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Abtreibungspille
#1
Zitat:Er wollte nicht Vater werden: Das Amtsgericht in Nürnberg hat einen 24 Jahre alten Mann zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, weil er seiner schwangeren Freundin heimlich ein Abtreibungsmittel in die Nachspeise mischte. Die Frau verlor daraufhin ihr Baby. Das Gericht verhängte nach Angaben eines Sprechers eine Freiheitsstrafe von drei Jahren und drei Monaten wegen gefährlicher Körperverletzung und Schwangerschaftsabbruchs.
http://www.n-tv.de/panorama/Haftstrafe-f...57481.html

3 Jahre und 3 Monate, bei guter Führung raus nach 2 Jahren ?
Da werden die deutschen Femanzen bald geivern, Nein heißt Ja !

Jedenfalls im anderen Fall min 21 Jahre Unterhalts-Arbeitssklave, da gibts dann keine Bewährung drauf.


Was bin ich doch froh, daß ich all den Scheiß hinter mir habe und vom Trieb langsam befreit, das Leben in vollen Zügen genießen kann.
Der Ofen meiner Zwietfrau ist langsam verglüht, was will Mann mehr ?
neuleben
----------------
Nur noch geringe, keine staatliche Rente ? Dann braucht Deutschland auch keine Kinder mehr, BASTA !
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#2
Mag jetzt zynisch klingen aber ein Teil von mir kann ihn gut verstehen.
Der Artikel verrät ja nichts über die Hintergründe.
Schätze mal das Madame mal eben schwanger werden wollte und ihm keine Wahl ließ.
Anders kann ich mir das nicht erklären.
Im Vergleich zu mindestens 18 Jahren Unterhalt gehen 3 Jahre Knast schnell rum.
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#3
(09-07-2016, 11:34)neuleben schrieb: 3 Jahre und 3 Monate, bei guter Führung raus nach 2 Jahren ?
Soweit ich gehört habe kann man als Insasse nicht zu einer früheren Entlassung gezwungen werden.

(09-07-2016, 16:04)Erzeuger schrieb: ... gehen 3 Jahre Knast schnell rum.
Wenn er es vernünftig an stellt kann er während der Zeit ein Fernstudium machen.
Auch lässt sich bei entsprechendem Bedarf so sehr schön ein Trennungsjahr nachweisen.
--
3. DEUTSCHER GENDER KONGRESS, 06.07.2019, Köln
https://goo.gl/cHp86A
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#4
Ein Recht wie in http://www.trennungsfaq.com/forum/showth...?tid=10920 hätte das verhindert.

Frauen, die aus der Mutterschaft rauswollen kriegen Beratung, Verständnis, dürfen abtreiben, zur Adoption freigeben, anonym gebären. Überlegen sie es sich anders, gibts jeden Monat eine Überweisung, Kindergeld, Betreuungsunterhalt und Kindesunterhalt. Männer, die aus der Vaterschaft rauswollen kriegen den Strafrichter und ein paar Jahre Gefängnis. Überlegen sie es sich anders, kostet es Betreuungsunterhalt, Kindesunterhalt und tausend weitere Folgekosten.
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#5
(Lediglich) Ein paar Fälle, in denen Väter in spe ihr UNGEBORENES Kind getötet haben - was definitiv zu verhindern gewesen wäre, würde man Männern in diesem Land nicht die Pistole auf die Brust setzen sondern ein Entscheidungs- bzw. Mitbestimmungsrecht einräumen!! - dessen ungeachtet allerdings 100te Fälle von bestialischen Kindstötungen durch die eigene Mutter - meist auf grausamste Art und Weise direkt nach der Geburt. Hier sind zweifelsohne noch gar nicht die Fälle dabei, in denen Mütter ihr ungeborenes Kind z.B. im Ausland abtreiben lassen oder irgendwie mit Medikamenten vergiften. Ich kenne selbst zwei Fälle, in denen Mütter versucht haben mit speziellen Tees das noch ungeborene Baby abzutreiben. Was auch auffällt, ist, dass Frauen grdsl. viel milder bestraft werden als Männer. Weiter unten gibt es einen Fall von einer Mutter, die ihr neugeborenes Kind bestialisch mit dem Messer getötet hat, anschließend jedoch freigesprochen wurde. Negativ fällt auch auf, dass bei Kindstötungen, in bzw. bei denen sowohl Mutter wie auch Vater beteiligt waren, i.d.R. der Vater deutlich schärfer verurteilt wird als die Mutter.

