Gestern, 21:51
Dass auch die Mutter nur betreuten Umgang hatte, war gestern schon bekannt. Es ging nicht Vater gegen Jugendamt oder "Mutter flieht in Einrichtung vor dem Vater", sondern "Eltern gegen Jugendamt". Geschossen hat dann der Vater gegen die Helfer. Und das offenbar zielsicher, mit Tötungsabsicht und viel Munition, vorbereitet und durchgezogen. Mutter und Kind wurden nicht verletzt.
Offensichtlich jemand, der leicht an Waffen kommt und offensichtlich jemand, der polizeibekannt übergriffig geworden ist und offensichtlich jemand, der genug Verwandte um sich herum hat, die dabei noch helfen. Der Herr ist ja aus der Mitte der "neuen Bevölkerung". Wie hätte sich wohl das Familienrecht entwickelt, wenn die autochtone Bevölkerung früher auch so reagiert hätte statt sich von den verschiedenen Helferpersonen ohne Sorgerecht zu verabschieden, still nach Hause zu schleichen und seufzend den Dauerauftrag gemäss Düsseldorfer Tabelle zu unterschreiben?
Historisch betrachtet waren Tötungen von Jugendamtsmitarbeitern in Deutschland bisher sehr selten. Dass bei einer solchen Tat sechs Personen sterben, dürfte zu den schwersten bekannten Gewalttaten gegen das deutsche Jugendhilfesystem überhaupt zählen.
Offensichtlich jemand, der leicht an Waffen kommt und offensichtlich jemand, der polizeibekannt übergriffig geworden ist und offensichtlich jemand, der genug Verwandte um sich herum hat, die dabei noch helfen. Der Herr ist ja aus der Mitte der "neuen Bevölkerung". Wie hätte sich wohl das Familienrecht entwickelt, wenn die autochtone Bevölkerung früher auch so reagiert hätte statt sich von den verschiedenen Helferpersonen ohne Sorgerecht zu verabschieden, still nach Hause zu schleichen und seufzend den Dauerauftrag gemäss Düsseldorfer Tabelle zu unterschreiben?
Historisch betrachtet waren Tötungen von Jugendamtsmitarbeitern in Deutschland bisher sehr selten. Dass bei einer solchen Tat sechs Personen sterben, dürfte zu den schwersten bekannten Gewalttaten gegen das deutsche Jugendhilfesystem überhaupt zählen.

