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Kindesunterhalt
Ja, beide Eltern werden herangezogen.
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Update:
Hallo @alle,

Ich habe gestern erfahren das meine Tochter lieber im Heim bleiben möchte, also wohl doch nicht zu mir ziehen wird.
Sie hat sich selbst verletzt und so haben die Betreuer rausgefunden das es ihr Wunsch ist im Heim zu bleiben. Sie hat Angst, wenn sie zu mir zieht, das die gute Beziehungen zwischen ihr und mir genauso kaputt geht, wie die Bezeichnung zu ihrer Mutter und sie dann komplett ohne Familie dasteht.
Das ist die Kurzfassung.

Ich zahle füe meine große Tochter (14) 301€ monatlich, der Unterhalt für meine Tochter (12) im Heim habe ich auf Anweisung des JA eingestellt. Beteiligung an den Heimunterbrinungskosten scheinen nicht gefordert zu werden.
Meine Titel laufen immer noch auf 115%. Ich habe schriftlich vom JA, das 301€ pro Kind zu zahlen sind, wegen Mangelfall.
Ich habe momentan 1360€ Rente + 130€ Wohngeld, müsste also für die große Tochter 379€ zahlen, nicht 301€.
Also wäre es doch am besten, wenn ich gleich einen komplett neuen Titel für meine große Tochter erstellen lasse, dann aber begrenzt auf ??Jahre, weil meine Rente auch nur bis Dezember 19 bewilligt ist und ob verlängert wird steht in den Sternen. Wenn nicht kommt wieder ALG1.

Was meinst ihr dazu?

Gruß
Bitas
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Die Angst der Tochter ist nicht unbegründet.
Ohne Aufforderung hätte ich es nicht so eilig, neue Titel zu erstellen.
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Ja, die Angst ist nachvollziehbar.
Ich hätte aber nicht so lange gewartet, wenn es mit uns nicht klappt, sie wieder ins Heim zu bringen. Ich meine, bevor unsere Beziehung zerstört ist.
Ich habe mir das so vorgestellt, wir probieren zusammen klar zu kommen und fals es nicht geht, geht sie halt wieder zurück, ohne Stress....aber das war halt nur eine Vorstellung.
Die selbst verursachte Verletzung macht mir am meisten Sorgen.

Auf die Titel komme ich dann zurück, wenn die Ex oder das JA merkt das ich zu wenig bezahle.
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Selbstverletzendes Verhalten, ambivalente Beziehung zum Vater, gestörte Beziehung zur Mutter.
Das sind nur die Spitze des Eisbergs, das sind deutliche Anzeichen für Borderline.
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Ja, so ist es leider und das belastet mich schwer.
Sie wird im Heim genau beobachtet und man versichert mir fortlaufend, das sie bisher keine Anzeichen von psychischer Störungen hat. Ab nächste Woche geht sie, freiwillig, wöchentlich zu einer Psychologin.
Als ich gelesen habe das sie sich selbst verletzt hat, habe ich fast das Bewusstsein verloren, das tut mir so unendlich leid für sie.
Sie hat sich bisher einmal bei der Mutter selbst verletzt und einmal im Heim, ein Arzt war nicht notwendig.
Niemand, auch nach mehrfacher Nachfrage, sagt mir um welche Art der Verletzung es sich handelt.
Ich habe der zuständigen SB vom JA heute eine ziemlich aggressive Mail gesendet, ich verliere langsam die Geduld.
Hier gibt es einige Member die sich gut mit Borderline auskennen, kann ich ihr irgendwie helfen?
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Falls es Borderline ist, nein. Versuchst du zu helfen bzw. stabilisierend zu sein, kann es ganz schnell von weis auf schwarz schwenken, ergo auch die Angst das die Beziehung dann kaputt ist.
Borderline ist nicht heilbar, aber therapierbar. Aber auch schwer zu diagnostizieren. Das Alter und die Umstände/das Verhalten sind aber wie gesagt eindeutige Indikatoren dafür.
Ob dissoziative Aspekte dazu kommen, ist halt nicht geklärt. Aber Depressionen scheint es ja dann zumindest auch zu geben.

