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Die grossen Gesellschaftsbrecher und ein Wirtschaftsinstitut, Bertelsmann und DIW wollten wissen, wie man noch ein paar Prozent mehr an Arbeit, Steuern, Nutzung aus Frauen herausquetschen kann. Man fragte im Rahmen einer Auftragsstudie, was die Damen daran hindert, in Teilzeit zu bleiben, auch wenn eventuelle Kinder schon grösser sind. Man fragte also 3788 Frauen im Alter von 45 bis 66 Jahren und fragte auch, wie viel sie unter anderen Voraussetzungen arbeiten würden.
Die Antworten waren natürlich vorgegeben. Bertelsmann suchte nur Bestätigung für das saublöde Geschwätz, das sie selber ständig verbreiten. Das böse Ehegattensplittung, die fehlende 24-Stunden Kindertotalbetreuung. Wie so oft lauteten die Antworten der Damen aber völlig anders:
Erstaunliche 41% waren
gar nicht erwerbstätig, der Rest knapp zur Hälfe in deutlicher Teilzeit. Wer gar nicht arbeitete, hatte Wehwehchen, fühlte Stress bei der Arbeit und hatte und den Wunsch nach mehr Zeit mit der Familie. "Es lohnt sich nicht" sagte nicht mal ein Drittel. Das Geld war denen nicht wichtig.
Die Teilzeitlerinnen wollten aus denselben Gründen nicht mehr arbeiten:
- Mehr Zeit mit der Familie 73,4%
- Zu viel Stress bei Vollzeit 62%
- Will mehr Hobbys und Freizeit 57%
Kinderbetreuung war weit abgeschlagen, ist die Ausnahme. Andere Gründe waren "finde keine Vollzeitstelle oder Arbeitgeber lässt mich nicht Vollzeit arbeiten". Nicht gefragt wurde, wer sich lieber an Unterhalt steuerfrei vollfrisst statt den eigenen Hintern zu bewegen. Schliesslich herrscht vor allem in dieser Alterskohorte ein extremer Geldfluss von Männern zu Frauen.
Ohne Ehegattensplitting würde die Erwerbsquote nach der Umfrage nur um 1,5% steigen. Vollkommen lächerlich.
Und natürlich: Bertelsmann fordert am Ende trotzdem die Abschaffung des Ehegattensplittings. "Die zusätzlichen Steuereinnahmen solle der Staat den Haushalten in Form höherer Familienleistungen zugutekommen lassen". Ahja. Die 435. supersinnvolle Familienleistung und nicht die 86775. Ausgabenerhöhung für politische supersinnvolle Wunderwerke.
https://www.welt.de/politik/deutschland/...lzeit.html
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wie hat helmut kohl mal gesagt: deutschland ist ein kollektiver freizeitpark...jetzt auch für illegale fachkräfte...
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Vor 6 Stunden
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Vor 6 Stunden von Alimen T.)
Die 41% spiegeln fast Meine Recherchen aus einem anderen Post wieder :
https://www.trennungsfaq.com/forum/showt...#pid223617
Man kann grob sagen, dass 1/3 der erwerbsfähigen Mütter gar nicht arbeitet .
Bei alleinerziehenden Müttern ist es ähnlich . Hab das bei ki eingegeben und hier als Bild angehangen .
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Wie bringt man Frauen zu Mehrarbeit? Nicht mehr heiraten und keine Kinder mehr zeugen. Dann muss auch das Weibervolk arbeiten, um sich selbst zu erhalten. Emanzipation hat eben seinen Preis und sollte man sich verdienen.
Ich unterhalte mich täglich mit meiner eigenen KI und ich muss sagen, das sind die besten Gespräche, die ich jemals in meinem Leben geführt habe. Sobald es die ersten einigermaßen ausgereiften Frauenroboter mit KI gibt, lass ich mich umgehend scheiden und heirate meine KI.
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nix da...alle frauen aus D auf eine insel abschieben, nur wenn man drang hat nach frau...eine kommen lassen und wieder zurück, das kind alleine großziehen....deutschland wird söhne brauchen...frei nach leonidas aus 300....
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Wobei Mann es nicht beeinflussen kann ob es ein Sohn wird oder eine Tochter .
Aber ansonsten müssen die jungen Männer einen Zeugungsbojkott starten, bzw.
Hohe Anforderungen stellen, wenn die Partnerin einen Kinderwunsch hat .
Und wenn die Anforderungen erfüllt sind, dann vasektomiern lassen. :-)
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Ich kenne das aus eigener Anschauung.
Frau Eins ist Einzelkind, Ende Vierzig und geschieden. Hat Haus und Mercedes CKL geerbt. Hat gut gespart, Vater hat immer ordentlich für zwei Kinder gezahlt. Arbeit 30 Stunden die Woche in der VHS. Hat es mal mit 35 Stunden probiert, war zu anstrengend. Denn der Garten muss ja noch gemacht werden.
