicht-betreuenden Elternteil ablehnt wenn der betreuende Elternteil es entsprechend beeinflusst sollte eigentlich naheliegend sein.

Das Kind ist diesen Schikanen ja wehrlos ausgeliefert. Es muss sich unterordnen um in dieser Umgebung zu überleben.

Ich finde es erstaunlich dass die Institutionen und die Gerichtsbarkeit solche einfachen Zusammenhänge nicht verstehen. Oder nicht verstehen wollen.
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