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Gute Nachricht: Madonnas Sohn bleibt bei Papa
#1
Es gibt auch positive Nachrichten:

Madonnas Sohn bleibt bei Papa

Der Sohn hat vor zwei Jahren entschieden, zukünftig bei seinem Papa in London wohnen zu wollen.

Dagegen hatte Madonna geklagt und jetzt glücklicherweise verloren:

Zitat:Der gemeinsame Sohn von Madonna und ihrem Ex-Mann Guy Ritchie darf weiter in London bei seinem Vater wohnen und dort zur Schule gehen. Das berichteten US-Medien unter Berufung auf Gerichtsunterlagen. Der Fall sei abgeschlossen, ...

Interessant und bezeichnend für die im doppelten Wortsinne linke Denke des SPON ist der Untertitel:

Zitat:Monatelang stritten Madonna und Ex-Mann Guy Ritchie um das Sorgerecht für ihren gemeinsamen Sohn Rocco. Nun haben sie sich geeinigt - zum Nachteil der Popsängerin.

(Hervorhebung durch mich)

Ach, die "arme" Madonna!

Richtig wäre folgende Formulierung gewesen:

Zitat:Monatelang stritten Madonna und Ex-Mann Guy Ritchie um das Sorgerecht für ihren gemeinsamen Sohn Rocco. Nun entscheidet das Gericht, daß der Wunsch des Sohnes auch von Madonna zu respektieren ist.

Simon II
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#2
Die verlogene Presse nutzt das auch, um zu kaschieren, dass ein Prozess der Mutter gegen den Sohn stattgefunden hat. Denn ich gehe davon aus, dass auch in England das Kind ab 14 allein entscheidet... Hier (bei uns!) wäre der Antrag gleich abgewiesen worden.
2. tun sie so, als ob ein Vater doch irgendeine gleichwertige Chance hätte... Nach dem Motto: geht doch Väter, aber wollt ihr das...ist doch schäbig. Das tut man doch einer Mutter nicht an...
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#3
Ja ja, die richten sich einfach nach der aktuellen Studie. So nen Umzug kann man einem Kind nicht zumuten.

Da ich ja mittlerweile Medizin mit Fachspezialgebiet Sozialpädagogik (und dieses wiederum) mit Schwerpunkt Gutachterei (und dieses wiederum) mit Schwerpunkt forensische Kinderpsychoknasterei (und dieses wiederum) mit Schwerpunkt 'nicht existierendes PAS' (und dieses wiederum) mit Schwerpunkt Eltern-Kind-Vater-Entfremdung (und dieses wiederum) mit Schwerpunkt 'wie zerstöre ich die Vater-Kind-Beziehung am effektivsten und fördere gleichzeitig die Mutter-Kind-Beziehung ohne dass das Kind dabei einen Schaden bekommt' (und dieses wiederum) mit Schwerpunkt als Mediator für Verfahrensbeistandschaften (und dieses wiederum) mit Schwerpunkt familiengerichtliche Hilfen - also studiere, bilde ich mich natürlich in einschlägigen Ärztezeitschriften fort. Und siehe da:
Zitat:**Kinderseele kann durch Umzüge leiden und Kinder werden dadurch richtig brutal gestört**
KÖLN. Kinder, die oft umziehen müssen, leiden häufiger unter psychischen Problemen. Dieses Fazit zieht eine amerikanische Studie. Dafür werteten Forscher Krankenakten von mehr als 500.000 Kindern aus, deren Eltern Militärangehörige waren, da diese oft den Wohnort wechseln müssen.
[...]
Betroffene Kinder und Jugendliche zeigten nach einem Ortswechsel Anpassungsstörungen, ADHS oder Verhaltensprobleme, Alkoholprobleme, Substanzmittelmissbrauch oder legten selbstverletzendes Verhalten an den Tag. (ras)
http://www.aerztezeitung.de/medizin/kran...eiden.html

Jetzt könnte man natürlich die böse Frage in den Raum stellen, ob es für Kinder nicht auch irgendwie schlimm ist, wenn sie ihren Vater verlieren!?? Ne ne Umzüge sind das Problem Smile

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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