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Nichts wird sich ändern
#1
Laut Freie Presse:

https://www.freiepresse.de/ratgeber/fami...el10503549

Bleibt alles beim Alten, FDP mit Wechselmodell gescheitert,

und Katrin Haller - Vorsitzende Familienrichterin 

macht es wie eine Richterin, beschreibt die Änderungen und lässt alles beim Alten.

Weiterhin werden wir Männer ohne Rechte bleiben und uns der sexistischen Mutterlobby unterwerfen müssen.

War aber irgendwie schon klar.
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#2
Die Frau sollte ins Marketing gehen. So wie sie die Aufgaben und Taten ihrer Berufskollegen erklärt, könnte sie auch Zigaretten als Mittel zur Gesundheitsvorsorge oder Roulette als gewinnbringende Anlageform verkaufen.
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#3
Wie dämlich ist diese Richterin eigentlich? Leitbild gemeinsame Sorge bedeutet auch nicht gemeinsame Sorge für ALLE automatisch!
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#4
Das war nur eine der Verdrehungen... und noch dazu eine mit einer Ursache, für die ihre eigenen Kollegen vom BVerfG 2x verantwortlich waren. Deswegen ist das Gejaule über die gestiegenen Fallzahlen so was von hinterfotzig. Die zwingen den Vater auf den (natürlich kostenpflichtigen) Gerichtsweg, wenn er gemeinsames Sorgerecht will und jaulen hinterher, dass die Fallzahlen am Gericht gestiegen seien.

Erst halte ich eine Strasse gesperrt und dann wundere ich mich, dass die Umleitungsstrecke so oft befahren wird. Juristen eben.

Fragt eine Frau eine Freundin und junge Witwe: „Sag mal, warum bist du dir plötzlich so sicher, dass du deinen Erbschaftsstreit gewinnen wirst?“ Diese antwortet lachend: „Weil mein Anwalt mir nach Einsicht der Akten einen Heiratsantrag gemacht hat.“
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#5
In etwa so logisch wie die Verlängerung des Unterhaltsvorschusses von 12 auf 18 Jahre.

Jetzt jammern die Kommunen herum, dass das Geld kostet - und verlangen die verschärfte Verfolgung der Unterhaltspreller!
Bibel, Jesus Sirach 8.1

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#6
Höchstförderdauer Unterhaltsvorschuss früher 6 Jahre, Altersgrenze 12 Jahre. Der hat sich also oft sogar mehr als verdreifacht. Bei höheren Kindesalter wird ja auch mehr gezahlt, die "späten" Jahre sind überproportional teuer.

Das Gelüge dieser ehrlosen Nieten in Talaren ertrage ich einfach nicht. Und sowas hat den Kindeswohlbegriff restlos für sich umdefiniert und requiriert.
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#7
Was mich bei der Diskussion um's Wechselmodell immer so aufregt ist diese Verlogenheit, wenn's denn dann heißt, man könne Kindern diese ständige Wechslerei nicht zumuten. Ok, aber bei Umgang alle 14 Tage müssen Kinder dann nicht wechseln oder wie *grübel* Auch Umgang alle 14 Tage ist ein Wechselmodell, nur eben kein Paritätisches Wechselmodell.

Außerdem lässt sich ein Paritätisches Wechselmodell individuell gestalten, wenn Eltern z.B. weiter auseinander wohnen und somit der Schulweg zu einem Problem werden könnte. Bei vernünftigen Eltern ist das Kind dann halt überwiegend während der Woche bei dem Elternteil, bei dem es zur Schule geht und jedes Wochenende Freitag bis Montag plus Mehrheit der Ferien beim anderen Elternteil.
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