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Tragödie in Stade: Sorgerechtsstreit wohl Hintergrund der Tat
#1


Was wohl die nächsten Tage für Infos & Meinung dazu erscheinen?
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#2
(29-06-2026, 20:56)CherryMenthol schrieb: Was wohl die nächsten Tage für Infos & Meinung dazu erscheinen?

- Gewaltschutzgesetz muss dringend verschärft werden
- Täter immer Mann
- Rechte Hetze vermeiden
- mehr Geld für Jugendämter
- Tragödie, Sonderfall, Vigilantismus, kann man nicht immer verhindern
- nichts hat mit nichts zu tun

Vermutlich sitzt da längst keiner mehr an der Phrasendreschmaschine, das ist so einfach und austauschbar, dafür genügt sogar eine Einfachst-KI auf der Armbanduhr.
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#3
Der Mutter hatten sie wohl auch das Sorgerecht abgenommen.
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#4
(30-06-2026, 20:23)Aufstieg schrieb: Der Mutter hatten sie wohl auch das Sorgerecht abgenommen.

Jetzt wird's tatsächlich außergewöhnlich - habe weiter gegooglet und folgendes gefunden:
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersac...e-150.html
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#5
Dass auch die Mutter nur betreuten Umgang hatte, war gestern schon bekannt. Es ging nicht Vater gegen Jugendamt oder "Mutter flieht in Einrichtung vor dem Vater", sondern "Eltern gegen Jugendamt". Geschossen hat dann der Vater gegen die Helfer. Und das offenbar zielsicher, mit Tötungsabsicht und viel Munition, vorbereitet und durchgezogen. Mutter und Kind wurden nicht verletzt.

Offensichtlich jemand, der leicht an Waffen kommt und offensichtlich jemand, der polizeibekannt übergriffig geworden ist und offensichtlich jemand, der genug Verwandte um sich herum hat, die dabei noch helfen. Der Herr ist ja aus der Mitte der "neuen Bevölkerung". Wie hätte sich wohl das Familienrecht entwickelt, wenn die autochtone Bevölkerung früher auch so reagiert hätte statt sich von den verschiedenen Helferpersonen ohne Sorgerecht zu verabschieden, still nach Hause zu schleichen und seufzend den Dauerauftrag gemäss Düsseldorfer Tabelle zu unterschreiben?

Historisch betrachtet waren Tötungen von Jugendamtsmitarbeitern in Deutschland bisher sehr selten. Dass bei einer solchen Tat sechs Personen sterben, dürfte zu den schwersten bekannten Gewalttaten gegen das deutsche Jugendhilfesystem überhaupt zählen.
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#6
Stade ist bekannt für die Fehde zwischen Miri- und El-Zhein-Clan. Im Hintergrund wurde der Miri-Clan zwar genannt, ist aber noch nicht verifiziert. Nun gings mal nicht um Waffen, Drogen, Puffs und allerlei, sondern um ein Familiending. Die Fehde läuft seit Jahren. Eilig betont - schon vor Längerem - dass es natüüüürlich nicht das Bild der schönen Touristenstadt präge. Nicht, das wir wieder eine Stadtbild Debatte bekommen.

Der Rest ist bekannt. Irgendeiner von irgendeinem Clan wird eine Mulle geehelicht haben, die auch irgendwie die Schraube überriss... Wer weiß es schon. Es war jedenfalls ein Kind da. Das stand fest und sicherlich zu Anfang erst Ein, dann zwei Dutzend sehr "bemühte" Soz.-Päds mit Teddy unterm Arm, aber dieses Mal um´s Kindeswohl bemüht. Man kennt das ja.

Der Rest dürfte eine Mischung aus wohlbekannter Kenntnis im Umgang mit Waffen, so ein Ehrending und natürlich Zorn darüber gewesen sein, warum man "ihnen" das Kind weg nimmt.

In aller Naivität der Meinung, man könne mit diesen Truppen so umgehen, wie mit Michael und Thomas, eifrigst bemühte Damen in der Helferstelle in Bataillonsstärke. Man hätte das wissen müssen, wenn man sich mit denen anlegt. Vielleicht gibt es Abweichungen von meiner Geschichte. Ich vermute, sie sind gering.

Bitte gehen Sie weiter. Hier gibt es nichts zu sehen. Und instrumentalisieren Sie auf keinen Fall, denn das spielt nur rööööchts in die Hände. Es war EIN MANN.
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#7
Eigentlich ein Wunder, daß so etwas nicht häufiger vorkommt und ansonsten habe ich jetzt das Gefühl, daß ich nicht schreiben darf, was ich denke.
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#8
(01-07-2026, 10:32)Aufstieg schrieb: Eigentlich ein Wunder, daß so etwas nicht häufiger vorkommt.

