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Scheidung - Einsame Väter
#1
Heute 21.05 Uhr bei 3Sat:

http://programm.ard.de/?sendung=28007174...86&first=1
Wenn der Tag mit einem Anschiss anfängt, dann weisst Du das Du nicht alleine bist auf dieser Welt!
P.S.:Grüss Deine Frau und Meine Kinder!
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#2
Kinder haben ein Recht auf beide Eltern und wenn ein Elternteil dieses Grundrecht (des Kindes) untergräbt, dann ist das eine Form des Missbrauchs am Kind. Ich könnte und wollte mit dieser Schuld nicht leben!

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#3
Die Hexen sind bei der Entfremdung in ihrer eigenen Mission unterwegs!

Wut, Rache, pure Emotion und dem allgemeinen Bewusstsein, dass die Kinder ihr höchstpersönliches Eigentum sind.

Die faule Justiz und das feministische Jugendamt sind zu häufig einer Meinung mit dem Muttertier.
remember
Don´t let the bastards get you down!

and
This machine kills [feminists]! 
(Donovan)
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#4
Aber am Ende hieß es, in Frankreich gibt es bis zu € 15.000,- Strafe. Und/oder sogar 1 Jahr Gefängnis? Hab ich das richtig verstanden? Also man könnte diese Frauen mit Zwangsmassnahmen konfrontieren, wenn der politische Wille da wäre.
Die Organisation im Film heißt übrigens "mouvement de la condition paternelle vaud." Die scheinen sich zu organisieren.
www.mcpv.ch  
Kennt die jemand?
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#5
Die hatten da anscheindend einen Thementag auf 3Sat. Im Anschluss kam ein Film mit happy end für den Vater. "Vater auf der Flucht"
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#6
Die Sendung war gut. http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=59083

Interessante Erkenntnis die ich aus dieser Sendung mitnehme. Kindesentzug gibt es Europaweit und Europaweit sind Gerichte nicht in der Lage das Problem zu lösen.

Warum also einen Antrag auf Umgang stellen? Warum sich überhaupt noch an ein Gericht wenden? Wofür? Es ist sinnlos!
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#7
(19-05-2016, 09:40)Fckallgoodnamsalrdytaken schrieb: Warum also einen Antrag auf Umgang stellen? Warum sich überhaupt noch an ein Gericht wenden? Wofür? Es ist sinnlos!

Ja, diese Erkenntnis muss man wohl akzeptieren.

Jeder Kampf um Umgang, Sorgerecht u.a. ist letztlich ein Füttern des Systems mit Geld, Zeit, Nerven und Gesundheit.
Bibel, Jesus Sirach 8.1

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#8
(18-05-2016, 23:29)Gualterius schrieb: Aber am Ende hieß es, in Frankreich gibt es bis zu € 15.000,- Strafe. Und/oder sogar 1 Jahr Gefängnis?

Bei uns ist es zwar noch keine Straftat den Umgang zu boykottieren, allerdings wäre bei Verstößen gegen eine vollstreckbare Umgangsregelung ein Ordnungsgeld bis zu einem Betrag von 25.000 Euro möglich - ersatzweise Gefängnis. Umgang wäre sehr wohl auch bei uns durchsetzbar, nur macht das kein Richter. In der Praxis werden dann Ordnungsgelder - wenn überhaupt - von 100 Euro oder 300 oder maximal 500 Euro festgesetzt. Eine richtige Umgangsboykotteuse lacht über solche Beträge, die ja, wenn sie z.B. nur HartzIV bekommt dann gerne auch mal nur bei 80 Euro oder so ähnlich liegen. Und komplett unmöglich Ordnungsgeld durchzusetzen wird es dann, wenn die Umgangsboykotteurin behauptet, sie würde das Kind angeblich zum Umgang motivieren, aber das Kind will halt nicht.

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#9
Meiner Meinung nach benötigen gerade Trennungskinder einen sehr gut strukturierten Alltag - selbstverständlich mit etlichen Pausenzeiten -, der ihnen zusätzlich Sicherheit bieten soll. Ich bin mir auch 100%ig sicher, dass sogar in strittigen Elternbeziehungen Kinder die Beziehung zu beiden Eltern als unbeschwert erleben können, wenn beide Eltern keinen Zweifel daran lassen, dass das Kind immer wieder auch zum anderen Elternteil (zurück) muss. Schlussendlich muss man Persönliches oder angebliche Kränkungen strikt von der Elternebene trennen und man darf nicht das Grundrecht des eigenen Kindes auf beide Eltern untergraben. Wer das dennoch macht, begeht meiner bescheidenen Meinung nach psychischen Missbrauch am eigenen Kind. Ich könnte und wollte mit einer derartigen Schuld nicht leben. Zusätzlich denke ich, wer den anderen Elternteil nicht akzeptiert, akzeptiert imho auch einen Persönlichkeitsanteil im Kind nicht. Die meisten Kinder werden also nach der Vaterentsorgung hart landen und die wahre Natur ihrer Mutter kennenlernen. Oder - was natürlich auch sein kann - sie werden von ihrer Mutter förmlich verschlungen. So oder so müsste den meisten Studierten eigentlich klar sein, dass es nie gut sein kann, wenn ein Elternteil entsorgt wird.

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#10
Wie hoch ist eigentlich der Anteil derer, die später bemerken, dass sie manipuliert, indoktriniert und entfremdet wurden? Und dies dann der Mutter auf den Kopf fallen lassen.
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#11
(19-05-2016, 16:56)Gualterius schrieb: Wie hoch ist eigentlich der Anteil derer, die später bemerken, dass sie manipuliert, indoktriniert und entfremdet wurden? Und dies dann der Mutter auf den Kopf fallen lassen.

Meine Mutter hat mir über meinen Vater einen Haufen Scheixe erzählt. Aber das hat mein Vater genauso gemacht. Da bekleckert sich keiner mit Ruhm, wenn die beiden Alten Giftspritzen sind. Quittung war für meine Mutter ein Gerichtsbeschluß mit ABR für den Vater und 6 Monate Kontaktverbot. Für mich war es ernüchternd. Mein alter Herr hing an der Flasche. Das ist aber nicht die Konsequenz von 15 Jahren Rosenkrieg, er hat auch schon früher mehr gesoffen als gut für ihn war.
"Du Mama. Wenn Papa tot ist kauf ich mir meinen eigenen Ponyhof!" - CosmosDirect Lebensversicherung, 2007

Quelle: http://de.wikiquote.org/wiki/Vater
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