Schwierige Situation das ganze. Zumindest hast du volles Auskunftsrecht, und das haben die beteiligten Institutionen nicht nur zu respektieren, sondern auch zu fördern.
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Sie ist erst 12 Jahre

Das hier ist die gängige Meinung:

Orientiert man sich an dem aktuellen Stand der Wissenschaft, kann man die Borderline-Diagnose ab dem 16. Lebensjahr stellen. Wenn entsprechende Symptome schon vorher vorliegen, und mindestens ein Jahr andauern, dann auch schon vorher. In der Kindheit kann "Borderline" als Diagnose grundsätzlich nicht vergeben werden.
http://www.borderlinetrialog.de/diagnostik

Ich denke sie muss aufmerksam beobachtet werden, sie hat sich schon immer abgelehnt gefühlt, hauptsächlich von ihrer Mutter. Jetzt hat die Mutter sie abgeschoben.
Ich denke/hoffe, in einem Kinderheim haben die genügend Erfahrungen mit ADHS, Borderline usw.
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Sagte ja, schwer zu diagnostizieren. Aber die zur heutigen Zeit bekannten Gründe liegen einerseits an einer genetischen Prädisposition, und an frühkindlichen Erlebnissen wie Emotionaler Gewalt, Vernachlässigung, Vertrauensbruch zu Bezugspersonen, Gewalt, Missbrauch, etc. Das alles ist aber auch kein garant, sondern lediglich Indizien.

Klar ist eine Diagnose so früh nicht möglich, weil die Persönlichkeit da noch nicht ausgereift ist.
Aber du kannst nicht erwarten, das in einem Kinderheim da Erfahrung vorhanden ist, die sind Sozialpädagogen, Eventuell Erzieher, aber keine Psychiater.
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Ich kann Dir nur raten, dich entsprechend zurückzuhalten und dich emotional abzugrenzen. Auch mit eigener therapeutischer, nicht zwangsläufiger psychatrischer Hilfe. Psychisch auffällige Kinder und deren Bezugspersonen bilden durchaus Verhaltensweisen heraus, die sich wunderbar ergänzen können.
Im Fall der Tochter führen Selbstverletzungen regelmässig zu einem Eintritt in die Psychiatrie, mit Allen bekannten Nebenerscheinungen.
Auch bei Dir können derartige Aktionen mit Mitarbeitern vom Jugendamt ganz schnell zu ziemlich unangenehmen Konsequenzen führen.
Von denen bekommst Du dann den Psychostempel, als agressiver Bedroher etc.
Auf Leute wie Dich hat sich in der DACH-Region ein gesamtes Gebilde der Bedrohungsmanagement/Präventiv-Justiz spezialisiert.
Ein guter Kollege ist in diesem Sumpf auch gerade drin, es steht bei ihm sehr viel auf dem Spiel.

Ich würde mir auch #124 nochmal dringend durchlesen und das wirklich beherzigen.
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@Surajin,
Ich denke in einem Heim landen viele Kinder mit psychischen Störungen, weil die Eltern überfordert sind.
Die Mitarbeiter können diese Krankheiten erkennen aber natürlich nicht behandeln.
Die Psychologin von Heim bekommt alle Infos, die du bereits aufgelistet hast. Ich denke wenn meine Tochter weiterhin auffällig ist, warten die nicht lange mit einer Einlieferung in eine Psychiatrie.

@Bodenseebursche,
Deinen Text verstehe ich leider nicht richtig.
Hast du Lust mir das anders oder genauer zu erklären.

