hallo
Hallo,
Erstmal hoffe ich das ihr alle gut in das neue Jahr hereingerutscht seid und ihr habt mir ja ein paar Auf-gaben gegeben.:-)
Als erstes habe ich verstanden, dass ich mich um einen Antrag für Prozesskostenhilfe kümmern muss und habe dementsprechend das Online-Formular von Justiz-services verwendet.
Müsste ich ja nun erstmal selber machen, da ich als weiteren Schritt ja das Mandat meiner Anwältin kündigen werde.
Das Ausfüllen hat soweit gut geklappt, aber es sind doch Fragen da, weil das was durch die Online-Eingaben herauskommt und was auf dem Ausdruck dann auch teilweise vorgegeben ist, sich wieder-spricht. User Nappo hatte mir ja auch hier seine Hilfe angeboten
Anbei meine Fragen:
a)
Part A-C: Keine Rückfragen.
b)
Part D (Angehörige denen Sie Bar- oder Naturalunterhalt gewähren).
Hier habe ich jetzt beide Kinder sowie Frau angegeben.
Frage:
- Kinder:
Monatsbeitrag Unterhalt für beide Kinder eintragen habe ich gemacht.
Muss ich auf die Frage
„Haben diese Angehörigen eigene Einnahmen“ mit Ja oder Nein antworten?
Bei Ja, das Kindergeld eintragen (das erhält allerdings meine Frau) oder lasse ich das weg. Das Online-Formular hatte da nach meinen Informationen nichts eintragen. Wenn doch, was für Bele-ge? Elterngeldbescheid oder halt alles weglassen?
- Ehefrau:
Hier habe ich als Monatsausgabe also die komplette Miete eingetragen. Beleg: Mietvertrag mit Überweisungsbeleg oder?
Auf die Frage „Haben diese Angehörigen eigene Einnahmen“ würde jetzt ein Nein stehen. Letztendlich kann ich diese Frage ja auch nicht beantworten…In der Überschrift steht allerdings Unter-haltsteil vom anderen Unterhaltsteil, muss ich hier dann doch ja sagen und denselben Betrag den ich vorher als Monatsausgabe eingetragen habe hier auch nochmal eintragen?
Part E (Bruttoeinnahmen)
Die Überschrift ist hier sehr verwirrend, denn hier steht ja Brutto.
Das Online-Programm gibt hier allerdings als Info.
Wie hoch ist Ihr monatliches Netto-Einkommen als Arbeitnehmer?
Bitte geben Sie an, wie viel Geld Sie mit Ihrer Arbeit als Arbeitnehmer verdienen. Bitte tragen Sie den Net-to-Betrag ein. Das ist in der Regel der Betrag, der auf Ihr Konto gezahlt wird. Ist die Summe nicht immer gleich, nehmen Sie den Durchschnitt der letzten sechs Monate.
Und nachdem ich online-eine Eintragung mache, scheibt das Programm selbst auch netto dazu und übernimmt das in das Formular.
Frage:
- E1: Es müsste also korrekt sein, dass ich hier den Nettobetrag eingegeben habe. Oder müsste ich sowas als Zusatzinformation bei den weiteren Angaben geben (Haben Sie noch weitere An-merkungen für das Gericht)
- Hier müsste ich doch eigentlich die neuen Werte ansetzen, da ab Januar 2026 der Steuerklassen-wechsel, ansonsten wird hier das Bild doch verfälscht da wir hier von den höheren Nettoeinkünf-ten aus 2025 sprechen. Auch das unter die Zusatzangaben?
- Zu E2 (andere Einnahmen) muss ich also dann auch tatsächlich Sonderzahlungen wie Tantieme, Steuerückerstattung angeben allerdings dann auch als netto? obwohl die Feldbezeichnung was anderes sagt. Gebe ich das nämlich Online ein schreibt, das Programm hier auch automatisch netto rein. Infos dazu auch untere weitere Anmerkungen für das Gericht? Was für Belege? Entgel-tabrechnung auf denen diese Positionen markiert sind?
