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Unterhalts Erhöhung beim Traden?
#1
Hallo zusammen,

ich hätte da ein paar Fragen, ich Trade schon seit 6 Jahren mit Gewinn. Aber nur auf Demo nun gehe ich Live also Trade ich mit echtem Geld. Zurzeit mache ich eine Ausbildung also muss ich kein Unterhalt zahlen. Nun ist meine frage wenn ich jetzt mit echtem Geld Trade und Geld verdiene. Muss ich davon was abgeben? Habe einen Sohn 2 Jahre alt. War mit der Mutter nicht Verheiratet oder dergleichen. War nur ein ONS. Mir geht es darum das die Mutter, extrem Geld geil ist und ich es nicht einsehe davon was abzugeben. Da ich meine Strategie über Jahre entwickelt habe. 


1. Wenn ich Gewinn erziele beim Traden, wird es zu meinem einkommen hinzugerechnet? 

2. Wenn es hinzugerechnet wird, gibt es eine Möglichkeit dies zu umgehen?
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#2
Jegliches Einkommen wird bei kindesunterhalt angerechnet.
Wenn du das nicht Schwarz machen kannst, hast du wohl Pech.
Alle 2 Jahre hat die Mutter ein Recht auf Einkommensauskunft.
Hat sie einen Titel beim Jugendamt?
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#3
1. Ja

2. legal nein

3. kannst Du das Trading für Deine Eltern/Freunde machen? Dann bleibt „nur“ das Problem der Schenkungsteuer. Bei Eltern großer Freibetrag, bei Freunden problematisch.

4. in effizienten Kapitalmärkten sind keine Überrenditen möglich ... alles nur eine Illusion ...
remember
Don´t let the bastards get you down!

and
This machine kills [feminists]! 
(Donovan)
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#4
Das ist gefährlich. Spekulationsgewinne erhöhen dein Einkommen. Spekulationsverluste sind jedoch deine Privatsache. Machst du in einem Jahr Gewinn, geht der Unterhalt eventuell rauf. Im anderen Jahr läuft es nicht so gut - dein Privatpech, nichts geht wieder runter. Das Staatsgesockse klaut sich deine Gewinne und sagt "pöh, geht mich nichts an" wenn du Verluste machst.

Einkommen im unterhaltsrechtlichen Sinne ist einfach alles. Die Gerichte haben auch Trinkgelder als Unterhalt gewertet, Schmerzensgeld, Abfindungen, sogar Gewinne aus Drohenhandel.
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#5
Was ist nur falsch in Deutschland. Du zahlst für jede Kleinigkeit steuern und dann sowas, das bestärkt mich nur das ich nach meiner Ausbildung auswandern werde. 

1. Wenn ich es für meine Eltern machen würde, wird dann die Schenkung nicht bei Unterhalt mit angerechnet. Ich mein wenn sogar Drogengeld gewertet werden. 

2. Einen Titel hat Sie beim Jugendamt nicht, zumindest ist mir bis jetzt nichts bekannt.

3. Doppelmoral Deutschland, wenn ich Verluste mache bin ich selber Schuld aber sobald ich Gewinne mache wollen alle was davon abhaben.  



Eine frage hätte ich noch, hat jemand schon Erfahrung mit dem Auswandern? Ich weiß das ich das Jugendamt nicht Unterrichten muss wenn ich Auswandere. Aber sagen wir mal die würden nicht wissen wo ich bin und finden mich auch nicht. Laufen dann Schulden auf? Ich mein die müssen mich doch eig Benachrichtigen, das ich so und so viel Zahlen muss und natürlich auch wissen wie viel ich verdiene.
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#6
Wer hat dich denn bisher zur Zahlung aufgefordert?
Hast du einen Vaterschaftstest?
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#7
Zum Thema auswandern steht schon viel im Forum. Geht mal die Trefferliste durch.
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#8
Aufgefordert hat mich das Jugendamt, stehe auch in Kontakt mit der Frau. Vaterschaftstest konnte ich damals nicht machen da ich keine 600€ dafür hatte und man mich gezwungen hat zu Unterschreiben ansonsten gehts vor Gericht. Heute weiß ich war es ein Fehler, die Mutter melden sich natürlich nicht damit wir ein Vaterschaftstest machen können. Zwingen kann ich Sie leider dazu nicht.
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#9
Wenn es gut laeuft, um wieviele Euronen geht es da im Schnitt pro Monat? Wegen ein paar hundert Euro kraeht kein Hahn nach Schenkungssteuer wenn Du das auf den Namen von z. B. Deinen Eltern laufen laesst.

