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Umgangspflicht
#1
So, wieder aktuell,

vor 2 Wochen hatte sich mein Sohn unter meiner Aufsicht auf eine Hüpfburg am Sonntag Abend verletzt, das Rote Kreuz war zufällig vor Ort und meine nur es wäre eine Prellung. 
Somit nach Hause und erst mal Salbe und Ruhe.
Montag Morgen musste ich meinen Sohn wieder zur Kita bringen,  dort hatte ich aber schon gesagt, dass er sich verletzt hatte.
Wie das Leben so spielt, bekam ich von der Mutter ein Attest von der Notaufnahme mein Sohn habe sich eine Fraktur zugezogen und sein Bein wäre nun in Gips.  Bilder die ich gefragt habe, sind nie gekommen.
Mittwochs drauf ist schon der Umgang ausgefallen, nun weigert sich die Mutter mit Begründung unser Sohn sei nicht transportfähig mir Umgang trotz Gerichtsbeschluss auch bei Krankheit zu verwehren.
Dieses Wochenende wäre nach 4 Jahren das erste Mal, dass Sohnemann Geburtstag bei mir und seiner Familie feiern könnte.
Vorbereitungen sind getroffen und alles geplant.

Eine zuständige Umgangspflegerin vom Gericht befohlen, weigert sich die Übergabe zu machen, da wie sie aussagt es sich nicht lohnt zu kommen, wenn die Mutter nicht will.

Somit stellt sich die Mutter doch klar und deutlich gegen die vom OG geplanten Umgänge, da unser Sohn wie beschrieben auch bei Krankheit von mir betreut werden darf oder?
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#2
Tja schwieriger Fall.

Versuchen die Mutter aufzufordern dem Urteil nachzukommen, dann JA einschalten und wieder zum Gericht.

Solange das Kind transportfähig und nicht ans Bett gefesselt ist, spricht nichts gegen den Umgang. Alternativ das WE abwarten und

dann die verlorene Zeit dranhängen. Musst du auch ein wenig abschätzen wie die Mutter tickt.

Ggf. kann es ja sogar sein, dass der Bruch gar nicht auf der Hüpfburg, sondern bei der Mutter passiert ist.

Halte ich jedoch für abwegig.

Edit: Lese grad das es ein Urteil vom OLG ist, also somit schwieriger Fall. Sprich definitiv die Mutter schriftlich auffordern und klarmachen, dass der Umgang nachzuholen ist. Damit du es nachweisen kannst.
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#3
Die Umgangspflegerin ist wenigstens ehrlich
Bibel, Jesus Sirach 8.1

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#4
Danke Einszweidrei,
Nicht ans Bett gefesselt ist genau der springende Punkt,

JA hat soeben natürlich genau wie die UG gesagt, dass Sie die Verantwortung nicht übernehmen, natürlich nur auf Aussage der Mutter ohne den Arzt zu fragen.
Vor Gericht wird das eh wieder gehen, ist nur leider das 4. Mal das Sohnemann sein Geburtstag nicht bei mir feiern kann.
Somit ist das Nachholen nicht ganz so einfach, Geburtstag hat man nur ein Mal in Jahr.
Andere Boykottierte Umgänge sind auch nie nachgeholt worden durch neue Gerichtsverhandlungen.
Kommunikation der Mutter gleich null.
Werde eh permanent auf Basis von Lügen und falschen Beweisen sowie Aussagen verklagt, ist ja euer Steuergeld.
Nächste Verhandlung steht deswegen eh an.
Bei Harz 4 kostet das ja nichts.
Also fröhlich weiter klagen.
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#5
Alles Gute, kenne die Situation sehr gut. Es sind schlechte Menschen, die so etwas machen. Wirklich schlechte Menschen.
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