- Zu E3 und E4 (Einnahmen Ehegatte) kann ich ja nichts sagen. Also wie vom Programm vorgege-ben, also leer lassen..
F (Abzüge):
- Da unter E netto angegeben, müsste hier mit Ausnahme für Fahrten zur Arbeit nichts eingetragen werden oder?. So macht das zumindest automatisch das Programm
- Ausgaben für Fahrt zu Arbeit. Belege Entgeltabrechhnung des Arbeitgebers da aus Gehalt be-zahlt wird.
G (Bankkonten, Grundeigentum):
- 1. Bankkonto: Hier kommt das Girokonto hin mit aktuellem Kontostand. Aktueller Kontostand aber aktuell und nicht gemäß letztem Kontoauszug oder? Was nehme ich hier als Beleg? Ich frage deshalb da mit Buchungen im Januar ich wieder ins Dispo gehen werde und das würde ich auch gerne aktuell darstellen, denn Kontoauszug: Stand 31.12. schmaler Guthabenbetrag weil ich hier außerordentlich (geht normalerweise nicht) mir Überstunden habe auszahlen lassen, was die Sicht verfälscht. (Vielleicht auch also Info zu den Angaben für das Finanzamt.
- 2. Grundeigentum: Da hier auch Eigentum im Ausland anzugeben ist. Ich habe ein kleines Appartment im Ausland. War eigentlich immer als Feriendomizil gedacht, aber das wird zur Zeit nicht genutzt. Das muss ich hier dann wohl auch angeben oder?. Das einzige worauf meine Frau kein Zugriff hat..,.,Beleg? Macht das ein Problem imdem die Behörde dann hier vielleicht sagt, veräußere das (wo ich mich allerdings frage wie, da ich derzeit noch nicht mal ins Ausland komme) und wegen diesem Appartment bekomme ich dann nichts?
H (Wohnkosten)
- Hier stehen also dann nur die Angaben zu meiner aktuellen Wohnung. Mietvertrag zur alten Woh-nung sowie Kosten werden ja als Naturalunterhalt in D angegeben. Richtig?
I (Sonstiges Zahlungsverpflichtungen)
Hier kommt jetzt alles rein, was ich an Ausgaben habe.
- Ratenkredite, Versicherungen, Beiträge wie GEZ und Mieterverein..
Es gibt bei Ausgaben den Punkt „Kosten besonderer Lebensumstände“.
Kann ich hier die nachgenannten Kosten auch nennen? obwohl Zukunft?
- Ich habe mit dem Strafverteidiger Ratenzahlungen für die nächsten Monate vereinbart. Käme das auch hinzu?
- Bisherigen Ausgaben zu der Anwältin im Familienrecht? Ebenfalls angeben?
Allgemein:
- Online gibt es eine Rubrik (Haben Sie noch weitere Anmerkungen für das Gericht), diese wird dann im Rahmen des Anhangs als Freitext dazu genommen. Im Originalformular pdf gibt es das nicht.
- Hier würde ich jetzt dazu schreiben, dass die Angaben zum Gehalt sich auf die alten Steuerklassen beziehen.
- Hier stehen Nettovorgaben laut Vorgaben des Online-Dokuments
- Sonst noch was vergessen?
Als letzte Frage verstehe ich doch richtig, dass ich diesen Antrag einreichen kann, auch wenn ich keinen Anwalt habe?
Ich muss dazu allerdings dem Gericht einen Brief schreiben, dass ich Prozesskostenhilfe beantragen will.
Was wären denn hierfür beispielsweise die Erklärungen warum ich klagen möchte (Nutzungsentschädigung) und welche Beweise (Schriftverkehr mit Gegenseite wo man nicht auf eine Nutzungsentschädigung eingeht?
