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Wechselmodell
#1
Mir wird schlecht, wenn ich das lese...

https://www.welt.de/vermischtes/article1...indes.html

Aber ich bin keine Politikerin, sondern Wissenschaftlerin und Feministin.

Und ein nettes Foto gibt es auch von ihr Smile
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#2
DIE WELT stellt da zwei Meinungen gegenüber. Schon gestern kam die andere: https://www.welt.de/debatte/kommentare/a...inder.html

Heiliger nimmt eh keiner mehr ernst.
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#3
Der Artikel tut mir als Frau (und Feministin) echt weh. Im Grunde geht es doch allen Frauen, die das WM ablehnen, ums Geld. Das ist einfach mal Fakt.
Aber mal zu sehen, dass gerade das WM Last von der Frau nimmt, die dann eben auch voll oder nur wenig reduziert arbeiten kann und später mal ne ordentliche Rente hat und dass der Vater, wenn er eben NICHT nur Zahlesel ist sondern auch Verantwortung übernimmt, Anerkennung und Respekt verdient.... nee, das schaffen die nicht. Peinlich.
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#4
Also ich finde die Altersarmut von Alleinverziehenden ist äußerst angemessen!

https://m.youtube.com/watch?v=4-JySK4UiSw
remember
Don´t let the bastards get you down!

and
This machine kills [feminists]! 
(Donovan)
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#5
Feminisiten und Maskulinisten vereinigt euch gegen die profitorientierte, scheinheilige Helferindustrie!
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#6
Und heute schiesst der Spiegel ebenfalls scharf: http://www.spiegel.de/plus/trennung-wenn...0162286201

Pünktlich fürs Wochenende vor der Anhörung im Bundestag. So ein Zufall aber auch. Die letzten Jahre war die Presse beim Wechselmodell milde positiv gestimmt, flog allerdings unter dem Radar. Nun hauen zwei grosse Blätter gleichzeitig einen Wumms raus. Reiiiiin zufällig exakt vor der Anhörung zum Wechselmodell.
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#7
Hinter einer Bezahlschranke.

Ich zahle nicht für den Spiegel.

Gibt es irgendwo eine Zusammenfassung?
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#8
ich hab den Spiegel-Artikel gelesen (kostenloser Probemonat). Ich finde nicht, dass er gegen das Wechselmodell Stellung bezieht. Er beschreibt nur eine Familie, die partätisch betreut. Im Grunde sind wir uns ja einig: Trennung ist scheisse, dass die Kinder wechseln müssen / dürfen, ist irgendwie scheisse. Aber auch gut. Einen festen Wohnsitz zu haben und den anderen Elternteil nur selten oder gar nicht sehen zu dürfen, ist auch scheisse. Für die Kinder ist ne Trennung immer blöd. Ich lese aus dem Artikel aber nun nicht, dass das Wechselmodell Mist ist. Es ist sicher Mist, wenn ein Elternteil psychisch krank ist, weit weg wohnt, gewalttätig ist, oder keine verlässliche Bezugsperson ist. Gibt es alles. Vom Wechselmodell als EINZIG wahre Lösung spricht aber ja auch keiner. Fakt ist: viel Betreuung durch den Vater bei vollem Unterhalt (wir kennen das als 5:9) ist für Mamas zeitlich und finanzielle verdammt attraktiv. Und vor Gericht bekommt man das (noch) leicht durch. Und das gerne auch mit unlauteren Methoden (Falschbeschuldigungen, Manipulation der Kids). Das soll sich ändern. Meine Meinung.
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#9
Der Spiegel berichtete auch, dass noch nie so wenige seiner Postillen verkauft wurden. Die Motive der WM-Gegner sind längst klar. Das WM ist nur ein Problem, wenn die Mutter nicht will, nicht, wenn das Kind nicht will.

Und da die Mutter meist nicht will, gab und gibt es immer noch, in den allermeisten Fällen kein WM. Da es aber eigentlich nicht um den Willen der Mutter gehen darf, sondern um das Wohl und den Willen des Kindes gehen muss (müsste), wäre das Thema WM eigentlich klar und ausdiskutiert.

