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Argentinien: Unterhaltsschuldner dürfen nicht zur WM 2026
#9
Der Kontext fehlt eben. Wann Unterhaltszahlungen entstehen zum Beispiel. Punkt 4 von dort https://www.trennungsfaq.com/sonstiges.html :

"Unterhalt durch Betreuung des minderjährigen Kindes geht aus Gründen des Kindeswohls dem Barunterhalt vor. Die Pflichten zu Bar- und Betreuungsunterhalt sind zwischen Eltern gleichmässig zu verteilen. Bei einer Umgangsregelung von 182 Tagen heben sich die Unterhaltspflichten gegeneinander auf. Wer die Betreuung des eigenen Kindes dem anderen Elternteil überlässt, soll dessen Mühe und den Aufwand ausgleichen und Unterhalt zahlen."

Ist Unterhalt fällig, weil Mutti und der Staat meinen, ein Vorrecht beim Kind zu haben, Papis Betreungsleistung auf den Müll werfen, lieber stattdessen fette Unterhaltsforderungen rausblasen? Oder sie sie fällig, weil ein Elternteil keine Lust auf gelebtes Elternsein hat und lieber zahlt statt betreut, dann aber beides nicht tut?

Da ist der Satz "56 % der argentinischen Mütter" entlarvend. Offenbar ist auch in Argentinien das Elternsein ein Müttervorrecht. Und das ist das echte Problem, nicht schwachsinnige Sanktionsideen wie Hausverbot in Fussballstadien.
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RE: Argentinien: Unterhaltsschuldner dürfen nicht zur WM 2026 - von p__ - Gestern, 15:13

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