„Auch mit eigener therapeutischer, nicht zwangsläufiger psychatrischer Hilfe. Psychisch auffällige Kinder und deren Bezugspersonen bilden durchaus Verhaltensweisen heraus, die sich wunderbar ergänzen können.
Im Fall der Tochter führen Selbstverletzungen regelmässig zu einem Eintritt in die Psychiatrie, mit Allen bekannten Nebenerscheinungen.
Auch bei Dir können derartige Aktionen mit Mitarbeitern vom Jugendamt ganz schnell zu ziemlich unangenehmen Konsequenzen führen.“

Ich habe der JA Trulla nur geschrieben das ich eine Antwort auf meine frage erwarte und das ies hre Pflicht ist usw. Ich habe sie nicht bedroht.
Sie hat sich entschuldigt und wir haben festgelegt, das alle meine Fragen, Freitags von der Heimführung beantwortet werden.
Ich habe denen meine Diagnose mitgeteilt, die ist sehr nah an Borderline und das sollte meiner Meinung nach die Psychologin wissen.
Ich werde auf keinen Fall den Kontakt zu meiner Tochter einstellen, das möchte ich nicht und das würde ich auch nicht schaffen.
Wir haben aus ihr gemacht, was sie jetzt ist.....ich lasse sie nicht fallen!
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So krank und pervers ist das System.
Meine Tochter ist jetzt im Kinderheim.
Ich zahle nichts zu.
Ich habe somit 300€ jeden Monat mehr.
Und jetzt kommt’s.
Wenn meine Tochter bei mir schläft, bekomme ich Tagesgeld vom Jugendamt, wie viel weiß ich aber nicht.

Mir soll’s recht sein aber verstehen muss man das nicht.
Väter werden zerstört, wenn’s um die Ex geht aber wenn der Steuerzahler 5000€ berappen muss, bekommt der Vater aufeinmal Geld.
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Wieder mal ein Update:

Meine Tochter lebt seit 01.06. bei mir,ich habe sie aus dem Kinderheim geholt, heute Melde ich sie um.
Meine Ex und ich betreuen jeweils ein Kind (12 und 14), unser Einkommen dürfte in etwa gleich sein.

Ich habe vor einigen Minuten mit dem JA Beistand telefoniert wegen der Titel.
Diese SB möchte mir wohl nur den Titel der Tochter aushändigen, die bei mir lebt.

Habe ich ein Recht auf "beide" Titel und wenn ja, wie muss ich vorgehen oder wie hoch sind meine Chancen?

Danke für Tipps und Ratschläge
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(04-06-2019, 10:44)Bitas schrieb: Habe ich ein Recht auf "beide" Titel

Nein. Das andere Kind lebt ja nicht bei dir. Da ändert sich nichts. Nur beim Kind, das jetzt bei dir lebt.
Wie läuft es denn mit dem? Wird sicher nicht einfach.
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Mist.....dann habe ich der SB gedroht ohne Rechtsgrundlage....ich war mir absolut sicher das sie beide Titel rausgeben muss!
Wenn ich nicht beide Titel bekomme, habe ich dann das Recht auch einen Titel zu bewirken, für die Tochter die bei mir ist?

Meine Tochter war 4 Wochen in der Psychatrie zur Diagnose.....Mittelgradige depressive Episode und Entwicklung einer instabilen Persönlichkeitsstörung: Borderline Typ.
Sie wird nächste Woche 13 Jahre, ich werde alles daran setzen das sie keine Borderlinerin wird.
Ich kann und werde sie nicht fallenlassen, zumindest momentan nicht.....
Ich weiß welche Meinung ihr über Borderliner habt aber noch ist sie keine!
Wir beide sind uns sehr ähnlich und versuchen das beste aus der Sitation zu machen.
Es läuft recht gut und sie hat in den letzten 3 Monaten, seit dem ich wieder von den Philippinen zurück bin, sehr gute Fortschritte gemacht. Momentan, kein Ritzen mehr, keine Panikattacke, in der Schule gehts aufwärts, sie kann wieder alleine im Bett einschlafen, keine Essstörung, sie geht 3 mal die Woche Boxen, sie möchte Nachhilfe in Mathe, sie hält sich an Regeln usw.
Ich habe eine Familienhilfe, die einen sehr guten Eindruck macht und mir sicherlich noch behilflich sein wird.