Das passt aber den Feministinnen nicht. Ihnen gehts ja naturgemäß nicht um die Kinder, sondern um sich selbst. Weiß eigentlich Jeder. In der Welt schwafelte Eine darüber, die mittlerweile 76 ist. Eine Alt 68erin die noch im Dunst ihrer Marihuana-Plantage weilt und vom Lala Land träumt.

Wir werden nun erleben, wie weit deren Einfluss reicht oder auch nicht. Es geht auch hier wieder nicht um die Kinder, was in Deutschland sowieso niemanden interessiert, sondern um Macht und Besitzstandswahrung.

Hoffentlich landet das >Ganze nicht irgendwann beim Bundesverfassungsgericht - aus welchen Gründen auch immer. Denn wenn sich Susanne Baer und Ulrich Maidowski einschalten, dann ist erst mal Ende und wir bekommen ein neues Lehrstück der "unabhängigen" Justiz präsentiert
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#10
Die Artikel bewirken wohl nichts mehr. Wahrscheinlich kommt es trotz des Einspruchs der alten Garde zu einer Öffnung hin zum Wechselmodell. Der Grund ist viel profaner wie all die Lobbys mit ihrer kaputten Tastatur ständig äussern. Da geht immer nur "paste" mit dem längst sinnentleerten Wort "Kindeswohl".

Die Mittelschicht ist jetzt so weit ausgehungert, dass die Düsseldorfer Tabelle keine Breitenwirkung mehr hat. Gradlinig steigend sind in den letzten 20 Jahren Mangelfälle zur häufigsten Norm geworden. Richtig bei den regierenden Juristen kam das erst vor eineinhalb Jahren an. Da hat man "grosszügig" den Unterhaltsvorschuss ausgeweitet. Und nun zeigt sich, dass alle selbstproduzierten Prognosen zu den entstehenden Kosten übertroffen wurden und nichts in der Welt die Kosten wieder runterbringet. So was wie das hier tauchte am häufigsten in der Nachrichten auf, wenn es um Trennungsfolgen ging, nicht das Wechselmodell: "Zahl steigt massiv an, 780.000 Kinder erhalten Unterhaltsvorschuss".

Schlagzeilen vor kurzem:
"Geringe Rückholquote, Leipzig bleibt jedes Jahr auf Millionen Euro Unterhaltsvorschuss sitzen"
"Bund: Länder verlangen mehr Geld für Unterhaltsvorschuss"
"Das Bundesfamilienministerium hatte vor der Novelle mit einer Steigerung von nur rund einem Viertel (27 Prozent) gerechnet. Damals wurde ein Anstieg von gut 400.000 auf 560.000 Fälle prognostiziert. Bereits im März 2018 gab es jedoch 714.000 Empfänger, 300.000 mehr als vor der Reform."
"Kommunen fordern schärfere Verfolgung säumiger Unterhaltszahler"
"Säumige Väter zahlen Unterhaltsvorschuss im HSK nicht zurück, Den größten Teil dieses Geldes muss der Kreis wohl abschreiben: Eine Rückforderung ist oft aussichtslos. Denn bei vielen säumigen Unterhaltspflichtigen ist nichts zu holen."
"Unterhaltsvorschuss kostet Millionen, Die Folge: Ein massiver Verlust von Steuergeldern."


Nun kann man in diesem Land weder offiziell Mütter am Unterhalt mitbeteiligen (auch Millionärinnen bekommen Unterhaltsvorschuss, nur heiraten dürfen sie nicht!) noch kann sie so zu Jobs drängen, wie man das bei Unterhaltspflichtigen macht. Das Wechselmodell ist wohl der einzige Weg, diesen Trick zu bewirken, wenn auch nur indirekt. Es ist eben doch ein Unterhaltssparmodell. Aber nicht für die Eltern, sondern für den Staat. Die Gerichte haben schon eifrig vorgearbeitet, siehe BVerwG vom 11.10.2012 – BVerwG 5 C 20.11. Kein Unterhaltsvorschuss bei echtem Wechselmodell. Das ist es wohl, dass dem Ganzen den Schubs gibt und nicht ein Kindeswohl. Man dünnt die Zahl der Fälle aus, die kassieren könnten.
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#11
Vielleicht merken die Hoheiten auch mal, dass selbst die besten Anreize, nur wenige Muttis wieder an die Arbeit bekommen.
Es wäre sehr zu wünschen. Ich würde sogar vollen Unterhalt zahlen, für mehr Betreuungszeit. Meine Ex arbeitet 30h die Woche und ihr Job gibt auch nicht mehr her. Würde der Unterhalt fürs Kind wegfallen, könnte sie sich die Wohnung gar nicht mehr leisten. Das WM ist auch immer ein Modell für Besserverdiener.
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#12
(11-02-2019, 14:01)HeinrichH schrieb: Das WM ist auch immer ein Modell für Besserverdiener.

