05-06-2026, 11:50
Oberlandesgericht Frankfurt/M., Beschluss v. 5.1.2026 Az. 7 UF 88/25
Volltext: https://www.rv.hessenrecht.hessen.de/bsh...E260000178
Aus dem Leitsatz: "Das sog. Parental Alienation-Syndrome (PAS) ist eine pseudowissenschaftliche Hypothese, die nicht als Erklärung für eine Kontaktverweigerung des Kindes taugt. Darauf gegründete Interventionen können nicht als kindeswohldienlich angesehen werden"
Die Fachwelt derweil, Fachzeitschrift zieht Artikel als unwissenschaftlich zurück, der die Existenz von Parental Alienation kritisiert: https://retractionwatch.com/2026/06/03/j...ns-to-sue/
Der vor dem OLG verhandelte Fall war die klassische Umgangsverweigerung durch die Mutter innerhalb kurzer Zeit mit den üblichen Pseudobegründungen, die ganze Latte, so wie wenn sie sich recht gut informiert hätte was man alles herbeilügen kann. Wer den Volltext liest, sollte dass nur tun, wenn er nicht mehr von solchen Beschreibungen getriggert wird. Was richtig für Mutter, Richter und Helfer wäre, darf ich hier nicht sagen, könnte strafbar sein.
Volltext: https://www.rv.hessenrecht.hessen.de/bsh...E260000178
Aus dem Leitsatz: "Das sog. Parental Alienation-Syndrome (PAS) ist eine pseudowissenschaftliche Hypothese, die nicht als Erklärung für eine Kontaktverweigerung des Kindes taugt. Darauf gegründete Interventionen können nicht als kindeswohldienlich angesehen werden"
Die Fachwelt derweil, Fachzeitschrift zieht Artikel als unwissenschaftlich zurück, der die Existenz von Parental Alienation kritisiert: https://retractionwatch.com/2026/06/03/j...ns-to-sue/
Der vor dem OLG verhandelte Fall war die klassische Umgangsverweigerung durch die Mutter innerhalb kurzer Zeit mit den üblichen Pseudobegründungen, die ganze Latte, so wie wenn sie sich recht gut informiert hätte was man alles herbeilügen kann. Wer den Volltext liest, sollte dass nur tun, wenn er nicht mehr von solchen Beschreibungen getriggert wird. Was richtig für Mutter, Richter und Helfer wäre, darf ich hier nicht sagen, könnte strafbar sein.


