05-09-2026, 09:07
Vom Strafrecht hab ich nicht viel Ahnung, aber das sieht für mich nach Beihilfe zum Mord aus. Sie wusste, dass sie eine vorsätzliche, rechtswidrige Tat unterstützt, sie wollte diese Unterstützung, sie förderte die Tat. Bestraft wird das mit Freiheitsstrafe von 3 bis zu 15 Jahren.
Hätte das Opfer der Schiesserei, das noch nach draussen geflohen ist Hilfe bekommen anstatt dass die Mutter auf es einprügelte, hat die Mutter den Tod des Opfers durch das Nichtstun statt Hilfe und sogar mitprügeln billigend in Kauf genommen, vielleicht war es sogar direkte Tatbeteiligung. Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren.
Das ist ein Kapitalverbrechen, das sich vor allem gegen das Leben eines Menschen richtet. Unter diesen Umständen ist Verschonung vor Untersuchungshaft unverständlich, zumal diese Sippe ja bisher schon zwischen Türkei und Deutschland wechselte, um den Folgen ihrer Straftaten zu entgehen. Der ganze Haufen spielt Verschwindibus. Täter nimmt den einfachen Ausgang, Verwandtschaft in der Politik und sonstwo zieht sich einfach zurück, über die aktive Rolle der Mutter bisher kein Wort. Das ist eine Verarsche auf breiter Front. Als Opferangehöriger würde ich da etwas mehr Wind machen. Aber das sind sicher auch nur Deutsche, also in der Opferhierarchie weit unter den schrecklich benachteiligten Gruppen Frau, Mutter, Türke.
Na dann liebe Jugendamtsfiguren, zieht eure Schlüsse daraus, fangt mal an nachzudenken. Oder lasst es und werdet halt auch mal abgeknallt. So wie sich die "Bevölkerung" gewollt verändert kommt langsam Action in die Bude. Ihr seid es, die im Grab liegen und weg sind und die Mutter bekommt bald ihr nächstes Kind, das bleibt. Wer hat da eigentlich gewonnen und übernommen?
Hätte das Opfer der Schiesserei, das noch nach draussen geflohen ist Hilfe bekommen anstatt dass die Mutter auf es einprügelte, hat die Mutter den Tod des Opfers durch das Nichtstun statt Hilfe und sogar mitprügeln billigend in Kauf genommen, vielleicht war es sogar direkte Tatbeteiligung. Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren.
Das ist ein Kapitalverbrechen, das sich vor allem gegen das Leben eines Menschen richtet. Unter diesen Umständen ist Verschonung vor Untersuchungshaft unverständlich, zumal diese Sippe ja bisher schon zwischen Türkei und Deutschland wechselte, um den Folgen ihrer Straftaten zu entgehen. Der ganze Haufen spielt Verschwindibus. Täter nimmt den einfachen Ausgang, Verwandtschaft in der Politik und sonstwo zieht sich einfach zurück, über die aktive Rolle der Mutter bisher kein Wort. Das ist eine Verarsche auf breiter Front. Als Opferangehöriger würde ich da etwas mehr Wind machen. Aber das sind sicher auch nur Deutsche, also in der Opferhierarchie weit unter den schrecklich benachteiligten Gruppen Frau, Mutter, Türke.
Na dann liebe Jugendamtsfiguren, zieht eure Schlüsse daraus, fangt mal an nachzudenken. Oder lasst es und werdet halt auch mal abgeknallt. So wie sich die "Bevölkerung" gewollt verändert kommt langsam Action in die Bude. Ihr seid es, die im Grab liegen und weg sind und die Mutter bekommt bald ihr nächstes Kind, das bleibt. Wer hat da eigentlich gewonnen und übernommen?
