Hey Ihr, einen Monat später und die Antwort bzw. Forderung vom Anwalt ist eingetroffen.
Ich habe das mal geschwärzt angehängt. Vielleicht habt ihr da wieder so gute Vorschläge oder Beispiele wie ich da angemessen antworten könnte.
Die von mir geforderten Nachweise gab es übrigens garnicht = 0,0 ( Warum macht man sowas ? Ich kann die Taktik dahinter nicht so recht nachvollziehen ausser eventuellen Streitwert hochtreiben )
Als Bonus wurde lediglich die Whatsapp von meiner Tochter beigefügt um die Forderung ab Oktober.2025 weiter zu rechtfertigen inkl Verweis auf vgl. von pückler in Grüneberg 82. Auflage §1613 BGB Rn. 3 und 4 ( ich habe dazu nicht wirklich echte Textpassagen gefunden zu dem Verweis die die Forderung untermauern, aber vielleicht auch 5x überlesen, ausser eine KI Antwort die der Forderung gerecht wird )
Beim bereinigen meines Einkommens hab ich wohl nicht aufgepasst ?
Ich wollte 5% Pauschale plus Bereinigung Kleidung plus Gewerkschaftsbeitrag. Zugestanden wurden erstmal nur die maximale Pauschale von 150€, bin mir Unsicher, ob Gewerkschaftsbeitrag normal nicht extra zählt ?
Real wäre es sonst mit echtem Fahrtweg ( 14Km hin und Rück ) 107,80€ + 22,88€ ( Reinigung Arbeitskleidung ) + 43,15€ ( Gewerkschaft ) = 173,83
Wenn man mein Einkommen nimmt, wohl aber eher irrelavant da es wenn ich es richtig sehe in der Stufe nichts ändert.
Mein durchschnittlicher Überweisungsbetrag passt zwar ca. ( 3222,83 ) , ob es sich lohnt die Einmalzahlungen wie Jährlicher Bonus da aufzudröseln, weiss ich nicht. Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld kommen eh bisher immer.
Kontoverbindung meiner Tochter wurde auch nicht angegeben, kann also eh nix zahlen
Naja das dort keinerlei Einkünfte vorhanden sind, weder bei Tochter noch bei dem Rest... Meine Tochter hatte mir ja letztes Jahr den Wohngeldbescheid gegeben, da war auch drauf ersichtlich das z.B. Garage vermietet wird, wurde im Bescheid gegengerechnet.
Naja und ein Rechenbeispiel mit fiktivem Einkommen der Kindsmutter war netterweise auch beschrieben, is ja alles doll und plausibel wenn mans liest, aber Fakten sehen anders aus.
Ich hatte sonst in der zwischenzeit erfahren, das meine Tochter bereits während der Maßnahme "schwarz" beim Putzen mit "Mami" Geld verdient. Jedoch nur über meine Lebensgefährtin von meiner Mutter ( mit der hab ich kein Kontakt mehr ). Meine Tochter hat das wohl gegenüber meiner Mutter so erzählt, und das sie es jetzt offiziell macht da ich ja nix zahle. Hätte ich gezahlt, wär sie auch nicht arbeiten gegangen...
Kann ich aber natürlich nicht nachweisen da nur "gehört", wär aber realistisch weil... von was leben die sonst?
Was meint ihr zum weiteren vorgehen? Zurückweisen und weiter rennen lassen bis wirklich alles nachgewiesen ist ? Egal ob es zahltechnisch was bringt ? Ich mein, steht mir ja so oder so zu die Auskünfte und müsste sie im Klageweg eh machen.
Ich habe das mal geschwärzt angehängt. Vielleicht habt ihr da wieder so gute Vorschläge oder Beispiele wie ich da angemessen antworten könnte.
Die von mir geforderten Nachweise gab es übrigens garnicht = 0,0 ( Warum macht man sowas ? Ich kann die Taktik dahinter nicht so recht nachvollziehen ausser eventuellen Streitwert hochtreiben )
Als Bonus wurde lediglich die Whatsapp von meiner Tochter beigefügt um die Forderung ab Oktober.2025 weiter zu rechtfertigen inkl Verweis auf vgl. von pückler in Grüneberg 82. Auflage §1613 BGB Rn. 3 und 4 ( ich habe dazu nicht wirklich echte Textpassagen gefunden zu dem Verweis die die Forderung untermauern, aber vielleicht auch 5x überlesen, ausser eine KI Antwort die der Forderung gerecht wird )
Beim bereinigen meines Einkommens hab ich wohl nicht aufgepasst ?
Ich wollte 5% Pauschale plus Bereinigung Kleidung plus Gewerkschaftsbeitrag. Zugestanden wurden erstmal nur die maximale Pauschale von 150€, bin mir Unsicher, ob Gewerkschaftsbeitrag normal nicht extra zählt ?
Real wäre es sonst mit echtem Fahrtweg ( 14Km hin und Rück ) 107,80€ + 22,88€ ( Reinigung Arbeitskleidung ) + 43,15€ ( Gewerkschaft ) = 173,83
Wenn man mein Einkommen nimmt, wohl aber eher irrelavant da es wenn ich es richtig sehe in der Stufe nichts ändert.
Mein durchschnittlicher Überweisungsbetrag passt zwar ca. ( 3222,83 ) , ob es sich lohnt die Einmalzahlungen wie Jährlicher Bonus da aufzudröseln, weiss ich nicht. Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld kommen eh bisher immer.
Kontoverbindung meiner Tochter wurde auch nicht angegeben, kann also eh nix zahlen

Naja das dort keinerlei Einkünfte vorhanden sind, weder bei Tochter noch bei dem Rest... Meine Tochter hatte mir ja letztes Jahr den Wohngeldbescheid gegeben, da war auch drauf ersichtlich das z.B. Garage vermietet wird, wurde im Bescheid gegengerechnet.
Naja und ein Rechenbeispiel mit fiktivem Einkommen der Kindsmutter war netterweise auch beschrieben, is ja alles doll und plausibel wenn mans liest, aber Fakten sehen anders aus.
Ich hatte sonst in der zwischenzeit erfahren, das meine Tochter bereits während der Maßnahme "schwarz" beim Putzen mit "Mami" Geld verdient. Jedoch nur über meine Lebensgefährtin von meiner Mutter ( mit der hab ich kein Kontakt mehr ). Meine Tochter hat das wohl gegenüber meiner Mutter so erzählt, und das sie es jetzt offiziell macht da ich ja nix zahle. Hätte ich gezahlt, wär sie auch nicht arbeiten gegangen...
Kann ich aber natürlich nicht nachweisen da nur "gehört", wär aber realistisch weil... von was leben die sonst?
Was meint ihr zum weiteren vorgehen? Zurückweisen und weiter rennen lassen bis wirklich alles nachgewiesen ist ? Egal ob es zahltechnisch was bringt ? Ich mein, steht mir ja so oder so zu die Auskünfte und müsste sie im Klageweg eh machen.