Ich bin seit einigen Monaten in einem Borderline Forum....es gibt nicht "den" Borderliner, alle sind verschieden.
Sie hat jetzt die Chance mit mir zu leben, wenn sie die nicht nutzen kann, muss sie zurück ins Heim und das wird sie versuchen zu vermeiden, denn dort hat sie sich nicht wohl gefühlt.
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Klar, für das Kind kannst du Kindesunterhalt fordern. Wenn keiner gezahlt wird, kriegst du Unterhaltsvorschuss. Richte eine Beistandschaft ein. Mach nichts selbst, kein Anwalt, keine eigenen Forderungen.

Familienhilfe ist schon mal gut, versuche auch, gute therapeutische Begleitung zu finden. Du wirst das nicht allein schaffen. Borderline ist zwar hier im Forum aus sehr guten Gründen ein Schockwort, aber wie weit und in welcher Ausprägung ist noch ein Stück weit formbar. Es lohnt sich jedenfalls noch, in Verbesserungen zu investieren.
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Warum bin ich so schlecht informiert :-(....ich lese hier schon einige Jahre.
Ich habe ab Juni den Unterhalt für meine ältere Tochter nicht mehr bezahlt, weilich sicher war, jeder kümmert sich um ein Kind.
Das war also schon mal falsch!?

Das heißt also, ich muss die 301€ weiter zahlen?
Ich muss eine Beistandschaft beim JA einrichten und Unterhalt für meine Tochter einfordern die bei mir lebt?
Was soll der Schwachsinn?
Kann meine Ex und ich jeweils Unterhaltsvorschuss beantragen?

Bitte @_P, prösel mir das noch mal auf.....ich verstehe in dem bekloppen Land gerade gar nichts mehr :-)
Nochmals einige Infos

Ich habe einen Zwangsvollstreckungsverzicht für beide Kinder bis 301€, befristet bis 31.12.2019, weil bis dahin meine EMRente läuft.
EMRente Netto bekomme ich 1536€, darauf basiert der ZVV.
Im Mai 19 habe ich meine Betriebsrente genehmigt bekommen, Rückzahlung ab 01.01.17, 11500€, monatlich ab Juli 19 bis 31.12.19, ca. 440€.
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Es sind doch zwei Kinder? Eins lebt seit dem 1.6. bei dir (Kind A), eins bei der Mutter (Kind B). Stimmt das nun?
Für Kind A kannst du jetzt Unterhalt von der Mutter verlangen. Für Kind B kann die Mutter Unterhalt von dir verlangen, was sie offenbar auch getan hat. Den Unterhalt geltend machen und gegegenbenfalls Unterhaltsvorschuss auszahlen tut das Jugendamt. Im Auftag des Elternteils, bei dem ein Kind lebt. Was ist unklar?
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Ja zwei Kinder, eins bei mir, eins bei der Mutter.
Es bestehen 2 Titel, a 115%, aus dem Jahr 2013.
Ich habe, wie oben beschrieben, für das Kind B, das bei der Mutter lebt, bis Mai 2019 die ausgemachten 301€ bezahlt.
Ab Juni habe ich für Kind B nicht mehr bezahlt.
Meine Finazielle lage hat sich aber geändert.
2018: 1356€ Rente plus 130€ Wohngeld 1486€ minus 2x301€ = 884€ für mich.
Jetzt: 1356€ EMR plus 440€ BR plus 194 Kindergeld = 1994€ für uns beide.
Bie Betriebsrente wurde für das Jahr 2017/18 Nachgezahlt, knapp 400€ monatlich Netto.