Nö, wieso?

Ich kenne welche, die gehören NICHT zu den "Besserverdienern" und trotzdem funktioniert das Modell.

Man muß sich eben nach der Decke strecken

Simon II
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#13
Meine Ex arbeitet nach ihrer Sozialhilfe-Zeit auch wieder. Aber nur 70%, anstatt 100 wie vor der Trennung.
Die restlichen 30% drücken wir ihr mit fiktiven Einkommen aufs Auge. Gesundheitsbedingte Einschränkungen oder andere
Sachverhalte werden von Ihr nicht geltend gemacht. Die Dame ist einfach nur faul. Zudem kann sie ja am Wochenende ja noch einen Zweitjob machen.

Da in der ersten Instanz mit einer linksgrünversifften Richterin nichts zu holen ist, ist das Prinzip: Alles am Anfang bringen und dann schön hochklagen. Auf Kosten des Staates.
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#14
Altersarmut ist klasse!
remember
Don´t let the bastards get you down!

and
This machine kills [feminists]! 
(Donovan)
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#15
(06-02-2019, 20:32)p__ schrieb: DIE WELT stellt da zwei Meinungen gegenüber. Schon gestern kam die andere: https://www.welt.de/debatte/kommentare/a...inder.html

Heiliger nimmt eh keiner mehr ernst.

Meine Mutter hat immer Vollzeit als Krankenschwester gearbeitet. 3 Monate vor und 3 Monate nach der Geburt war sie zu Hause. Bin ich dadurch ein schlechterer Mensch geworden? Ich glaube nicht!

Selbst heute geht sie noch mit 67 Jahren Menschen in der Altenpflege betreuen.

Deutschland schafft sich ab. Zu großen Teilen ist daran der Feminismus und das Matriarchat schuld. Es ist nur noch irre was hier ab geht. 13 Jahre Weiberwirtschaft haben dieses Land voll vor die Wand gefahren. Totalschaden Smile
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#16
Aaaah, tut das gut, solche Beiträge zu lesen:


(11-02-2019, 16:21)Bodenseebursche schrieb: Meine Ex arbeitet nach ihrer Sozialhilfe-Zeit auch wieder. Aber nur 70%, anstatt 100 wie vor der Trennung.
Die restlichen 30% drücken wir ihr mit fiktiven Einkommen aufs Auge. Gesundheitsbedingte Einschränkungen oder andere
Sachverhalte werden von Ihr nicht geltend gemacht. Die Dame ist einfach nur faul. Zudem kann sie ja am Wochenende ja noch einen Zweitjob machen.

Da in der ersten Instanz mit einer linksgrünversifften Richterin nichts zu holen ist, ist das Prinzip: Alles am Anfang bringen und dann schön hochklagen. Auf Kosten des Staates.
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#17
Das muss man lesen. Wir sind ja einiges gewöhnt, aber da fällt dir der Kitt aus der Brille. Der aus Österreich kommende Verein VoR (Väter ohne Rechte) hat sich der Sache angenommen. Facebook Kommentare der Kanzlei wurden wegen des Druckes nun schon gelöscht, sind aber gesichert worden.

https://www.wendelmuth.net/familienrecht...RtzHYJNQf8
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#18
Da kriegst Du echten Hass !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Angry Angry Angry ...Hoffentlich schaltet jemand die RAK und die STA ein !!!!!!!!!!!!!!!
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#19
(21-07-2019, 11:18)Nappo schrieb: https://www.wendelmuth.net/familienrecht...RtzHYJNQf8

Lol. Ich kann über sowas mittlerweile nur noch lachen. Bei derartigen Auswüchsen ist die Entscheidung imho eindeutig klar: Das Familienrecht gehört endlich abgeschafft!