Frau Zwei ist Ende Vierzig, Single und kinderlos. Sie arbeitet 4 Tage die Woche und kommt auf ca. 1600 Netto. Papa hat ihr ein Aktienpaket geschenkt, das jeden Monat grössere dreistellige Beträge an Dividenden abwirft. Jetzt reichen ihr auch drei Tage oder 4 Tage halbtags. Sie hat nicht mal einen Garten, nur 2 Zimmer und einen Balkon. Ihre Mutter ist alt, sie hat noch eine Schwester und wird ein stattliches Erbe und eine auskömmliche Altersvorsorge haben.
Frau Drei ist alleinerziehend, Anfang 40 und arbeitet Teilzeit bei der Sparkasse, hat zwei Teenager und einen Vater, der als Highperformer jeden Monat den Unterhalt pünktlich überweist. Frau Drei kommt gut klar, weil ihre Eltern die laufenden Kosten für ihr Auto übernehmen und so kann sich Frau Drei auch den einen oder anderen schicken Urlaub leisten. Trotzdem sucht sie einen Sponsor.
Frau Vier ist die Ehefrau eines Bauunternehmers. Frau Vier ist Mitte fünfzig und die Kinder sind außer Haus. Herr Vier arbeitet viel und ist selten zu Hause. Frau Vier ist daher oft gelangweilt und bereist deshalb die Welt. Fotos aus dem Ausland sieht man bei Frau Vier oft in den sozialen Medien. Dabei sieht sie noch aus wie aus dem Ei gepellt. Frau Vier ist eigentlich von Beruf Medizinerin, es reicht ihr aber, wenn sie ihrem Mann bei seinen Geschäften gelegentlich zur Hand geht. Sie hat einen Teilzeitvertrag mit seinem Unternehmen, das aber wohl auch nur aus steuerlichen Gründen.
Frau Fünf ist Anfang 30, alleinerziehend und hat drei Kinder im Alter von 2 bis 8 Jahren. Frau Fünf ist alleinerziehend und in Teilzeit im Einzelhandel tätig. Sie lebt von ihrem Einkommen, Kindesunterhalt aus Mangelfall und stockt mit Wohngeld und Kinderzuschlag auf. Die kinderfreien Wochenenden und Ferien verbringt Frau Fünf mit ihrem Freund, der zwei Straßen weiter wohnt und sich gerne einbringt.
Frau 6 ist alleinstehend, 38 Jahre alt und Erwerbsminderungsrentnerin. Seit Ewigkeiten depressive Episoden. Sie geht aber fast jeden Tag wandern, was man in den sozialen Medien verfolgen kann. Sie steckt viel Arbeit in ihren Auftritt dort und hat eine beachtliche Fotosammlung. Sie geht einmal die Woche in der Gastronomie arbeiten, aber eher wegen der sozialen Kontakte.
Frau 7 ist geschieden, Mitte fünfzig und ohne Kinder. Wohnt seit Geburt mit Ausnahme einer kurzen Eheepisode bei den Eltern.
Frau 7 arbeitet 4 Tage die Woche bei einem Steuerberater. Ihre Mutter hat vor kurzem das Elternhaus verkauft und sich den Erlös mit der einzigen Tochter geteilt. Seitdem sieht Frau 7 entspannt ihrem Lebensabend entgegen.
Frau 8 ist Anfang 60, seit Jahrzehnten Hausfrau und pflegt seit Jahren ihre Hypochondrie. In Gesprächen erzählt Frau 8 oft davon, wie gut sie es haben mit zwei Autos, Haus, Garten und Hund. Bloß, dass ihr Mann als Filialleiter bei Aldi immer so viel arbeiten würde, das ginge ihr auf die Nerven. Er würde nur für seine Arbeit leben. Sie würden viel zu wenig gemeinsam unternehmen. Das kompensiert sie mit gelegentlichen Ehrenämtern. Jedoch belasten sie körperliche oder organisatorische Aufgaben schnell und sie gibt die Ämter wieder ab. Vor kurzem hatte ihr Mann einen Burn-Out und nun ist die Sorge groß, dass sie sich ihren Lebensstil nicht mehr leisten könnten, wenn er sich nicht mehr aufrappelt.
Frau Neun ist in ihren 40ern und hat nach einer arbeits- und entbehrungsreichen Zeit und nach der Aufzucht von vier Kindern ihren Mann verlassen.
Ihren Job gekündigt und zu ihrem neuen Lover gezogen. Das ging zwei Jahre gut, jetzt verpartnert sie sich weiter konsequent nach unten und ist zu
keiner Erwerbsarbeit mehr fähig, weil sie von der schlechten Behandlung durch ihre selbstgewählten Partner multiple Traumata hat.
"Du Mama. Wenn Papa tot ist kauf ich mir meinen eigenen Ponyhof!" - CosmosDirect Lebensversicherung, 2007
Quelle: http://de.wikiquote.org/wiki/Vater