Gestern, 11:04
Ein 43jähriger Schauspieler wird Trennungsvater und schafft es dadurch in die Klapse:
https://archive.ph/2026.04.13-161126/htt...b59b26313f
"Nach einer Trennung erlebte ich jahrelang Grenzen im Familienrecht, die mit meinem Verständnis von Gleichberechtigung kollidierten. Ich musste vor Gericht dafür kämpfen, dass ich mein Kind in zusammenhängenden Zeitabschnitten sehen darf. Ich erlebte ein tiefes Gefühl von Ohnmacht. Schließlich musste ich in die Psychiatrie, weil mich die traumatischen Erlebnisse bei Gericht so mitgenommen haben, dass ich eine Panikstörung entwickelte."
Schön, dass sowas wenigstens mal eine kleine Meldung wert ist, wenn der Protagonist Schauspieler ist. Andere Väter haben nie diese Aufmerksamkeit.
Der Herr in seiner rosa Mütze spricht anschliessend über Gefühle, Gefühlstagebuch mit dem Kind, Musik, Veränderung und faselt sich lange durch den Beitrag. Gelabert wird über alles und über sich selbst bis auf eines: Eben dieses Familienrecht, das die Ursache war. Na dann viel Erfolg. Gefühle und Musik werden sicher auch die deutsche Rechtspflege heilen und das, was Mütter mit den Kindern machen wird es mit positiven Wellen überschwingen. Namasté!
https://archive.ph/2026.04.13-161126/htt...b59b26313f
"Nach einer Trennung erlebte ich jahrelang Grenzen im Familienrecht, die mit meinem Verständnis von Gleichberechtigung kollidierten. Ich musste vor Gericht dafür kämpfen, dass ich mein Kind in zusammenhängenden Zeitabschnitten sehen darf. Ich erlebte ein tiefes Gefühl von Ohnmacht. Schließlich musste ich in die Psychiatrie, weil mich die traumatischen Erlebnisse bei Gericht so mitgenommen haben, dass ich eine Panikstörung entwickelte."
Schön, dass sowas wenigstens mal eine kleine Meldung wert ist, wenn der Protagonist Schauspieler ist. Andere Väter haben nie diese Aufmerksamkeit.
Der Herr in seiner rosa Mütze spricht anschliessend über Gefühle, Gefühlstagebuch mit dem Kind, Musik, Veränderung und faselt sich lange durch den Beitrag. Gelabert wird über alles und über sich selbst bis auf eines: Eben dieses Familienrecht, das die Ursache war. Na dann viel Erfolg. Gefühle und Musik werden sicher auch die deutsche Rechtspflege heilen und das, was Mütter mit den Kindern machen wird es mit positiven Wellen überschwingen. Namasté!