Zitat: [...] Familienrecht: So verhindern Sie das Wechselmodell! – Teil II: Auswege…

… und für den einen beauftragen Sie bitte einen Kollegen.
Es wird durch die Rechtsprechung des BGH nicht leichter für die Mütter, vom Betreuungskuchen mehr als 50 % zu bekommen. Es gibt zwei Auswege:
Ausweg 1: Räumliche Distanz schaffen. Ein Wechselmodell funktioniert nur, wenn die Eltern nicht zu weit auseinanderwohnen. Beim Wegzug (Fahrzeit mindestens 30 Minuten, noch besser eine Stunde) muss das Gericht sich für einen Elternteil entscheiden. Hier ist die Mutter oft im Vorteil (engere Bindung, mehr Zeit fürs Kind). Doch Vorsicht! Der Wegzug kann sanktioniert werden und das Aufenthaltsbestimmungsrecht für das Kind wird dem Vater zugesprochen.

Streit, aber nicht nur ein bisschen, sondern so richtig. Der BGH formuliert es so: „Ist das Verhältnis der Eltern erheblich konfliktbelastet, so liegt die auf ein paritätisches Wechselmodell gerichtete Anordnung in der Regel nicht im wohlverstandenen Interesse des Kindes.“ Wer auf Harmonie macht, bereitet der Anordnung des paritätischen Wechselmodells den Boden. Deshalb: Streiten Sie sich über alles: Unterhalt, jeden Arztbesuch und alle Nichtigkeiten. Und ganz wichtig: Beleidigen Sie den (Ex)Partner aufs Übelste, aber bitte nicht nachweisbar. Er soll ausrasten, wenn er sie sieht (optimal: Eskalation vorm Richter). Und werfen Sie mit Dreck: Schwere Alkoholiker mit abartigen Neigungen sind nicht gut fürs Kind.

Es gibt schon eine richterliche Anordnung, z.B. für den Ferienumgang? Geben Sie das Kind einfach mal nicht raus. Das wird beim ersten Mal noch nicht so teuer, auch wenn das Gericht Strafen angedroht hat. Das Geld ist gut investiert, denn ein vereitelter Urlaub macht so richtig schlechte Stimmung. Und Sie arbeiten mit den ganz schmutzigen Methoden: Machen Sie dem Kind deutlich, dass es bei Papa nicht schön ist und es seine Schuld ist, dass Sie keine Familie mehr sind. Ein bisschen Manipulation des Kindes ist Notwehr. Mit-Ausweg 2-Mandanten können wir uns übrigens nicht identifizieren. Wir orientieren uns am Kindeswohl.
Die vorstehenden Hinweise sind überzeichnet, aber: Eine Verbesserung des Verhältnisses der Eltern gilt es unbedingt zu vermeiden, wenn gegen das Wechselmodell gekämpft wird. Die drohende Anordnung des Wechselmodells wird dem Kind schaden, wenn sich die Mutter richtig wehrt. Das ist die Konsequenz der undurchdachten Entscheidung des BGH. [...] Zitatende.

Quelle: https://www.wendelmuth.net/familienrecht...RtzHYJNQf8
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#20
Wie kann man diesen Text vor Gericht evtl. für sich positiv verwenden? Und so die häßliche Strategie der Gegenseite aufzeigen?
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#21
(21-07-2019, 14:36)Murmel schrieb: Wie kann man diesen Text vor Gericht evtl. für sich positiv verwenden? Und so die häßliche Strategie der Gegenseite aufzeigen?

Es bringt ja nichts aufzuzeigen, dass die Elternebene komplett kaputt ist. Da kann man ergo schnell einen Denkfehler begehen. Ende des Liedes ist immer, dass Elternschaft nicht lebbar ist, wenn die Eltern gegeneinander arbeiten. Warum das gerade beim Paritätischen Wechselmodell (PM) so derart in den Vordergrund gestellt wird, liegt vermutlich daran, weil zu viele Dinge des Alltags nicht mehr allein von einem Elternteil entschieden werden können, somit unweigerlich neue Streitherde entstehen, infolge das Kind noch stärker zwischen den Eltern zerrieben wird. 

