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Warum die große Koalition die Unterhaltsreform verschleppt
#1
Aktueller Artikel auf Welt zum Wechselmodell und Unterhaltsreform.

https://www.welt.de/politik/deutschland/...eform.html

Geht in eine ähnliche Richtung wie der von mir gestern gepostete Link, der scheinbar gelöscht wurde (Warum eigentlich?)
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#2
Nix wurde gelöscht, wie immer. Ein Blick ins Forum hilft, zum Beispiel in den Thread direkt drunter: https://www.trennungsfaq.com/forum/showt...#pid199120

Und zur Info: https://www.trennungsfaq.com/forum/showt...p?tid=4085
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#3
Ah jo sorry, hatte dies übersehen.

Nix für ungut Smile
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#4
Echt selten gesehen so eine Berichterstattung, welche die Bar-Unterhaltspflichten nebst Düsseldorfer Tabelle und der lächerlichen 380 Euro Warmmiete an den Pranger stellt. Tja, wenigstens gibt es scheinbar doch noch Politiker, welche das Problem der säumigen oft inzwischen in die Pleite getriebenen meist Väter als Ursache für die geringen Rückholquoten der Unterhaltsvorschusskassen erkennen.

Frage: Wen verklage ich jetzt? Schließlich hat mich die ungerechte DDT mitsamt viel zu geringem Selbstbehalt viel Geld gekostet: Auf meinem Soll-Konto. Für Umgangsfahrten. Für Kinderzimmer und Verpflegung nebst Bespaßung als Entertainment-Papa. Denn, auch wenn die irgendwann mal die Sätze und Rechtssprechungen anpassen sollten - Pleite bleibt Pleite - ICH WILL EINE RESTSCHULDBEFREIUNG - Rückwirkend! Punkt.
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#5
(18-09-2019, 23:10)IPAD3000 schrieb: Frage: Wen verklage ich jetzt? Schließlich hat mich die ungerechte DDT mitsamt viel zu geringem Selbstbehalt viel Geld gekostet: Auf meinem Soll-Konto.

Meinen Kommentar, daß mich und meine Kinder die Unterhaltszahlungen zu Sozialfällen machen und wie man die Kosten
dahin durchreicht, wo sie herkommen, hat man jedenfalls nicht veröffentlicht.
"Du Mama. Wenn Papa tot ist kauf ich mir meinen eigenen Ponyhof!" - CosmosDirect Lebensversicherung, 2007

Quelle: http://de.wikiquote.org/wiki/Vater
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#6
Da bin ich ja mal gespannt was bei der Versammlung raus kommt.
Vielleicht war jetzt der richtige Zeitpunkt eine Beschwerde beim Herrn Diedier Reynders einzureichen und mit Beweisen zu belegen, dass das Jugendamt, Richter und Staatsanwaltschaft sich nicht an das Hagener Abkommen hält und mit List und Verzögerungen eine internationale Kindesentführung durch die Mutter nach Deutschland nicht nur vertuscht, sondern behilflich war.

Da Herr Reynders nun verantwortlich ist für die Ausübung und Einhaltung europäischer Gesetze trifft sich dieses.

Die ersten Schreiben und Rückantworten habe ich schon erhalten und auch schriftliche Dokumente zur Beweislassung zugesandt.

Denke natürlich auch an alle Anderen, wobei ich auch mitteilte, dass es in deutschen Familiengerichten absolut Menschenunwürdig zugeht und Richter, Jugendamt sowie Gutachter und Verfahrensbeistand vor Gericht nicht den Mund aufkriegen aus Angst vor Richtern gegen die Mutter zu sprechen.

Dann hoffen wir mal, dass die kleine Mücke schlaflose Nächte bereitet.
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#7
Hallo Oli,

es waere gut wenn Du an der passenden Stelle ueber Deine Geschichte berichtest und Dich vorstellst. Ich kann nur erahnen worum es geht. Kann Dir aber aus eigener Erfahrung sagen, dass eine Frau die ein Kind NACH Deutschland entfuehrt, sich NULL vor den deutschen Behoerden und Gerichten fuerchten muss. Als Vater ist es der absolut falsche Weg zu versuchen da in Deutschland den Rechtsweg zu gehen. Der Rechtsweg muss im Land des Wohnsitzes des Kindes gegangen werden und das Kind dann vom Ursprungsstaat per Bruessel IIa zurueckgeholt werden. Nur so laeuft es.
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#8
@ Kay,
Meine Geschichte habe ich schon hier geschrieben, bin seit ein paar Jahren dabei.

