07-08-2026, 18:09
Sieben Wochen ist es her und "die Justiz bittet um Geduld": https://rundblick-niedersachsen.de/nach-...-um-geduld Ja, das können sie, Geduld einfordern, diese Justiz, die bei anderen Dingen dann recht schnell sein kann.
Nicht die Justiz, sondern ein Polizeirechtler traut sich nun auch mit ein paar Jahrzehnten Verspätung und einer Menge Morden zu sagen:
Der hessische Polizeirechtsexperte Mattias Fischer hat unterdessen davor gewarnt, Taten wie die in Stade vorschnell als „unpolitisch“ oder rein persönlich motiviert abzutun. Vieles spreche dafür, in der Gewalttat eine bisher unzureichend erfasste, aber bedeutsame Form der politischen Kriminalität zu sehen. Dabei gehe es um eine kompromisslose, mit hoher Gewaltbereitschaft verknüpfte Ablehnung von Behördenentscheidungen, mit denen man nicht einverstanden ist. Fischer spricht von „militanter Reaktanz“. Eine totale Negation des staatlichen Ordnungsrahmens könne dazu führen, dass auch vor Mord nicht zurückgeschreckt wird. Fischer hält es im Gespräch mit dem Politikjournal Rundblick für problematisch, dass dieser Gesichtspunkt in der Debatte bisher keine Rolle spiele. Fatih G. habe offenbar weder im Affekt gehandelt, noch sei er nach einem Streit ausgerastet oder habe sich erkennbar in einem psychischen Ausnahmezustand befunden.
Was deutlich schneller ging und was die Leute offenbar leicht und gerne tun, ist Geld geben: https://www.ndr.de/nachrichten/niedersac...e-366.html - fast eine Million Spenden. Es scheint hierzulande sehr viel leichter zu sein, sich hinterher mit Geld das Gewissen zu beruhigen statt vorher die eingetretenen Realitäten zu bemerken statt einfach auszublenden, weil man ja unbedingt und immer Tugendbold sein will.
Diese Realität ist: Kriminelles Gesockse aus aller Welt, das kommt und geht wie es ihm beliebt, meistens aber nur kommt und nur bleibt, massenhaft, linke deutsche Helfer und Mittäter, das trifft auf einen Staat mit völlig blauäugigen Vertretern, der meint noch irgendeine Kontrolle zu haben und glaubt, man könne mit diesen Figuren so umspringen wie sie es mit Thomas und Marie tun.
Dann werden sie eben abgeknallt. Thomas und Marie wundern sich und öffnen den Geldbeutel, die guten Menschen. Und weiter gehts in die nächste Runde, denn wir wollen ja um Gottes Willen "unseren Erfolgsweg" nicht verlassen. Vorsicht, Sarkasmus.
Nicht die Justiz, sondern ein Polizeirechtler traut sich nun auch mit ein paar Jahrzehnten Verspätung und einer Menge Morden zu sagen:
Der hessische Polizeirechtsexperte Mattias Fischer hat unterdessen davor gewarnt, Taten wie die in Stade vorschnell als „unpolitisch“ oder rein persönlich motiviert abzutun. Vieles spreche dafür, in der Gewalttat eine bisher unzureichend erfasste, aber bedeutsame Form der politischen Kriminalität zu sehen. Dabei gehe es um eine kompromisslose, mit hoher Gewaltbereitschaft verknüpfte Ablehnung von Behördenentscheidungen, mit denen man nicht einverstanden ist. Fischer spricht von „militanter Reaktanz“. Eine totale Negation des staatlichen Ordnungsrahmens könne dazu führen, dass auch vor Mord nicht zurückgeschreckt wird. Fischer hält es im Gespräch mit dem Politikjournal Rundblick für problematisch, dass dieser Gesichtspunkt in der Debatte bisher keine Rolle spiele. Fatih G. habe offenbar weder im Affekt gehandelt, noch sei er nach einem Streit ausgerastet oder habe sich erkennbar in einem psychischen Ausnahmezustand befunden.
Was deutlich schneller ging und was die Leute offenbar leicht und gerne tun, ist Geld geben: https://www.ndr.de/nachrichten/niedersac...e-366.html - fast eine Million Spenden. Es scheint hierzulande sehr viel leichter zu sein, sich hinterher mit Geld das Gewissen zu beruhigen statt vorher die eingetretenen Realitäten zu bemerken statt einfach auszublenden, weil man ja unbedingt und immer Tugendbold sein will.
Diese Realität ist: Kriminelles Gesockse aus aller Welt, das kommt und geht wie es ihm beliebt, meistens aber nur kommt und nur bleibt, massenhaft, linke deutsche Helfer und Mittäter, das trifft auf einen Staat mit völlig blauäugigen Vertretern, der meint noch irgendeine Kontrolle zu haben und glaubt, man könne mit diesen Figuren so umspringen wie sie es mit Thomas und Marie tun.
Dann werden sie eben abgeknallt. Thomas und Marie wundern sich und öffnen den Geldbeutel, die guten Menschen. Und weiter gehts in die nächste Runde, denn wir wollen ja um Gottes Willen "unseren Erfolgsweg" nicht verlassen. Vorsicht, Sarkasmus.