Hier ein paar Fälle, die man mit Sicherheit verhindern hätte können, würde man Männer nicht zu einer ungewollten Vaterschaft zwingen:
Angeblich habe Jens M. das Kind nicht gewollt: http://www.news.de/panorama/855600596/fa...erdacht/1/
und noch wenige:
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/sc...14904.html
http://www.welt.de/vermischtes/weltgesch...undin.html

Hingegen Frauen, die ihr Kind viele Monate im Bauch getragen **und somit eine Beziehung dazu aufgebaut haben**, töten auf eine unvorstellbar grausame Art und Weise und meist gleich das nächste Baby auch noch:

Sie verbrannte das Baby (den kleinen Jungen), zerteilte die Leiche und spülte sie die Toilette hinunter: http://www.welt.de/nrw/article947937/Ver...-Baby.html
Tötung gestanden. Mutter wirft Neugeborenes aus dem Fenster: http://www.rundschau-online.de/aus-aller...ter-817952
und noch weitere:
http://www.welt.de/regionales/nrw/articl...renen.html
http://www.bild.de/regional/dresden/dres....bild.html
http://www.bild.de/regional/koeln/kindes....bild.html
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/...80909.html

***und es gibt kein Ende - Mütter töten ungeniert ihre Babys wie am laufenden Fließband - mit Messern, mit Stricken, durch Erwürgen, durch Ertränken, durch Nahrungsentzug, durch Wegwerfen, durch lebendiges Einfrieren, oder das Kind wird gleich die Toilette hinuntergespült, uvm***:

September 2013: Im rheinischen Weeze gesteht eine 24-Jährige Frau die Tötung von zwei Neugeborenen. Innerhalb von 10 Monaten hatte sie diese zu Hause zur Welt gebracht und anschließend getötet.

Februar 2013: In Garmisch-Partenkirchen erliegt ein zwei Monate alter Säuglingen mehreren Stichverletzungen, die ihm seine Mutter zugefügt hatte.

November 2012: Eine junge Frau erstickt ihr Neugeborenes mit einem Kissen. Die 22-Jährige aus Hennef in Nordrhein-Westfalen hatte das Kind alleine in der elterlichen Wohnung geboren.

September 2012: Entsetzen in Husum, Nordfriesland: Die 28-jährige Annika H. gesteht, fünf Babys kurz nach ihrer Geburt getötet zu haben. Die Mutter zweier Kinder im Alter von acht und zehn Jahren hatte die Schwangerschaften vor ihrem Mann verheimlich - aus Angst, er würde sie verlassen.

August 2012: Im oberbayrischen Emmering erstickt eine Frau ihre beiden Söhne. Anschließend erhängt sie sich selbst. Der Vater findet die Leichen im Haus der Familie.

April 2012: Im brandenburgischen Erkner findet die Polizei die Leiche einer Vierjährigen. Die Großmutter des Mädchens hatte die Polizei alarmiert. Die tatverdächtige Mutter wird in die Psychiatrie eingewiesen.

Juni 2011: Eine 41-jährige Mutter tötet ihre beiden Töchter im Schlaf. Bei der Vernehmung sagt sie aus, "innere Stimmen" hätten ihr befohlen, die Kinder umzubringen. Sie hat die Mädchen zunächst gewürgt und dann mehrfach auf sie eingestochen. Der anschließende Versuch der Selbsttötung scheitert.