Wenn es um RICHTIG Geld geht, ueberpruef mal wie das aussieht mit einer Briefkastenfirma auf den Seychellen oder so die dann eben tradet.
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#10
Gefährlich.

Man kann den Markt langfristig nicht schlagen. Kein Profi-Fondsmanager schafft das über einen längeren Zeitraum, obwohl sie alle verfügbaren Informationen und Systeme haben.

Zudem musst du aufpassen mit dem Finanzamt. Jeglicher Gewinn ist steuerpflichtig und muss dokumentiert sein. Verluste sind nur in geringem Maße dagegen zu rechnen. Vergisst du die Gewinne anzugeben, versteht das Finanzamt keinen Spaß.

Lass es sein. Arbeite lieber schwarz oder ehrenamtlich als Übungsleiter.
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#11
Wenn die Rahmenbedingungen stimmen, könnten deine Eltern einen Kredit aufnehmen mit dem Geld könntest Du traden. Abgesichert ist der Kredit, inoffiziell, mit deinem Barvermögen. Mit Überweisungen etc. wäre ich sehr vorsichtig
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#12
@Lullaby, hast du selber schon Negative Erfahrungen gemacht? Also mit Traden langfristig Geld verdienen ist kein Problem sonst wären ja alle Banken bankrott da Sie Trader haben. Komme aus dem Finanz/Programmier bereich. Aber um das genau zu erklären würde es zu lange dauern und da ist es mit hier doch zu Öffentlich. Kurz gesagt ich habe ein Handelssystem programmiert das mir Gewinne einfährt. Aber da werde ich es nicht über mich laufen lassen.

@zwangszahler wieso ein Kredit? Geld zu Traden besitze ich, es geht nur darum wenn ich es über meinen Namen mache ob ich dann kurz gesagt vom Jugendamt ausgesaugt werde so das zum Schluss nichts mehr für mich übrig bleibt.

@kay also für denn Anfang werden es so um die 500-1000€ im Monat sein. Mit der Zeit natürlich mehr, umso mehr Gewinne ich einfahre umso höher ist mein nächster Gewinn. Aber beim Traden kann man nie zu 100% sagen wie viel man im Monat verdient, aber das ist bisher so mein Richtwert, die letzten Monat lief das Programm ja mit Demo Geld. Daher habe ich eine ungefähre Einschätzung.
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#13
Ist ja, gut wenn du Gewinne erzielen kannst. Aber das Prinzip das Unterhaltsrechts, höher immer, runter nimmer kollidiert mit wechselnden Einnahmen.
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#14
(10-07-2020, 13:39)NovaSatus schrieb: @zwangszahler wieso ein Kredit? Geld zu Traden besitze ich, es geht nur darum wenn ich es über meinen Namen mache ob ich dann kurz gesagt vom Jugendamt ausgesaugt werde so das zum Schluss nichts mehr für mich übrig bleibt.  

Sollten z.B deine Eltern über entsprechende Bargeldbeträge verfügen, so ist ein Kredit natürlich unnötig und du kannst in ihrem Namen traden.
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#15
(10-07-2020, 13:39)NovaSatus schrieb: @Lullaby, hast du selber schon Negative Erfahrungen gemacht? Also mit Traden langfristig Geld verdienen ist kein Problem sonst wären ja alle Banken bankrott da Sie Trader haben. Komme aus dem Finanz/Programmier bereich. Aber um das genau zu erklären würde es zu lange dauern und da ist es mit hier doch zu Öffentlich. Kurz gesagt ich habe ein Handelssystem programmiert das mir Gewinne einfährt. Aber da werde ich es nicht über mich laufen lassen.

