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Geschlechtsangleichende Hormontherapie
#1
Hallo zusammen

Kollege lebt seit 4 Jahren getrennt von der Ehefrau und den Kindern, gemeinsames Sorgerecht in der CH, Obhut bei der Mutter

Heute erhielt er ein "Informationsschreiben" der Mutter, wonach die älteste Tochter ( 16 Jahre alt ) eine Hormontherapie zur Geschlechtsangleichung vornehmen würde. Kurzum: Töchterchen will zum Mann werden. Die Mutter der Kinder ist psychiatrisch stark auffällig. 

Alle Kinder untersehen einer Kindesschutzmassnahme ( Erziehungsbesistand ) der KESB. 

Wie soll er sich verhalten? Er lehnt eine Hormontherapie ab. 

Beste Grüsse

Alberto
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#2
Was soll er schon machen? Wenn er sich dagegen stellt aber die Mama und der KESB Beistand das befürworten, wird man ihm in der Schweiz vermutlich das Sorgerecht entziehen. In zwei Jahren ist sie ohnehin 18 und kann mit ihrem Körper tun und lassen, was sie will. Am besten findet er sich damit ab und freut sich auf die Zeit nach ihrem (seinem) 18ten Geburtstag, wenn dann irgendwann die Unterhaltszahlungen für den Schwachsinn wegfallen.
https://www.reddit.com/r/Trennungsfragen/
https://t.me/GenderFukc
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#3
Gab hierzu ein aktuelles Urteil aus Californien , wo der gleiche Fall vorlag und das Gericht einer Umwandlung zugestimmt hat.

Wird immer kranker...
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#4
https://news.sky.com/story/hundreds-of-y...x-11827740

Habe ihm geraten, die Abklärungen durch einen seriösen und nicht abhängigen Spezialisten in Deutschland machen zu lassen.
Dann kann die Schweiz möglichst viel Geld ins Ausland verballern oder ein teures Gerichtsverfahren anfangen. ;-)

Beide Eltern sind übrigens aufs tiefstes verfeindet und beharken sich mit allen möglichen Zersetzungs-Methoden auf Kosten des Steuerzahlers.
Die Richter*innen haben im Gerichtssaal auch schon mal rumgebrüllt, bis die Polizei kam. War lustig anzuschauen.
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#5
Was sagt den der KESB zu dem Thema? Weil deren "Meinung" wird ausschlaggebend sein....
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#6
Die KESB wurde durch den KV mit diversen Strafanzeigen "überzogen". Gegenstrafanzeigen laufen auch, weil der KV die KESB etwas "auseinandergenommen" hatte. Sachschaden über 50.000 CHF. Die Fotos waren eindrücklich.
Mittlerweile will dort niemand mehr den Fall anfassen. Das muss man erstmal schaffen. Smile
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#7
Kein Wunder dass das Kind da voellig einen weg hat! Im Prinzip hat der Vater nichts zu melden, haengt alles an der Helferindustrie mit denen er es sich ja voellig verdorben hat. Er soll schriftlich an alle Beteiligten der Helferindustrie und Gericht schicken, dass er einem derartigen Schwachsinn nicht zustimmt und vorschlaegt dass das ganze vertagt wird bis sie volljaehrig ist was ja nicht mehr lange dauert. Die Welt heutztage hat echt fertig!
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#8
Entschuldigung, aber schöner kann man die Perversion diese Schwachmaten im (Schweizer) Jugendamt und bei der Justiz nicht beschreiben.

Wer sich da nicht auf die Stirn fasst, hat schon seinen Treffer weg.
remember
Don´t let the bastards get you down!

and
This machine kills [feminists]! 
(Donovan)
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#9
(07-11-2019, 04:30)CheGuevara schrieb: Entschuldigung, aber schöner kann man die Perversion diese Schwachmaten im (Schweizer) Jugendamt und bei der Justiz nicht beschreiben.

Wer sich da nicht auf die Stirn fasst, hat schon seinen Treffer weg.
Wir führen hier eine zivile Konversation über schlimmsten Kindesmissbrauch (durch Mutter und Helferindustrie) als wäre es nicht mehr als eine Laune der Natur. Und morgen früh geht die Sonne wieder über uns allen auf. Traurig...

VM Cool
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