September 2010: Ein Mann aus Baden-Württemberg macht eine grausame Entdeckung: Im Bad entdeckt er die Leichen seiner Frau und der gemeinsamen Kinder. Die 44-Jährige hatte sich und die Kinder getötet.

Juni 2010: Bei einer Familientragödie in Oranienburg tötet eine 32-jährige Polizeibeamtin ihre beiden Kinder und dann sich selbst.

Mai 2010: Im bayrischen Weiden wird die Leiche eines acht Monate alten Babys gefunden. Die Mutter steht unter Mordverdacht und wird später zu fünfeinhalb Jahren Haft verurteilt.

März 2010: In Bayern stirbt eine Zweijährige an Unterernährung und Flüssigkeitsmangel. Die Mutter soll den Tod durch Unterlassen hingenommen haben. Nachbarn sollen vorher vergeblich versucht haben, Hilfe vom Jugendamt zu bekommen. Das Amt räumte später Versäumnisse ein. Die Angelegenheit sei "möglicherweise aus den Augen verloren" worden sein.

August 2009: Ein dreijähriges Mädchen verhungert im fränkischen Thalmässing. Ein von den Eltern gerufener Notarzt hatte das Kind wegen gesundheitsbedrohlichem Zustand ins Krankenhaus einweisen lassen. Dort starb die Dreijährige zwei Tage später an den Folgen von Unterernährung. Gegen die 26-jährige Mutter und den drei Jahre älteren Vater erteilte die Polizei daraufhin Haftbefehl. Den vierjährigen Bruder brachten die Behörden bei den Großeltern unter.

März 2009: In Berlin wird in einem Altkleider-Container eine Babyleiche entdeckt. Der kleine Junge hat nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft mindestens ein paar Stunden gelebt. Die genaue Todesursache konnte nach Angaben eines Sprechers auch durch die Obduktion nicht geklärt werden. Der Säugling mitteleuropäischer Abstammung sei voll entwickelt gewesen sowie lebend und gesund zur Welt gekommen. Den grausigen Fund hatte ein Mitarbeiter des Roten Kreuzes am Montagmorgen beim Leeren des Containers gemacht.

März 2009: In der Nähe von Engen (Baden-Württemberg) wird die Leiche eines Neugeborenen gefunden. Das in eine Plastiktüte gewickelte kleine Mädchen war in der Nähe einer Grillhütte entdeckt worden. Junge Leute hatten dort in der Nacht ein Fest gefeiert und das Kind bei Aufräumarbeiten am Morgen gefunden. Es war offenbar "gerade erst geboren", sagte ein Polizeisprecher. Von der Mutter gebe es keine Spur.

Dezember 2008: In Köln (Nordrhein-Westfalen) entdecken Mitarbeiter einer Entsorgungsfirma in einem Müllsack die Leiche eines toten männlichen Säuglings. Die Staatsanwaltschaft hat eine eine Obduktion angeordnet. Eine Mordkommission wurde eingerichtet und ermittelt den Fall.

Oktober 2008: In Großkugel (Sachsen-Anhalt) wird ein totes Baby in einer Waschmaschine gefunden. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Halle brachte die 27-jährige Schwangere das Mädchen in ihrer Wohnung zur Welt. Kurze Zeit später später fand der 28-jährige Lebensgefährte der Frau das Neugeborene leblos in der Waschmaschine im Badezimmer. Laut Obduktionsbefund lebte das Kind nach der Geburt. Das Paar hat noch einen zweijährigen Sohn.