Im Übrigen beugt auch ein PM Loyalitätskonflikten oder auch einer Entfremdung bei Kindern nicht zwingend vor, solange der bindungsintolerante Elternteil die Möglichkeit hat das Kind zu manipulieren. Entscheidend ist hier natürlich, zu wem das Kind die stärkere Bindung hat und bei wem es die größeren Vorteile sieht. 

Mich haben Kind und Mutter par excellence ausgespielt, weshalb es nicht mehr verantwortungsvoll gewesen wäre das Ganze weiterzuführen. Sowas geht auch nicht mit jedem Kind. Das ist mit einem Kind lebbar, das selbst sehr strebsam und charakterlich stark ist. Ein Kind, das selbst nicht ständig ausnutzt, dass die Eltern zerstritten sind, somit beim kleinsten Furz nicht gleich wieder zum anderen Elternteil wechselt. Wenn dann das Jugendamt mit im Boot ist, hat man natürlich schlechte Karten.
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#22
(21-07-2019, 14:36)Murmel schrieb: Wie kann man diesen Text vor Gericht evtl. für sich positiv verwenden? Und so die häßliche Strategie der Gegenseite aufzeigen?

Solche Anleitungen zu geben, und das auch noch öffentlich (Internet), das trauen sich diese Aaskrähen nur, weil sie keine Konsequenzen zu fürchten haben.
Bibel, Jesus Sirach 8.1

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#23
Update: Alles nicht so schlimm! Wir meinten das ja gar nichts so! Aufgrund von Außendruck, eine neue Version:

Überarbeitete Version des am 18.07.2019 erschienenen Beitrags. Die Ausgangsversion wurde von vielen Lesern nicht verstanden. Trotz ausdrücklichem Hinweis auf eine überspitzte Darstellung haben einige Leser gemeint, dass wir ein Verhalten empfehlen, das eine Kindeswohlgefährdung bedeuten könnte. Das ist natürlich nicht der Fall. Tatsächlich zeigen wir nur die bedenklichen Konsequenzen auf, die das Wechselmodell-Urteil des BGH haben kann.

Der Text in teilweise umformuliert. Die Tips sind natürlich immer noch da, aber nicht mehr Alle. Schuld sind jetzt die Gerichte bzw. der BGH. Der war so böse, und beschäftigt sich mit dem Wechselmodell. Was bleibt uns da anderes übrig, als so zu agieren? Auch dazu im Text entsprechende Hinweise, wie arm doch die Mandantinnen dran sind, wenn plötzlich der Mann eine 50% Betreuung haben will, wo er sich doch sonst zu Gunsten seiner Karriere nie um das Kind gekümmert hat?

Alle böse, unfähig, dumm - nur wir nicht. Keiner versteht uns. Wir müssen dann eben diese Wege gehen.
Wer so etwas in die Welt setzt, hat natürlich auch Ausreden parat. Jede Menge davon. Robenständer auf Abwegen eben.

(Die alte Version habe ich mir glücklicherweise ausgedruckt)
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#24
(22-07-2019, 20:19)Nappo schrieb: Überarbeitete Version des am 18.07.2019 erschienenen Beitrags. Die Ausgangsversion wurde von vielen Lesern nicht verstanden. Trotz ausdrücklichem Hinweis auf eine überspitzte Darstellung haben einige Leser gemeint, dass wir ein Verhalten empfehlen, das eine Kindeswohlgefährdung bedeuten könnte. Das ist natürlich nicht der Fall.

Eine Bombenbauanleitung bleibt eine Bombenbauanleitung, egal ob überspitzt oder neutral dargestellt. Dieser Anwältin gehört ihre Zulassung entzogen.
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#25
(22-07-2019, 20:19)Nappo schrieb: Wer so etwas in die Welt setzt, hat natürlich auch Ausreden parat. Jede Menge davon. Robenständer auf Abwegen eben.

Wer so etwas in die Welt setzt, hat ausschliesslich ökonomisches Interesse am Streit der Eltern. Der Begriff "Kindeswohl" ist nur das Vehikel zum Geld kassieren. Wie das Auto das Vehikel für den Taxifahrer ist - kein Auto, kein Geld. Kein Kindeswohl, keine Anwaltshonorare.
Bibel, Jesus Sirach 8.1

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