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Urlaub- Ferien
#1
Hallo,

meine Tochter, jetzt 7 Jahre will nur 1 Woche in den Sommerferien kommen (KM natürlich auch). Davon ist sie Hälfte der Zeit bei Oma und Opa. Mir bleiben denn 3 bis 4 Tage in den Sommerferien.
Kontakte sind relativ selten, da die Entfernung 300km einfach beträgt.
Hätte lieber zwei Wochen, wovon wir 1 Woche Campingurlaub machen wollen.

Ich überlege, was ich machen könnte damit ich 2 Wochen kriege. Ich weis mir stehen 3 Wochen zu. KM wird das vermutlich nicht zulassen, wobei ich auch keinen Krieg möchte.

Habt ihr Ideen?

Gruss
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#2
Kinder fängt man mit Tieren.

Leih dir für zwei Wochen nen Hund im Tierheim aus.

Zuviel Rücksicht auf die KM wird die nix bringen!
remember
Don´t let the bastards get you down!

and
This machine kills [feminists]! 
(Donovan)
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#3
Ja, aber soll ich den Weg gehen über Jugendamt, Gericht?
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#4
Dreisprung?!

Hälftige Schulferien ist Standard und sollte erreichbar ggf. durchsetzbar sein.
Kind in dem Alter besser NICHT dazu befragen. Zu groß die Gefahr, es in Loyalitätskonflikt zu treiben.

S.
Geht die Sonne auf im Westen, muss man seinen Kompass testen.
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#5
Ich befrage das Kind ja nicht, das macht die Mutter.
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#6
Mein Hinweis war allgemein.

Und? Anlauf zum Dreisprung?

S.
Geht die Sonne auf im Westen, muss man seinen Kompass testen.
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#7
(25-06-2015, 19:05)Depressiv schrieb: Ja, aber soll ich den Weg gehen über Jugendamt, Gericht?

Dazu würde ich eher abraten, zum einen ist die Zeit zu Kurz zum anderen reagiert die KM eventuell überzogen?

Ohne das aktuelle Verhältnis zu deiner Ex zu kennen gebe ich mal allgemeine Hinweise.

Probiere es im ruhigen Gespräch/Brief mit der KM und schildere deinen Wunsch. Sag ihr das du gerne eine Woche zum Camping gehen würdest und das Kind zusätzlich noch ein paar Tage zu Oma und Opa soll.

Sollte sie es weiterhin blockieren bzw. abschlagen kannst du dir dann für die nächsten Ferien eventuell eine Klage überlegen?

Ist die KM eher Kompromissbereit geht man in dem Alter des Kindes besser nicht zum JA/Gericht, Stichwort Umgang ;-)!

Hängt aber immer vom Einzelfall ab?

Ist die KM zu keinem Kompromiss bereit, blockt sie eher usw. gehe direkt an das Gericht, aber ohne JA.
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#8
Mach doch den Vorschlag, dass sie zwei voneinander getrennten Wochen zu Dir kommt, also eine Woche am Ferienanfang und eine gegen Ferienende hin. Dann ist sie nicht so lange am Stück von ihrer Mutter getrennt (in dem Alter sind sie häufig noch stark mamabezogen).

Zwei Wochen am Stück bedeuten für eine Siebenjährige eine sehr lange Zeit.
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#9
(25-06-2015, 18:58)Depressiv schrieb: meine Tochter, jetzt 7 Jahre will nur 1 Woche in den Sommerferien kommen (KM natürlich auch).

Wenn sie selber nur eine Woche kommen möchte musst Du das so hinnehmen.

Für diese Sommerferien 2015 könntest Du so oder so nichts anderes erreichen. Kläre das in den Ferien mit Deiner Tochter ob sie zukünftig länger bei Dir bleiben möchte. Dann können wir überlegen was Du in dieser Angelegenheit machen solltest.
Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen!
Für Gerichte gilt! Kein Kind kein Geld !!!
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#10
Erkläre der Mutter, dass hälftige Ferien normal sind und bitte sie zuzustimmen. Der Vorschlag von Theo sollte auch miteingebracht werden. Wenn sie (gar) nicht will, würde ich zusammen mit skipper - also unter seiner fachkundigen Leitung - zum Dreisprung ansetzen.