August 2008: In Bräsen (Sachsen-Anhalt) bei Wittenberg wird eine in Laken eingewickelte Säuglingsleiche gefunden. Die 21 Jahre alte Mutter steht im Verdacht, ihre neugeborene Tochter getötet und im Garten ihres Wohnhauses vergraben zu haben. Nach einem vorläufigen rechtsmedizinischen Befund hat das Mädchen nach der Geburt gelebt. Die Frau hat sich nach Polizeiangaben in einem Verhör zu dem Vorwurf geäußert, hieß es von der Staatsanwaltschaft. Offen blieb, ob die 21-Jährige die Tat gestand. Die Frau lebt den Angaben zufolge mit Angehörigen in einem Haus.

August 2008: In Polenz (Sachsen) wird ein totes Baby in einer Reisetasche gefunden. Nach dem grausigen Fund sitzt die 20 Jahre alte Mutter in Haft. Ihre Großeltern hatten ihren toten Urenkel im Keller ihres Einfamilienhauses entdeckt und die Polizei informiert. Die junge Frau, die ebenfalls in dem Haus wohnte, sei zunächst in eine Klinik und dann ins Gefängnis gebracht worden, teilte die Polizei mit. Zur Todesursache gab es noch keine Angaben. Die Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen.

August 2008: In Horb (Baden-Württemberg) wird ein totes Baby in einer Gefriertruhe gefunden. Die damals 20-jährige Mutter hat ihr Neugeborenes in eine Plastiktüte gewickelt und in die Gefriertruhe gelegt.
   
Juni 2008: In Zeitz (Sachsen-Anhalt) entdeckt ein Spaziergänger ein totes Baby. Nach Angaben der Polizeidirektion Sachsen- Anhalt Süd in Halle kam das Kind lebend zur Welt. Dies habe die Obduktion der Babyleiche ergeben. Der leblose Körper des Jungen, der an einem kleinen Weg in einem Waldstück lag, war zum Teil mit einer Plastiktüte bedeckt. Die Staatsanwaltschaft Naumburg ermittelt wegen Verdachts auf Totschlag.

Mai 2008: In Wetzlar (Hessen) wird ein acht Monate alter Säugling erschlagen. Die tatverdächtigen Eltern sitzen in Untersuchungshaft. Laut Staatsanwaltschaft schweigen sie bislang zu der Tat. Nach dem gewaltsamen Tod des kleinen Mädchens ermittelt die Staatsanwaltschaft aber auch gegen eine Mitarbeiterin des städtischen Jugendamts. Es bestehe der Anfangsverdacht der unterlassenen Hilfeleistung, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Bei der Obduktion wies der Leichnam des Mädchens ältere Knochenbrüche auf. Die Jugendamtsmitarbeiterin hatte den Säugling nach einer anonymen Anzeige im Dezember und im April in Augenschein genommen.

Mai 2008: In Wenden im Sauerland (Nordrhein-Westfalen) werden drei tote Babys in einer Tiefkühltruhe gefunden, allesamt Mädchen. Die Kinder sollen laut Obduktionsergebnis erstickt, ertrunken oder an Unterversorgung gestorben sein. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Siegen hatte die Mutter die Babys 1986, 1988 und 2004 in die Kühltruhe im Keller ihres Einfamilienhauses gelegt. Der 18 Jahre alte Sohn der Familie hatte auf der Suche nach einer Tiefkühlpizza den grausigen Fund gemacht.

April 2008: In Elsterberg (Sachsen) im Vogtland wird auf dem Dachboden eines Hauses ein totes Neugeborenes entdeckt. Die 22 Jahre alte Tochter der Hauseigentümer räumte ein, das Mädchen im November 2007 in ihrer Wohnung in München zur Welt gebracht zu haben und es anschließend im elterlichen Haus versteckt zu haben.

April 2008: In Wiesenbad (Sachsen) wird die Leiche eines Babys von Müllmännern im Abfall gefunden.

April 2008: In Berlin finden Spaziergänger die Leiche eines Säuglings in einem Rucksack. Nach Polizeiangaben wurde der Rucksack mit der Kinderleiche nahe einer Straße im Berliner Bezirk Köpenick entdeckt.