Nein, ich schütze mich vor negativen Erlebnissen, da ich Akademiker bin.

Na dann kann man die nur viel Glück und Erfolg wünschen. Wenn es so einfach ist mit Trading Gewinne zu erwirtschaften müsste ja niemand mehr arbeiten und was produzieren, sondern wir alle würden nur noch traden. Bei Wirecard oder der Corona-Krise hätte man ja Milliarden verdienen können wenn man den Kursverlauf vorher sehen konnte.

Gerade Banken traden z. B. überhaupt nicht mehr, sondern legen ihr "Depot-A" in erneuerbare Energien oder Immobilienprojekte z. B. Hotels oder Shopping-Center an.

Wie gesagt, "vergiss" bloß nicht die Gewinne auch beim Finanzamt und in deinen Steuererklärungen anzugeben. Mit denen ist nicht zu spaßen, da ist die Familienrichterin ein Ponyhof.

Grüße

Lulalaby
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#16
@ Lullaby natürlich ist es nicht so einfach beim Traden Geld zuverdienen immerhin mache ich das seid 6 Jahren und erst jetzt will ich reale Gewinne erzielen. Aber das ist so wie sich über Auto Marken zu streiten, jeder sieht es halt anders. Ja das dass Finanzamt usw. bzw. der Deutsche Staat kein Spaß versteht wenn die nicht an dir mitverdienen dass ist mir bewusst. Deswegen wird das alles auch schön dem Finanzamt mitgeteilt. Noch mehr Probleme brauche ich nicht.

@ p___ also nochmal um es 100% zu verstehen. Sagen wir mal ich Trade unter meinem Namen und mache dieses Jahr 10.000€ Gewinn. Unterhalt wird neu berechnet und ich muss Zahlen. Wenn ich jetzt nächstes Jahr mein ganzen Geld Verlieren sollte und das auch Nachweisen kann. Dann muss ich trotzdem Unterhalt zahlen, obwohl ich kein Geld Verdiene?


Dann hätte ich noch eine allgemein Frage. Ich habe mich mal etwas schlau gemacht und ich könnte auch Zypern oder England ein Limited Unternehmen Gründen. Ich wäre nur der Treuhänder. Wäre das legal? Wenn ich über die Firma Trade. Also sprich die ganzen Gewinne gehören der Firma, nur habe ich als Treuhänder halt die volle Kontrolle über die Einnahmen.
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#17
(11-07-2020, 09:55)NovaSatus schrieb: Sagen wir mal ich Trade unter meinem Namen und mache dieses Jahr 10.000€ Gewinn. Unterhalt wird neu berechnet und ich muss Zahlen. Wenn ich jetzt nächstes Jahr mein ganzen Geld Verlieren sollte und das auch Nachweisen kann. Dann muss ich trotzdem Unterhalt zahlen, obwohl ich kein Geld Verdiene?

Ja, im Groben ist das so und Prinzip im Unterhaltsrecht.
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#18
Du hast ja schon gezeigt, das Du in der Lage bist 10.000 EUR zu Gewinnen. Warum Du das nicht wieder tust ist und bleibt Dein Problem!
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#19
Er hat vergessen zu sagen, dass er die 10.000 Euro wohl verspielt bzw. versoffen hat. :-)

