25-05-2026, 13:48
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 25-05-2026, 13:56 von Vollstreckungsziel.)
(25-05-2026, 11:54)Alimen T schrieb: Ich bin da komplett auf deiner Seite.
Ich bin natürlich auch dafür, dass man im Rahmen seiner Möglichkeiten,
versucht für das Kind da zu sein. Gleichzeitig verstehe ich es auch zu 100%
Wenn man kein Bock drauf hat wegen den Familien-Gesetzen. Geteiltes Sorgerecht
würde ich als Gegenforderung vom Jugendamt verlangen. Bringt zwar Nix aber
so verschaffst Du dir etwas Luft um dein Einkommen zu drücken .
Ja da müsste es wohl eine Regelung geben wie beim Wohngeld bezüglich des Durchlauferhitzers.
Hab das bei mir ohne Strom demnach kann ich da nicht viel zu sagen .
In der Regel sind 1 mal die Woche Umgang üblich für Babys.
Da zählt jeder Euro denn es kann gut sein, dass dich das paar Euro vor
der nächsten Stufe rettet
Noch kannst du Gegenforderungen stellen. Sobald deine Gehaltsnachweise bei denen sind,
Werden die noch hochnäsiger als sie es ohnehin schon sind .
Zu den Gehaltsnachweisen: Gut, die gehen ja so oder so da hin. Ich hab das ja an den HR meines AGs gegeben und gehe mal davon aus, dass die das kommende Woche fertigstellen und an die versenden. Habe aber auch darum gebeten darüber informiert zu werden. Damit ich zumindest, dass die nicht irgendwas falsch ausgefüllt haben.
(25-05-2026, 13:18)Alimen T schrieb: Da gebe ich P_ recht.
Am besten noch alle Belege häppchenweise servieren, gekoppelt mit Gegenforderungen.
So serviert man der Helferindustrie in Bummerangform (die eine Trennung oder eine Alleinerziehung schmackhaft machen) genau das Klopapier zurück, womit die sich genüßlich vorher den Hintern abgewischt haben.
Ohne Umgangskilometer können die ja gar nicht deine Gesamtleistungsfähigkeit prüfen. Diese ist also so oder so wichtig
die Umgangskilometer müssen die ja selbst bei der Nettobereinigung anhand meiner Adresse und der Adresse der KM ermitteln.
Werde ich aber natürlich beim Anwalt nochmal erfragen wie das läuft.
Seit ich gefühlt täglich zu dem Thema was lese, habe ich auch das Gefühl, dass diese Industrie es Frauen bei kleinsten Unbequemlichkeiten schmackhaft macht sich zu trennen.
Ist zwar für meine Situation ohnehin nicht relevant, aber ich werde ja mit den selben Forderungen für 1-2mal Spaß belohnt. Letztlich sitzt man im selben Boot wie jemand der das Kind wollte und dann eine frühe Trennung erlebt. Ich bilde mir aber ein, dass jemand der es wollte besser mit so einer Situation umgehen kann.
Was Gegenforderungen angeht. Ich weiß nicht. Manches macht Sinn, manches ist vielleicht nur Säbelgerassel. Würde mich da fühlen als ob ich mit einem Luftgewehr auf Großwildjagd gehe. Glaube das Amt zeigt sich sowieso unbeeindruckt. Letztlich sitzt da nur eine SachbearbeiterIN(es sind immer Frauen, welch Überraschung) und die lacht vermutlich genüsslich bei meinen Versuchen einen Vorteil zu erhalten.