Hallo,
Erstmal hoffe ich das ihr alle gut in das neue Jahr hereingerutscht seid und ihr habt mir ja ein paar Auf-gaben gegeben.:-)
Als erstes habe ich verstanden, dass ich mich um einen Antrag für Prozesskostenhilfe kümmern muss und habe dementsprechend das Online-Formular von Justiz-services verwendet.
Müsste ich ja nun erstmal selber machen, da ich als weiteren Schritt ja das Mandat meiner Anwältin kündigen werde.
Das Ausfüllen hat soweit gut geklappt, aber es sind doch Fragen da, weil das was durch die Online-Eingaben herauskommt und was auf dem Ausdruck dann auch teilweise vorgegeben ist, sich wieder-spricht. User Nappo hatte mir ja auch hier seine Hilfe angeboten
Anbei meine Fragen:
a)
Part A-C: Keine Rückfragen.
b)
Part D (Angehörige denen Sie Bar- oder Naturalunterhalt gewähren).
Hier habe ich jetzt beide Kinder sowie Frau angegeben.
Frage:
- Kinder:
Monatsbeitrag Unterhalt für beide Kinder eintragen habe ich gemacht.
Muss ich auf die Frage
„Haben diese Angehörigen eigene Einnahmen“ mit Ja oder Nein antworten?
Bei Ja, das Kindergeld eintragen (das erhält allerdings meine Frau) oder lasse ich das weg. Das Online-Formular hatte da nach meinen Informationen nichts eintragen. Wenn doch, was für Bele-ge? Elterngeldbescheid oder halt alles weglassen?
- Ehefrau:
Hier habe ich als Monatsausgabe also die komplette Miete eingetragen. Beleg: Mietvertrag mit Überweisungsbeleg oder?
Auf die Frage „Haben diese Angehörigen eigene Einnahmen“ würde jetzt ein Nein stehen. Letztendlich kann ich diese Frage ja auch nicht beantworten…In der Überschrift steht allerdings Unter-haltsteil vom anderen Unterhaltsteil, muss ich hier dann doch ja sagen und denselben Betrag den ich vorher als Monatsausgabe eingetragen habe hier auch nochmal eintragen?
Part E (Bruttoeinnahmen)
Die Überschrift ist hier sehr verwirrend, denn hier steht ja Brutto.
Das Online-Programm gibt hier allerdings als Info.
Wie hoch ist Ihr monatliches Netto-Einkommen als Arbeitnehmer?
Bitte geben Sie an, wie viel Geld Sie mit Ihrer Arbeit als Arbeitnehmer verdienen. Bitte tragen Sie den Net-to-Betrag ein. Das ist in der Regel der Betrag, der auf Ihr Konto gezahlt wird. Ist die Summe nicht immer gleich, nehmen Sie den Durchschnitt der letzten sechs Monate.
Und nachdem ich online-eine Eintragung mache, scheibt das Programm selbst auch netto dazu und übernimmt das in das Formular.
Frage:
- E1: Es müsste also korrekt sein, dass ich hier den Nettobetrag eingegeben habe. Oder müsste ich sowas als Zusatzinformation bei den weiteren Angaben geben (Haben Sie noch weitere An-merkungen für das Gericht)
- Hier müsste ich doch eigentlich die neuen Werte ansetzen, da ab Januar 2026 der Steuerklassen-wechsel, ansonsten wird hier das Bild doch verfälscht da wir hier von den höheren Nettoeinkünf-ten aus 2025 sprechen. Auch das unter die Zusatzangaben?
- Zu E2 (andere Einnahmen) muss ich also dann auch tatsächlich Sonderzahlungen wie Tantieme, Steuerückerstattung angeben allerdings dann auch als netto? obwohl die Feldbezeichnung was anderes sagt. Gebe ich das nämlich Online ein schreibt, das Programm hier auch automatisch netto rein. Infos dazu auch untere weitere Anmerkungen für das Gericht? Was für Belege? Entgel-tabrechnung auf denen diese Positionen markiert sind?