April 2008: In Vechta (Niedersachsen) entdecken Spaziergänger eine Babyleiche. Der Säugling lag in einem Waldstück. Todeszeitpunkt und Todesursache waren zunächst unklar.

Februar 2008: In Frankfurt (Oder) verhungert der sechs Monate alte Florian. Die Mutter gestand nach Angaben der Staatsanwaltschaft, das Kind immer weniger mit Essen versorgt zu haben. Das Baby habe bei seinem Tod weniger gewogen, als bei seiner Geburt - Presseberichten zufolge nur noch 2000 Gramm. Die 19 und 21 Jahre alten Eltern stehen unter Mordverdacht. "Wir gehen davon aus, dass sie das Kind über einen längeren Zeitraum nicht ausreichend versorgt haben", sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft.

Im August 2008 fällte das Landgericht Frankfurt an der Oder die Urteile: Gegen die 20-jährige Mutter verhängte die Strafkammer wegen erheblich verminderter Schuldfähigkeit sieben Jahre Jugendhaft. Der 21-jährige Vater, der die Altersgrenze für eine Jugendstrafe zum Tatzeitpunkt bereits um mehr als zwei Monate überschritten hatte, erhielt eine zehnjährige Haftstrafe nach Erwachsenenstrafrecht.

Februar 2008: In Gersthofen (Bayern) ertränkt eine 35 Jahre alte Frau zwei ihrer fünf Kinder in der Badewanne. Die möglicherweise unter Depressionen leidende 35-Jährige hatte am frühen Morgen Wasser in die Badewanne laufen lassen und die beiden Kinder nacheinander ertränkt. Anschließend weckte sie nach Polizeiangaben ihren Mann auf und sagte ihm, sie habe etwas Schreckliches getan. Notärzte versuchten vergeblich, die Kinder wiederzubeleben.

Dezember 2007: In Darry (Schleswig-Holstein) tötet eine 31jährige Mutter ihre fünf Söhne im Alter zwischen drei und neun Jahren. Die Frau galt zuvor bereits als psychisch auffällig und wurde seit August 2007 vom Sozialdienst des Kreises Plön betreut. Der Ehemann hat angeblich bis einen Tag vor der Tat in dem Haus in Darry gelebt. Die Mutter hatte die Tat in der psychiatrischen Klinik Neustadt selbst gemeldet. Der behandelnde Arzt informierte daraufhin die Polizei. Das Kieler Landgericht verurteilte die 32-Jährige im August 2008 wegen fünffachen Totschlags zur dauerhaften Unterbringung in der Psychiatrie. Aufgrund ihrer paranoiden Schizophrenie sei die Frau schuldunfähig.

November/Dezember 2007: In Plauen (Sachsen) werden insgesamt drei tote Kinder gefunden. Alle Babys waren laut den Untersuchungen der Gerichtsmediziner lebensfähig. Nach Angaben des ermittelnden Oberstaatsanwaltes handelte es sich "in allen drei Fällen um voll entwickelte lebensfähige Kinder". Bei der Untersuchung aller Kinderleichen wurde keine Gewalteinwirkung festgestellt.

Mai 2007: In Meiningen (Thüringen) erdrosselt eine psychisch kranke 32-jährige Mutter ihren sieben Monate alten Sohn mit einem Handykabel. Die Thailänderin, die seit zehn Jahren in Deutschland lebt, gestand die Tat und erklärte, dass sie ihr sieben Monate altes Baby nicht mehr haben wollte. Nach ihrem Geständnis versuchte sie, sich mit Messerstichen in den Oberkörper das Leben zu nehmen. Die Mutter wurde vom Landgericht Meiningen freigesprochen. Das Gericht in Thüringen begründete sein Urteil mit der "erheblich verminderten Schuldfähigkeit" der Frau. Zudem sei es unwahrscheinlich, dass sie noch einmal eine ähnliche Tat begehe. Laut Aussagen eines Gutachters litt die Frau bei ihrer Tat unter einer "psychotischen Störung" mit Symptomen einer Schizophrenie.

