... dann kannst du die Briefvorlage ja nutzen und entsprechend ändern. Das Schreiben des Kindes ist vom Inhalt her nicht so interessant, wenn auch erkennbar mit Hilfe Dritter geschrieben.
Wichtig ist, was durch Ignoranz nicht geschrieben bzw erwähnt wurde. Nämlich, das völlige Ignorieren der Tatsache, eigene Auskunft geben zu müssen - nebst natürlich der Auskunft, die das Kind bei der Mutter einzuholen hat.
Was jetzt passiert, wird ein ewiges hin und her von Dummfug, Beleidigungen und lückenhaften Schriftsätzen. Und leider hast du ohne Not nicht nur die Sache ins rollen gebracht, sondern auch noch den Titel erwähnt. Bei solch einem Verhältnis ist es immer klar, dass wenn man selbst zur Herausgabe eines Titels auffordert, dieser nie und nimmer freiwillig rausgegeben wird. Kommt das Kind aber nun auf die Idee - alleine schon in dem irrigen Glauben, das Ganze beschleunigen zu können, oder schlicht um dich zu ärgern - aus dem Titel zu vollstrecken, bist du der, der ans rennen kommt.
Ab jetzt ist das Ganze ein heißes Eisen. Und um das Ganze zu verkürzen, ist wegen des Vorhandenseins des Titels, eine Unterhaltsabänderungsklage unerlässlich. Also Anwalt...
Denn nur so kommst du an den Titel, an Auskünfte usw. Und nur so wird heraus kommen, was das Geschöpf wirklich treibt und die Mutter verdient, oder es verläuft zu deinen Gunsten im Sande, weil die ja auch zu einem Anwalt müssen und Butter bei die Fische zu bringen ist.
Dieser bisherige Schriftverkehr zeigt klar: Hier ist jetzt schon Ende Gelände. Hier kannst du nur noch gerichtlich den Sack zu machen, bzw. klären. Denn auch, wenn da steht, es habe die eigenen Unterlagen schon an das JA gesandt, so kann es nicht sein, dass du da hinterher telefonierst und sich die Frage stellt, warum das dort rum liegt. Zumal, die Unterlagen nie und nimmer vollständig sein werden
Wichtig ist, was durch Ignoranz nicht geschrieben bzw erwähnt wurde. Nämlich, das völlige Ignorieren der Tatsache, eigene Auskunft geben zu müssen - nebst natürlich der Auskunft, die das Kind bei der Mutter einzuholen hat.
Was jetzt passiert, wird ein ewiges hin und her von Dummfug, Beleidigungen und lückenhaften Schriftsätzen. Und leider hast du ohne Not nicht nur die Sache ins rollen gebracht, sondern auch noch den Titel erwähnt. Bei solch einem Verhältnis ist es immer klar, dass wenn man selbst zur Herausgabe eines Titels auffordert, dieser nie und nimmer freiwillig rausgegeben wird. Kommt das Kind aber nun auf die Idee - alleine schon in dem irrigen Glauben, das Ganze beschleunigen zu können, oder schlicht um dich zu ärgern - aus dem Titel zu vollstrecken, bist du der, der ans rennen kommt.
Ab jetzt ist das Ganze ein heißes Eisen. Und um das Ganze zu verkürzen, ist wegen des Vorhandenseins des Titels, eine Unterhaltsabänderungsklage unerlässlich. Also Anwalt...
Denn nur so kommst du an den Titel, an Auskünfte usw. Und nur so wird heraus kommen, was das Geschöpf wirklich treibt und die Mutter verdient, oder es verläuft zu deinen Gunsten im Sande, weil die ja auch zu einem Anwalt müssen und Butter bei die Fische zu bringen ist.
Dieser bisherige Schriftverkehr zeigt klar: Hier ist jetzt schon Ende Gelände. Hier kannst du nur noch gerichtlich den Sack zu machen, bzw. klären. Denn auch, wenn da steht, es habe die eigenen Unterlagen schon an das JA gesandt, so kann es nicht sein, dass du da hinterher telefonierst und sich die Frage stellt, warum das dort rum liegt. Zumal, die Unterlagen nie und nimmer vollständig sein werden