Tue so viel Gutes, wie du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber. _CD

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#11
300 Km ist nicht um die Ecke, nicht aus der Welt.

KindesMutter befragt das Kind, Du nicht.
Du möchtest mehr Zeit mit deiner Tochter verbringen.
Kindesmutter führt Krieg um die Zeit der Tochter mit dir, Du möchtest kein Krieg.

Hinnehmen oder mit alle mittel Krieg führen.

Die Kunst des Krieges hab ich aufgenommen. Hinnehmen ist nicht mehr.
In mein beisein sagt Kindesmutter zum Sohnemann letztes WE, Du musst mir alles erzählen dann Zuhause.

Demnächst bin ich in der Medienwelt.
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#12
Der sog. Dreisprung setzt bei der Mutter an, nicht erst, wenn mit ihr nix mehr geht.

'Erklären' sollte man nichts, das könnte schon die erste Störung setzen.
Besser MIT der Mutter gestalten, sie für eine Idee gewinnen, von der auch sie etwas hat, vor allem aber das Kind.

Alles so fassen, daß es auch den nächsten 'Instanzen' (Jugendamt, Gericht) vorgelegt werden kann.
Immer auch damit rechnen, daß das Kind Einsicht erhält!

S.
Geht die Sonne auf im Westen, muss man seinen Kompass testen.
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#13
Also, ich weiss natürlich wie sie tickt. Und ich weiss das sie jederzeit Terror macht, wenn ich Druck aufbaue. Und ich bin, wenn man es realistisch sieht in einer sehr schlechten Position.
Waren viele gute Beiträge bei.
Was ist der Dreisprung?
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#14
(25-06-2015, 19:38)Bereschit schrieb: (...)

Ist die KM zu keinem Kompromiss bereit, blockt sie eher usw. gehe direkt an das Gericht, aber ohne JA.

Das möchte ich so nicht stehen lassen. Das JAmt ist immer mit im Boot, grundsätzlich mitwirkend, auf Antrag beteiligt, bei Kindsgefährdung automatisch.

Ich würde immer auch das JAmt ansprechen, kann so besser steuern. Wird das Amt über das Gericht informiert, kann es über die Fragestellung voreingestellt werden.

Ich habe JÄmter, Leute dort in der Spannweite von top bis strafbar erlebt.  

S.
Geht die Sonne auf im Westen, muss man seinen Kompass testen.
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#15
Mutter, JA, Gericht

Terror bekämpft man nicht in dem Aussitzen Still haltend. Bewegung ist angesagt. Die eine Position ausbauen.
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#16
JonDon,

komm mal wieder runter. Dodgy

Familie ist nicht der richtige Platz, hypertrophierte Muskelpakete zu präsentieren oder sein Unvermögen dort mit aggressiver Aufgeblasenheit zu kompensieren.

S.
Geht die Sonne auf im Westen, muss man seinen Kompass testen.
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#17
@Skipper
das JA sollte man komplett ignorieren. Das ist eine Behörde die was melden möchte aber nichts zu melden hat.
Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen!
Für Gerichte gilt! Kein Kind kein Geld !!!
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#18
(25-06-2015, 23:41)Zala schrieb: @Skipper
das JA sollte man komplett ignorieren. Das ist eine Behörde die was melden möchte aber nichts zu melden hat.
Die Realität sieht anders aus.

S.
Geht die Sonne auf im Westen, muss man seinen Kompass testen.
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#19
Die Realität sieht so aus dass die sich nicht mal mehr vor Gericht mir unter die Augen wagen.
Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen!
Für Gerichte gilt! Kein Kind kein Geld !!!
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#20
(25-06-2015, 22:19)Skipper schrieb: JonDon,

komm mal wieder runter. Dodgy

Familie ist nicht der richtige Platz, hypertrophierte Muskelpakete zu präsentieren oder sein Unvermögen dort mit aggressiver Aufgeblasenheit zu kompensieren.

S.


