20-03-2026, 18:35
Selbstmordgedanken sind leider auch nicht ungewöhnlich. Hatte ich auch und beschloss dann, denen diesen Gefallen auf gar keinen Fall zu tun. Denn es ist ein Gefallen, ein Riesengefallen. Mutti kassiert dann Halbwaisenrente, Mutti kassiert dein Erbe ("Der Anspruch erlischt nicht mit dem Tode des Vaters"), was übrigens eine unbegründbare Riesenausnahme darstellt, da gilt ansonsten nämlich "Der Unterhaltsanspruch erlischt mit dem Tode des Berechtigten oder des Verpflichteten". Ausgerechnet beim Betreuungsunterhalt! Das stellt schon einen besonders stinkenden Bollen auf dem Juristenmisthaufen des Unterhaltsrechts dar.
Die spielen eine Stunden Betroffenheit, fressen das Erbe und labern Schrott wie "ja, er war halt psychisch belastet, eben doch nicht ganz gesund, schon bei der Trennung hat er komisch bekommen, Männer vertragen sowas ja schlecht".
Nönö. Ich habe mir vorgenommen, schön dazubleiben und so richtig Ärger samt Kosten zu machen. Das ist voll und ganz gelungen und das macht bis heute grossen Spass. Am besten klappt es, wenn man nichts zu verlieren hat. Habe ich nicht, im Gegenteil, die gewonnenen Freiheit ist unbezahlbar.
Und das rate ich dir auch. Gönne denen keinen leichten Ausgang. Fang lieber an, unkonventionell zu denken. Mit Suizidgedanken erstmal zum Arzt. Vielleicht bist du auch sonst gesundheitlich angeschlagen durch diese Verwerfungen. Reduziere deine Arbeitszeit mit dieser Begründung auf 75%. die gewonnene Zeit lässt sich übrigens gut mit Nachbarschaftshilfe gegen Bargeld umsetzen. Ich habe damals ganz hingeworfen und nicht mehr versicherungspflichtig gearbeitet. Millionenschaden an Opportunitätskosten. Offiziell pleite. So nach etwa fünf Jahren fing Ermüdung und Frust auf der Gegenseite an, als immer deutlicher klar wurde dass es niemals mehr etwas zu holen gibt, egal mit welchem Druck, sondern immer nur Arbeit ohne Ertrag winkt. Manche Rechnungen wurden mir gar nicht mehr zugeschickt, neue Forderungen auch nicht, die Beistandschaft klagte nicht mehr, auf die Berechnung von Zinsen hatten sie auch keine Lust mehr. Betreuungsunterhalt wurde auch fett gefordert, habe nie einen Cent bezahlt. Die Behörde, die die übergangenen Ansprüche geltend machte (Ex kassierte Sozialleistungen) gab relativ bald auf.
Die spielen eine Stunden Betroffenheit, fressen das Erbe und labern Schrott wie "ja, er war halt psychisch belastet, eben doch nicht ganz gesund, schon bei der Trennung hat er komisch bekommen, Männer vertragen sowas ja schlecht".
Nönö. Ich habe mir vorgenommen, schön dazubleiben und so richtig Ärger samt Kosten zu machen. Das ist voll und ganz gelungen und das macht bis heute grossen Spass. Am besten klappt es, wenn man nichts zu verlieren hat. Habe ich nicht, im Gegenteil, die gewonnenen Freiheit ist unbezahlbar.
Und das rate ich dir auch. Gönne denen keinen leichten Ausgang. Fang lieber an, unkonventionell zu denken. Mit Suizidgedanken erstmal zum Arzt. Vielleicht bist du auch sonst gesundheitlich angeschlagen durch diese Verwerfungen. Reduziere deine Arbeitszeit mit dieser Begründung auf 75%. die gewonnene Zeit lässt sich übrigens gut mit Nachbarschaftshilfe gegen Bargeld umsetzen. Ich habe damals ganz hingeworfen und nicht mehr versicherungspflichtig gearbeitet. Millionenschaden an Opportunitätskosten. Offiziell pleite. So nach etwa fünf Jahren fing Ermüdung und Frust auf der Gegenseite an, als immer deutlicher klar wurde dass es niemals mehr etwas zu holen gibt, egal mit welchem Druck, sondern immer nur Arbeit ohne Ertrag winkt. Manche Rechnungen wurden mir gar nicht mehr zugeschickt, neue Forderungen auch nicht, die Beistandschaft klagte nicht mehr, auf die Berechnung von Zinsen hatten sie auch keine Lust mehr. Betreuungsunterhalt wurde auch fett gefordert, habe nie einen Cent bezahlt. Die Behörde, die die übergangenen Ansprüche geltend machte (Ex kassierte Sozialleistungen) gab relativ bald auf.