Wahrscheinlich läufts wie auch sonst, um das zu vermeiden: https://archive.ph/ayUin
Bei Benedikt und Marie plustert sich die Staats"gewalt mächtig auf und schillert in allen Regenbogenfarben, bei gewissen anderen Gruppen ist die Luft plötzlich draussen, die Augen zu und die Staats"gewalt" verdünnisiert sich. Man will ja keinen Ärger, nicht dass noch was passiert, das wird durch die Ereignisse jetzt erst recht verstärkt.

Auch mein Kind hat Staat und Helfer aus der Helferindustrie "erfolgreich" vor mir geschützt. Mein Vergehen war kein Schütteltrauma, sondern kein Trauscheinbesitz, also kein Sorgerecht und Widerspruch zur heiligen Mutter, die der Ansicht war und ist, der Vater sei vollkommen überflüssig und deshalb vom Kind gänzlich abzutrennen.

Nicht mehr meine Sache, nicht mein Problem, eure Schäden interessieren mich nicht.
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#9
Tja, nach dem was ich so lese, ist die Fahrerin des Fluchtwagens, die in die Tat involviert war, wieder auf freiem Fuß. Ich habe gelesen, sie wäre bei so einer Integrations-NGO, hat mehrere Schreiben an Ministerien Tage vor der Tat gerichtet. Ist nicht von mir verifiziert. Wird halt so gerade gesagt. Da man ja weiß, was hier in diesem Laden so los ist, durchaus glaubhaft.
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#10
Der Vater wurde wohl bereits in der Türkei gesucht:

"Der mutmaßliche sechsfache Mörder von Stade, Fatih Khan G., wird wegen mehrerer Straftaten in der Türkei gesucht. Die dortige Justiz hatte ihm unter anderem 2022 vorgeworfen, seine Tochter aus einer früheren Beziehung sexuell missbraucht zu haben, berichtete die Bild-Zeitung am Freitag. Zudem sei er ein Jahr zuvor aus dem Gefängnis geflohen, wo er sich wegen eines anderen Delikts in Untersuchungshaft befunden habe. 2007 soll er außerdem eine weitere schwere Sexualstraftat begangen haben." (JF)
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#11
(01-07-2026, 10:32)Aufstieg schrieb: Eigentlich ein Wunder, daß so etwas nicht häufiger vorkommt und ansonsten habe ich jetzt das Gefühl, daß ich nicht schreiben darf, was ich denke.

Vollste Zustimmung. Ich muss gerade extrem aufpassen das ich nichts strafrechtlich relevantes schreibe! In einem alten deutschen Volkslied heißt es: Die Gedanken sind frei!

Er hat "deutsches Volkslied" geschrieben -Skandal!! Was für eine braune Socke, als Vater ungeeignet das ABR ist somit Geschichte! Helferindustrie übernehmen Sie !
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#12




Die Patentante ist die Schwiegermutter eines SPD Politikers 

Wie konnte er die Grenze überqueren ? 
Wie Ist es heraus gekommen, dass er in der Türkei gesucht wurde ?
Alles sehr komisch
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#13
Sieben Wochen ist es her und "die Justiz bittet um Geduld": https://rundblick-niedersachsen.de/nach-...-um-geduld Ja, das können sie, Geduld einfordern, diese Justiz, die bei anderen Dingen dann recht schnell sein kann.

Nicht die Justiz, sondern ein Polizeirechtler traut sich nun auch mit ein paar Jahrzehnten Verspätung und einer Menge Morden zu sagen:

Der hessische Polizeirechtsexperte Mattias Fischer hat unterdessen davor gewarnt, Taten wie die in Stade vorschnell als „unpolitisch“ oder rein persönlich motiviert abzutun. Vieles spreche dafür, in der Gewalttat eine bisher unzureichend erfasste, aber bedeutsame Form der politischen Kriminalität zu sehen. Dabei gehe es um eine kompromisslose, mit hoher Gewaltbereitschaft verknüpfte Ablehnung von Behördenentscheidungen, mit denen man nicht einverstanden ist. Fischer spricht von „militanter Reaktanz“. Eine totale Negation des staatlichen Ordnungsrahmens könne dazu führen, dass auch vor Mord nicht zurückgeschreckt wird. Fischer hält es im Gespräch mit dem Politikjournal Rundblick für problematisch, dass dieser Gesichtspunkt in der Debatte bisher keine Rolle spiele. Fatih G. habe offenbar weder im Affekt gehandelt, noch sei er nach einem Streit ausgerastet oder habe sich erkennbar in einem psychischen Ausnahmezustand befunden.

