Gestern, 11:55
(17-05-2026, 02:06)Nintendo schrieb: Tochter braucht Anwalt
Jetzt ja.
Trotz langjähriger Erfahrungen mit dieser Kindesmutter und sogar aufgrund der schon lange vorhandenen und bis zur Volljährigkeit befristeten Urkunde lässt der "betreuende" Vater es aber zunächst zu, dass die Tochter es ohne Anwalt versucht. In der Folge entstehen 10 Monate Zahlungsrückstände und vermutlich werden es noch mehr...
Der neue Anwalt wird die gesamten ihm vorgelegten Unterlagen sichten und dann anhand der "Aktenlage" entscheiden, ob er sofort vor Gericht zieht oder vorher noch etwas "außergerichtliche Nacharbeit" leisten muss. Er will sich ja schließlich später keinerlei Vorwürfen ausgesetzt sehen.
Solche befristeten Urkunden haben für das Kind nun mal den Nachteil, dass sie mit 18 "blank" dastehen. Den betreuenden Elternteilen müsste das schon klar sein, wenn sie solche Urkunden akzeptieren.

