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Geschichte eines Trennungskindes: "Meine Mutter belog mich mein Leben lang"
#1
Heute beim Focus gefunden:

Geschichte eines Trennungskindes: "Meine Mutter belog mich mein Leben lang"

Zitat:[...]
"Ich habe den Vertrauensbruch nie verarbeitet"

In meinen Teenager-Jahren hatte ich mich mit Partys und Drogen abgelenkt, um alles für einige Stunden zu vergessen. Aber ich bin nicht abgestürzt. Ich staune manchmal, dass ich heute trotz allem ein normales und glückliches Leben führe und auf eigenen Beinen stehe. Ich würde aber lügen, wenn ich behauptete, dass ich den Vertrauensbruch meiner Mutter vollständig verarbeitet habe. Es fällt mir schwer, anderen Menschen zu vertrauen. Ich bin gerne alleine.

Ich habe inzwischen keinen Kontakt mehr mit meiner Mutter. Sie weiß nicht einmal, wo ich wohne. Meinen Vater konnte ich vor einigen Jahren ausfindig machen und besuchen. Wir verbrachten einen wunderschönen Tag zusammen mit seiner Partnerin in der Natur. Er hatte keine anderen Kinder. Er hatte die Alimente immer bezahlt. Er war kein Schuft. Er interessierte sich für mich. Er ist vor einiger Zeit gestorben.

Was ist mit dem Focus los?

Ein so politisch unkorrekter Text in diesem linksgrünen Propagandablatt?

Simon II
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Geschichte eines Trennungskindes: "Meine Mutter belog mich mein Leben lang" - von Simon ii - 23-11-2018, 13:31

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