Wegen 10.000 Euro Gewinn nach Zyprn gehen,- da lacht sich wohl jeder Treuhänder schlapp.
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#20
Wenn das die monatlichen Einnahmen sind, dann passt es.
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#21
Naja, ansonsten wird er bei 10.000 EUR im Jahr wohl auch kaum Unterhaltsprobleme haben.
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#22
10.000 im Jahr macht im Monat so 833 Euro. Das mag fuer jemand den frau/staat maximal ausquetscht und pfaendet viel Geld sein. Um bei "Offshore"fimen mitzumischen ist das total laecherlich. Da musst du mal zwei Nullen dran haengen um in der Liga mitzuspelen. Vergiss das mal als Unterhaltspflichtiger ganz schnell. Entweder das laeuft offiziell ueber jemand anderemb oder sie Dich nach anderen inoffiziellen Einnahmequellen um. Da ist jeder Fliesenleger z. Zt. in einer besseren Position als Du wenn Du nur "traden" kannst. Wenn Du nichts anderes kannst, konzentrier Dich auf Kryptowaehrungen. Ist meiner Meinung nach aehnlicher Mist aber eben nicht so reguliert und kontrolliert.
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#23
Das Finanzamt interessiert das Traden nur indirekt. Sitzt der Broker in Deutschland, führt dieser die Ertragssteuern von sich aus zu Gunsten der Steuerkasse ab. Allein bei Verlusten lohnt es sich, diese über die Steuerklärung vorzutragen, um mit Gewinnen in Folgejahren (beschränkt auf die betreffende Anlage, hier wohl Aktien) weniger Ertragssteuern abführen zu müssen. Hälst du Aktien (mein letzter Stand) mindestens zwei Jahre, wird keine Kapitalertragssteuer fällig.

Ich hab das früher auch schon durch. Nur mein Broker saß in einem Nicht-EU-Land. Kapitalertragssteuern wurden damals eh noch nicht in D automatisch abgezogen. Die mutmaßlichen Erträge sind bis heute mein Geheimnis, kein deutsches Amt hatte die Möglichkeit, mir da reinzupfuschen. Mutmasslich, da ich ebenso wie du erst ohne Geld mit Erfolg getradet habe, bis das echte ins Depot floss. Ab diesem Zeitpunkt handelte ich mir nur Verluste ein. Enorme Verluste. Hätte ich nur auf fallende Kurse gesetzt, wäre ich also „Short“ gegangen, wär ich heut Millionär.

Lass dich von der Aktienwelt nicht blenden. Kleinanleger können garnicht so schnell handeln, wie es die Hochgeschwindigkeitsrechner der Hedgefonds etc. können. Allein in der Millisekunde, die vergeht, bist du auf „verkaufen“ gedrückt hast, haben die Rechner der Profis bereits zehnmal verkauft und sich günstiger woanders eingekauft. „Short“ gehen ist und war für mich nie eine Alternative, da kann man zig mal soviel Geld verlieren, als man vorab investiert hat.

Willst du trotz allem mit Aktien den Kampf aufnehmen, empfehle ich: Such dir einem Broker im Nicht-europäischen Ausland. Achte darauf, dass nie Gelder von deiner dt. Bankverbindung dort hin oder her wandern, hierfür gibt es andere Möglichkeiten, halt über Konten anderer, Debit-Karten, Moneybeam und frag mich nicht. Da du eh vorhast, nur Gewinne einzufahren, sollte eine einmalige Übertragung des Startkapitals die einzige Hürde sein. Such einen ausländischen Broker, welcher parallel eine Kreditkarte anbietet, und du kannst die gewonnene Kohle in jedem Laden zum Bezahlen nutzen, gar Geld aus dem Automaten ziehen.

Trotz allem: Lass die Finger davon. Die Corona-Pandemie ist noch nirgends realistisch eingepreist, das der Erdogan vielleicht noch mit Panzern in die EU einrollt ebenso wenig, vom Trump und dessen Machtgehabe mit China ganz zu schweigen. Noch nie herrschte auf dt. Boden länger als 100 Jahre Frieden, es ist vorprogrammiert, dass uns die Statistik auch in der globalisierten Welt nicht „enttäuschen“ wird. Wer jetzt in Aktien investiert, hat nicht den notwendigen Weitblick, für die derzeitige globale Lage. Und auch wenn nichts „passiert“, Gewinne machen an den Börsen nur die Großen.
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#24
"Ich werde Gewinne einfahren..." -  "Ich habe ein tolles System gefunden...." - ... Wenn man das liest, denkt jeder erst mal: "Mein Gott, wie blöd muss ich sein, dass ich das nicht hin kriege?" Das passiert schnell. Davor ist niemand gefeit. Bei mir klappt das allerdings nicht mehr.

