Gestern, 19:20
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 19:27 von Vollstreckungsziel.)
Update: ist alles angelaufen. Es gab einen Test (es gab auch mindestens einen anderen Kandidaten der durch einen privaten Test ausschied).
Positives Ergebnis habe ich seit knapp einandhalb Monaten. Gericht hat nun seine Entscheidung getroffen und der Landkreis in dem die Mutter lebte hat sich nun an mich gewandt.
Mutter und Kind bekommen zusammen aktuell fast 1.400€ Zuwendungen. Beide Unterhaltsansprüche sind auf die übergegangen und jetzt wollen die von mir einmal einen kompletten Striptease was mein Einkommen und Vermögen angeht.
Ich soll denen im Grunde wohl alles auflisten und am Besten noch Bescheide bepacken (kp ob das irgendjemand bei Banken und co prüft). Zusätzlich auch vom AG einen Verdienstnachweis ausfüllen lassen.
Mit meinem Einkommen wäre das unter dem Selbstbehalt, bei BU liegt der ja bei 1650, bzw. es wäre sogar unter dem für KU tatsächlich.
Spielt vermutlich keine Rolle, da die wohl gierig auf meine Rücklagen starren und das dann vermutlich mit "sie könnten das ja nutzen" begründen.
Was soll ich sagen. Situation aktuell: Habe meine Beziehung vor knapp 7 Monaten beendet. Hatte mir Zwischenzeitlich versucht irgendwie Sicherheit zu geben und hatte immer versucht nicht mit Worst-Case Szenarien zu arbeiten. (naiv)
Ich hatte vor kurzem wieder Kontakt zur Mutter aufgenommen, weil ich dachte es könnte nicht schaden eventuell vernünftig miteinander zu reden und eben auch das Kind mal kennenzulernen. (noch nicht passiert)
Jetzt kommt heute dieser Knaller und mir blieb die Luft weg. Da steht noch nicht mal was von Rückforderungen, aber würde mich nicht überraschen, wenn sie die Idee noch im Nachhinein entwickeln, wenn sie irgendwo was sehen was sie abgreifen können.
Auf der Arbeit steh ich aktuell kurz vorm Burnout und hab das Gefühl ich kann kaum noch funktionieren, weil das Sozialleben, auch durch meine Trennung, mager aussieht, bzw. weggebrochen ist und ich sitze hier und weiß gerade nicht weiter. Auf der Arbeit zu viel zu tragen und im Privaten gerade noch so am existieren und funktionieren.
Ich hab das Gefühl alles was ich mir zurückgelegt und aufgebaut habe ist demnächst futsch.
Ich weiß gerade nicht was ich als nächstes machen soll. Müsste das wohl mal mit einem Anwalt besprechen. Keine Ahnung ob es Sinn macht hier den Landkreis anzurufen und mal kurz am Telefon zu sprechen, was ich auf jeden Fall vorlegen muss und was optional wäre.
So wie die das formulieren klingt es alles sehr harsch. Ich steh unter Schock und weiß gerade echt nicht wie ich da handlungsfähig werde. Ich kann das natürlich alles ohne Anwalt machen, aber ich weiß nicht ob es klug wäre hier alles so hinzunehmen. Anwalt kostet ja auch nur wieder und bei den Forderungen noch mehr Schulden zu verursachen macht mir echt Angst.
Ich bin aktuell wie erstarrt, ich weiß gerade nicht was ich machen soll.
Ich sehe gerade keinen Weg mehr. Alles ziemlich düster.
Positives Ergebnis habe ich seit knapp einandhalb Monaten. Gericht hat nun seine Entscheidung getroffen und der Landkreis in dem die Mutter lebte hat sich nun an mich gewandt.
Mutter und Kind bekommen zusammen aktuell fast 1.400€ Zuwendungen. Beide Unterhaltsansprüche sind auf die übergegangen und jetzt wollen die von mir einmal einen kompletten Striptease was mein Einkommen und Vermögen angeht.
Ich soll denen im Grunde wohl alles auflisten und am Besten noch Bescheide bepacken (kp ob das irgendjemand bei Banken und co prüft). Zusätzlich auch vom AG einen Verdienstnachweis ausfüllen lassen.
Mit meinem Einkommen wäre das unter dem Selbstbehalt, bei BU liegt der ja bei 1650, bzw. es wäre sogar unter dem für KU tatsächlich.
Spielt vermutlich keine Rolle, da die wohl gierig auf meine Rücklagen starren und das dann vermutlich mit "sie könnten das ja nutzen" begründen.
Was soll ich sagen. Situation aktuell: Habe meine Beziehung vor knapp 7 Monaten beendet. Hatte mir Zwischenzeitlich versucht irgendwie Sicherheit zu geben und hatte immer versucht nicht mit Worst-Case Szenarien zu arbeiten. (naiv)
Ich hatte vor kurzem wieder Kontakt zur Mutter aufgenommen, weil ich dachte es könnte nicht schaden eventuell vernünftig miteinander zu reden und eben auch das Kind mal kennenzulernen. (noch nicht passiert)
Jetzt kommt heute dieser Knaller und mir blieb die Luft weg. Da steht noch nicht mal was von Rückforderungen, aber würde mich nicht überraschen, wenn sie die Idee noch im Nachhinein entwickeln, wenn sie irgendwo was sehen was sie abgreifen können.
Auf der Arbeit steh ich aktuell kurz vorm Burnout und hab das Gefühl ich kann kaum noch funktionieren, weil das Sozialleben, auch durch meine Trennung, mager aussieht, bzw. weggebrochen ist und ich sitze hier und weiß gerade nicht weiter. Auf der Arbeit zu viel zu tragen und im Privaten gerade noch so am existieren und funktionieren.
Ich hab das Gefühl alles was ich mir zurückgelegt und aufgebaut habe ist demnächst futsch.
Ich weiß gerade nicht was ich als nächstes machen soll. Müsste das wohl mal mit einem Anwalt besprechen. Keine Ahnung ob es Sinn macht hier den Landkreis anzurufen und mal kurz am Telefon zu sprechen, was ich auf jeden Fall vorlegen muss und was optional wäre.
So wie die das formulieren klingt es alles sehr harsch. Ich steh unter Schock und weiß gerade echt nicht wie ich da handlungsfähig werde. Ich kann das natürlich alles ohne Anwalt machen, aber ich weiß nicht ob es klug wäre hier alles so hinzunehmen. Anwalt kostet ja auch nur wieder und bei den Forderungen noch mehr Schulden zu verursachen macht mir echt Angst.
Ich bin aktuell wie erstarrt, ich weiß gerade nicht was ich machen soll.
Ich sehe gerade keinen Weg mehr. Alles ziemlich düster.

