26-03-2026, 10:45
Wenn die Anwältin vorher die Mutter vertreten hat, ist das ein Interessenkonflikt und du kannst das rügen bzw. sie ablehnen.
Dauerte bei mir zwei Monate, bis ich das in voller Konsequenz erkannt hatte. Daraufhin habe ich hingeworfen, überlegt, und nicht mehr lohnabhängig gearbeitet. Keinen Tag bereut.
Zitat:Es ist nicht das Ziel im Familienrecht, dass der der das erwirtschaftet auch etwas von seiner Leistung hat. Er soll leben, um es zu erarbeiten. Mehr nicht.
Dauerte bei mir zwei Monate, bis ich das in voller Konsequenz erkannt hatte. Daraufhin habe ich hingeworfen, überlegt, und nicht mehr lohnabhängig gearbeitet. Keinen Tag bereut.
