Hallo zusammen,
Ich hab mal diese Liste der Abzugsfähigen Kosten erstellt. Gerne eure Meinung/ergänzungen.
Steuern (inkl. Kirchensteuer)
Sozialabgaben
Krankenversicherung (gesetzlich / privat)
Pflegeversicherung
Berufsunfähigkeitsversicherung (BU)
Altersvorsorge (gesetzlich + zusätzlich angemessen)
Berufsbedingte Aufwendungen
Fahrtkosten zur Arbeit
Arbeitsmittel
Fachbücher
Fortbildungskosten
Berufsbekleidung
Gewerkschaftsbeiträge / Berufsverbände
Schulden (anerkennungsfähig)
Unterhalt für weitere Berechtigte
Kinderbetreuungskosten (berufsbedingt)
Zweitwohnung aus beruflichen Gründen
Angemessene Fahrzeugkosten (berufsbedingt)
Eingeschränkt / teilweise:
Private Zusatzversicherungen
Höhere Altersvorsorgebeiträge
Repräsentatives Fahrzeug
Kredite (je nach Zweck und Zeitpunkt)
Ich will nicht den Oberlehrer machen oder den Spass verderben: Ich persönlich kann nur den kompletten Verzicht auf Alkohol empfehlen.
Was man aber auch wissen sollte: Die Gefühle kommen ungefiltert zurück – sowohl die positiven als auch die negativen. Man muss sich damit auseinandersetzen, aber genau das kann auch sehr wertvoll sein.
Und: der Teufel scheisst immer auf den grössten Haufen: Schon bei 0,3 Promille bist du im Straßenverkehr im Straftatsbestand bei einem Unfall. So eine Baustelle brauchst Du nicht.
Ich hab mal diese Liste der Abzugsfähigen Kosten erstellt. Gerne eure Meinung/ergänzungen.
Steuern (inkl. Kirchensteuer)
Sozialabgaben
Krankenversicherung (gesetzlich / privat)
Pflegeversicherung
Berufsunfähigkeitsversicherung (BU)
Altersvorsorge (gesetzlich + zusätzlich angemessen)
Berufsbedingte Aufwendungen
Fahrtkosten zur Arbeit
Arbeitsmittel
Fachbücher
Fortbildungskosten
Berufsbekleidung
Gewerkschaftsbeiträge / Berufsverbände
Schulden (anerkennungsfähig)
Unterhalt für weitere Berechtigte
Kinderbetreuungskosten (berufsbedingt)
Zweitwohnung aus beruflichen Gründen
Angemessene Fahrzeugkosten (berufsbedingt)
Eingeschränkt / teilweise:
Private Zusatzversicherungen
Höhere Altersvorsorgebeiträge
Repräsentatives Fahrzeug
Kredite (je nach Zweck und Zeitpunkt)
Zitat:Die Grenze beim Alkohol, ab der Depressionen eher verstärkt werden liegt bei 20, 30g. Das sind 0,5 bis 0,75 l Bier oder 0,25 bis 0,3 l Wein pro Tag. Auf gar keinen Fall solltest du über 40g pro Tag konsumieren. Auch wegen Schlafstörungen. Und du solltest immer wieder gar keinen Alkohol trinken.
Ich will nicht den Oberlehrer machen oder den Spass verderben: Ich persönlich kann nur den kompletten Verzicht auf Alkohol empfehlen.
Was man aber auch wissen sollte: Die Gefühle kommen ungefiltert zurück – sowohl die positiven als auch die negativen. Man muss sich damit auseinandersetzen, aber genau das kann auch sehr wertvoll sein.
Und: der Teufel scheisst immer auf den grössten Haufen: Schon bei 0,3 Promille bist du im Straßenverkehr im Straftatsbestand bei einem Unfall. So eine Baustelle brauchst Du nicht.