April 2007: In der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt werden in einer Wohnung zwei tote Babys in einer Tiefkühltruhe entdeckt. Die Kinder waren 2002 und 2004 geboren und von der Mutter in eine Plastiktüte gesteckt und tiefgefroren worden. Der 15-jährige Sohn der Frau entdeckte die Leichen seiner Geschwister.

März 2007: In Bromskirchen (Hessen) stirbt die 14 Monate alte Jacqueline an Unterernährung. Das Mädchen wiegt vor seinem Tod nur noch sechs Kilogramm. Gesunde Kinder im selben Alter wiegen mindestens doppelt so viel. Die Mutter bringt das Kind noch zu einer Ärztin, doch dort kann nur noch der Tod festgestellt werden.

Januar 2007: In Thörey bei Erfurt (Thüringen) werden drei tote Babys entdeckt, die in Plastikfolie eingewickelt sind. DNA-Tests ergeben, dass jedes Kind von einem anderen Freund der 21 Jahre alten Mutter gezeugt wurde. Die unter Totschlagverdacht stehende Frau hat zugegeben, die Kinder geboren zu haben, als sie 16, 17 und 19 Jahre alt war.

Dezember 2006: Der knapp zehn Monate alte Leon aus Sömmerda (Thüringen) verdurstet. Die Mutter hatte den Jungen vier Tage allein in der Wohnung gelassen. Die Frau gab an, sie sei überfordert gewesen. Die zweijährige Schwester von Leon kann in letzter Minute gerettet werden.

März 2006: In Neuendorf am Damm (Sachsen-Anhalt) entdeckt ein Mann auf dem Dachboden seiner von ihm getrennt lebenden Frau in einer Reisetasche eine skelettierte Babyleiche. Die Polizei findet zwei weitere tote Säuglinge. Im Oktober 2007 wird die heute 38-jährige Mutter wegen Totschlags zu sieben Jahren Haft verurteilt.

Februar 2006: In Schlagenthin (Sachsen-Anhalt) entdecken Ermittler in einer Mülltonne die stark verweste Leiche des zweijährigen Benjamin. Der Junge war in eine Mülltüte eingewickelt und bereits ein Jahr zuvor an Unterernährung gestorben. Die Eltern nahmen die Leiche ihres im April 2003 geborenen Sohnes bei ihrem Umzug von Stresow nach Schlagenthin mit. Die Behörden wurden auf die Familie aufmerksam, weil eine Ärztin bei der Untersuchung eines der fünf anderen Kinder der Familie Symptome von Vernachlässigung festgestellt hatte: Der Einjährige war unterernährt, schmutzig und wies Erfrierungen auf. Die Ärztin alarmierte die Polizei.

Januar 2006: In Altenburg (Thüringen) findet die Polizei in einem Kellerraum die im Boden eingemauerten Leichen von zwei Neugeborenen. Die 44 Jahre alte Mutter, eine Erzieherin, erhielt wegen zweifachen Totschlags neun Jahre Haft. Laut dem Urteil des Gerichts hatte die Frau, die in einer desolaten Ehe lebte, die Kinder direkt nach der Geburt erstickt.

August 2005: In Brieskow-Finkenheerd (Brandenburg) findet die Polizei am 1. August die Leichen von neun Babys. Sie waren in Blumentöpfen und -kästen verscharrt. Die Mutter hatte die Kinder zwischen 1988 und 2004 nach eigenen Angaben jeweils stark betrunken allein zur Welt gebracht. Sie habe die Neugeborenen mit einer Decke abgedeckt und sei erst wieder zu sich gekommen, als sie tot waren.

