Gestern, 16:35
Hallo in die Runde,
ich suche Erfahrungen/Einschätzungen zu folgender Situation:
Grundschulkind, Verhalten wird als „auffällig“ gesehen. Schule und Mutter tendieren stark in Richtung ADHS und sehen vor allem Medikation gegen ADHS als Lösung.
Die Mutter war bereits allein beim Arzt und hat ihre Sicht geschildert.
Die Schule hat zusätzlich einen Bericht verfasst, der aus meiner Sicht auch deutlich in Richtung ADHS formuliert ist.
Der Arzt hält diese beiden Angaben + "Tests" offenbar bereits für ausreichend.
Meine Fragen:
ich suche Erfahrungen/Einschätzungen zu folgender Situation:
Grundschulkind, Verhalten wird als „auffällig“ gesehen. Schule und Mutter tendieren stark in Richtung ADHS und sehen vor allem Medikation gegen ADHS als Lösung.
Die Mutter war bereits allein beim Arzt und hat ihre Sicht geschildert.
Die Schule hat zusätzlich einen Bericht verfasst, der aus meiner Sicht auch deutlich in Richtung ADHS formuliert ist.
Der Arzt hält diese beiden Angaben + "Tests" offenbar bereits für ausreichend.
Meine Fragen:
- Warum ist für Schule und Mutter vorteilhaft ein Kind als ADHS-Kind abzustempeln? Für die Schule habe ich "verstanden", dass sie damit ein ruhiges Kind vormittags kriegt...
- Wie kann man sich dagegen wehren? Angeblich würde eine zweite Fachliche Meinung auch viel Gewicht zu der Schul-Meinung geben...