Wird das oder kann das alles neu berechnet werden, weil die BR neu dazu gekommen ist? Könnte eine Nachzahlung kommen, weil die sind ja letztes Jahr nur von 1486€ ausgegangen.

Also wenn die EX und das JA die beiden Titel nicht rausgeben sollten, werde ich selbst einen Titel bewirken.
Ich dachte ich hätte den Mist hinter mir.....
Ich habe ja eine Unterschriebene Vereinbarung in der, unter anderen steht, das wenn Kind A bei mir Einzieht, mir alle Titel ausgehändigt werden, aber ob das Gerichtsfest ist weiß ich nicht.
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Wegen Kind B kannst du alles auf dich zukommen lassen. Die melden sich schon, wenn sie was wollen. Das hat mit Kind A nichts zu tun. Wegen Kind A gehst du jetzt zum Jugendamt, das in deinem Wohnortortlandkreis zuständig ist, unterschreibst die Einrichtung einer Beistandschaft für Kind A und wenn kein Unterhalt kommt und du nicht wieder verheiratet bist, beantragst du Unterhaltsvorschuss für Kind A.

In deiner Situation bringt es nichts, jetzt alten Titeln rumzumachen. Den Titel für Kind A hast du ja bekommen, das reicht auch.
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Jugendamt und Ex haben noch beide Titel, für Kind A und B plus den Zwangsvollsteckungsverzicht , also könnten die mich nach wie vor Pfänden wann immer sie Lustig sind.....toll, das habe ich mir anders vorgestellt.
Jetzt warte ich erst mal ab was die JA Tante unternimmt, wenn sie für Kind A die Meldebescheinigung bekommt plus die Unterschriebene Vereinbarung.
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Eben deshalb ("Zwangsvollstreckungsverzicht") eilt das überhaupt nicht. An der Unterhaltssituation für Kind B ändert sich eh nichts und das Original des Titels für Kind A wurde dir ja zugesagt. Eine Pfändung droht eh nicht. Den Titel für A holst du dir eben in den nächsten Wochen. Es gibt gar keinen Grund, jetzt hektisch oder sauer zu werden. Das läuft alles, wie es soll. Viel wichtiger ist, mit Kind A wieder auf ein Gleis zu kommen, das in die richtige Richtung führt. Das ist die Aufgabe, die euch gestellt ist. Eine Aufgabe, bei der du auch eine Menge für dich selbst lernen kannst.
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Für Kind B können 301€ gepfändet werden und ein höherer Anspruch ist durch meine Betriebsrente und das einsparen der 301€ für Kind A schon entstanden.....egal, ich warte jetzt erst mal ab.... ich bin halt immer sofort auf Angriff.
Und du hast natürlich vollkommen recht das meine Tochter erst mal das wichtigste ist und lernen muss ich noch so einiges.....
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Meilenstein!
Durch meine unmissverständliche und aggressive Art habe ich wieder mal ein Ziel erreicht.
Beide Unterhaltstitel werden mir zugesendet und die Beistandschaft seitens des JA wurde aufgehoben.

Wenn meine EMRente nicht verlängert werden sollte, lege ich Widerspruch ein und Klage, das dauert einige Jahre.
Dann müsste ich im Januar zur Arbeitsagentur, ALG1 beantragen.
Das ist dann der Zeitpunkt an dem ich beim JA einen Titel für meine Tochter B, die bei mir lebt, bewirken würde.
Ich bekomme dann zwar auch wieder einen Titel für Tochter A, aber zu anderen Konditionen, z.B. Befristet und Stufe 1, die alten sind unbefristet und Stufe 4.

Danke für die vielen hilfreichen Tipps die ich bisher bekommen habe!
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Moin Bitas!

Darauf möchte ich mein Glas erheben!  Cool

[Bild: ba5a4035d2853aeff7d3f3138fae5e75.jpg]
Unmissverständlich und aggressiv! 
Das ist kein Tonfall, sondern eine Haltung.

VM
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