Vor 11 Stunden
(Gestern, 07:21)Nuffü schrieb: Niemand arbeitet gerne für nix.
Absolut richtig. Und trotzdem würde ich es persönlich tun, denn was soll ich den ganzen Tag zu Hause? Und was soll ich mit Frauen anfangen, die sich für arbeitslose entsorgte Väter interessieren, die aufgegeben haben? Das wäre alles absolut nicht meine Welt.
Wichtig ist keine Kämpfe zu führen, die man nicht gewinnen kann. Unveränderbares akzeptieren. Die eigene Psyche und Gesundheit ist am wichtigsten. Dafür muss man einen Weg finden.
Das TrennungsFAQ hat es gut zusammengefasst
Zitat:Was ist das wichtigste im Trennungsstress?
In dieser Reihenfolge: 1. Kinder, 2. eigene Gesundheit, 3. Geld.
Vielleicht würde ich die eigene Gesundheit sogar an Stelle 1 Stellen. Denn wie soll ich ein guter Vater sein, wenn es mir selber immer nur schlecht geht?