Die Mutter der neun toten Babys muss für 15 Jahre ins Gefängnis. Ende Februar 2009 bestätigte der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe mit einem Beschluss dieses Urteil des Landgerichts Frankfurt an der Oder gegen Sabine H. Im ersten Prozess war das Landgericht Frankfurt im Juni 2006 zu der Überzeugung gekommen, H. habe vorsätzlich gehandelt und den Kindern von vornherein jedes Lebensrecht abgesprochen.

Januar 2005: In Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen) werden bei der Zwangsräumung einer Wohnung die sterblichen Überreste der dreijährigen Pervin entdeckt. Das Mädchen war bereits im Oktober 2002 verhungert. Die Mutter gesteht, ihre Tochter nach deren Tod zerstückelt und zwei Jahre lang auf dem Balkon gelagert zu haben.

August 2005: In Brieskow-Finkenheerd (Brandenburg) findet die Polizei am 1. August die Leichen von neun Babys. Sie waren in Blumentöpfen und -kästen verscharrt. Die Mutter hatte die Kinder zwischen 1988 und 2004 nach eigenen Angaben jeweils stark betrunken allein zur Welt gebracht. Sie habe die Neugeborenen mit einer Decke abgedeckt und sei erst wieder zu sich gekommen, als sie tot waren.

Und viele weitere!

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#6
(10-07-2016, 09:51)raid schrieb: (Lediglich) Ein paar Fälle ...
Ich kann das gar nicht bis zu Ende durch lesen. Confused
--
3. DEUTSCHER GENDER KONGRESS, 06.07.2019, Köln
https://goo.gl/cHp86A
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#7
Die Sammlung kann man bei Bedarf der selbstherrlichen deutschen Femanzenfraktion unter die Nase reiben......


Und trotz herrlichem Wetter, Jungs, beherrscht die Hormone und haltet Euch die Weibsen vom Leib, die konsequenzen sind heute verheerend und Männerfeindlich.
Meine Beiden Jungs die auf 30 zugehen, haben das voll verinnerlicht und wichsen lieber vorm PC und geben ihr Geld für sich aus, statt sich in Deutschland zu ruinieren und zum Unterhaltssklaven zu verkommen.
Sonnigen Tag wünsche ich noch.
neuleben
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Nur noch geringe, keine staatliche Rente ? Dann braucht Deutschland auch keine Kinder mehr, BASTA !
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#8
(10-07-2016, 12:47)neuleben schrieb: Die Sammlung kann man bei Bedarf der selbstherrlichen deutschen Femanzenfraktion mal unter die Nase reiben......

Wozu?

Keine Frau tötet ohne Grund - d.h. auf femanzisch, es wird schon irgendwie ein Mann daran schuld sein......

Zurück zum eigentlichen Thema:

das Untermischen des Medikament RU486 ins Essen hat schon was - anderswo wird die Braut kurzerhand abgestochen und angezündet, hier war der ungewollte Vater in spe noch gnädig und wollte die Braut am Leben lassen.

Gemessen an den zu erwartenden Nachteilen einer ungewollten Vaterschaft sind ein paar Jahre Vollpension eine bedenkenswerte Alternative. Billiger wäre freilich eine Vasektomie gewesen....

P.S.:http://www.svss-uspda.ch/de/facts/mifegyne.htm
Bibel, Jesus Sirach 8.1

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#9
(10-07-2016, 12:52)Austriake schrieb:
(10-07-2016, 12:47)neuleben schrieb: Die Sammlung kann man bei Bedarf der selbstherrlichen deutschen Femanzenfraktion mal unter die Nase reiben......

Wozu?

Keine Frau tötet ohne Grund - d.h. auf femanzisch, es wird schon irgendwie ein Mann daran schuld sein......

Sicher, sie hat bestimmt in ihrem Leben irgend wann einmal "nein" gesagt.
Die Lösung für das Problem habe ich ja oben noch nachgeschoben.
neuleben
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