13-06-2026, 17:57
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 13-06-2026, 18:02 von michael_fra.)
Hi,
erstmal Danke für Dein Feedback.
>würde ich die Kinder ziehen lassen und Standardumgangsonkel werden
Emotion hin oder her, das sind ja meine Kinder. Also ich kann mir das tatsächlich absolut nicht vorstellen.
>60:40 zehrt Leute unterhalb sehr guter Einkommen schnell aus
Und bei einem Wochenendeonkel wäre das finanziell anders?
>mit dem rücksichtsloses Abkassieren und Entrechtung selbst bei 45:55 Betreuung
Aber genau das kann man doch in der Trennungsfolgenvereinbarung regeln, oder? In Deutschland kann man den gesetzlichen Unterhaltsanspruch rechtlich nicht einfach „abwählen" oder vollständig aufheben, aber man kann vereinbaren, dass der Unterhalt nicht fällig wird – etwa durch einen Verzicht oder eine Stundung. Das wäre mein Kompriss Vorschlag an Sie - sie bekommt die Kinder mehr, dafür verzichtet sie auf das Geld.
Andere Alternative: wir halten formale ein 50:50 Modell als Vereinbarung fest, so dass alle Kosten gerecht geteilt sind. Ich sichere ihr aber zu, dass sie die Kinder trotzdem zu 60/40 bekommt. Wäre das möglich? Was ich mit meiner Ex vereinbare ist ja generell wahrscheinlich erstmal unser Ding. Wenn es klappt, gut. Wenn nicht, dann müssen wir das erneut verhandeln.
erstmal Danke für Dein Feedback.
>würde ich die Kinder ziehen lassen und Standardumgangsonkel werden
Emotion hin oder her, das sind ja meine Kinder. Also ich kann mir das tatsächlich absolut nicht vorstellen.
>60:40 zehrt Leute unterhalb sehr guter Einkommen schnell aus
Und bei einem Wochenendeonkel wäre das finanziell anders?
>mit dem rücksichtsloses Abkassieren und Entrechtung selbst bei 45:55 Betreuung
Aber genau das kann man doch in der Trennungsfolgenvereinbarung regeln, oder? In Deutschland kann man den gesetzlichen Unterhaltsanspruch rechtlich nicht einfach „abwählen" oder vollständig aufheben, aber man kann vereinbaren, dass der Unterhalt nicht fällig wird – etwa durch einen Verzicht oder eine Stundung. Das wäre mein Kompriss Vorschlag an Sie - sie bekommt die Kinder mehr, dafür verzichtet sie auf das Geld.
Andere Alternative: wir halten formale ein 50:50 Modell als Vereinbarung fest, so dass alle Kosten gerecht geteilt sind. Ich sichere ihr aber zu, dass sie die Kinder trotzdem zu 60/40 bekommt. Wäre das möglich? Was ich mit meiner Ex vereinbare ist ja generell wahrscheinlich erstmal unser Ding. Wenn es klappt, gut. Wenn nicht, dann müssen wir das erneut verhandeln.