6 Jahre hast Du es mit einem Demo-Konto ausgehalten? Respekt! Das würde nicht mal der Dalaih Lama nach tagelanger Meditation schaffen. Ganz unbeleckt bin ich bei dem Thema nun auch nicht.

Hör bitte auf zu träumen. Du berichtest von Deinen (angedachten) Trading-Gewinnen und kennst Dich im Steuerrecht nicht aus? Verlustvorträge, Kapitalertragssteuer und die Tatsache, dass man das im Einkommensteuerbescheid erkennt, ist unbekannt? 

Du bist schon einmal an der Nase herum geführt worden. Damals, als das Jugendamt Dich zu einer Vaterschaftsanerkennung gezwungen hat und nachdem Du aus dem Gebäude warst, knallte schon der Schampus. 600 € für den Test hattest Du nicht, aber jetzt willst Du jeden Monat 1.000 € Gewinn machen. Verstehe ich das richtig? Und der Gewinn kommt von was? Ist die Basis ein plötzlicher Lottogewinn oder in Deiner Fantasie?

In der Zwischenzeit hast Du Dich nicht mit den Grundsätzlichkeiten des Unterhaltsrechts beschäftigt. Mit anderen Dingen - wie der Steuergesetzgebung - auch nicht. Bitte entschuldige meine harschen Worte , aber ich mag es nicht, wenn man den Menschen etwas vom "leichten Geld verdienen" erzählt, die sich dann blöd fühlen und dann auch mit Trading usw anfangen - mit meist bittererem Ende.

Wenn Du trotz Informationsdefiziten (und die darf sich ein Trader nicht leisten) jeden Monat 1.000 € damit "verdienst", was vorab einen ordentliches Gundkapital voraus setzt - es sei denn Du zockst auch noch mit Optionsscheinen usw - dann - sorry - kannst Du auch Unterhalt für Dein Kuckuckskind bezahlen, genauso wie jeder Arbeiter auch.

Genauso wenig wie ich Mitleid mit Menschen habe, die sich über 25% Abgeltungssteuer aufregen, während andere ihr einigermaßen gutes Einkommen wesentlich höher besteuert bekommen.
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#25
Ich lese hier so viel Halbwissen und die Standard "Hör auf zu träumen" Tipps. Das ist echt schade.

Ok, hier mal mein Halbwissen.
Als ich ein Gewerbe per EÜR hatte, wurden PAYPAL Einnahmen erst berücksichtigt als sie auf meinem Konto gelandet sind und sogar abzüglich PP Gebühren.
Einnahme ist es also erst, wenn es in deinem Säckel landet und das ist 100% Sicher und von 2 SBs bestätigt.
Ich hab so die 50000,- Umsatz Hürde unterschritten.
Ich weis nicht ob du ne EÜR machen musst beim Traden. Wenn ja, dann setze hier an. Evtl. kannst du dir so 1 Jahr lang auszahlen wie du lustig bist und 1 Jahr lang erst nachdem die Aufforderung zur Offenlegung eingetrudelt ist.
Informiere dich ob das Geld auf dem Tradekonto schon dir gehört oder erst nach dem Überweisen auf dein Konto. Dein SB müsste dir das sagen können. Richte dich erstmal nach dem Steuerrecht.

Alternativ einfach ein Konto über deinen nächsten Verwandten abschließen. Das Geld gehört dann zwar ihm und er kann sich davon kaufen was er will (und es dir leihen) aber es ist richtig versteuert und du verdienst nichts um den Unterhalt zu erhöhen.

Der letzte Tipp. Sobald du dein Trading Konto umstellst auf Echt wirst du feststellen, dass die Zahlung und Buchungen gelegentlich anders verlaufen als in der Demo. Der Computer rechnet dann auch gegen deinen Einsatz. Ich hoffe deshalb du hast eine gute Strategie.
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