Nochmals kurz von Anfang an:

Frau kennengelernt in Deutschland, peruanischer Abstammung aber deutschen Pass.
1,5 Jahre die perfekte Frau bis zur Schwangerschaft, da zeigte sie ihr Gesicht.
Nach der Geburt meines Sohnes und schon etliche Ehekrisen seitens Ihr, Kind anerkannt und in Belgien angemeldet, (Mein Wohnsitz).
Dezember Mutter zur Mutter-Kind Kur in Deutschland und nicht mehr zurückgekommen.
Ummeldung meines Sohnes schon im Juni mit fälschen meiner Unterschrift nach Deutschland umgemeldet, die Bescheinigung per Post wohl auch abgefangen, da bei mir wohnte.
Somit kein Kind mehr, Besuch bei der Mutter endete mit Polizeieinsatz und Kontaktverbot sowie Anzeige Körperlicher Gewalt.
Ausschnitt Protokoll: Er hat mir ins Gesicht geschlagen aber ich habe nicht die Türe aufgemacht. Auch laut Polizei keine Blessuren zu sehen.
(Wie auch, durch eine verschlossene Türe komme ich noch nicht)
Dann nahmen die Dinge seinen Lauf, Jugendamt (ich musste die Tante zu einer Visite zwingen) da Madame mich beim JA als so aggressiven Gewalttäter hingestellt hatte, wollte mich keiner empfangen, was sich dann aber als anders herausstellte bei der Visite.
Nach 6 Monaten des Kontaktabbruches zu meinem Sohn, wurde dann doch mal jemand langsam aktiv, Jugendamt wollte einen Gerichtstermin, also musste ich einen Anwalt dazu holen, nach 8 Monaten kam es dann zu Verhandlung, Richter, Staatsanwaltschaft hatten die Dokumentenfälschung und Kindesentführung ignoriert, hier sieht man, wie viele Rechte Mann hat.
Anzeigen und Rückführungen wurden von Belgien und Deutschland ignoriert, da sich schon ein Gericht damit befassen würde.
Was nicht heißt, dass ich weiterhin alle mit meinen Anträgen weiterhin nerven werde.
Mehrmalige Verfahren, da Mutter sich nicht an den Beschlüssen hält, permanente Umgangsverweigerung, somit noch eine Umgangspflegerin eingeschaltet, was aber auch nicht half, weiter bis zum OG, wobei nun schon mal hin und wieder Kontakt zu meinem Sohn erstellt wurde.
Das OG aber basiert sich auf das AG und nichts ändert sich.
Nach jetzt 3 Jahren Ende Oktober wieder vor Gericht wegen Umgangsverweigerung, gehe mal davon aus dass sich nichts ändern wird.
Somit fröhlich weiter machen, und ein Kind bei einer nicht ein-sichtbaren Person lassen, welche bewiesenermaßen ihr eigenes Kind misshandelt, meinen Sohn erfolgreich nicht fordert (Mehr Geld für Behinderte Kinder) er somit schon in eine Förderkita muss, wobei in der Letzten auch keine Förderungen stattfinden, und die 1. 2 Kitas gewechselt wurden, da Mutter das Personal nicht passte.
(Anzeigen gegen Betreuer, sie hätten unseren Sohn geschlagen)

Soweit kriegt Mutter immer was sie will und die Richter spielen das Spiel mit.

Da kein Ende abzusehen ist, werden wohl noch weitere 10.000nde € aus dem Fenster geworfen, ist ja nicht mein Steuergeld.

Traurig ist nur, dass ich mich nicht um meinen Sohn kümmern kann und ihn fördern darf sowie im Leben helfen kann.
Ab 6 Jahren und der Schule in Deutschland kann ich eh nicht mehr helfen, da bei uns alles auf französisch ist und frisch geboren schon jetzt keine Rechte mehr in Deutschland hat, obwohl mein Sohn deutlich sagt und zeigt dass er zu mir will und nicht zu seiner Mutter.
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