@Skipper,

denk nicht über mich bestimmen wollen zu können. Mein Ding ist nicht deine Kuscheltour sich alles gefallen lassen.
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#21
Da wir nicht wissen wie das Verhältnis zwischen KM und dem TO ist und unter Berücksichtigung der räumlichen Trennung (300 Km) sowie des Alters der Kindes sollte der TO den Hebel freundlich bei der KM ansetzen, wie im oberen Beitrag von mir angeraten.

Danach sehen wir hier weiter, alles andere ist starren in die Glaskugel und verunsichert den TO.

Umgang ausbauen, verfestigen und eine schöne spannungsfreie Zeit mit dem Kind ist der Schlüssel für die Zukunft, hier muss die ein oder andere Kröte (KM) geschluckt werden.
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#22
(26-06-2015, 05:05)JonDon schrieb: (...)Mein Ding ist nicht deine Kuscheltour sich alles gefallen lassen.

Werter JonDon.

Schon gar nicht sollten Bilder gedankenlos übernommen werden, die surreal und noch dazu schwarz-weiß hier ins Forum gepinselt werden.

Richtig ist, daß ich mich für meine und die Interessen meiner Kinder, für unsere Familie stark mache.
Dabei setze ich die Mittel ein, die mir zielführend erscheinen von mild bis robust, immer aber höflich.

Ich bin hier im Forum einer der ganz wenigen Väter, der gegen eine zeitweilig ein bisl aus der Spur gefahrenen Mutter eine Herausgabeanordnung unter Androhung max Ordnungsmittel erwirken konnte.
Frech und defizitär auftretende JÄmter erhalten von mir Gelegenheiten, sich vor Gericht zu erklären.

Also von einem kuschelnden Skipper, der sich alles gefallen läßt, kann überhaupt eine Rede sein, jedenfalls nicht nur.

Jeder so, wie er meint und kann. Wenn unrealistische Bilder Dir und anderen helfen, mit sich selbst besser klar zum kommen... sei es drumm. Es sind nicht meine Kinder, nicht meine Familie, nicht meine Elternbeziehung, die dabei auf der Strecke bleiben.

---

Aber zurück zum TO und seinem Thema:
In dem Alter haben die objektiven Interessen des Kindes großes Gewicht. Diese sind von den Eltern zu beachten und umzusetzen. Dabei kann es zu unterschiedlichen Vorstellungen der Eltern kommen.  

- Der Mutter gegenüber sollte sich der TO also überlegen, wie er seine Ideen so an die Frau bringt,  daß nicht Dritte in die Verhältnisse sehen müssen, was dann selten gut für die Väter ausgeht.

- Dem Kind gegenüber gewinnt er eher als liebenswerter Vater, der in diesem nicht den Teil attackiert, der mit der Mutter assoziiert ist. Ein Umstand, den leider zu  viele 'Kampf'-Väter übersehen,...  und damit einem gesunden Kind nur die 'Wahl' lassen, sich gegen den Vater und auf die Seite der Mutter zu stellen, von der sie überwiegend abhängig sind, was so gestrickte und agierenden Väter dann nur noch weiter auf die Palme steigen läßt usw. usf.

S.
Geht die Sonne auf im Westen, muss man seinen Kompass testen.
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#23
Wenn die Kontakte bisher nicht wie gewünscht waren, ist schwer vorstellbar, dass die 7-jährige spontan so eine lange Zeit wie vom TO gewollt akzeptiert. 

Weiter kann ich kann das Gesäusel von zustehen nicht mehr hören. Zustehen wird wohl nach dem Wort "Projekt" das Unwort Nummer 2 der letzten drei Jahrzehnte werden. 

Letztendlich muss der TO das Vertrauen für länger seitens seiner Tochter gewinnen. Da könnte er ja versuchen, die aktuell machbare Umgangstageszahl am Stück wie einen längerfristigen, gemeinsamen Campingurlaub aussehen zu lassen. 3-4 Tage top Erlebnisse beim gemeinsamen Camping schaffen mehr Zusammenhalt, als gequälte 3 Wochen Anschweigen.
Wer Deutschland für kapitalistisch hält, hält auch Kuba für demokratisch. G.W.
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