- Zu E3 und E4 (Einnahmen Ehegatte) kann ich ja nichts sagen. Also wie vom Programm vorgege-ben, also leer lassen..
F (Abzüge):
- Da unter E netto angegeben, müsste hier mit Ausnahme für Fahrten zur Arbeit nichts eingetragen werden oder?. So macht das zumindest automatisch das Programm
- Ausgaben für Fahrt zu Arbeit. Belege Entgeltabrechhnung des Arbeitgebers da aus Gehalt be-zahlt wird.
G (Bankkonten, Grundeigentum):
- 1. Bankkonto: Hier kommt das Girokonto hin mit aktuellem Kontostand. Aktueller Kontostand aber aktuell und nicht gemäß letztem Kontoauszug oder? Was nehme ich hier als Beleg? Ich frage deshalb da mit Buchungen im Januar ich wieder ins Dispo gehen werde und das würde ich auch gerne aktuell darstellen, denn Kontoauszug: Stand 31.12. schmaler Guthabenbetrag weil ich hier außerordentlich (geht normalerweise nicht) mir Überstunden habe auszahlen lassen, was die Sicht verfälscht. (Vielleicht auch also Info zu den Angaben für das Finanzamt.
- 2. Grundeigentum: Da hier auch Eigentum im Ausland anzugeben ist. Ich habe ein kleines Appartment im Ausland. War eigentlich immer als Feriendomizil gedacht, aber das wird zur Zeit nicht genutzt. Das muss ich hier dann wohl auch angeben oder?. Das einzige worauf meine Frau kein Zugriff hat..,.,Beleg? Macht das ein Problem imdem die Behörde dann hier vielleicht sagt, veräußere das (wo ich mich allerdings frage wie, da ich derzeit noch nicht mal ins Ausland komme) und wegen diesem Appartment bekomme ich dann nichts?
H (Wohnkosten)
- Hier stehen also dann nur die Angaben zu meiner aktuellen Wohnung. Mietvertrag zur alten Woh-nung sowie Kosten werden ja als Naturalunterhalt in D angegeben. Richtig?
I (Sonstiges Zahlungsverpflichtungen)
Hier kommt jetzt alles rein, was ich an Ausgaben habe.
- Ratenkredite, Versicherungen, Beiträge wie GEZ und Mieterverein..
Es gibt bei Ausgaben den Punkt „Kosten besonderer Lebensumstände“.
Kann ich hier die nachgenannten Kosten auch nennen? obwohl Zukunft?
- Ich habe mit dem Strafverteidiger Ratenzahlungen für die nächsten Monate vereinbart. Käme das auch hinzu?
- Bisherigen Ausgaben zu der Anwältin im Familienrecht? Ebenfalls angeben?
Allgemein:
- Online gibt es eine Rubrik (Haben Sie noch weitere Anmerkungen für das Gericht), diese wird dann im Rahmen des Anhangs als Freitext dazu genommen. Im Originalformular pdf gibt es das nicht.
- Hier würde ich jetzt dazu schreiben, dass die Angaben zum Gehalt sich auf die alten Steuerklassen beziehen.
- Hier stehen Nettovorgaben laut Vorgaben des Online-Dokuments
- Sonst noch was vergessen?
Als letzte Frage verstehe ich doch richtig, dass ich diesen Antrag einreichen kann, auch wenn ich keinen Anwalt habe?
Ich muss dazu allerdings dem Gericht einen Brief schreiben, dass ich Prozesskostenhilfe beantragen will.
Was wären denn hierfür beispielsweise die Erklärungen warum ich klagen möchte (Nutzungsentschädigung) und welche Beweise (Schriftverkehr mit Gegenseite wo man nicht auf eine Nutzungsentschädigung eingeht?