Was deutlich schneller ging und was die Leute offenbar leicht und gerne tun, ist Geld geben: https://www.ndr.de/nachrichten/niedersac...e-366.html - fast eine Million Spenden. Es scheint hierzulande sehr viel leichter zu sein, sich hinterher mit Geld das Gewissen zu beruhigen statt vorher die eingetretenen Realitäten zu bemerken statt einfach auszublenden, weil man ja unbedingt und immer Tugendbold sein will.

Diese Realität ist: Kriminelles Gesockse aus aller Welt, das kommt und geht wie es ihm beliebt, meistens aber nur kommt und nur bleibt, massenhaft, linke deutsche Helfer und Mittäter, das trifft auf einen Staat mit völlig blauäugigen Vertretern, der meint noch irgendeine Kontrolle zu haben und glaubt, man könne mit diesen Figuren so umspringen wie sie es mit Thomas und Marie tun.

Dann werden sie eben abgeknallt. Thomas und Marie wundern sich und öffnen den Geldbeutel, die guten Menschen. Und weiter gehts in die nächste Runde, denn wir wollen ja um Gottes Willen "unseren Erfolgsweg" nicht verlassen. Vorsicht, Sarkasmus.
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#14
Importierte Dummkulturen. Dass man mit so einer Aktion sein Kind nicht wiederbekommt, sollte auch einem bildungsfernen Muselmann klar sein.

Dass die ganze Familie fleißig hilft diese nervigen Kartoffeln im Jugendamt wegzupusten spricht für sich. So richtig hat das mit der Integration in diesem Clan wohl nicht geklappt.

Immerhin war’s preiswert. 4000 Euro für eine Beretta mit 21 Kugeln um das ganze final zu lösen. Das Tatfahrzeug hat der deutsche Steuerzahler gestellt.

Wer als abgetrennter Vater korrekt den Rechtsweg beschreitet, muss mit deutlich höheren Kosten bei sehr ungewissem Ausgang rechnen.

P.S. Ich glaube nicht, dass der Schütze sich im Gefängnis das Leben genommen hat. Suizid ist haram, dafür kommt man bei den Mohammedanern in die Hölle. Und zwar ohne Jungfrauen als Begleitung.
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#15
Ums Kind zurückholen ging es nie. Das Ziel war nicht das Kind. Es war Rache und Vernichtung fürs Kind wegnehmen, für die empfundene Demütigung. Vernichtung von denen, vor denen man sowieso nie auch nur ein Körnchen Respekt hatte. Nutzvieh, das einem in jeder Lage den Lebensunterhalt zahlt, das jede Lüge glaubt, aber dummerweise aufgemuckt hat, also schlachten.

Thomas knirscht nach dem Jugendamttermin mit den Zähnen, schluckt Antidepressiva, zwingt sich täglich zur Arbeit um noch Unterhalt zu zahlen für das Kind, das er nicht mehr sieht. Er sucht sich Anwalt und Rechtsweg, geht nach innen, lässt sich auch noch dumm anmachen und pfänden wenn er zusammenbricht und schreibt dann Werke wie die Trennungsfaq... und geht er politisch von der Tugendfahne, wir er als Verirrter weiterhin öffentlich gedemütigt und verachtet.

Zitat:Ich glaube nicht, dass der Schütze sich im Gefängnis das Leben genommen hat.

Der Selbstmord war insoweit echt, dass er als leichter Ausgang provoziert war. Den Täter mit den Hintergründen begraben. Es gab da ein Interview mit einem aus dem Vollzug, der sagte es wäre ein klassischer Fall gewesen, genau an diesem Punkt sei das Selbstmordrisiko generell riesig weil den Tätern dämmert, dass sie die folgenden Jahre verbringen werden wie jetzt, im drögen Knast. Sie würden dann scheinbar kooperieren und sich nach aussen anpassen, damit die Überwachung bald weg ist und sich dann sofort umbringen. Das wusste jeder im Vollzug.

Religiös hemmt da nichts. Dieser Lügenkult hat grösste Tradition, mit grösster Bigottierie sich alles so hinzudrehen, wie es gerade passt. Und verantwortlich ist ja eh niemand, die Wege des erfundenen steuernden Geistes sind ja sowieso immer unergründlich. Das innige Verhältnis zur Todesliebe zieht man bei Bedarf auch immer aus dem Hut.

Wer auf Gewalt sozialisiert ist, übt sie aus. Egal welchen Kult man meint vertreten zu müssen.
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